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Implantologie Journal

Das Implantologie Journal hat sich als eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der zahnärztlichen Implantologie etabliert. Aktuelle Ausgabe 05/2010 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

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Implantologie Journal 05/2010
Ausgabe 05/2010

Übersicht

Über Implantologie Journal

Das Implantologie Journal hat sich als eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der zahnärztlichen Implantologie etabliert.

Als offizielle Mitgliederzeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI) hat sich das Journal kontinuierlich als eine der führenden Publikationen im Dentalbereich etabliert und erreicht mit einer Auflage von 11.800 Exemplaren eine breite Leserschaft. Es dient nicht nur als Informationsquelle, sondern auch als zentrale Plattform für das gesamte Themenspektrum rund um Implantologie, Parodontologie und Prothetik.

Es reicht von Fachbeiträgen über aktuelle Entwicklungen in Forschung und Entwicklung bis hin zu Expertenmeinungen, Kongressberichten und Neuigkeiten zu den Aktivitäten der DGZI sowie Industrie. Jede Ausgabe widmet sich einem spezifischen Fokusthema, das einen Teilbereich der Implantologie vertieft, ohne dabei das breite Themenfeld des Journals aus dem Blick zu verlieren.

Im Portfolio der OEMUS MEDIA AG zählt das Implantologie Journal neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu den wichtigsten Publikationen und ist digital vernetzt und komfortabel als E-Paper auf allen Geräten abrufbar.

Ausgabe 05/2010

Inhaltsverzeichnis

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Editorial: Wird der Knochenaufbau durch Computernavigation obsolet? Dr. Tobias Hahn Vor vier Wochen war ich zu Gast bei einer Fortbildungsveranstaltung zum Thema -Implantologie, bei welcher der Hauptreferent die Auffassung vertrat, die computer-gestützte Insertion von Implantaten sei ein Rückschritt: Implantate würden nun einfach wieder in den vorhandenen Knochen gesetzt, und nicht mehr nach prothetischen Gesichtspunkten, was zwar den Knochenaufbau vermeide, aber die Ästhetik leiden lasse. Tatsächlich werben einige Hersteller von Navigationssystemen mit dem Vorteil, dass durch eine computergestützte Implantation der Knochenaufbau umgangen werden könnte. Brauchen wir nun keine komplexen Augmentationen mehr, die nicht nur unsere, sondern auch die Nerven der Patienten teilweise stark beanspruchen? Dem Wunsch unserer Patienten nach einem schnellen, komplikationslosen und schonenden Ersatz ihrer fehlenden Zähne steht die aufwendige Rekonstruktion des verlorenen Knochens mit darauf folgender Weichgewebskonditionierung deutlich entgegen.
7
Inhalt Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
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Special: Maximale Sicherheit beim Sinuslift – -Kollagenmembranen machen’s möglich Dr. Anne Jacobi-Haumer/Ludwigsburg Die Perforation der Schneider’schen Membran gilt als die häufigste Komplikation bei der Sinusbodenaugmentation. Zum State of the Art der gesteuerten Geweberegeneration in der Zahnheilkunde gibt es eine neue Technik für die Anwendung von Membranen. Im folgenden Beitrag soll zunächst ein kurzer Überblick über verschiedene Membrantypen und deren Anwendung gegeben werden.
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Membranen in der Implantologie - Resorbierbar oder nicht: das ist die Frage! Eva Kretzschmann/Leipzig Mittlerweile über 60 Jahre liegt die erste Applikation von membranösen Materialien zur Abgrenzung bindegewebiger Zellen im Sinne der Knochenregeneration zurück (Hurley et al. 1959). 60 Jahre, in denen das Angebot kontinuierlich weiterentwickelt wurde und Anwender sich je nach Indikation und Einsatzmöglichkeit immer wieder neu für das eine oder andere Produkt entscheiden müssen.
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Marktübersicht Membranen Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
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Special: GTR und GBR: Schlüssel zu schneller Patientenversorgung Dr. med. dent. Tobias Hahn/Wuppertal Die langsam ablaufenden Prozesse der gesteuerten Geweberegeneration stehen scheinbar im Wiederspruch zur Beschleunigung der Implantattherapie. Sie eigenen sich aber zur Kombination mit der Sofortimplantation und der Sofortbelastung und führen so schneller zum Erfolg.
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Einsatz und Evidenz von GTR-Maßnahmen um Implantate – Ein Fallbeispiel Dr. Georg Gaßmann, Prof. Dr. Jochen Jackowski/Witten GTR um Implantate? Heißt es nicht eigentlich GBR? In der Regeneration der Gewebe für die Aufnahme von Implantaten lag zunächst der Hauptfokus auf dem Gewebe, welches für die erfolgreiche Osseointegration von Bedeutung ist: dem Knochen. Das steigende Bedürfnis nach zufriedenstellender Rot-Weiß-Ästhetik erfordert jedoch auch weiterführende Maßnahmen.
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Die Nervverlagerung in der Implantologie - Ein Lösungsansatz zur Behandlung bei Freiendsituation Dr. Bernd Quantius, M.Sc./Mönchengladbach Je nach Anatomie kann die Lateralisation des Nervus alveolaris inferior eine – unter Umständen auch die einzige – Möglichkeit sein, um bei einem Patienten mit verkürzter Zahnreihe im Unterkiefer festsitzenden Zahnersatz zu bieten. Im Folgenden soll eine Operationstechnik zur Minimierung der Risiken beschrieben werden.
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Die Osteodensitometrie mittels DVT - Eine Methode mit Potenzial Dr. Daniel Schulz/Henstedt-Ulzburg, Prof. Dr. Uwe J. Rother/Hamburg Knochendichtemessungen spielen im Kieferbereich eine untergeordnete Rolle, obwohl sie von großem medizinischen Nutzen wären. Das hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass die Knochendichte nicht mit einfachen, verbreiteten und strahlungsarmen Geräten gemessen werden kann. Die dentale Volumentomografie bietet hier einen sinnvollen Ansatz.
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Minimalinvasive Operationsverfahren in der ästhetischen Parodontalchirurgie - Das subepitheliale Bindegewebstransplantat bei der Tunneltechnik Prof. (emerit.) Dr. Wolf-D. Grimm, Dr. Jennifer Engl-Schmücker, OA Dr. Georg Gaßmann/Witten Mit dem Bindegewebstransplantat hat sich die Möglichkeit zur Verbesserung der geweblichen Textur und Kontur um Zähne und Implantate ergeben. Durch die Tunneltechnik steht nun auch in der Empfängerregion ein weitgehend atraumatisches Operationsverfahren zur Erhöhung der Patientencompliance für derartige Eingriffe zur Verfügung.
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Knöchernen Defiziten die Stirn bieten - Implantation bei geringer Resthöhe im seitlichen Oberkiefer Dr. Jürgen Voßhans/Telgte, ZA Stefan Helka/Münster Gerade im weichen Knochen oder bei geringer Restknochenhöhe im Oberkiefer ist es oft schwierig, durch einzeitiges Vorgehen eine genügende Primärstabilität und somit eine -sichere Einheilung des Implantats und des Augmentats zu erreichen. Es wird daher für -derartige Fälle ein Implantat benötigt, das trotz dieser Umstände eine sichere und feste -Einheilung gewährleisten kann.
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Herstellerinformationen Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
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DGZI intern: Das neue modulare Curriculum -Implantologie der DGZI Redaktion Aufgrund der Vielzahl der angebotenen Fortbildungsmöglichkeiten unterschiedlichster -Anbieter und der veränderten Anforderungen an Aus- und Weiterbildung hat sich die DGZI, Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V., entschlossen, das erfolgreiche Curriculum Implantologie neu zu gestalten.
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DGZI intern: Aktuelles Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
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Scientific Review der DGZI: Infos, die der Implantologe wirklich braucht Dr. Christian Ehrensberger/Frankfurt am Main Die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI) hat während ihres 40-jährigen Bestehens kontinuierlich ein umfassendes und serviceorientiertes Angebot für ihre Mitglieder entwickelt. Nun ist ein weiterer Baustein -hinzugekommen, der dem niedergelassenen Zahnarzt das Leben leichter macht: Einmal jährlich bewerten DGZI-Experten -aktuelle Studien und stellen daraus einen Scientific Review zusammen.
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Fortbildung: DGZI und ADT kooperieren erfolgreich ZTM Matthias Ernst/Höchberg 39. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie e.V. (ADT) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI) bot ein umfangreiches und gelungenes Programm. Ein neuer ADT-Vorstand wurde außerdem gewählt.
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Fortbildung: „Am Puls der Implantologie“ Kristin Urban/Leipzig Bremen, Januar 1970: die Geburtsstunde der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI). Den Kinderschuhen längst entwachsen, feiert die älteste wissenschaftliche implantologische Fachgesellschaft in Europa nun ihren Geburtstag mit dem 40. Internationalen Jahreskongress am 1. und 2. Oktober 2010 im Berliner Maritim Hotel.
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Fortbildung: 12. Treffen der ITI Sektion Deutschland Dr. Georg Bach, ZTM Christian Müller/Freiburg im Breisgau Zum bereits zwölften Male traf sich die Deutsche Sektion des Internationalen Teams für -Implantologie (ITI) in Eltville-Reinhartshausen, welches sich nunmehr zum „traditionellen Sektionsstandort“ etabliert hat. Nachfolgend eine Zusammenfassung der wissenschaftlichen Vorträge.
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Fortbildung: Fortbildung am Ostseestrand Jürgen Isbaner/Leipzig Als eine wiederholt gelungene Fortbildung mit einem Hauch von Sommer stellte sich der zum dritten Mal veranstaltete Ostseekongress/Norddeutsche Implantologietage heraus.
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Die Studiengruppen der DGZI/ Impressum Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.

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