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Oralchirurgie Journal

Das Oralchirurgie Journal richtet sich an alle Fachzahnärzte für Oralchirurgie sowie chirurgisch tätige Zahnärzte im deutschsprachigen Raum. Aktuelle Ausgabe 02/2012 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

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  • Jahrgänge 2003–2026
Oralchirurgie Journal 02/2012
Ausgabe 02/2012

Übersicht

Über Oralchirurgie Journal

Das Oralchirurgie Journal richtet sich an alle Fachzahnärzte für Oralchirurgie sowie chirurgisch tätige Zahnärzte im deutschsprachigen Raum. Das Mitgliederorgan des Berufsverbandes Deutscher Oralchirurgen e.V. (BDO) ist das Fachmedium für den Berufsstand und eine der führenden Zeitschriften in diesem Fachbereich.

4.000 spezialisierte Leser erhalten quartalsweise durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, fortbildungsrelevante CME-Artikel, Marktübersichten und Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Oralchirurgie. Die Rubrik BDO intern informiert über die vielfältigen Aktivitäten des Berufsverbandes sowie über berufspolitische Aspekte.

In Kombination mit dem Implantologie Journal erreichen Werbetreibende so viele chirurgische Spezialisten wie mit keinem zweiten Fachmedium in Deutschland. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen chirurgisches Equipment, chirurgisches Verbrauchsmaterial, Implantate, Implantatdiagnostik, Instrumente, pharmazeutische Präparate, Serviceleistungen und EDV in der Chirurgie nutzen diese Alleinstellungsmerkmale.

Ausgabe 02/2012

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
3
Editorial: Erhöhtes Hirntumorrisiko durch Bissflügelaufnahmen? Torsten W. Remmerbach Die Druckerschwärze im „Cancer“ war noch nicht getrocknet, da schrieben bereits die ersten Presseagenturen über die Studie von Claus et al., die über ein erhöhtes Hirn-tumorrisiko bei häufigem Röntgen des Gebisses berichteten.
5
Inhalt Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
6
Ultraschallchirurgie: Neue Möglichkeiten in Oralchirurgie und Implantologie Dr. med. univ. et med. dent. Angelo Christian Trödhan/Wien, Österreich Die Zukunft beginnt jetzt: Die Ultraschallchirurgie mit dem Piezotome II ermöglicht die einfache und praktische Umsetzung minimalinvasiver oralchirurgischer Verfahren. Knochenvernichtendes Fräsen mit rotierenden Instrumenten soll der Vergangenheit angehören.
12
Laterale Sinusbodenaugmentation mit ultraschallgestützter Chirurgie: Literaturübersicht und klinisches Fallbeispiel Dr. med. dent. Sven Rinke, M.Sc., M.Sc./Hanau Die Ultraschallaktivierung intraoral anwendbarer restaurativer und chirurgischer Instrumente sorgt mithilfe des sogenannten reziproken Piezoeffekts für präzise Schnittführung und mini-male Belastung der benachbarten Weichgewebsstruktur. Auf der Basis der zur Verfügung -stehenden Literatur gilt die laterale Sinusbodenelevation heute als wissenschaftlich fundierte Therapie. Dr. Sven Rinke gibt sowohl eine aktuelle Studien- und Literaturübersicht als auch Einblick in einen entsprechenden Patientenfall.
20
Fachbeitrag: Periimplantäre Entzündungen Dr. med. dent. Phillip Wallowy/Waldshut Mit der zunehmenden Zahl an dentalen Implantationen steigt auch die Prävalenz der periimplantären Entzündungen. Die Häufigkeit einer Mukositis wird in der Literatur mit Werten bis zu 80 Prozent und die einer Periimplantitis zwischen 11,3 und 47,1 Prozent angegeben.1,2 Dabei existiert noch keine offizielle Leitlinie bzw. gültiges Protokoll zum Vorgehen gegen diese Entzündungsformen.3,4 Die Höhe dieser Werte verdeutlicht die Relevanz der Diagnostik, Prävention und Therapieansätze bezüglich dieser Erkrankungen.
25
Besondere Anforderungen an oralchirurgische Hand- und Winkelstücke Dr. Jörg Neugebauer, Dr. Viktor E. Karapetian, Dr. Thea Lingohr, Dr. Dr. Martin Scheer, Univ.-Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller/Köln Die Effektivität bei der zahnärztlichen Behandlung hängt im Wesentlichen von der Erkennbarkeit der zu behandelnden oralen Strukturen ab. In der konservativ-prothetischen Zahnheilkunde stehen dem Zahnarzt heutzutage grazile Instrumente mit Lichtleitern und Druckknopfspannungen zur Verfügung.
28
Anwenderbericht: Moderne Implantatplanung integriert CAD/CAM und DVT Dr. Viktor Karapetian, Dr. Dr. Lutz Ritter, Priv.-Doz. Dr. Dr. Martin Scheer, Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller/Köln Die Kombination verschiedener Technologien in der Zahnmedizin eröffnet neue Behandlungsansätze: Durch die integrierte Implantologie können Behandler die Implantation bereits vor dem eigentlichen Eingriff optimal planen und dadurch Risiken weitgehend vermeiden. Der folgende Beitrag beschreibt die Vorteile der integrierten Implantologie sowie die praktische Umsetzung anhand eines Patientenfalls.
30
Marktübersicht Chirurgieeinheiten/Piezo-Geräte: Drehen oder Schwingen – das ist die Frage Eva Kretzschmann/Leipzig Die chirurgische Bearbeitung von Knochen setzt langjährige Erfahrung, eine ruhige Hand und entsprechendes Geschick beim Behandler voraus. In der oralen Chirurgie dreht es sich immer wieder um den Erhalt von Strukturen, was nach Möglichkeit durch eine minimalinvasive Behandlung gewährleistet werden sollte. An die Geräte werden aus diesem Grund ähnlich hohe Ansprüche gestellt.
32
Herstellerinformationen Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
39
„Technologie ist Mittel zum Zweck!“ Sie sollte dem Ziel dienen, die individuellen Erwartungen der Anwender zu erfüllen Dajana Mischke/Leipzig Planmeca, einer der drei größten Hersteller von Dentalgeräten, entwirft, konstruiert, fabriziert und vermarktet zahnmedizinische Hightech-Ausrüstung, wie zum Beispiel Digital-, Röntgensysteme und Behandlungseinheiten. Der Röntgenspezialist der Planmeca GmbH, Holger -Ölschläger, steht im Interview mit dem Oralchirurgie Journal Rede und Antwort zu aktuellen und zukünftigen Entwicklungen im Bereich der 3-D-Röntgentechnologie.
40
Abrechnungs-Tipp: Neue Zuschläge in der GOZ 2012 Anne Schuster Nach dem Vorbild der GOÄ enthält auch die „neue“ GOZ (GOZ 2012) Zuschlagspositionen. Diese Zuschläge dienen zum Ausgleich des erhöhten Aufwands bei ambulant durchgeführten Leistungen. Hierbei handelt es sich nicht um selbstständige, für sich berechnungsfähige Leistungen, sondern ihre Berechnungsfähigkeit setzt die Erbringung einer anderen Leistung der GOZ voraus...
41
News Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
44
Bessere zahnmedizinische Versorgung für Menschen mit Behinderung in Deutschland: Die Arbeitsgemeinschaft für Zahnärztliche Behindertenbehandlung informiert Dr. Volker Holthaus, Thomas Schreiber/Bad Segeberg Anlässlich der Tagung des Berufsverbandes Deutscher Oralchirurgen in Berlin vom 9. bis 10. -Dezember 2011 fand ebenfalls die diesjährige Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft für Zahnärztliche Behindertenbehandlung statt. Neben den Informationen über die sozial- und berufspolitische Entwicklung in der zahnärztlichen Behindertenbehandlung standen Themen zur aktuellen Entwicklung und der Aktivitäten der Arbeitsgemeinschaft auf der Agenda.
45
Berufspolitik: Bericht über die sozial- und -berufspolitische Entwicklung Dr. Imke Kaschke MPH/Berlin Die notwendige Verbesserung der Zahn- und Mundgesundheit für Menschen mit Behinderung wird von der AG Zahnärztliche Behindertenbehandlung seit vielen Jahren gefordert, mit bereits positiven Ergebnissen. Zukünftig sollte jedoch noch stärker auf die Bedürfnisse dieser besonderen Patientengruppe eingegangen werden.
46
Paradigmenwechsel in der Weiterbildung! Dr. Horst Luckey, BDO-Ehrenvorsitzender/Neuwied Der BDO-Vorstand informiert über eine neue Weiterbildungsordnung, die auf der Bundesversammlung der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) verabschiedet wurde. Zukünftig soll die Weiterbildung Geld kosten!
47
Fortbildungsveranstaltung über operative und ästhetische Parodontologie Dr. Maria-Theresia Peters/Bonn Die erfolgreiche Kooperationsveranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und des Berufsverbandes Deutscher Oralchirurgen, die nun schon seit mehreren Jahren an zentralen deutschen Standorten stattfindet, bildet einen Baustein des Curriculums operative und ästhetische Parodontologie. Nach Abschluss von vier Kurswochen-enden mit einer Gesamtstundenzahl von 80 Stunden werden die erworbenen Kenntnisse durch eine Zertifizierung bestätigt, die als Grundlage für den Erhalt des Tätigkeitsschwerpunktes Parodontologie bei der zuständigen Zahnärztekammer dienen kann.
48
Fortbildungsveranstaltungen des BDO 2012 Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
50
Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.

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