Die ZT Zahntechnik Zeitung ist das einzige unabhängige Zeitungsformat für Zahntechniker mit den Schwerpunkten Berufspolitik und Laborführung.
Die ZT erscheint elf Mal pro Jahr und orientiert sich am Informationsbedürfnis zahntechnischer Labore und ihrer Mitarbeitenden. Neben der fachlichen Qualifikation sind auch wirtschaftliche, gesundheits- und berufspolitische Aspekte entscheidend für den langfristigen Erfolg eines zahntechnischen Labors.
Die branchenerfahrene Redaktion der ZT Zahntechnik Zeitung dokumentiert und interpretiert in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Technik und Service die Entwicklung des Dentalmarkts und gibt den Zahntechnikern wichtige Impulse für den Laboralltag, insbesondere für die strategische Positionierung im Wettbewerbsumfeld. Analysen, Hintergrundberichte und Expertenkommentare zu politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen bilden die journalistische Grundlage für den hohen Nutzwert.
Die ZT Zahntechnik Zeitung positioniert sich als meinungsbildendes Medium der Zahntechnik und ist in diesem Umfeld ein unverzichtbarer Werbeträger für die Dentalindustrie.
VDZI gibt Antworten zum Thema „Elektronische Abrechnung“: „Gelegenheit nutzen“
Georg Isbaner sprach mit Walter Winkler und Harry Marschke
Der Generalsekretär des VDZI, Walter Winkler, und dessen Betriebswirtschaftlicher Berater, Harry Marschke, äußern sich in einem Exklusiv-Interview mit der ZT Zahntechnik Zeitung ausführlich zum Thema „Elektronische Übermittlung von Abrechnungsdaten zwischen Labor und Praxis“. Welche Chancen und Risiken darin stecken und worin noch Handlungsbedarf besteht, erfahren Sie hier...
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NSK Europe GmbH
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Interview: „Jahrelange Erfahrungen bei Tarifverhandlungen“
Hannelore König, 1. Vorsitzende des geschäftsführenden Vorstandes
Der Verband medizinischer Fachberufe e.V. vertritt seit 2010 auch angestellte Zahntechniker/-innen. Die ZT Zahntechnik Zeitung sprach anlässlich des im September stattfindenden 25. Bundeskongresses des Verbandes mit Hannelore König, der 1. Vorsitzenden des geschäftsführenden Vorstandes, über die berufspolitischen Herausforderungen im Zahntechniker-Handwerk und wie der VMF damit umgeht.
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Wirtschaft: Leistungsträger an das Dentallabor binden
Doris Stempfle
Leistungsträger zeichnen sich dadurch aus, dass sie motiviert und voller Engagement, stressresistent und durchsetzungsfähig, risikobereit und ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen sind. Gerade dies verleitet so manchen Laborleiter zu der irrigen Annahme, sie müssten sich um ihre „Höchstleister“ nicht weiter kümmern – bis sie von der Konkurrenz abgeworben werden, weiß unsere Autorin Doris Stempfle.
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Wikis – Qualitätsmanagement im Dentallabor
Mike Emenako und Matthias Bartels
Wikis haben viele Vorteile: Die Einführung ist leicht, sie sind intuitiv zu bedienen, Inhalte lassen sich gut und aktuell verwalten. Und doch zögern viele Dentallabore, die sich aktuell zertifizieren lassen, Wikis einzusetzen. Sie bevorzugen das übliche Handbuch – gedruckt oder als Datei. Warum ist das so? Welche Vorteile Wikis speziell im Umfeld des Qualitätsmanagements haben, soll in diesem Artikel beleuchtet werden.
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VDZI gibt Antworten zum Thema „Elektronische Abrechnung“: „Gelegenheit nutzen“
Georg Isbaner sprach mit Walter Winkler und Harry Marschke
Der Generalsekretär des VDZI, Walter Winkler, und dessen Betriebswirtschaftlicher Berater, Harry Marschke, äußern sich in einem Exklusiv-Interview mit der ZT Zahntechnik Zeitung ausführlich zum Thema „Elektronische Übermittlung von Abrechnungsdaten zwischen Labor und Praxis“. Welche Chancen und Risiken darin stecken und worin noch Handlungsbedarf besteht, erfahren Sie hier.
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IT-Kolumne: Digitaler Foto-Workflow, was ist das?
Thomas Burgard
Um professionelle Ergebnisse in der digitalen Fotografie zu erzielen, ist eine exakt definierte Vorgehensweise notwendig. Der „digitale Foto-Workflow“ umfasst alle notwendigen Arbeitsschritte und soll nun im folgenden Artikel von unserem Autor Thomas Burgard näher erläutert werden.
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Zahntechnik: Quo vadis Verblendung?
ZTM Axel Gütges
Die Zahntechnikbranche ist geprägt von zunehmend industrieller werdenden technologischen Methoden. Daraus stellt sich die Frage: Wie ist der Stand der klassischen Verblendung und wohin wird sie zukünftig gehen? Diese Thematik sollte für jeden, der in einem sich schnell verändernden Handwerk tätig ist, von Bedeutung sein.
Eine funktionierende „Schnittstelle“ Zahnarzt–Zahntechniker ist nicht nur bei der Anfertigung von Suprakonstruktionen auf Implantate von großer Bedeutung. Heute rückt vor allem die Zusammenarbeit in der präimplantologischen Planungsphase in den Vordergrund. Mitunter ist diese „Schnittstelle“ zu einem recht späten Zeitpunkt gefordert, dann nämlich wenn die eigentliche Behandlung abgeschlossen ist, jedoch Komplikationen auftreten.
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