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Oralchirurgie Journal

Das Oralchirurgie Journal richtet sich an alle Fachzahnärzte für Oralchirurgie sowie chirurgisch tätige Zahnärzte im deutschsprachigen Raum. Aktuelle Ausgabe 01/2012 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

  • 93 Ausgaben im Archiv
  • Jahrgänge 2003–2026
Oralchirurgie Journal 01/2012
Ausgabe 01/2012

Übersicht

Über Oralchirurgie Journal

Das Oralchirurgie Journal richtet sich an alle Fachzahnärzte für Oralchirurgie sowie chirurgisch tätige Zahnärzte im deutschsprachigen Raum. Das Mitgliederorgan des Berufsverbandes Deutscher Oralchirurgen e.V. (BDO) ist das Fachmedium für den Berufsstand und eine der führenden Zeitschriften in diesem Fachbereich.

4.000 spezialisierte Leser erhalten quartalsweise durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, fortbildungsrelevante CME-Artikel, Marktübersichten und Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Oralchirurgie. Die Rubrik BDO intern informiert über die vielfältigen Aktivitäten des Berufsverbandes sowie über berufspolitische Aspekte.

In Kombination mit dem Implantologie Journal erreichen Werbetreibende so viele chirurgische Spezialisten wie mit keinem zweiten Fachmedium in Deutschland. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen chirurgisches Equipment, chirurgisches Verbrauchsmaterial, Implantate, Implantatdiagnostik, Instrumente, pharmazeutische Präparate, Serviceleistungen und EDV in der Chirurgie nutzen diese Alleinstellungsmerkmale.

Ausgabe 01/2012

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
3
Editorial: Angst beim Zahnarzt – ein Teufelskreis Torsten W. Remmerbach Die Angst vor der Zahnbehandlung ist so alt wie die Zahnbehandlung selbst. Es sollte daher unsere tägliche Aufgabe sein, der Entstehung von Zahnbehandlungsängsten entgegenzuwirken und bestehende Ängste abzubauen. Durch die frühzeitige Gewöhnung an regelmäßige Routineuntersuchungen kann der „Schrecken vor dem Zahnarzt“ bereits im Kleinkindalter genommen und Ängste langfristig abgebaut werden...
5
Inhalt Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
6
Special: Optimale Knochenregeneration erreichen Priv.-Doz. Dr. Dr. Sebastian Sauerbier/Freiburg im Breisgau Ein gravierendes Problem der Implantologie ist, wenn Knochenverlust zu beklagen ist. Zur -Regeneration können konzentriertes Knochenmark oder bovines Knochenersatzmaterial verwendet werden.
10
Möglichkeiten der Sedierung in der -oralchirurgischen Praxis Dr. med. dent. Knut Breitung/Plauen, Univ.-Prof. Dr. med. dent. Torsten W. Remmerbach/Leipzig „Die ganze Welt ist voll armer Teufel, denen mehr oder weniger angst ist.“ (Johann Wolfgang von Goethe) Die Angst vor dem Zahnarzt begegnet uns täglich und ist besonders bei chirurgischen Eingriffen nicht selten vorhanden. Wir arbeiten schließlich in einem für den Patienten äußerst sensiblen Bereich, der unter anderem für sein Aussehen, die Sprache und Mimik verantwortlich ist.
14
Marktübersicht Implantologiemarkt: Trends- und Herausforderung 2012 Jürgen Isbaner/Leipzig Die orale Implantologie ist seit vielen Jahren die Lokomotive des Dentalmarktes. Immer öfter finden Innovationen zuerst hier ihren Einsatz, ehe sie auch in anderen Bereichen der Zahn-medizin -erfolgreich verwendet werden. Für den Anwender ist es jedoch nicht immer einfach, zwischen echten und vermeintlichen Neuerungen zu unterscheiden bzw. den Implantologiemarkt in -seiner Gesamtheit zu überblicken.
20
Präparodontalchirurgische OP-Planung - Vergleichende Untersuchung konventioneller PSA- und DVT-Aufnahmen Dr. Daniel Pagel, M.Sc., Dr. Dr. Peter Ehrl/Berlin, Kay Pinkert, M.Sc./Königs Wusterhausen Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, mögliche Vorteile einer präparodontalchirurgischen Diagnostik mittels DVT im Vergleich zum PSA allein zu evaluieren. In der letzten Ausgabe wurden Studiendesign und erste Resultate dargestellt. Im folgenden zweiten Teil werden -weitere Ergebnisse sowie die abschließende Diskussion und Zusammenfassung präsentiert.
24
Gesamtrehabilitation nach partieller Entfernung von multiplen Odontomen Wei-Tsao Lu*, Pei-Bang Liao*, Dean-Kuo Liu*, Wen-Shiun Tchaou*, Demeral David Liu**, May-Show Chen*,***/Taiwan, China Multiple Odontome treten nur sehr selten auf, und nur über einige wenige Fälle wurde berichtet.1–5 In keinem dieser Fallberichte wurde jedoch die an die chirurgische Extraktion der multiplen Odontome anschließende prothetische Versorgung beschrieben. Im vorliegenden Artikel berichten wir über einen Fall von multiplen Odontomen, die in Kombination mit kongenitaler Cajal-Interstitialzellen-Hyperplasie und neuronaler intestinaler Dysplasie auftraten.
30
Herstellerinformationen Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
34
Exklusivinterview: Implantologiemarkt 2012 Jürgen Isbaner/Leipzig, Dr. Torsten Hartmann/Düsseldorf Am 30. Januar 2012 fand im Malersaal des DORINT Hotels Baden-Baden ein Pressegespräch zum Thema: „Der Implantologiemarkt 2012 im Spannungsfeld von Markenqualität, Patientensicherheit und Preisdruck“ statt. Gesprächspartner waren Wolfgang Becker, Geschäftsführer der Straumann Deutschland GmbH, und Dr. Werner Groll, Geschäftsführer von DENTSPLY Friadent.* Das Gespräch führten Jürgen Isbaner, Chefredakteur der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis und Vorstand der OEMUS MEDIA AG, sowie Dr. Torsten Hartmann, Chefredakteur des Implantologie Journals. Das Interview wurde aufgezeichnet und ist als -Video auf www.zwp-online.info abrufbar.
38
News Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
40
Rechts-Tipp: Selbstständiges Beweisverfahren im zahnärztlichen Haftungsprozess RA Dr. Karl-Heinz Schnieder, RA Felix Ismar/Münster Wenn ein Patient den Zahnarzt wegen eines behaupteten Behandlungsfehlers in Anspruch nehmen möchte, muss er das behauptete Fehlverhalten des Zahnarztes beweisen. Dies folgt aus dem prozessualen Grundsatz, dass jeder die für ihn günstigen Tatsachen beweisen muss. Für den Zahnarzt ist dabei häufig von Vorteil, dass der Patient zwei verschiedene Interessen verfolgt. Zum einen möchte er den von ihm bemängelten Zustand seines Gebisses möglichst schnell durch einen anderen Behandler wieder in Ordnung bringen lassen. Zum anderen ist lediglich die Dokumentation durch den Nachbehandler in einem späteren Prozess nicht unbedingt ausreichend, um ein Fehlverhalten des Zahnarztes nachzuweisen...
42
Berufspolitik: Neues vom BDO-Landesverband -Baden-Württemberg Dr. Georg Bach/Freiburg im Breisgau Auf der Tagung des baden-württembergischen BDO-Landesverbandes am 26. Oktober 2011 in Mannheim wurde u.a. über das Haftungsrecht in der oralchirurgischen Praxis und den Hilfseinsatz des BDO in Sambia informiert.
44
BDO Nordrhein und Westfalen-Lippe -Oralchirurgie Symposium Dr. Mathias Sommer/Köln, Dr. Petra Glaßer/Düsseldorf Am 15.10.2011 fand im Karl-Häupl-Institut der Zahnärztekammer Nordrhein in Düsseldorf das Oralchirurgie Symposium als Gemeinschaftstagung der Landesverbände Nordrhein und Westfalen-Lippe des Berufsverbandes Deutscher Oralchirurgen (BDO) und der entsprechenden Zahnärztekammern statt. Das vielversprechende Programm, das der Landesvorsitzende des BDO Nordrhein Dr. Mathias Sommer aus Köln leitete, hatte zu einer regen Teilnahme geführt: Der Hörsaal des KHI war gut besucht. Erstmals waren auch einige Industriesponsoren mit einer kleinen Ausstellung vertreten.
46
Fortbildung: Erfolgreiche erste Gemeinschaftstagung von BDO und DGMKG Dr. Maria-Theresia Peters/Bonn Unter dem Tagungsthema „ Interdisziplinäre Aspekte der oralen Medizin“ fand am 9. und 10. Dezember 2011 im Adlon Hotel in Berlin die erste gemeinsame Tagung des Berufsverbandes Deutscher Oralchirurgen und der Deutschen Gesellschaft für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie statt. Ergänzt wurde diese historisch einmalige Veranstaltung von der „Gutachtertagung -Implantologie“ und der Veranstaltung „Implantologie für Praktiker“.
48
Fortbildung Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
50
Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.

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