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Oralchirurgie Journal

Das Oralchirurgie Journal richtet sich an alle Fachzahnärzte für Oralchirurgie sowie chirurgisch tätige Zahnärzte im deutschsprachigen Raum. Aktuelle Ausgabe 03/2009 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

  • 93 Ausgaben im Archiv
  • Jahrgänge 2003–2026
Oralchirurgie Journal 03/2009
Ausgabe 03/2009

Übersicht

Über Oralchirurgie Journal

Das Oralchirurgie Journal richtet sich an alle Fachzahnärzte für Oralchirurgie sowie chirurgisch tätige Zahnärzte im deutschsprachigen Raum. Das Mitgliederorgan des Berufsverbandes Deutscher Oralchirurgen e.V. (BDO) ist das Fachmedium für den Berufsstand und eine der führenden Zeitschriften in diesem Fachbereich.

4.000 spezialisierte Leser erhalten quartalsweise durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, fortbildungsrelevante CME-Artikel, Marktübersichten und Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Oralchirurgie. Die Rubrik BDO intern informiert über die vielfältigen Aktivitäten des Berufsverbandes sowie über berufspolitische Aspekte.

In Kombination mit dem Implantologie Journal erreichen Werbetreibende so viele chirurgische Spezialisten wie mit keinem zweiten Fachmedium in Deutschland. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen chirurgisches Equipment, chirurgisches Verbrauchsmaterial, Implantate, Implantatdiagnostik, Instrumente, pharmazeutische Präparate, Serviceleistungen und EDV in der Chirurgie nutzen diese Alleinstellungsmerkmale.

Ausgabe 03/2009

Inhaltsverzeichnis

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Inhalt Redaktion
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Risikogebiet Kieferhöhle - Anatomie, Chirurgie und Fehlerquellen Prof. Dr. Hans Behrbohm/Berlin Die Kieferhöhle stellt eine besondere Grenzregion zwischen der HNO, der Zahnmedizin und der MKG dar. Besonders durch die modernen Techniken der Implantologie und den Aufbau ungenügender Implantatlager durch einen Sinuslift hat sich diese Grenze verschoben.
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Marktübersicht Chirurgische Behandlungseinheiten: Drehen oder Schwingen - das ist hier die Frage Redaktion Die chirurgische Bearbeitung von Knochen setzt langjährige Erfahrung, eine ruhige Hand und entsprechendes Geschick beim Behandler voraus. In der oralen Chirurgie dreht es sich immer wieder um den Erhalt von Strukturen, was nach Möglichkeit durch eine minimalinvasive Behandlung gewährleistet werden sollte. An die Geräte werden aus diesem Grund ähnlich hohe Ansprüche gestellt.
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Anwenderbericht: Die minimalinvasive Schalentechnik zur Knochenaugmentation Dr. Gerhard Iglhaut/Memmingen Zum präimplantologischen Knochenaufbau steht die ultraschallgestützte SonicWeld-Technologie - eingeführt durch Dr. Gerhard Iglhaut - zur Wahl. Der dreidimensionalen Kieferkammrekonstruktion kam die Festigkeit der resorbierbaren PDLLA-Membran zugute. Das Ziel, knöcherne Blocktransplantate zu vermeiden, konnte der Autor mit dieser Methode schon in mehr als 40 Fällen sehr erfolgreich umsetzen.
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Kasuistik: Ästhetik erlangen mit einem ausgewählten System Dr. Arndt Happe/Münster Implantate dienen als Ersatz für verlorene Zähne - klar. Verlorene Zähne heißt auch immer Verlust von Knochen - das weiß man. Je nach Volumenverlust sind vor der Insertion von Implantaten, insbesondere im ästhetischen Bereich, häufig rekonstruktive Maßnahmen an Knochen und Weichgewebe erforderlich. Gerade nach Augmentationen ist die Implantation jedoch anspruchsvoll und bedarf großer Sorgfalt, da der transplantierte Knochen zum Beispiel im Rahmen von Blockaugmentationen in der Regel noch nicht vollständig revitalisiert und umgebaut ist.
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Anwenderbericht: Einsatz von Kurzimplantaten bei Hypästhesie des N. alveolaris inferior Prof. Dr. Mauro Marincola/Rom, Vincent Morgan, DMD/Boston, Prof. Andrea Cicconetti/Rom, Jessica Betz/Bingen In den letzten zehn Jahren wurde in der oralen Implantologie ein besonderes Merkmal auf Implantate mit einer reduzierten Länge (>10mm) gelegt und somit die alten Richtlinien über die notwendige Implantatlänge infrage gestellt (Renouard 2006). So haben Kurzimplantate mit bestimmten Designmerkmalen gezeigt, dass ihr klinischer Langzeiterhalt vergleichbar mit dem der konventionellen, längeren Implantaten ist (Gentile 2005).
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Griechische Gesellschaft für Oralchirurgie gegründet Dr. med. dent. Chrisostomos Lazarakopoulos/Athen Im März dieses Jahres wurde in Griechenland die erste wissenschaftliche Gesellschaft für Oralchirurgie gegründet. Hauptziel dieser Organisation ist es, die Oralchirurgie in Griechenland als Fachzahnarztausbildung nach EU-Richtlinie 2005/36 fest zu etablieren.
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Ästhetische Aspekte in der Implantologie - Kongressbericht zur Jahrestagung 2009 der DGI Dr. Mathias Sommer/Köln Redaktion Über 200 Teilnehmer nahmen Anfang Juni an der 8. Jahrestagung des Landesverbands der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) in NRW im Maritim Hotel Köln teil, die vom Tagungspräsidenten Dr. Dr. Arentowicz geleitet wurde.
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Stiftungsprofessur für Marburger Zahnklinik Am Medizinischen Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde im Fachbereich Humanmedizin der Marburger Philipps-Universität wird eine neue Professur eingerichtet. Die Stiftungsprofessur (W3) für Experimentelle Orofaziale Medizin wird unterstützt von der Hessischen Firma Heraeus Kulzer GmbH in Hanau, die der Philipps-Universität Forschungsmittel über eine Förderdauer von fünf Jahren zweckgebunden zur Verfügung stellt.
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Fortbildung Redaktion

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