Die ZT Zahntechnik Zeitung ist das einzige unabhängige Zeitungsformat für Zahntechniker mit den Schwerpunkten Berufspolitik und Laborführung.
Die ZT erscheint elf Mal pro Jahr und orientiert sich am Informationsbedürfnis zahntechnischer Labore und ihrer Mitarbeitenden. Neben der fachlichen Qualifikation sind auch wirtschaftliche, gesundheits- und berufspolitische Aspekte entscheidend für den langfristigen Erfolg eines zahntechnischen Labors.
Die branchenerfahrene Redaktion der ZT Zahntechnik Zeitung dokumentiert und interpretiert in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Technik und Service die Entwicklung des Dentalmarkts und gibt den Zahntechnikern wichtige Impulse für den Laboralltag, insbesondere für die strategische Positionierung im Wettbewerbsumfeld. Analysen, Hintergrundberichte und Expertenkommentare zu politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen bilden die journalistische Grundlage für den hohen Nutzwert.
Die ZT Zahntechnik Zeitung positioniert sich als meinungsbildendes Medium der Zahntechnik und ist in diesem Umfeld ein unverzichtbarer Werbeträger für die Dentalindustrie.
Gysi-Preis 2027: Anmeldung für Azubi-Wettbewerb der Zahntechnik gestartet
Redaktion
Der Gysi-Preis des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) startet in die nächste Runde. Junge Talente aus der Zahntechnik können sich zum 21. Ausbildungswettbewerb Gysi-Preis bewerben. Der Wett- bewerb für Auszubildende im 2., 3. oder 4. Lehrjahr in einem gewerblichen Labor wurde erstmals 1979 ausgeschrieben. Seit 2001 findet der Gysi-Preis alle zwei Jahre zur Internationalen Dental-Schau (IDS) statt.
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Ein Jahr schwarz-rote Bundesregierung: Zwischenfazit aus Sicht des Zahntechniker-Handwerks
Redaktion
Ein Jahr nach Amtsantritt steht die Bundesregierung weiterhin vor großen wirtschafts- und gesundheitspolitischen Herausforderungen. Die Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung und die Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung sind anspruchsvolle Aufgaben, die verantwortungsvolle Entscheidungen erfordern.
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Die Kraft der Schraube: Biomechanik und klinische Relevanz aktiver Platten in der Kieferorthopädie
ZT Felix Eiserbeck
Die therapeutische Effizienz aktiver Geräte in der Kieferorthopädie basiert auf der gezielten Applikation mechanischer Reize, die spezifische Umbauprozesse auslösen. Im Fokus steht vornehmlich die kontrollierte Beeinflussung der Zähne, der Parodontien sowie angrenzender Kieferanteile. Dies wird mithilfe aktiver Geräte wie Multibracketapparaturen, Transpalatinalbügeln oder aktiven Platten realisiert. Im Folgenden erläutert ZT Felix Eiserbeck Schritt für Schritt den Ablauf bei der Herstellung einer aktiven Dehnplatte.
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In wenigen Sekunden zum artikulationsfähigen 3D-Modell
ZT Daniel Hoffmann
Mit diesem Artikel sind speziell Zahntechniker angesprochen, die ihre Modellherstellung digitalisieren sowie auf 3D-gedruckte Modelle umstellen und diese Modelle in einen Artikulator einsetzen möchten – sei es auf Basis eigener Scans oder Daten aus übermittelten Intraoralscans. Hier erfahren Sie, wie Sie 3D-Modelle einschließlich Sockelplatten aus einem Guss schnell und präzise herstellen und in gewohnter Modellsystemqualität in den Artikulator einsetzen.
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Laborauslastung als Kennzahl für Vertriebsmassnahmen
Claudia Huhn
Grundsätzlich müssen sich die Vertriebsaktivitäten sinnvoll an die Kapazitäten anpassen – ein an sich richtiger Gedanke, der für sich allein betrachtet allerdings gefährlich sein kann bzw. werden könnte. Denn: Er kann, muss aber nicht funktionieren. Wer aus unternehmerischer Sicht auf das Thema Vertrieb schaut, muss zusätzlich zur aktuellen Laborauslastung zwingend auch den zukünftigen Umsatzbedarf hinzuziehen. Die Kunden- und Umsatzstruktur eines Labors ist einem stetigen Wandel unterlegen, und so lässt sich, neben einem Rest an nicht planbarer Unsicherheit, heute schon ziemlich sicher sagen, was mit dem aktuellen Laborumsatz in Zukunft passieren wird.
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Dental Direkt GmbH
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Von der Idee bis zur Umsetzung: Unser Weg zur neuen ident.ität
ZTM Claudia Hilsenbek
Aus dem Wunsch heraus, die Ästhetik, Werte und Atmosphäre des seit über 30 Jahren bestehenden Unternehmens im baden-württembergischen Backnang auch online erlebbar zu machen, entschieden sich die beiden Geschäftsführer ZTM Claudia Hilsenbek und ZTM Jürgen Dieterich im Jahr 2025 dazu, ein Redesign des bestehenden Corporate Designs zu vollziehen – aus Dentallabor Dieterich wurde ident. dentallabor. Ein Erfahrungsbericht.
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In vier Schritten zu Wachstum und Zukunftsfähigkeit im Labor
Steffen M. Schumacher
In einer neuen ZT-Artikelreihe stellt Coach Steffen M. Schumacher sein ID4C-Konzept vor: Inner Development for Communication, Creation, Culture & Change – ein Vier-Schritte-Rahmen, der innere Entwicklung mit der wirtschaftlichen Realität von Betrieben verbindet. Mit Beispielen aus dem Labor- und Unternehmensalltag und mit Fragen aus systemischem Coaching und Psychologie, die Laborinhaber direkt auf eigene Abläufe anwenden können. Teil 2 widmet sich dem Thema Creation.
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DDT 2026: Zwischen digitaler Vision und gelebter Laborrealität
Kerstin Oesterreich
Ein spannendes Vortragsprogramm, volle Workshops, intensive Diskussionen und eine Industrieausstellung, die Raum zum Netzwerken bot: Die 18. Ausgabe der „Digitale Dentale Technologien“ (DDT) am 8. und 9. Mai 2026 im Kongresszentrum Dortmund unterstrich einmal mehr, warum sich der Innovationskongress längst als feste Größe im zahntechnischen Fortbildungskalender etabliert hat.
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Bildung, Innovation und Zusammenarbeit im Mittelpunkt
Redaktion
exocad, ein Unternehmen von Align Technology, Inc. und ein führender Anbieter von dentaler CAD/CAM-Software, hat Insights 2026 erfolgreich abgeschlossen. Die fünfte Auflage des globalen Events für digitale Zahnheilkunde fand am 30. April und 1. Mai 2026 in Palma de Mallorca, Spanien, statt und brachte Dentalspezialisten aus Labor und klinischer Praxis unter dem inspirierenden Motto „Calling all Heroes“ zusammen..
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GC Europe N.V.
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Zukunftsdialog der Zahntechnik in Dortmund
Redaktion
Wie verändert sich die Zahntechnik und was bedeutet das für Dentallabore? Mit dieser Frage beschäftigt sich d.connect, ein Zukunftsdialog, zu dem dentona am 26. Juni 2026 nach Dortmund einlädt. Nach der Premiere im vergangenen Jahr geht das Format in die nächste Runde. Im Mittelpunkt stehen Themen, die viele Labore aktuell bewegen. „Technologische Entwicklungen, wirtschaftlicher Druck und der Generationenwechsel wirken gleichzeitig auf die Zahntechnik ein. Viele Labore stehen vor der Frage, wie sie neue Technologien integrieren, Teams weiterentwickeln und gleichzeitig das Handwerk stärken können. d.connect schafft einen Raum, um darüber offen zu sprechen“, erklärt Carsten Wilkesmann (dentona AG)
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Sharing is caring: Dentale Schreibtalente gesucht!
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Markt
Redaktion
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