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Implantologie Journal

Das Implantologie Journal hat sich als eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der zahnärztlichen Implantologie etabliert. Aktuelle Ausgabe 07/2010 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

  • 210 Ausgaben im Archiv
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Implantologie Journal 07/2010
Ausgabe 07/2010

Übersicht

Über Implantologie Journal

Das Implantologie Journal hat sich als eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der zahnärztlichen Implantologie etabliert.

Als offizielle Mitgliederzeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI) hat sich das Journal kontinuierlich als eine der führenden Publikationen im Dentalbereich etabliert und erreicht mit einer Auflage von 11.800 Exemplaren eine breite Leserschaft. Es dient nicht nur als Informationsquelle, sondern auch als zentrale Plattform für das gesamte Themenspektrum rund um Implantologie, Parodontologie und Prothetik.

Es reicht von Fachbeiträgen über aktuelle Entwicklungen in Forschung und Entwicklung bis hin zu Expertenmeinungen, Kongressberichten und Neuigkeiten zu den Aktivitäten der DGZI sowie Industrie. Jede Ausgabe widmet sich einem spezifischen Fokusthema, das einen Teilbereich der Implantologie vertieft, ohne dabei das breite Themenfeld des Journals aus dem Blick zu verlieren.

Im Portfolio der OEMUS MEDIA AG zählt das Implantologie Journal neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu den wichtigsten Publikationen und ist digital vernetzt und komfortabel als E-Paper auf allen Geräten abrufbar.

Ausgabe 07/2010

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
5
Editorial: Ziel erreicht ... Prof. Dr. Hans L. Grafelmann, Ehrenpräsident der DGZI e.V. Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
7
Inhalt Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
8
Special: Implantatprothetik in der Praxis Univ.-Prof. Dr. Dr. Ludger Figgener/Münster Die Versorgung eines Patienten mit implantatgetragenem Zahnersatz ist eine klinisch und technisch anspruchsvolle Aufgabe, die planerische und behandlerische Virtuosität erfordert. Sie verlangt vom Zahnarzt, dass er sich neben dem grundsätzlichen Kompetenz-erwerb für ein Konzept entweder einer auf seine Person beschränkte oder einer arbeits-teiligen Behandlungsstrategie entscheidet.
14
Die Problematik der Rhinosinusitis in der Implantologie Prof. Dr. Hans Behrbohm/Berlin Eine Entzündung der Kieferhöhle hat Einfluss auf den therapeutischen Plan des Zahnarztes, besonders wenn ein Sinuslift notwendig ist. Daher stellen sich vor, aber auch nach der Sinusbodenaugmentation und dem Setzen von Implantaten Fragen, auf die hier exemplarisch anhand von vier typischen Fallkonstellationen Antworten bzw. Empfehlungen gegeben werden sollen.
18
Die Gingivomorphometrie - Computerassistierte Beurteilung des dentogingivalen Komplexes Dr. Michael Weinländer, Univ.-Prof. Dr. Dr. Gerald Krennmair, Univ.-Prof. Dr. Eva Piehslinger/Wien, Österreich, Univ.-Prof. Dr. Walther Wegscheider/Graz, Österreich Bei der implantologischen Behandlung im Bereich der Frontzähne ist eine harmonische Rot-Weiß-Ästhetik von großer Bedeutung. Eine neue photometrische Methode ermöglicht die Anfertigung sowie Vermessung standardisierter und reproduzierbarer intraoraler Fotografien, welche bei der Beurteilung von großer Hilfe sein können.
24
Die Sofortimplantation bei Verlust -persistierender Milchzähne Dr. Sigmar Schnutenhaus, M.Sc. Parodontologie, M.Sc. Implantologie/Hilzingen Bekanntlich können Zähne der ersten Dentition bei Nichtanlage der bleibenden Zähne oft bis ins Erwachsenenalter persistieren. Viele Patienten entscheiden sich erst spät zu einem Ersatz dieser Milchzähne. Die Sofortimplantation mit einer sofortigen provisorischen Versorgung kann hier das geeignete Verfahren sein, um dem funktionellen und ästhetischen Anspruch gerecht zu werden.
30
Kooperation zahlt sich aus - Die Optimierung des Implantatlagers als interdisziplinäre Aufgabe Dr. Bert Mielke, Dr. Ulrich Lemke, ZÄ Jana Arndt, ZA Christopher Black/Königslutter Berichte über die Optimierung des Knochens im Zuge der zahnärztlichen Implantationen gibt es reichlich, wobei die Augmentation von autologem und allogenem Material im Vordergrund steht. Im nachfolgenden Beitrag soll das natürliche Knochenwachstum als eine weitere Möglichkeit zur Verbesserung des Implantatlagers anhand eines Fallbeispiels bei der fehlenden Anlage von Zähnen diskutiert werden.
34
Der Sinuslift – ein Grundstein -implantologischer Behandlungskonzepte: Augmentationen als Schlüssel zum ästhetischen Langzeiterfolg Prof. (Univ. Shandong) Dr. med. Frank Liebaug/Steinbach-Hallenberg, ZÄ Ning Wu/Leipzig Die Bedeutung und Notwendigkeit augmentativer Verfahren innerhalb des implantologischen Behandlungskonzeptes in Kieferregionen mit reduziertem Knochenangebot ist ein immer wiederkehrendes Thema. Die Einbindung evidenzbasierter Methoden in den täglichen Behandlungsablauf, um eine größtmögliche Sicherheit der Therapie und ein vorhersagbares Ergebnis zu ermöglichen, soll anhand eines externen Sinusliftes beschrieben werden.
38
Alles in einem? Ein individueller Ansatz zur zeitnahen Implantatversorgung Dr. med. dent. Hans-W. Schellekens/Mönchengladbach Knochenblockaugmentationen, Weichgewebsmanagement durch Bindegewebstransplantate, Implantationen und Sinuslift sind gängige, erprobte Operationsverfahren, die größtenteils in mehreren Schritten durchgeführt werden müssen. Ist ein befriedigendes -Ergebnis auch in nur einer einzigen Etappe zu erzielen?
42
Der minimalinvasive Sinuslift - Eine Technik für kontrollierten, atraumatischen Knochenaufbau Dr. Philip Jesch/Wien, Österreich Durch vertikalen Knochenmangel im Oberkiefer-Seitenzahnbereich ist oft eine Implantation mit ausreichender Primärstabilität nicht möglich. Therapeutische Konsequenz ist in vielen Fällen ein Sinuslift. Mit einem neuen System ist es möglich, auch ohne Skalpell den Boden der Kieferhöhle zu verstärken.
48
Sofortimplantation und Management des Weichgewebes – Ein Fallbericht Dr. Pablo Hess, Dagmar Büttner/Kelsterbach Sofortimplantation mit Sofortversorgung wird seit längerer Zeit wissenschaftlich diskutiert. Für ein vorhersagbares ästhetisches und funktionelles Ergebnis ist dabei eine -entzündungsfreie präoperative Situation, der Erhalt der vestibulären Lamelle, eine gute Primär-stabilität, eine ausreichende keratinisierte Gingiva sowie eine bewegungsfreie -Implantat-Abutment-Verbindung mit Platform Switching entscheidend.
52
Digitale Technologien – mit CAD/CAM Kiefer prothetisch versorgen ZTM Alois Tschugg, Dr. med. univ. Alexander Pitamic/Salzburg, Österreich Das Bewusstsein der Patienten in Hinblick auf Schönheit und Harmonie sowie Qualität ist über die Jahre mehr und mehr gestiegen. Die digitale Dentalwelt bietet alle Raffinessen, um dem gerecht werden zu können. Der Patient steht so stets im Mittelpunkt der Bemühungen, welche zu einer schonenden und umsetzbaren Prothetik führen.
56
Augmentationen aus der Spritze: Intra- und extraorale Optimierung durch Knochenzemente und Hyaluronsäure Prof. Dr. Marcel Wainwright/Düsseldorf Im folgenden Artikel werden durch den Autor die klinische Anwendung eines neuen, leicht viskösen -Knochenzementes auf Brushit-Basis und der Einsatz von Hyaluronsäure zur perioralen Faltenunterspritzung vorgestellt und eine Wertung dieser Verfahren vorgenommen. Fallbeispiele sollen die unterschiedlichen Indikationen im Detail erläutern.
62
Herstellerinformationen Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
80
DGZI intern: Das neue modulare Curriculum -Implantologie der DGZI Kristin Urban/Leipzig Aufgrund der Vielzahl der angebotenen Fortbildungsmöglichkeiten unterschiedlichster -Anbieter und der veränderten Anforderungen an Aus- und Weiterbildung hat sich die DGZI, Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V., entschlossen, das erfolgreiche Curriculum Implantologie neu zu gestalten.
82
Aktuelles: jameda und DGZI vereinbaren Zusammenarbeit Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
84
Interview: Mehr Qualität durch Digitalisierung Georg Isbaner/Leipzig sprach mit ZTM Jürgen Sieger/Hagen Vom 1. bis 2. Oktober findet in Berlin das Symposium Dentale Digitale Technologien (DDT) in der Implantatprothetik im Rahmen des 40. Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI) statt. Zu diesem Anlass sprachen wir mit ZTM Jürgen Sieger, Leiter des Dentalen Fortbildungszentrums GmbH in Hagen.
86
40 Jahre im Zeichen der Implantologie - Rückblick oder der Kampf gegen die Vollprothese?Anatomie am Wochenende Eva Kretzschmann/LeipzigKristin Urban/Leipzig Die Vorfreude ist groß und das Ereignis lang erwartet: Der 40. Jahrestag der DGZI steht -unmittelbar bevor. Ein Jubiläum, das es zu feiern gilt und von vielerlei Seiten durch Gratulationen in seiner Bedeutsamkeit bestätigt wird.
96
Fortbildung: Neue Leitlinien für die orale Implantologie - DGZI und führende Fachverbände definieren Behandlungskorridor Kristin Urban/Leipzig Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Implantologie e.V. beginnen im September 15 Fachgesellschaften und Verbände mit der Erarbeitung von Leitlinien zu vier wichtigen implantologischen Fragestellungen. Präsentiert werden sollen die Leitlinien u.a. auf dem 24. Kongress der DGI am 27. November 2010 in Hamburg.
98
Die Studiengruppen der DGZI/ Impressum Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.

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