Inhaltsverzeichnis
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Die OEMUS MEDIA AG trauert: Wir nehmen Abschied von Jürgen Isbaner
Machs gut, Jürgen. Wir werden dich nicht vergessen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.
In der Nacht vom 4. auf den 5. März 2026 ist unser ehemaliges Vorstandsmitglied Jürgen Isbaner verstorben. Mit ihm verliert die OEMUS MEDIA AG einen Visionär, Gestalter und prägenden Kopf, der die Entwicklung des Unternehmens und der dentalen Medienlandschaft maßgeblich beeinflusst hat. Über drei Jahrzehnte hinweg war Jürgen Isbaner eine der zen- tralen Persönlichkeiten unseres Hauses. Als Vorstand für die Bereiche Print, Online und Events, als langjähriger Chefredakteur der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis und später als Chairman of the Board – Science & Business Development hat er die Entwicklung unseres Unternehmens entscheidend mitgestaltet...
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Klare Haltung zu Angriffen auf Arbeitnehmerrechte: Wir sagen Stopp!
Verband medizinischer Fachberufe e.V.
In den vergangenen Wochen ist eine zunehmende Zahl politischer Initiativen und öffentlicher Äußerungen zu beobachten, die eine Aushöhlung grundlegender Arbeitnehmerrechte befürchten lassen. Begriffe wie „Lifestyle-Teilzeit“, Forderungen nach längeren Arbeitszeiten, die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung oder Eingriffe in Überstundenregelungen verdeutlichen eine besorgniserregende Entwicklung.
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Doppelkronen-Konzept mit keramischen Primär- und Galvano-Sekundärteilen
Dr. med. dent. Ila Davarpanah
Das Protokoll des Doppelkronen-Konzepts wurde bereits Mitte der 1990er-Jahre vorgestellt: Über eine Galvano-Mesostruktur und deren intraorale Verklebung mit dem Tertiärgerüst wird eine spannungsfreie, präzise Passung erreicht. Der Gesamtaufbau des Halteelementes besteht aus einer konischen Patrize aus Zirkonoxid (Primärteil) und einer in direkter galvanischer Abscheidung erstellten Galvanokappe (Sekundärteil). Die Herstellung des Tertiärgerüstes aus einem Nichtedelmetall (NEM) erfolgt durch das Selective Laser-Melting-Verfahren. Im folgenden Beitrag wird das Doppelkronen-Konzept anhand eines Patientenfalles vorgestellt, bei dem in einem vollständig digitalen Workflow natürliche Pfeilerzähne mit Implantaten verbunden wurden.
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Nachhaltigkeitsberichterstattung gewinnt auch für zahntechnische Betriebe zunehmend an Bedeutung. Der Beitrag zeigt, welche Anforderungen damit verbunden sind und wie Labore einen strukturierten und praxisnahen Einstieg in die freiwillige Berichterstattung finden können.
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„Digitale Realität – Chancen nutzen, Grenzen erkennen“ heißt es am 8. und 9. Mai 2026, wenn der 18. Innovationskongress „Digitale Dentale Technologien“ (DDT) ins Kongresszentrum Dortmund lädt. Das Netzwerk-Event im Ruhrgebiet gehört zu den Pflichtterminen für Zahntechniker, Zahnärzte, ihre Teams und natürlich Azubis, um in puncto neuer Technologien und digitaler Workflows up to date zu bleiben.
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Mit einem vielfältigen Kongressprogramm, einer ausgebuchten Industrieausstellung und neuen Veranstaltungsformaten hat die Zahntechnik plus ihre Rolle als Treffpunkt des Zahntechniker-Handwerks etabliert. Am 6. und 7. März 2026 kamen 2.100 Inhaber/-innen und Manager/-innen von Dentallaboren, Zahntechniker/-innen sowie Auszubildende im Congress Center Leipzig (CCL) zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen der Branche auszutauschen und sich fachlich fortzubilden. Gleichzeitig nutzte der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) die Veranstaltung, um sein 70-jähriges Jubiläum mit der Branche zu feiern und ein klares Statement in Richtung Gesundheitspolitik zu setzen.
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Vieles, das früher in aufwendigen Einzelschritten von Hand hergestellt wurde, lässt sich heute in der Zahntechnik vollständig digital umsetzen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Herstellung einer flexiblen Interimsprothese aus PREMIOtemp PINK FLEX in Kombination mit aus PREMIOtemp MULTILAYER PMMA gefrästen Prothesenzähnen der Firma primotec.
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„Unser Ziel ist es, Zahnärzt/-innen evidenzbasierte Lösungen und praktische Anleitungen an die Hand zu geben, die sie in ihrer täglichen Praxis anwenden können. Wir möchten verschiedene Ansätze vorstellen und erläutern und so die nötigen Informationen liefern, mit denen Behandelnde die beste Option für ihre Patient/-innen auswählen können.“