Inhaltsverzeichnis
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„Wenn gute Rahmenbedingungen entstehen, ist ge- rade der Beruf der Zahnärztin ideal für den Schritt in die Selbstständigkeit und die aktive Ausgestaltung des (Familien-)Lebens geeignet. Ich habe es noch keinen Tag bereut!“. Dr. Franca Hüttebräucker ist niedergelassene Zahnärztin in Bergisch Gladbach. Sie ist Mitglied im Deutschen Ärztinnenbund e.V. und seit 2017 erste Vorsitzende der Arbeits- gemeinschaft Zahnheilkunde Bergisch Gladbach e.V., einer Regionalgruppe des Deutschen Zahnärzteverbands e.V. (DZV). Seit 2023 ist sie Bei- sitzerin im Vorstand des DZV.
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Das Institut der Deutschen Zahnärzte analysiert seit 1984 gemeinsam mit der Deutschen Apotheker- und Ärztebank das zahnärztliche Investitionsverhalten bei der Niederlassung. Welche Ergebnisse das aktuell ausgewertete Jahr 2024 hervorbrachte, stellt dieser Beitrag in verkürzten Ausschnitten vor.
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Dass Gründen absolut nicht gleich Gründen ist, zeigt die Story von Dr. Anna Haag. Im April letzten Jahres eröffnete sie ihre Zahnarztpraxis ZAHN.RAUM in Frankfurt am Main und hat sich damit in vielerlei Hinsicht einen Traum erfüllt, trotz „Geht nicht, gibts nicht“-Argumenten entlang des Wegs. Neben dem unglaublichen Gefühl, es geschafft zu haben, hat sich die zweifache Mutter dabei auch gleich noch als besonderes Vorbild für ihre beiden Kinder qualifiziert. „Für mich ist es ein großer Antrieb“, so Dr. Anna Haag, „ihnen vorzuleben, dass vieles möglich ist, wenn man wirklich an etwas glaubt und dafür arbeitet.“
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Mit der eigenen Praxis wird aus fachlicher Verantwortung Führungsverantwortung. Entscheidungen betreffen plötzlich Menschen, Abläufe und wirtschaftliche Stabilität. Viele Gründer/-innen reagieren darauf mit mehr Einsatz, mehr Kontrolle und noch mehr Durchhalten. Was nach Verantwortung aussieht, erschwert Führung jedoch erheblich. Unternehmerische Wirksamkeit entsteht nicht durch permanente Anstrengung, sondern durch Klarheit und die Bereitschaft, sich von Stress erzeugenden Denk- und Handlungsweisen zu trennen. Dieser Beitrag gibt ein paar Tipps an die Hand, was man lassen sollte, um mit der eigenen Führungskompetenz ans Ziel zu kommen.
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Ohne Eile, dafür bedacht und mit dem richtigen Bauchgefühl haben die beiden Brüder Dres. Lennart und Jonas Zupanc im Oktober 2025 eine Praxis übernommen und bilden jetzt mit dem Vorbesitzer an ihrer Seite ein engagiertes, hochkompetentes und generationsübergreifendes Fachtrio.
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Nicht jede Gründung ist ein Neustart, in vielen Fällen ist es eine Praxisübernahme. Doch bevor Gründer das finale Kürzel unter den Übernahmevertrag setzen, sollte so einiges abgeklärt werden. Der folgende Beitrag nimmt sich dem Thema an.
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In Hoym, einem 3.000-Einwohner-Ort im Harz, hat Dr. Wenke Böwe-Ließmann 2018 die Zahnarztpraxis ihrer Mutter übernommen. Im Sommer 2025 folgte der Umzug in eine ehemalige Apotheke. Gemeinsam mit Plandent entstand dort innerhalb von anderthalb Jahren eine barrierefreie, nachhaltige und persönlich gestaltete Praxis. Im Interview spricht die Zahnärztin über den Weg dorthin, die Zusammenarbeit mit Plandent und die Rolle von Frauen in der Zahnmedizin.
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Bekanntlich sagt ein Bild mehr als 1.000 Worte. Das Gleiche lässt sich auch für Logos sagen. Umso erstaunlicher ist es, dass die Wirkung eines Logos im medizinischen Umfeld nach wie vor eher unterschätzt wird. Dabei verfügt es über eine große kommunikative Kraft, in dem es zahlreiche Botschaften an den Betrachter sendet. Innerhalb weniger Sekunden und lange bevor ein persönliches Gespräch stattfindet, entstehen über ein Logo Eindrücke von Kompetenz, Seriosität, Persönlichkeit oder auch Distanz. Ein gutes Logo trifft emotional und psychologisch genau ins Schwarze. Deshalb sollte seine Gestaltung auch nicht dem Zufall oder einer Geschmackslaune überlassen, sondern als strategischer Bestandteil der Praxisidentität verstanden und entwickelt werden.
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Think big oder lieber kleine Brötchen backen? In der Phase, in der Zahnmediziner/-innen eine Praxis gründen oder übernehmen möchten, kommt der Punkt, an dem zwischen Mut und Sicherheitsbedürfnis abgewogen wird. Wie gelangt man zu einer Entscheidung, die die kommenden Jahrzehnte mitdenkt?
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Seit dem 1. Januar 2026 müssen alle zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchun- gen für Kinder im Alter von null bis sechs Jahren im sogenannten „Gelben Heft“ verpflichtend dokumentiert werden. Diese Neuerungen führen dazu, dass mehr Eltern als sonst diese für ihre Kinder wichtigen Vorsorgeleistungen in Anspruch nehmen werden...
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Mit der pa-on Parodontalsonde bietet orangedental eine innovative Lö- sung zur digitalen Erfassung des Parodontalstatus. Das Besondere: Die Befundaufnahme kann von nur einer Person durchgeführt werden. Die Assistenz zur Notierung der Messwerte entfällt vollständig und bedeutet einen echten Zeit-, Kosten- und Übertragungsvorteil. Relevante Werte wie Taschentiefen und Attachmentverlust werden in einem Schritt gemessen und vollautomatisch in kompatible Praxissoftware wie z.B. Dampsoft, Z1 oder Solution über die hauseigene Software byzz Nxt® übertragen...