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ZWP spezial

Jede Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis enthält ein monothematisches Supplement, das die aktuellen Trends der Zahnheilkunde umfasse… Aktuelle Ausgabe 11 GTR/ GBR/2011 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

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ZWP spezial 11 GTR/ GBR/2011
Ausgabe 11 GTR/ GBR/2011

Übersicht

Über ZWP spezial

Jede Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis enthält ein monothematisches Supplement, das die aktuellen Trends der Zahnheilkunde umfassend aufbereitet und zusätzlich noch mit Sonderthemen, wie dem jährlichen ZWP Designpreis, dem Inserenten ein ideales redaktionelles Umfeld für die Platzierung themenspezifischer Werbebotschaften bietet.

Über aktuelle Fachbeiträge mit hohem Informationsgehalt sowie Produktinformationen wird der Leser bei der Umsetzung aktueller Trends in den Praxisalltag unterstützt.

Ausgabe 11 GTR/ GBR/2011

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
3
Editorial: Knochenregeneration mit Stammzellen - an der Schwelle zur Klinik? Prof. Dr. Werner Götz, Universität Bonn, Poliklinik für Kieferorthopädie und Leiter: Labor für Oralbiologische Grundlagenforschung dieses ZWP spezial enthält wieder aktuelle und interessante Fachbeiträge zum Thema Knochenregeneration, in denen verschiedene Therapieformen vorgestellt werden wie der Einsatz von Knochenersatzmaterialien, z.B. bei Sinuslift oder Socket Preservation, oder die Membrananwendung bei Kieferkammaugmentation. Ein weiterer Beitrag beschäftigt sich mit der Gewinnung von patienteneigenen mesenchymalen Stammzellen, die zur Vitalisierung von Biomaterialien zur Verwendung bei Regenerationsverfahren am Knochen dienen...
4
Optimale Knochenregeneration erreichen Dr. Dr. Sebastian Sauerbier Ein gravierendes Problem der Implantologie ist, wenn Knochenverlust zu beklagen ist. Zur Regeneration können konzentriertes Knochenmark oder bovines Knochenersatzmaterial verwendet werden.
8
Durchführung des geschlossenen Sinuslifts mittels Hydraulik-Bohrer-System Dr. Olaf Daum Die Sinusbodenelevation (Sinuslift) gilt als erfolgreiche Methode zum Wiederaufbau der knöchernen Struktur innerhalb der Kieferhöhle.13,1,12 Dabei wird zwischen zwei verschiedenen Zugängen zur Kieferhöhle unterschieden. Entweder erfolgt das Eröffnen der Kieferhöhle mittels Präparation eines lateralen Fensters (offener oder externer Sinuslift) oder der Zugang erfolgt über den Kieferkamm (geschlossener oder interner Sinuslift). Besteht die Zahnlosigkeit länger, so verschmilzt die dünne Kompakta des Sinusbodens mit derjenigen des Alveolarfortsatzes. In dieser Situation bleibt dem Behandler ausschließlich die Therapieoption des Sinuslifts mittels lateralem Zugang. Eine Weiterentwicklung der klassischen Methode des internen Sinuslifts nach Summers9–11 ist die Sinusboden-elevation ausschließlich mit speziell geformten Bohrern.
14
Sichere Knochen-regeneration durch neue Kollagenmembran Dr. med. dent. Bastian Wessing, Dr. med. dent. Martin Emmerich, M.Sc. Die gesteuerte Knochenregeneration (GBR) als eines der Standardverfahren in der Implantatchirurgie ist ein gut beschriebenes und erforschtes Verfahren zur Wiederherstellung eines adäquaten Implantatlagers und ästhe-tisch ansprechender Verhältnisse. Grundvoraussetzung für eine ausreichende Rege-ne-ration knöcherner Defekte oder einer Kieferkammaugmentation mittels „Guided Bone Regeneration“ (GBR) ist die Verwendung einer Barrieremembran zur Abschirmung von schnell proliferierenden Epithel- und Bindegewebszellen.
20
Vestibulumplastik unter Einsatz einer Kollagenmatrix Dr. med. Hansjörg Heidrich Das Weichgewebemanagement in der zahnärztlichen Implantologie gewinnt immer mehr an Bedeutung. Insbesondere für eine gute und natürliche Ästhetik als auch im Hinblick auf die Funktion und das Langzeitergebnis ist heute dem periimplantären Weichgewebe und einer ausreichend befestigten Gingiva in diesem Bereich eine große Aufmerksamkeit zu widmen. Nach den Anforderungen der biologischen Breite an der Implantatdurchtrittsstelle sind etwa 3mm Weichgewebedicke und etwa 3–5mm Breite der befestigten Gingiva anzustreben (Terheyden 2006).
24
Individuelle Alveolarkamm-anatomie auf unkomplizierte Weise erhalten Dr. Angelo Trödhan Aufgrund aufwendiger Behandlungstechniken in der Endo-don-tie und Parodontologie kann heutzutage die „Lebensspanne“ eines erkrankten Zahnes mitunter sehr stark verlängert wer-den. Sind die konservativen Behandlungsmöglichkeiten aus-geschöpft, muss zu einem früheren oder späteren Zeitpunkt die Indikation zur Zahnextraktion gestellt werden. Zu diesem Zeitpunkt sind allerdings zumeist bereits eine oder mehrere Alveolenwände durch entzündliches Granulationsgewebe kompromittiert oder infolge der Entzündung gänzlich zerstört.
26
Sofortimplantation und Weichgewebsmanagement bei bukkalem Knochendefekt Dr. Marika Halbach-Spielau Wie sollte mit einer Extraktionsalveole umgegangen werden, wenn eine Implantation erwünscht ist? Sollte alles, was im Rahmen der Socket Preservation technisch möglich ist, angewendet werden und verbessert es auch das Endresultat und Dauerergebnis?
30
Hochkarätiges internationales Implantologie-Event in Baden-Baden Redaktion Am zweiten Adventswochenende findet in der Kurstadt Baden-Baden ein hochkarätiges Implantologie-Event mit internationaler Referentenbesetzung zum Thema „Ästhetik in der Implantologie“ statt. Zum Programm gehören neben wissenschaftlichen Vorträgen auch zwei Live-OPs.
32
Produkte Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.

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