Das Endodontie Journal richtet sich an alle auf die Endodontie spezialisierten Zahnärzte im deutschsprachigen Raum und ist eine der führenden Zeitschriften in diesem Fachbereich.
4.000 Leser erhalten durch Fachbeiträge, anwenderorientierte Fallberichte, Studien, Marktübersichten und Produktinformationen ein regelmäßiges Update aus der Welt der Endodontie. Gleichzeitig geben aktuelle Berichte über das Veranstaltungs- und Fortbildungsgeschehen Einblicke in die neuesten Aktivitäten der am Endodontiemarkt beteiligten Zahnärzte, Fachgesellschaften und Institutionen.
Das Endodontie Journal ist somit ein wichtiger Werbeträger in diesem Segment. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen Instrumente, Diagnostik, Füllungs- und Verbrauchsmaterial, pharmazeutische Präparate, Serviceleistungen und EDV in der Endodontie nutzen die zielgruppenspezifische Positionierung regelmäßig zur Marken- und Produktkommunikation in Richtung der „Endo-Zahnärzte“.
Durch das zunehmende Gesundheitsbewusstsein steht der Zahnerhalt verstärkt im Mittelpunkt des Interesses vieler Patienten. Ihr Wunsch bezieht sich auch immer mehr auf Zähne mit einem hohen Verlust an koronaler Zahnhartsubstanz. Die postendodontische Restauration wirkt sich als integraler Bestandteil der endodontischen Therapie entscheidend auf die zu erwartende Langzeitprognose wurzelbehandelter Molaren aus. Aquilino und Caplan (2002) konnten aufzeigen, dass die Verlustrate von nicht überkronten wurzelbehandelten Molaren im Gegensatz zu überkronten und endodontisch behandelten Molaren sechsmal höher liegt. Nach Nagasiri und Chitmongkolsuk (2005) reduziert sich die Überlebensrate wurzelkanalbehandelter, aber nicht überkronter Molaren nach einem Zeitraum von eins, zwei und fünf Jahren auf 96%, 88% und 36%. Allerdings wird die Langzeitprognose dieser Zähne auch von der Menge an verbliebener Zahnhartsubstanz beeinflusst...
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Inhalt
Redaktion
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Special: Stiftversorgung up to date
Prof. Dr. Rudolf Beer/Essen
Eva Kretzschmann/Leipzig
Durch das zunehmende Gesundheitsbewusstsein steht der Erhalt der eigenen Zähne heute wieder verstärkt im Mittelpunkt des Interesses vieler Patienten. Ihr Wunsch nach langfristigem Zahnerhalt bezieht sich mittlerweile auch immer mehr auf Zähne mit einem hohen Verlust an koronaler Zahnhartsubstanz. Für die prothetische Versorgung bieten Wurzelkanalstifte einen guten Behandlungsansatz, um eine ausreichende Retention des Aufbaus zu ermöglichen.
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American Dental Systems GmbH
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Loser & Co. GmbH
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Marktübersicht: Endodontiemarkt
Redaktion
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dental bauer Gmbh & Co. KG
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Die bisphosphonatassoziierte Knochennekrose (BONJ) - Risiko und Bedeutung in der endodontischen Praxis
Dr. Holger Dennhardt/Landshut
Bisphosphonate (BP) sind in aller Munde. Die Fallberichte über Knochennekrosen nach BP-Therapie nehmen seit 2003 exponentiell zu. Jedoch ist nicht die Behandlung der Knochennekrose tägliche Aufgabe, sondern die Risikoeinschätzung und die daraus folgende Therapieentscheidung.
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Die orthograde Revision - eine Falldarstellung
Dr. med. dent. Berit Muselmani/Jena
Die endodontische Therapie bleibt ein medizinischer Eingriff, der mit einer hohen, aber auch teilweise begrenzten Erfolgssicherheit assoziiert ist. Neben unzureichender Reinigung und Desinfektion des Wurzelkanalsystems, zusätzlichen, unbehandelten Wurzel kanälen, Instrumentenfrakturen, Perforationen, Unter- oder Überfüllungen kommen koronales Leakage als mögliche Ursachen für das Scheitern der endodontischen Erstbehandlung infrage (Hülsmann und Schriever 2003).
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Das Dentalmikroskop - ein Helfer in der Endodontie
ZA Oscar von Stetten/Stuttgart
Die Anzahl der für die Endodontie erhältlichen Instrumente und Geräte hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Der tatsächliche Einfluss dieser Geräte auf die Prognose der Behandlung lässt sich nicht immer ausreichend quantifizieren. Das Gleiche gilt sicher auch für das Arbeiten mit dem Dentalmikroskop. Es liegen keine Daten der Evidenzklassen 1 und 2 vor.
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Anwenderbericht: Stumpfaufbauten leicht gemacht
Prof. Dr. Jürgen Manhart/München
Bei der prothetischen Versorgung koronal stark geschädigter Zähne werden Stumpfaufbauten heutzutage überwiegend mit adhäsiv verankerten, dualhärtenden Kompositmaterialien erstellt. Hiermit kann eine gute Haftfestigkeit und Beschleifbarkeit erreicht werden.
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Roots - Int. Magazine
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Anwenderbericht: Flexibel und sicher mit NiTi-Feilen
Dr. Henning Bahnemann, M.Sc./Wiesbaden
Einer der wichtigsten Schritte einer Wurzelkanalbehandlung ist die chemomechanische Aufbereitung des Wurzelkanalsystems.1 Dazu zählt die chemische Desinfektion mit antibakteriellen Spüllösungen sowie die mechanische Präparation des Wurzelkanalsystems. Erhebliche technische Fortschritte haben im letzten Jahrzehnt die Desinfektion und Aufbereitung des Wurzelkanalsystems erheblich vereinfacht.2
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Herstellerinformationen
Redaktion
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Designpreis 2010
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Nachrichten
Redaktion
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Zahnärztetag Rheinland-Pfalz
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Fortbildung: Gemeinsam mehr erreichen
Dr. Sebastian Riedel/Berlin
Vom 12.-14. November 2009 fand in Wiesbaden eine Veranstaltung statt, die es in dieser Form noch nicht gab - die drei nebeneinander existierenden deutschen Fachgesell schaften für Endodontie, AGET, DGEndo und VDZE boten ein hochkarätiges Programm mit international renommierten Referenten bei der 1. Gemeinsamen wissenschaftlichen Tagung der deutschen endodontischen Fachgesellschaften.
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Qualitätsmanagement – Seminare 2010
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Das Internet erfolgreich nutzen - aber wie? Lernen Sie die dentale Welt im Internet kennen
Explore the Endo World - MTC¨ on tour
In der Zahnarztpraxis oder im Dentallabor kann mithilfe der Internettechnologie der Alltag vereinfacht werden. Die Dentaurum-Gruppe bietet zu diesem Thema einen Kurs an, der Möglichkeiten aufzeigt, wie das Medium Internet optimal genutzt werden kann.
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3. Internationaler Kongress für Ästhetische Chirurgie und Kosmetische Zahnmedizin
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Lernen - ein Leben lang: Erster deutscher Masterstudiengang Endodontologie ab August
Kristin Jahn/Leipzig
Im Zuge des Bologna-Prozesses wurden und werden in Deutschland alle Studiengänge, die mit Diplom oder Magister abschließen, in Bachelor- und Masterstudiengänge umgewandelt. Zahnmediziner haben die Möglichkeit, postgradual den international anerkannten Master-Titel zu erwerben. Diese Masterstudiengänge werden als berufsbegleitende part-time Studiengänge oder universitätsgebundene full-time Studiengänge angeboten.
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