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ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor

Seit über 25 Jahren erreicht die ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor mit einer Auflage von je 10.000 Exemplaren gewerbliche wie auch Praxislab… Aktuelle Ausgabe 05/2026 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

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ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor 05/2026
Ausgabe 05/2026

Übersicht

Über ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor

Seit über 25 Jahren erreicht die ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor mit einer Auflage von je 10.000 Exemplaren gewerbliche wie auch Praxislabore im gesamten Bundesgebiet und ist so eine der bevorzugten Informationsquellen und Ratgeber zu allen fachlichen und wirtschaftlichen Aspekten rund um das zahntechnische Labor.

In sechs Ausgaben jährlich können sich die Leser über aktuelle Entwicklungen und Trends der Branche informieren.

Wirtschaftsbeiträge rund um die Themen Laborführung und Mitarbeitermanagement, praxisnahe Fachbeiträge „von Kollege zu Kollege“ und umfassende Updates in puncto Produktneuheiten bieten Laborinhabern sowie Mitarbeitern einen optimalen Überblick und inspirieren zu zukunftsorientiertem unternehmerischen Denken und Handeln.

Ausgabe 05/2026

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
3
Editorial: Weniger klicken. Mehr Zahntechnik. ZTM Andreas Leimbach Montagmorgen, 9 Uhr: Kaffee mit dem Team, kurz die Arbeiten durchgehen, Reihenfolge festlegen, Besonderheiten besprechen. Danach setzen sich die Mitarbeiter an ihre Rechner, geben ein, was gemacht werden soll – und die Software beginnt zu konstruieren...
4
Impressum /// Inhaltsverzeichnis Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
6
Blindflug mit Bauchgefühl: Warum Kennzahlen im Dentallabor unterschätzt werden Rainer Ehrich LABORMANAGEMENT /// In den meisten Dentallaboren wird hervorragend gefertigt, aber schlecht gesteuert. Preise, Investitionen, Personalentscheidungen: Vieles entsteht aus dem Bauch heraus, weil verlässliche Zahlen fehlen oder niemand sie anschaut. Dabei ist Kennzahlenarbeit kein Controlling-Hobby für Konzerne. Sie ist die Grundlage dafür, dass ein Labor auch morgen noch wirtschaftlich arbeitet. Dieser Beitrag zeigt, welche Zahlen wirklich zählen und wie der Einstieg gelingt.
10
Das zweite Organigramm – informelle Führungsstrukturen und wie sie wirken Svenja Herrguth LABORMANAGEMENT /// Auf dem Papier ist Führung eindeutig geregelt. Geschäftsführung, Laborleitung, Abteilungsleitung. Im Alltag sieht das oft anders aus. Da gibt es Menschen ohne Führungsfunktion, deren Wort Gewicht hat, an denen sich andere orientieren und die maßgeblich beeinflussen, wie ein Team auf Entscheidungen reagiert. Ist das eine Konkurrenz zur offiziellen Führung? Nicht zwangsläufig. Zunächst einmal ist das ein ganz normaler Vorgang, der in jedem Unternehmen, auch im Dentallabor, stattfindet.
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Vom Interims-Container zum Boutique-Labor mit Italoflair Kerstin Oesterreich LABORNEUBAU /// Der Name Jan-Holger Bellmann steht in der Branche wie kaum ein anderer für hochwertige Dentalästhetik und Leidenschaft für das Handwerk. Als Autor von Fachbüchern, Referent auf internationalen Kongressen und Leiter von Fortbildungen gibt der Zahntechnikermeister seine Erfahrungen in den Bereichen Funktionsdiagnostik und Verblendtechnik weiter – seit Sommer 2025 auch in seinem neuen Labor in Wiefelstede. Über die Herausforderungen von der Planung bis zur Umsetzung des Neubaus erzählt er im Interview.
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Kartons, Kreppband, kurze Wege: Wie wir unser neues Labor mit dem Team geplant haben ZTM Christian Hannker LABORUMZUG /// Nach 20 Jahren am Standort Hüde hat das Dentallabor Hannker Dental zum Jahreswechsel 2025/2026 neue Räumlichkeiten in Lemförde-Marl bezogen. Zwischen der Vertragsunterzeichnung im Januar 2025 und dem ersten Arbeitstag lagen mehrere Monate Planung und insgesamt zwölf Monate Umbau. Zahntechnikermeister Christian Hannker berichtet im folgenden Erfahrungsbericht über die vorangehende Prozessanalyse, Kartons im Rohbau, einen Musterarbeitsplatz beim Tischler und die ersten Monate im laufenden Betrieb.
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Mein Labor zwischen High-End- Zahntechnik und Familienleben ZTM Simone Lübbert LABORKONZEPT ///Nach vielen Jahren in meinem Hamburger Dentallabor war der Umzug nach Rosengarten für mich weit mehr als ein Standortwechsel um rund 25 Kilometer Luftlinie. Er war die Gelegenheit, mein Arbeitsumfeld noch einmal grundsätzlich neu zu denken: Wie möchte ich heute arbeiten? Was braucht mein Team? Welche Umgebung passt zu der Art von Zahntechnik, für die ich stehe? Und wie kann ich meinen Beruf, der einen großen Teil meines Lebens ausmacht, besser mit meinem Familienalltag verbinden? Ein persönlicher Erfahrungsbericht.
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Von der Idee bis zur Umsetzung: Unser Weg zur neuen ident.ität ZTM Claudia Hilsenbek Corporate Identity /// Aus dem Wunsch heraus, die Ästhetik, Werte und Atmosphäre des seit über 30 Jahren bestehenden Unternehmens im baden-württembergischen Backnang auch online erlebbar zu machen, entschieden sich die beiden Geschäftsführer ZTM Claudia Hilsenbek und ZTM Jürgen Dieterich im Jahr 2025 dazu, ein Redesign des bestehenden Corporate Designs zu vollziehen – aus Dentallabor Dieterich wurde ident. dentallabor. Ein Erfahrungsbericht.
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Neues Aussehen, gleiche Leidenschaft: Der neue Markenauftritt der OEMUS MEDIA AG Redaktion RELAUNCH /// Die OEMUS MEDIA AG schlägt ein neues Kapitel ihrer Unternehmensgeschichte auf. Nach mehr als 30 Jahren erhält das Leipziger Medienhaus einen neuen Markenauftritt. Er macht sichtbar, wie sich das Unternehmen vom klassischen Fachverlag zu einem vernetzten Medien-, Event- und Community-Unternehmen entwickelt hat.
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Beton-Style gewinnt ZWP Designpreis 2026 Redaktion Neues Jahr, neue Gewinnerpraxis des traditionsreichen ZWP Designpreis: Der Titel „Deutschlands schönste Zahnarztpraxis“ geht 2026 nach München. Die Praxis von Zahnarzt Marcel Lang mit Tätigkeitsschwerpunkt Kieferorthopädie und kleinem Praxislabor im Münchner Stadtteil Sendling-Westpark hat die Jury mit einem höchst minimalistischen Estrich-Betonstil, ergänzt durch den spannungsreichen Einsatz geometrischer Formen und Diagonalen, überzeugt. Die Konzeptionierung und Umsetzung des Praxisdesigns oblagen dem Stuttgarter Büro 12:43 Architekten. Doch nicht nur die Gewinnerpraxis hat eigene Maßstäbe verfolgt, alle 42 am diesjährigen Wettbewerb teilnehmenden Zahnarztpraxen haben eine konsequente Abkehr vom klassischen Praxisbild gezeigt.
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Neuer Teacher mit Schwerpunkt digitale Technologien Redaktion „Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie muss reproduzierbare Qualität schaffen – für das Labor und vor allem für den Patienten.“ Mit dieser Überzeugung übernimmt Robert Arvai seine neue Aufgabe als Teacher der Swiss School of Prosthetics (SSOP). Der Zahntechniker, der über mehr als 14 Jahre ein eigenes Dentallabor führte, verbindet moderne CAD/CAM-Technologien mit klassischem zahntechnischem Handwerk. Robert Arvai lernte durch seine Praxiserfahrung, etablierte Denkweisen kritisch zu hinterfragen und Behandlungskonzepte, Materialien sowie Prozesse konsequent evidenzbasiert zu bewerten. Für ihn stehen wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse statt Dogmen im Mittelpunkt. Ebenso prägend ist seine Überzeugung, dass fachliche Weiterentwick- lung niemals endet. Als Teacher möchte Robert Arvai sein umfassendes Know-how in die SSOP einbringen, ganz nach seinem Credo „Die Zukunft gehört denjenigen, die traditionelles Handwerk und digitale Präzision intelligent miteinander verbinden.“
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Digitale Präzision als Erfolgsfaktor Redaktion Am 26. September nahm Arbnor Saraci den Preis „Das Goldene Abutment“ im Rahmen des Dental Power Day im Zirkuszelt von FUNDAMENTAL in Remscheid entgegen...
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Wenn Licht den Unterschied macht Dorothea Lormehs BELEUCHTUNG /// In der Zahntechnik entscheidet präzises Sehen über viele Arbeitsschritte. Farben, Oberflächen und feinste Übergänge müssen zuverlässig beurteilt werden, während lichthärtende Materialien gleichzeitig ausreichend Verarbeitungszeit benötigen. Welche Rolle die Arbeitsplatzbeleuchtung dabei spielt, zeigt die praktische Erfahrung mit einer LED-Arbeitsplatzleuchte, die unterschiedliche Anforderungen in zwei Lichtmodi zusammenführt.
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Wirtschaftliche Entscheidung mit Weitblick: Inhouse-Fräsen im Dentallabor ZT Manuel Reikowski ANWENDERBERICHT /// Drei bis fünf Tage Wartezeit für jede Fräsarbeit, hohe jährliche Fremdkosten und gleichzeitig nur begrenzter Einfluss auf Qualität und Materialauswahl: In den Jahren 2018/2019 wurde für das Schweizer Dentallabor Crea-Tech immer deutlicher, dass die Auslagerung von Fräsarbeiten an externe Dienstleister das Unternehmen an seine wirtschaftlichen Grenzen bringt. Die Frage für Geschäftsführer Manuel Reikowski war nicht mehr, ob er seine Fertigung neu aufstellen sollte, sondern wie – ein Erfahrungsbericht.
46
3D-Druck im Mietmodell: Wirtschaftlichkeit neu gedacht ZTM Christian Hankel ANWENDERBERICHT  /// Die digitale Transformation in der Zahntechnik zwingt Labore zu maximaler Effizienz und kompromissloser Prozesssicherheit. Christian Hankel, Zahntechnikermeister bei Einsdental in Berlin, schildert in diesem Bericht seine Erfahrungen mit dem 3D-Drucker M2 des Herstellers Carbon Technologies und zeigt auf, warum sich das flexible Mietmodell für das Labor – trotz anfänglicher Skepsis – mehr als behauptet hat.
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Interview: „Wir haben überall präzisiert – nur beim Licht nicht“ Annett Kieschnick im Gespräch mit Carsten Fischer BELEUCHTUNG /// Der Frankfurter Zahntechniker und Inhaber von sirius ceramics Carsten Fischer gilt als ausgewiesener Spezialist, der seine Überzeugungen auf Kongressbühnen, in Workshops sowie in Fachpublikationen teilt. Seit über 30 Jahren widmet er sich der dentalen Fortbildung und beschäftigt sich intensiv mit Vollkeramik, ästhetischen Konzepten sowie digitalen Workflows. Was ihn antreibt, ist ein fast schon beharrlicher Anspruch: Zahntechnik muss überall präzise sein – nicht nur dort, wo es bequem ist. Genau dieser Anspruch hat ihn zu einem Thema geführt, das im Labor elementar ist, aber oftmals stiefmütterlich behandelt wird: Licht. Im Interview erläutert er, warum Vollkeramik vom richtigen Licht abhängt und was die LIGHT 1 der Firma Renfert anders macht.
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Warenwirtschaft digital gedacht – für Praxis und Labor Katharina Osiander AUSSTATTUNG /// Mit denta.iQ bringt dental bauer eine cloudbasierte Warenwirtschaft auf den Markt, die Bestellprozesse automatisiert, Lagerkosten senkt und bewusst lieferantenoffen bleibt. Technologischer Partner ist COMED, seit über 40 Jahren einer der führenden deutschen Anbieter für Materialwirtschaft im Gesundheitswesen.
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Hybridbearbeitung im Labor: Zwei Verfahren effizient kombiniert ZT Alexander von Fehrentheil und ZTM Sascha Morawe ANWENDERBERICHT /// Die additive Fertigung eröffnet Dentallaboren neue Möglichkeiten, erfordert aber auch neue Prozessschritte und ein hohes Maß an Sorgfalt. Seit 2024 setzen wir, die vFM Dentallabor GmbH in Hamburg, mit den Lösungen von imes-icore auf die Hybridbearbeitung. Für uns liegt der entscheidende Vorteil darin, additive und subtraktive Fertigung nicht als alleinstehende Verfahren zu betrachten, sondern ihre jeweiligen Stärken gezielt miteinander zu verbinden. Gerade bei komplexen Metallversorgungen zeigt sich im Laboralltag, wie sich dadurch präzise und reproduzierbare Ergebnisse mit einem wirtschaftlichen Fertigungsprozess kombinieren lassen.
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Mehr sehen, entspannter arbeiten: Kombilösung mit vollem Fokus aufs Werkstück Dominik Hinderberger BELEUCHTUNG /// Präzises Arbeiten beginnt mit präzisem Sehen. Mit der Arbeitsplatzbeleuchtung ILLUMINA und der neuen, darauf abgestimmten Lupe ZUUM bietet Zubler Gerätebau eine kombinierte Lösung für mehr Sicht und ergonomisches Arbeiten. Während ILLUMINA das Licht aus der Blickrichtung des Anwenders gezielt auf das Werkstück lenkt, ergänzt ZUUM die Sicht um eine 2,5-fache Vergrößerung mit großem Sicht- und Fokusbereich. Beide Produkte lassen sich gleichzeitig am Absaugtrichter montieren und unterstützen insbesondere bei präzisen Ausarbeitungen. Feine Strukturen, Oberflächen und Farbnuancen können so natürlich und detailreich dargestellt werden.
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Digitales Handwerk: Zuverlässig ästhetisch ZT João Paulo Martins Esturrado ANWENDERBERICHT /// Der rasante technische Fortschritt in der Zahntechnik beschert der Branche immer schnellere, präzisere und leistungsfähigere digitale Werkzeuge. Dadurch wird die Laborarbeit aber keineswegs weniger anspruchsvoll, und auch vorhersagbare ästhetische Ergebnisse gibt es nicht zum Nulltarif. Vielmehr gilt es, sich immer wieder weiterzubilden, sich mit neuen Werkzeugen, Materialien und Techniken und ihrer Anwendung vertraut zu machen. Im folgenden Beitrag erläutert ZT João Paulo Martins Esturrado seine Erfahrungen mit dem InitialTM IQ ONE SQIN System von GC.
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Gefährliche Abfälle im Dentallabor: Was Sie wirklich wissen müssen Sabrina Ewald ENTSORGUNG  /// Wer im Dentallabor arbeitet, denkt bei der Laborausstattung meist an moderne Scanner, 3D-Drucker oder Keramiköfen. Doch mit jeder neuen Technologie entstehen auch neue Anforderungen an den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen und Elektroaltgeräten. Fehler bei Lagerung oder Entsorgung können nicht nur Umwelt und Gesundheit gefährden, sondern auch rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Wer die wichtigsten Vorgaben kennt, schützt Mitarbeitende, erfüllt gesetzliche Anforderungen und vermeidet unnötige Risiken.
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