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Implantologie Journal

Das Implantologie Journal hat sich als eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der zahnärztlichen Implantologie etabliert. Aktuelle Ausgabe 03/2012 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

  • 210 Ausgaben im Archiv
  • Jahrgänge 2003–2026
Implantologie Journal 03/2012
Ausgabe 03/2012

Übersicht

Über Implantologie Journal

Das Implantologie Journal hat sich als eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der zahnärztlichen Implantologie etabliert.

Als offizielle Mitgliederzeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI) hat sich das Journal kontinuierlich als eine der führenden Publikationen im Dentalbereich etabliert und erreicht mit einer Auflage von 11.800 Exemplaren eine breite Leserschaft. Es dient nicht nur als Informationsquelle, sondern auch als zentrale Plattform für das gesamte Themenspektrum rund um Implantologie, Parodontologie und Prothetik.

Es reicht von Fachbeiträgen über aktuelle Entwicklungen in Forschung und Entwicklung bis hin zu Expertenmeinungen, Kongressberichten und Neuigkeiten zu den Aktivitäten der DGZI sowie Industrie. Jede Ausgabe widmet sich einem spezifischen Fokusthema, das einen Teilbereich der Implantologie vertieft, ohne dabei das breite Themenfeld des Journals aus dem Blick zu verlieren.

Im Portfolio der OEMUS MEDIA AG zählt das Implantologie Journal neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu den wichtigsten Publikationen und ist digital vernetzt und komfortabel als E-Paper auf allen Geräten abrufbar.

Ausgabe 03/2012

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
5
Editorial: Rot-weiße Ästhetik Dr. Roland Hille Die Wünsche und Ansprüche unserer Patienten nach „optimiertem und idealisiertem Aussehen“ sind nicht nur in der gesamten Breite der Ästhetischen Chirurgie manifest, sondern haben seit geraumer Zeit auch in unseren Praxen Einzug gehalten.
7
Inhalt Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
8
Special: Ästhetische Versorgung mit Keramik Priv.-Doz. Dr. Arne F. Boeckler/Halle (Saale), ZTM Michael Seitz/München Festsitzende Restaurationen aus Zirkoniumdioxid bei der Rehabilitation des zahnlosen Oberkiefers bieten eine ästhetische und stabile Alternative zu Titanaufbauten. Die Keramikaufbauten werden mittels CAD/CAM-Technologien hergestellt. Nun stehen industriell vorgefertigte, aber individualisierbare Zirkoniumdioxidaufbauten zur Verfügung.
14
Das nicht ganz einfache Frontzahnimplantat - Erfolg durch multikausales Weichgewebsmanagement Prof. Dr. Marcel Wainwright/Düsseldorf, Sevilla (Spanien) Die Herausforderungen des Frontzahnimplantates dürften hinlänglich bekannt sein. Nach wie vor stellt die Frontzahnimplantologie die „Königsdisziplin“ der Implantologie dar. Nur durch klar strukturierte Therapiekonzepte, Verständnis der Biologie und Physiologie des Hart- und Weichgewebes und letztendlich auch durch das eigene Können wird der Erfolg determiniert. Oft werden auf Kongressen überragende Beispiele für Frontzahnimplantate gezeigt mit perfekten Papillen und perfekter Prothetik. Der Eindruck entsteht, dass das ganz einfach sei. Im Folgenden möchte ich auf die Komplexität einer Frontzahnversorgung eingehen und Einsteiger für die Kasuistik sensibilisieren.
18
Schwindelerscheinungen nach -knochenbearbeitenden Eingriffen Prof. Dr. Werner Götz/Bonn1, Dr. Mazen Tamimi/Amman, Jordanien2, Dr. Martina Vollmer, Dr. Rolf Vollmer/Wissen3, Dr. Rainer Valentin/Köln4, Prof. Dr. Rainer Laskawi/Göttingen5 Benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel (BPLS) ist eine Komplikation, die im Rahmen der Insertion von Dentalimplantaten im Oberkiefer bei der Anwendung der sogenannten Osteotomtechnik auftreten kann. Ätiologie, Diagnose, Therapie und Prävention dieser Schwindelerscheinung sollen hier beschrieben werden.
22
Abformung und Registrierung für -implantatgetragenen Zahnersatz Prof. Dr. Gregor-Georg Zafiropoulos/Düsseldorf Eine implantatprothetische Rehabilitation zahnloser Patienten erfordert eine exakte Abformung und Registrierung. Hier wird eine Methode vorgestellt, die ein Duplikat der Totalprothese als individuellen Löffel für die Abformung und galvanisch geformte Goldkäppchen (AGCs) für die Übertragung der Implantatabutmentposition verwendet. Diese Methode ermöglicht eine exakte Abdrucknahme, Kieferrelations- und Bisshöhenbestimmung bei gleichzeitiger Beschleunigung der Behandlung. Sie erfordert allerdings ein hoch spezialisiertes Dentallabor.
30
Durchmesserreduzierte Implantate - Klinische Beispiele eines Anwenders Dr. med. dent. Wilfried Reiche, M.Sc., Dr. med. dent. Golman von Rimon, M.Sc./Wolfsburg Die Frage, inwieweit die Insertion von durchmesserreduzierten und längenreduzierten Implantaten eine Alternative zu aufwendigeren Augmentationsverfahren darstellt, sorgt schon seit einigen Jahren für Diskussionen in der Fachliteratur. Es gibt sowohl Befürworter als auch Kritiker dieser Implantatdimensionen. Anhand eines Behandlungsfalles soll die Versorgung von Schaltlücken bei genetischer Nichtanlage der Zähne 12, 13, 22, 23, 31, 37, 41 und 42 mit stark atrophierten Alveolarknochen mithilfe dieses Implantattyps dargestellt und so dessen Vorteile präsentiert werden.
36
Eigenknochen, bovin oder synthetisch: Augmentationsmaterialien und -techniken sowie ihre Indikationen Dr. Christian Buhtz, M.Sc./Hamburg Der Wunsch nach naturidentischem, ästhetisch perfektem Zahnersatz ist in der Implantologie in den letzten Jahren stetig weiter gewachsen. Oft macht das mit dem Zahnverlust einhergehende Knochendefizit augmentative Maßnahmen erforderlich. Im nachfolgenden Beitrag gibt der Autor eine Übersicht über verschiedene Ansätze der Knochenaugmentation und veranschaulicht sein Praxiskonzept.
44
Revolution für die Praxis Dr. Armin Nedjat/Flonheim Ein Implantatsystem sollte ausgereift, chirurgisch und prothetisch anwendungsfreundlich, von hoher Qualität und zusätzlich noch für die Patienten bezahlbar sein. Hierfür steht den qualitätsorientierten Implantologen und Prothetikern ein seit der IDS 2011 auf dem Implantologie-Markt eingeführtes System zur Verfügung, das im Folgenden genauer vorgestellt werden soll.
46
Produkte Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
58
Erfolgreiches Jahrestreffen der Deutschen Sektion der ITI - Standortbestimmungen und -Indikationsfindung in der Implantologie Dr. Georg Bach/Freiburg im Breisgau Von Fasnetmüdigkeit keine Spur: gut fünf Dutzend deutsche Fellows des Internationalen Teams für Implantologie (ITI) waren am Wochenende direkt nach den „tollen Tagen“ der Einladung des Sektionsvorsitzenden Professor Dr. Gerhard Wahl ins Schloss Reinhartshausen zum diesjährigen Sektionstreffen gefolgt. Die Deutsche Sektion ist momentan mit einem Wachstum von 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr eine der größten nationalen Gruppierungen in dem einzigartigen globalen Implantologie-Netzwerk ITI, dem neben Chirurgen, Zahnärzten, Zahntechnikern auch Grundlagenwissenschaftler angehören.
62
Fortbildung: Qualität als Grundlage des Langzeiterfolges Redaktion Der 42. Internationale Jahreskongress der DGZI findet am 5. und 6. Oktober 2012 im Hotel Grand Elysee in Hamburg statt. Das Thema der Tagung lautet: „Qualitätsorientierte Implantologie – Wege zum Langzeiterfolg“.
64
Abrechnungs-Tipp: Honoraranspruch bei Nichtwahrnehmung eines Behandlungstermins Redaktion Leider nehmen Patienten Behandlungstermine aus verschiedenen Gründen nicht wahr, sodass für den Zahnarzt mitunter ein Verdienstausfall entsteht. Ob und in welcher Höhe dieser gegenüber dem Patienten in Form eines „Ausfallhonorars“ geltend gemacht und ein derartiger Honoraranspruch mit Erfolg durchgesetzt werden kann, hängt jedoch von diversen Umständen ab und ist gerade aufgrund der divergierenden Rechtsprechung nicht ohne Risiko (vgl. M. Mayer, Kanzlei Rechtsanwalt Vogel GmbH, Artikel v. 07.11.2012 in der ZWP online). Unabhängig davon mag die Liquidation eines Ausfallhonorars bei dem einen oder anderen Patienten durchaus eine effektive „Erziehungsmaßnahme“ darstellen, wobei letztlich jedoch nicht „zu hoch gegriffen“ werden sollte. Bei der Berechnung gilt insoweit Folgendes zu beachten:
65
42. Internationaler Jahreskongress der DGZI 5./6. Oktober 2012, Hamburg, Elysee Hotel Qualitätsorientierte Implantologie - Wege zum Langzeiterfolg
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News Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
68
DGZI setzt erfolgreiches modulares Curriculum Implantologie weiterhin fort Kristin Urban/Leipzig Aufgrund der Vielzahl der angebotenen Fortbildungsmöglichkeiten unterschiedlichster -Anbieter und der veränderten Anforderungen an Aus- und Weiterbildung entschloss sich die DGZI, Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V., vor einiger Zeit, das -erfolgreiche Curriculum Implantologie neu zu gestalten.
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DGZI intern: Aktuelles Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
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„Internationale Prüfung“ der GBOI für interessierte Implantologen Dr. Torsten Hartmann/Düsseldorf Die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI) bietet auch in diesem Jahr ihren Mitgliedern die Möglichkeit, eine internationale Prüfung des GBOI (German Board of Oral Implantology) abzulegen. Grundlage für diese ist der Besitz eines Tätigkeitsschwerpunktes Implantologie der Konsensuskonferenz bzw. die erfolgreich absolvierte Spezialistenprüfung. Wir sprachen darüber mit dem Präsidenten der DGZI, Prof. Dr. Dr. Frank Palm.
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Histologische Untersuchung von Biopsien aus augmentierten Bereichen Prof. Dr. Werner Götz/Bonn Wie schon verschiedentlich der zahnmedizinischen Presse zu entnehmen war, unterstützt die DGZI aus ihrem Wissenschaftsfond eine wissenschaftliche Studie im Labor für Oralbiologische Grundlagenforschung an der Zahnklinik der Universität Bonn (Prof. Dr. Werner Götz) zur histologischen Untersuchung von Biopsien aus mit Knochenersatzmaterial (KEM) augmentierten Bereichen.
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Die Studiengruppen der DGZI/ Impressum Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.

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