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Oralchirurgie Journal

Das Oralchirurgie Journal richtet sich an alle Fachzahnärzte für Oralchirurgie sowie chirurgisch tätige Zahnärzte im deutschsprachigen Raum. Aktuelle Ausgabe 02/2014 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

  • 93 Ausgaben im Archiv
  • Jahrgänge 2003–2026
Oralchirurgie Journal 02/2014
Ausgabe 02/2014

Übersicht

Über Oralchirurgie Journal

Das Oralchirurgie Journal richtet sich an alle Fachzahnärzte für Oralchirurgie sowie chirurgisch tätige Zahnärzte im deutschsprachigen Raum. Das Mitgliederorgan des Berufsverbandes Deutscher Oralchirurgen e.V. (BDO) ist das Fachmedium für den Berufsstand und eine der führenden Zeitschriften in diesem Fachbereich.

4.000 spezialisierte Leser erhalten quartalsweise durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, fortbildungsrelevante CME-Artikel, Marktübersichten und Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Oralchirurgie. Die Rubrik BDO intern informiert über die vielfältigen Aktivitäten des Berufsverbandes sowie über berufspolitische Aspekte.

In Kombination mit dem Implantologie Journal erreichen Werbetreibende so viele chirurgische Spezialisten wie mit keinem zweiten Fachmedium in Deutschland. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen chirurgisches Equipment, chirurgisches Verbrauchsmaterial, Implantate, Implantatdiagnostik, Instrumente, pharmazeutische Präparate, Serviceleistungen und EDV in der Chirurgie nutzen diese Alleinstellungsmerkmale.

Ausgabe 02/2014

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
3
Editorial: Dies und das Torsten W. Remmerbach In der aktuellen Ausgabe des Oralchirurgie Journals geht es unter anderem um chirurgische Konzepte und die entsprechende OP-Planung unter Berücksichtigung interdisziplinärer Behandlungsstrategien...
4
Inhalt Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
6
Freies Schleimhauttransplantat zur -Augmentation der Gingiva Dr. Bernhard Albers Immer wieder kommt es schon bei jungen Menschen insbesondere im Unterkiefer-Frontzahnbereich zu Rezessionen der Gingiva. Fehlt dann schließlich der keratinisierte Anteil der Gingiva komplett, treten Beschwerden und immer größer werdende Probleme in der Mundhygiene auf. Spätestens dann sollte therapiert werden. Im Folgenden wird die Primärtherapie bei zwei 17-jährigen Patientinnen dargestellt.
10
Chirurgische Behandlung der Eckzahndystopie Priv.-Doz. Dr. med. dent. habil. Dan Brüllmann Der bleibende obere Eckzahn ist nach den Weisheitszähnen der am häufigsten verlagerte Zahn. Die Prävalenz beträgt 1–3 Prozent der Bevölkerung, und Frauen sind häufiger betroffen. Die -Behandlung der Eckzahndystopie erfordert ein synoptisches Behandlungskonzept von Zahn-ärzten, Kieferorthopäden und Oralchirurgen zur Erzielung einer zufriedenstellenden Ästhetik. Übergeordnetes Ziel aus chirurgischer Sicht ist eine atraumatische Vorgehensweise und eine vorausschauende Planung zur Schaffung einer optimalen Ästhetik der gingivalen Verhältnisse.
20
Zahnmedizinische Versorgung von -Menschen mit Behinderung Dr. Imke Kaschke Menschen mit Behinderung haben ein Recht auf ein Höchstmaß an Gesundheit, ohne diskriminiert zu werden. Um individuelle Benachteiligungen infolge von Behinderung zu vermeiden, ist daraus auch die Anspruchsberechtigung auf besondere zahnmedizinische Fürsorge abzuleiten. Dafür wird ein Konzept benötigt, das Menschen mit Behinderung trotz begrenzten Budgets, restriktiven Richtlinien und bürokratischen Hemmnissen eine gleichwertige zahnmedizinische Versorgung ermöglicht.
24
Hydrodynamische piezoelektrische interne Sinusaugmentation Dong-Seok Sohn, Jun-Sub Park, Jeong-Uk Heo Die Platzierung eines Implantats im atrophierten posterioren Oberkiefer kann bei unzureichendem Knochenangebot und schlechter Knochenqualität chirurgisch anspruchsvoll sein.1 Um Implantate mit einer adäquaten Länge in diesem Bereich des Oberkiefers zu platzieren, kommen unterschiedliche Sinusaugmentationsverfahren zur Anwendung. Im vorliegenden Artikel werden die minimalinvasive Sinusaugmentation mithilfe der HPISE und die gleich-zeitige Platzierung von Ankylos®-Implantaten dargestellt.
28
Die Tunnel-Augmentationstechnik vs. -laterale Auflagerungs-Osteosynthese Dr. med. dent. Henrik-Christian Hollay Der folgende Fallbericht beschreibt einen minimalinvasiven Eingriff zur Verbreiterung eines durch Traumata, endodontische und parodontale Läsionen stark zerstörten Alveolarkammes im ersten Quadranten mittels einer Tunnelierungs-Technik. Die Idee der Tunnelierung für den Knochenaufbau ist bereits seit Jahrzehnten bekannt, es ergaben sich allerdings in der Durchführung immer wieder Hindernisse, die einen echten Augmentationserfolg unmöglich machten. Doch warum wird eigentlich regelmäßig wiederkehrend versucht, alternative Methoden zu den gängigen Techniken zu finden?
34
Herstellerinformationen Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
38
Interview: „Der Anwender kann sich beruhigt auf den chirurgischen Eingriff konzentrieren“ Andreas Lette im Gespräch Das Piezomed von W&H erleichtert Chirurgen dank innovativer Ultraschalltechnologie die Arbeit. Dabei -ermöglichen hochfrequente Mikrovibrationen präzise Schnitte und sorgen zudem durch den sogenannten Kavitationseffekt für ein nahezu blutfreies Operationsfeld. Im Interview sprach Andreas Lette, Leitung Produktinnovation Oralchirurgie & Implantologie, über die Besonderheiten des Gerätes und den Mehrwert für Chirurg und -Patient.
40
Events: Mitgliederversammlung des BDO-Landesverbandes Mitteldeutschland Dr. med. Wolfgang Seifert Am 25. Januar 2014 trafen sich über 20 Fachzahnärzte für Oralchirurgie aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu ihrer -einmal im Jahr stattfindenden Landesversammlung im Zahnärzte-haus in Dresden.
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IMPLANTOLOGY START UP und -EXPERTENSYMPOSIUM in Hamburg Jürgen Isbaner Am 16. und 17. Mai 2014 fanden im Hamburger Grand Elysée Hotel das 21. IMPLANTOLOGY START UP sowie das 15. EXPERTENSYMPOSIUM „Innovationen Implantologie“ statt. Über 400 Teilnehmer konnten begrüßt werden...
42
Tipp: Dentale Volumentomografie Dr. Bernd Vogel Dr. Bernd Vogel betreibt eine kieferchirurgische Praxis in Kassel und hat 2012 die dentale Volumentomografie zur Röntgendiagnostik eingeführt. Nach eingehender Prüfung hat er sich für das Pan eXam Plus 3-D-System von KaVo entschieden, welches neben der DVT-Anwendung ebenfalls eine vollständige 2-D-Panoramafunktion -anbietet. Im Folgenden schildert er seine nunmehr zweijährige -Erfahrung mit diesem System.
43
Adressenverzeichnis Berufsverband Deutscher Oralchirurgen (BDO) Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
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News Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
48
Fortbildungsveranstaltungen des BDO 2014 Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
50
Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.

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