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Oralchirurgie Journal

Das Oralchirurgie Journal richtet sich an alle Fachzahnärzte für Oralchirurgie sowie chirurgisch tätige Zahnärzte im deutschsprachigen Raum. Aktuelle Ausgabe 02/2011 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

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  • Jahrgänge 2003–2026
Oralchirurgie Journal 02/2011
Ausgabe 02/2011

Übersicht

Über Oralchirurgie Journal

Das Oralchirurgie Journal richtet sich an alle Fachzahnärzte für Oralchirurgie sowie chirurgisch tätige Zahnärzte im deutschsprachigen Raum. Das Mitgliederorgan des Berufsverbandes Deutscher Oralchirurgen e.V. (BDO) ist das Fachmedium für den Berufsstand und eine der führenden Zeitschriften in diesem Fachbereich.

4.000 spezialisierte Leser erhalten quartalsweise durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, fortbildungsrelevante CME-Artikel, Marktübersichten und Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Oralchirurgie. Die Rubrik BDO intern informiert über die vielfältigen Aktivitäten des Berufsverbandes sowie über berufspolitische Aspekte.

In Kombination mit dem Implantologie Journal erreichen Werbetreibende so viele chirurgische Spezialisten wie mit keinem zweiten Fachmedium in Deutschland. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen chirurgisches Equipment, chirurgisches Verbrauchsmaterial, Implantate, Implantatdiagnostik, Instrumente, pharmazeutische Präparate, Serviceleistungen und EDV in der Chirurgie nutzen diese Alleinstellungsmerkmale.

Ausgabe 02/2011

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
3
Editorial: Alles neu macht der Mai – hoffentlich! Torsten W. Remmerbach, Chefredakteur Der GOZ-Referentenentwurf wurde am 29.03.2011 vom Gesundheitsministerium ver-öffentlicht. Für die Oralchirurgen ist keine Verbesserung zu erwarten, obwohl die GOZ letztmalig 1988 überarbeitet wurde. Somit orientiert sich auch dieser Referentenentwurf der GOZ-Novellierung nicht am wissenschaftlichen Stand der Zahnheilkunde. Für den 9. Mai 2011 hat das Bundesministerium für Gesundheit eine Anhörung zum Entwurf vorgesehen. Sollten keine substanziellen Veränderungen durchzusetzen sein, liegen chirurgische Leistungen dann teilweise unter BEMA-Bewertung.
5
Inhalt Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
6
Special: Gezielte Erhaltungstherapie in der Implantatprothetik Dr. Sven Rinke, M.Sc., M.Sc./Hanau Seit der Einführung der dentalen Implantologie in die zahnärztlichen Behandlungskonzepte vor mehr als 30 Jahren und dem Formulieren der Prinzipien der Osseointegration wurden große Fortschritte gemacht. Bis vor einigen Jahren war die Gewährleistung einer erfolgreichen Osseointegration das primäre Ziel einer implantologischen Behandlung. Heute kann diese durch Verbesserungen im Bereich der chirurgischen Vorgehensweise und der Implantate selbst als weitgehend gewährleistet angesehen werden. Im Rahmen dieser Optimierung hat sich auch das Indikationsspektrum dentaler Implantate stark ausgeweitet.
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Mit GBR dimensionalen -Veränderungen entgegenwirken: Socket Preservation – Konditionierung, Post-Extraktion und Prä-Implantation Dr. Thea Lingohr/Köln Schon seit Mitte der Achtzigerjahre wird in der Parodontologie erfolgreich der Wiederaufbau von Stützgewebe mit der Technik der gesteuerten Geweberegeneration durchgeführt. Heute macht sich auch die Implantologie diese Technik zunutze.
16
Fortbildung: 3-D-Planung und navigierte Implantation Dr. Christian Buhtz, M.Sc./Hamburg Patienten stellen heute immer höhere Erwartungen an implantologische Behandlungsergebnisse. Zusätzlich wird eine möglichst kurze Behandlungsdauer bei geringem Operationstrauma gewünscht. Auch aus forensischen Überlegungen stellt sich häufig die Frage nach dreidimensionaler Bildgebung. Vorteile, Strahlenbelastung und Kosten sollten sorgfältig gegeneinander abgewogen werden. Geplante Implantatpositionen können durch -navigierte Implantation meist sicher erreicht werden. Insbesondere bei komplexen chirurgisch-prothetischen Fällen ist ein geplantes Ergebnis durch navigierte, geführte Chirurgie sicherer umsetzbar.
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Anwenderbericht: Effizient ergonomische WSR nach dem Kaiserswerther Algorithmus Prof. Dr. Marcel Wainwright/Düsseldorf Die WSR gilt als Standardverfahren bei chronisch apikalen Ostitiden nach erfolgloser en-dodontischer Therapie in der Oralchirurgie und gilt als letzter „Rettungsanker“ vor der Extraktion. Um die Rezidivrate nach erfolgter WSR zu senken und die Erfolgsrate und damit den Benefit für den Patienten zu erhöhen, haben sich moderne Verfahren, Materialien und chirurgische Techniken bewährt. Im folgenden Fallbericht wird das Protokoll nach dem „Kaiserswerther Algorithmus“ dargestellt.
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Zahnbehandlung in Vollnarkose bei „extremen Angstpatienten“ - Indikation zur Extraktion und rechtliche Risiken RA Frank Heckenbücker/Köln Immer wieder sehen sich Behandler nach abgeschlossener Behandlung in Vollnarkose mit Patientenansprüchen konfrontiert, da die Patienten angeblich vom Ergebnis der Behandlung – häufig Extraktionen – völlig überrascht sind. Einen derartigen Fall hat das Land-gericht Heidelberg Az.: 4O 133/09 am 16.02.2011 beurteilt.
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Die Schranken der Auskunftspflicht - Kostenträger fordert gesamte Behandlungsunterlagen an – Was nun? RAin Dr. Susanna Zentai/Köln Immer wieder kommt es vor, dass Kostenträger die gesamte Behandlungsdokumentation anfordern. Muss man diese herausgeben? Wenn ja, in welchem Umfang? Reichen Kopien oder was ist mit persönlichen Bemerkungen? Antworten darauf im nachfolgenden Artikel.
30
Herstellerinformationen Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
36
Interview: Neue Möglichkeiten dank Full-Mouth-Technologie Eva Kretzschmann sprach mit Dr. Wolfram Wilhelm Die Anwendung der Ozontherapie in der Zahnmedizin bringt diverse Vorteile mit sich. Die Redaktion sprach darüber anlässlich der 34. IDS in Köln mit Dr. Wolfram Wilhelm.
38
Statements: IDS 2011 übertrifft sich erneut selbst - CAD/CAM und digitale Abformung als große Themen Kristin Urban, Eva Kretzschmann/Leipzig 1.956 Unternehmen aus 59 Ländern auf einer Fläche von 145.000 m2 und 115.000 Besucher aus 148 Ländern – so die 34. IDS in Zahlen. Um unseren Lesern die Eindrücke einiger Aussteller weiterzugeben, hat die Redaktion des Oralchirurgie -Journals Statements eingefangen, die die positive Stimmung während der Messewoche noch einmal widerspiegeln.
46
Fortbildung: Curriculum für operative und ästhetische Parodontologie Dr. Maria-Theresia Peters/Bonn Der Auftakt der diesjährigen parodontologischen Kursreihe der beiden chirurgischen -Verbände DGMKG und BDO erfolgte in Berlin, wo vom 4. bis 6. Februar über wichtige -Problemfelder der Parodontologie referiert wurde.
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Fortbildung: Cannes im Zeichen der ImplantologieDer Landesverband Mitteldeutschland des BDO informiert Johannes Eschmann/Oberuzwil, SchweizDr. med. dent. Till Oppermann/Leipzig Forschung und Ausbildung auf hohem Niveau in der regenerativen Zahnmedizin wurden in Cannes präsentiert. Die Osteology Foundation bot ihrem internationalen Publikum Theorie, Praxis und ein unterhaltsames Rahmenprogramm.Zum Jahresanfang fand im Zahnärztehaus Dresden am 22. Januar 2011 die traditionsgemäß gut besuchte Versammlung des Landesverbandes Mitteldeutschland des Berufsverbandes deutscher Oralchirurgen (BDO) statt.
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Fortbildungsveranstaltungen des BDO 2011 Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
50
Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.

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