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Übersicht

Das BZBplus ist eine Publikation der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK) und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB) und erreicht alle Vertrags- und Privatzahnärzte in Bayern. Seit dem 1. Januar 2022 wird das Komplementärmedium des Bayerischen Zahnärzteblatt (BZB) von der OEMUS MEDIA AG, Leipzig, verlegerisch betreut.

Inhaltsverzeichnis

1
Titel
Redaktion
Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
2
64. Bayerischer Zahnärztetag: Der kleine (große) Unterschied – Patientenindividuelle Planung und Therapie
Redaktion
Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
3
Editorial: Ethik muss man sich leisten können
Dr. Rüdiger Schott, Vorsitzender KZVB, Dr. Dr. Frank Wohl, Präsident der BLZK
Liebe Kolleginnen und Kollegen, noch sind die deutschen Patienten zahnmedizinisch gut versorgt – auch und gerade im internationalen Vergleich. Trotz schwieriger politischer Rahmenbedingungen erfüllen wir unseren Sicherstellungsauftrag in vollem Umfang. Doch die Versorgungslandschaft dünnt sich zusehends aus. Immer weniger junge Kolleginnen und Kollegen sind bereit, das Risiko einer Praxisgründung oder -übernahme auf sich zu nehmen. Ein GOZ-Punktwert aus dem Jahr 1988 und die Budgetierung in der gesetzlichen Krankenversicherung verschärfen den Nachwuchsmangel. Früher oder später werden das auch die Patienten zu spüren bekommen. Die Wartezeiten für einen Zahnarzttermin werden länger, die Wege zur nächsten Praxis weiter.
4
Berufsausübung in Zeiten der Krise – Die ökonomische Situation der Heilberufe ist angespannt
Redaktion BLZK
Krisenmodus als Dauerzustand? Nachdem die Sorgen rund um die Corona-Pandemie langsam abebben, schlagen der Gesellschaft mit steigender Infl ation, sinkender Kaufkraft und Energiekrise neue Probleme entgegen. Bei den Heilberuflerinnen und Heilberuflern verstärken die zunehmenden personellen Engpässe die schwierige Situation. Wie wirken sich diese Entwicklungen auf den beruflichen Alltag aus? Wie sieht der Blick in die Zukunft aus? Welche Strategien werden verfolgt, um den Herausforderungen entgegenzutreten? Fakt ist: Die wirtschaftliche Lage bei den Heilberufen bleibt angespannt. Dennoch blicken die Zahnärzte im Vergleich zu Humanmedizinern oder Apothekern etwas zuversichtlicher in die Zukunft...
6
Renditedruck und Profitgier haben in der Zahnmedizin keinen Platz!
Von Martin Hendges, Vorsitzender des Vorstands der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV)
Freiberuflichkeit und Selbstverwaltung sind die Eckpfeiler des vertragszahnärztlichen Versorgungssystems und machen die Stärke unseres Gesundheitswesens aus. Die Zahnärzteschaft orientiert sich dabei an dem jeweils notwendigen Versorgungsbedarf und nicht an ökonomisch motivierten Renditevorgaben Dritter. Seit Jahren beobachten wir jedoch, wie Private-Equity-Gesellschaften und andere große Finanzinvestoren in die vertragszahnärztliche Versorgung eintreten, oft mit ganz ähnlicher Taktik: Kleine und in finanzielle Schieflage geratene Krankenhäuser werden aufgekauft um mit der auf diese Weise erworbenen gesetzlichen Befugnis investorengetragene MVZ (iMVZ) zu gründen...
8
Die „kleine“ Praxis ist der Nukleus der Freiberuflichkeit – Prof. Dr. Christoph Benz mit einem Plädoyer für die inhaber(in)geführte Praxis
Prof. Dr. Christoph Benz, Präsident der Bundeszahnärztekammer
Schaut man zurück auf die 140 Jahre der Geschichte der akademischen Zahnmedizin in Deutschland, dann war die kleine inhaber(in)geführte Praxis immer der Ort, wo Patienten zahnärztliche Hilfe erfuhren. Die wenigen Universitätskliniken und die kurze Phase von Schulzahnkliniken fallen dabei nicht ins Gewicht. War diese Dominanz der „kleinen“ Praxis bloßer Zufall, war sie der Unmöglichkeit oder gar Unfähigkeit geschuldet, größer zu denken, oder steckt mehr dahinter? ...
10
Grundlagen des Bema – Dr. Maximilian Wimmer über das Regelwerk der vertragszahnärztlichen Abrechnung
Dr. Maximilian Wimmer, Leiter des Geschäftsbereichs Abrechnung und Honorarverteilung
Der Einheitliche Bewertungsmaßstab für zahnärztliche Leistungen (Bema) dient als Basis für die Abrechnung von Behandlungen in Zahnarztpraxen mit der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Zugleich ist er Grundlage für das vertragszahnärztliche Honorar. Das Regelwerk wird durch den sogenannten Bewertungsausschuss festgelegt, der von der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) gebildet und paritätisch besetzt wird...
12
GOZ – die Optionen der Gebührenordnung kennen: Die BLZK informiert praxisorientiert und kompetent zu Honorierungsfragen
Manuela Kunze, Referat Honorierungssysteme der BLZK
Die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) bestimmt die Vergütung der zahnärztlichen Leistungen für Privatversicherte. Seit 35 Jahren unterliegt die Honorierung dem unveränderten Punktwert von 5,62421 Cent (bei der Festlegung im Jahr 1988: 11 Deutsche Pfennig). Selbst in der vertragszahnärztlichen Versorgung erfolgen jährlich immerhin geringe Anpassungen nach oben. Mittlerweile sind mehr als die Hälfte der vergleichbaren GOZ-Leistungen im Einheitlichen Bewertungsmaßstab für zahnärztliche Leistungen (Bema) besser bewertet als in der GOZ. Eine Anhebung der zahnärztlichen Vergütung sowie eine Neufassung der Gebührenordnung ist seitens der Politik derzeit jedoch nicht geplant. Deshalb müssen alle Möglichkeiten, die die GOZ bietet, genutzt werden, um ein leistungsgerechtes Honorar zu erzielen...
14
Interview: Wenn der Zahnarztbesuch zum Luxus wird – Interview mit Dr. Martin Schubert, Mitbegründer des HZB
Das Interview führte Dagmar Loy mit Dr. Martin Schubert
„Das Besondere an unserer ehrenamtlichen Arbeit ist, dass wir nicht wirtschaft- lichen Kriterien verpflichtet sind, sondern nur dem Gedanken der Nächstenliebe“, so Dr. Martin Schubert, langjähriger Referent Soziales Engagement der Bayerischen Landeszahnärztekammer. Er ist Mitbegründer des Hilfswerks Zahnmedizin Bayern e. V. (HZB), einer Anlaufstelle für Menschen im Freistaat, die sich einen Zahnarztbesuch nicht leisten können. Ehrenamtlich tätige Zahnärzte versorgen im Auftrag des Ver- eins Patienten ohne Krankenversicherung. BZBplus sprach mit Dr. Schubert über die Herausforderung seiner Arbeit.
16
Die Mundhygienein der Pflege stärken – Die Landesarbeitsgemeinschaft zur Förderung der Mundgesundheit in der Pflege (LAGP) stellt sich vor
Sven Tschoepe, Hauptgeschäftsführer der BLZK und Geschäftsführer der LAGP
Die Zahnmedizin hat in den letzten Jahrzehnten eine einzigartige Erfolgsgeschichte geschrieben: Die Bedeutung der Volkskrankheit Parodontitis wurde anerkannt und eine an den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen ausgerichtete PAR- Behandlungsstrecke konnte im Katalog der gesetzlichen Krankenversicherung verankert werden. Das Kariesaufkommen ist auf einem äußerst niedrigen Stand. Dass ausgerechnet die neuen PAR-Leistungen nach nur etwas mehr als einem Jahr von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach budgetiert wurden, ist völlig unverständlich. Denn die Mundgesundheit der Bevölkerung hat sich vor allem deshalb verbessert, weil es in Deutschland gelungen ist, für alle Gruppen eine präventionsorientierte zahnmedizinische Versorgung zu etablieren, deren Qualität außerordentlich ist...
18
Interview: Reich wird man davon nicht – Ernst Binner ist ein Pionier der aufsuchenden Betreuung
Leo Hofmeier im Gespräch mit Ernst Binner
Seit rund 20 Jahren kümmert sich der Straubinger Zahnarzt Ernst Binner um behinderte und pflegebedürftige Patienten. Für seine „rollende Praxis“, die er gemeinsam mit dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK) betreibt, wurde er mit dem Gesundheitspreis der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet. Wir sprachen mit ihm darüber, warum sich dieses Engagement lohnt – auch wenn man damit nicht viel Geld verdient...
19
Richtig investieren – Was Banker den Zahnärzten raten
Holger Scholz, UniCredit
Viele Zahnärzte sind nicht nur wirtschaftlich erfolgreich, sondern leisten zudem einen wichtigen Beitrag für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Auch wenn das Risiko des Scheiterns gering ist und sich die Übernahme oder Gründung einer eigenen Praxis weiterhin lohnt – es wird immer wichtiger, auf Rahmendaten und Einflussfaktoren zu reagieren. Denn die Wiedereinführung der Budgetierung und gestiegene Preise für Energie, beim Materialeinkauf und für Dienstleistungen können das Ergebnis empfi ndlich schmälern...
20
Darfs ein bisschen mehr sein? Niedergelassene verdienen deutlich mehr als Angestellte
Dr. Ralf Erich Schauer, Diplom-Kaufmann und Steuerberater
20 | BZBplus Sonderausgabe: Zwischen Ethik und Monetik – Wirtschaftliche Perspektiven des Berufsstands Darfs ein bisschen mehr sein? Niedergelassene verdienen deutlich mehr als Angestellte Beim Blick auf die Statistik allein könnte schnell der Eindruck entstehen, dass das klassische Modell der eigenen Praxis an Zugkraft eingebüßt hat und in Zukunft noch weiter an Beliebtheit verlieren könnte. Dies entspricht allerdings ganz und gar nicht der Realität – wie eine interessante Studie vom Institut der Deutschen Zahn- ärzte (IDZ) verrät...
21
„Ich bin stolz auf meine Zahnärzte“ – Sammelaktion für Zahnaltgold unterstützt unter anderem die Kinderonkologie am Uniklinikum Regensburg
Redaktion BLZK
Zu einer groß angelegten Sammelaktion für Zahngold haben sich Zahnärztinnen und Zahnärzte in der Oberpfalz zusammengeschlossen. Sie unterstützen damit gezielt soziale Projekte in ihrer Region und in Ostbayern. Über 645.000 Euro wurden seit der ersten Aktion 2003 insgesamt bereits ausgeschüttet. Und die Erfolgsgeschichte geht weiter: Zurzeit wird für die Kinderkrebsklinik an der Universität Regensburg gesammelt. Die Aktion findet als Gemeinschaftsprojekt mit dem Lions-Club Weiden statt. Projektverantwortlich ist von Anfang an Dr. Dr. Frank Wohl, Lions-Mitglied in Weiden und Präsident der BLZK...
22
Betriebswirtschaftliche Expertise für den Praxiserfolg – Warum sich die Mitgliedschaft in der ABZ eG lohnt
Dr. Romana Krapf, Mitglied des Aufsichtsrats der ABZ eG
Die Gründung der ABZ Abrechnungs- und Beratungsgesellschaft für Zahnärzte eG (ABZ eG) war der strategische Ansatz der bayerischen Zahnärzteschaft, den Entwicklungen im Vertragszahnarztrecht zu begegnen. Auslöser waren unter anderem das Gesundheitsstrukturgesetz mit Einführung der Budgetierung und höheren Zuzahlungen für Zahnersatz. Die Gründungsversammlung erfolgte am 10. November 1992 im Zahnärztehaus in der Fallstraße in München. Mit der Gründung entstand eine zahnärztliche Genossenschaft außerhalb des Einflussbereichs der Gesundheitspolitik...
23
KZVB digital / Impressum
Virtinare, Virti-Talk, Virti-Clip und Virti-Tipp
Damit Vertragszahnärztinnen und -zahnärzte bei den sich ständig verändernden Rahmenbedingungen ihrer Berufsausübung nicht den Überblick verlieren, infor- miert die KZVB unter anderem in sogenannten Virtinaren. Das sind aktuelle Online-Fortbildungen rund um die Abrechnung...

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