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Dentalhygiene Journal

Das Dentalhygiene Journal richtet sich gleichermaßen an präventionsorientierte und parodonto - logisch tätige Zahnärzte sowie Dentalhygieni… Aktuelle Ausgabe 01/2012 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

  • 48 Ausgaben im Archiv
  • Jahrgänge 2003–2014
Dentalhygiene Journal 01/2012
Ausgabe 01/2012

Übersicht

Über Dentalhygiene Journal

Das Dentalhygiene Journal richtet sich gleichermaßen an präventionsorientierte und parodonto - logisch tätige Zahnärzte sowie Dentalhygienikerinnen und Praxisteams im deutschsprachigen Raum. Die Zeitschrift hat sich als auflagenstärkstes Fachmedium für Praktiker mit Prophylaxe- und Parodontologieschwerpunkt im 15. Jahrgang bereits bei 5.000 regelmäßigen Lesern etabliert. Als erstes Medium und quartalsweise erscheinendes Forum fördert das Dentalhygiene Journal im Rahmen der zunehmenden Präventionsorientierung in der Zahnheilkunde die Entwicklung des Berufsstandes der Dentalhygienikerin in Deutschland. Der spezialisierte Leser erhält durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, Marktübersichten und komprimierte Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Parodontologie und der Perioprophylaxe. Das Dentalhygiene Journal ist nach Angaben der iconsult Werbeforschung der führende Werbeträger in diesem Produktsegment. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen Zahnpflege, Zahnerhaltung, Diagnostik, Instrumente, Zahnkosmetik, Prävention und Parodontologie nutzen die zielgruppenspezifische Positionierung regelmäßig zur Marken- und Produktkommunikation.

Ausgabe 01/2012

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
3
Editorial: Die großen Themen des Jahres Prof. Dr. Dr. h.c. Andrej M. Kielbassa Trotz der Schuldenkrise vermelden die deutschen Exporteure 2011 erneut Rekordwerte beim Umsatz. Deutschland verkaufte erstmals Waren im Wert von mehr als 1 Billion (!) Euro ins Ausland – damit stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um mehr als elf (!) Prozent. Das allein wäre Grund zur Freude. Aber spürt man diese auch tagtäglich?
5
Inhalt Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
6
Special: Kariesdiagnose mit System Prof. Dr. Dr. h.c. Andrej M. Kielbassa, Steffen Schneider/Krems, Österreich Die wissenschaftlichen Erkenntnisse haben in den zurückliegenden Jahren das Verständnis zur Kariesentstehung und -vermeidung erheblich modifiziert. Das im vergangenen Jahr von der Fédération Dentaire Internationale (FDI) verabschiedete Kariesklassifikations- und -managementsystem stellt eine Grundlage dar, die zukünftig eine Interventionsplanung auf der Grundlage einer fein abgestuften Diagnostik unter Berücksichtigung der Kariesaktivität ermöglicht.
8
Prophylaxe: Der Markt im Überblick Dajana Mischke/Leipzig Moderne Behandlungskonzepte integrieren die zahnmedizinische Prophylaxe als festen Bestandteil in das Praxisspektrum und setzen so direkt bei der Vorbeugung von Erkrankungen an. Auch der Dental- und Prophylaxemarkt spiegelt diese Entwicklung wider.
9
Marktübersicht Prophylaxemarkt Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
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Individualprophylaxe bei Kindern und Jugendlichen Dr. Dinah Fräßle/Salzburg Von der Primär-Primär-Prophylaxe bis hin zur traditionellen Prophylaxe haben Fluoride eine besondere Bedeutung. Das bekannteste Fluoridierungsmittel ist die Zahnpasta für die häusliche Anwendung. Daneben gibt es Fluoridlacke oder Gele, die in der zahnärztlichen Praxis appliziert werden. Neue Prophylaxemaßnahmen, die gerade im Milchgebiss vor kariogenen Angriffen schützen, erweitern das Behandlungsspektrum. Nicht minder wichtig sind regelmäßige Kontrollen und eine ausgewogene Ernährung. Die einzelnen Maßnahmen sollten in ein schlüssiges, alters- und kariesrisikobezogenes Behandlungskonzept eingebettet werden.
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Beratungsgespräche für die Prophylaxe überzeugend führen Sylvia Fresmann/Dülmen Wer kennt sie nicht aus der eigenen Praxis? Patienten mit anhaltenden Mundhygienedefiziten, deren Behandlungserfolg trotz regelmäßiger Prophylaxemaßnahmen gefährdet ist. Zwangsläufig stellt sich die Frage, wie diese Patienten zu einer besseren Zusammenarbeit (Compliance) bewegt und so eventuell vorherrschende Defizite langanhaltend vermieden werden können.
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Individualität trifft auf Effizienz Birgit Stalla/Durmersheim Zahnärzte sind heute nicht nur Spezialisten auf dem Gebiet der Zahnmedizin, sondern sie sind oftmals auch vor allem Unternehmer. Ein individuelles Prophylaxesystem bietet ihnen dabei Spezialisierungspotenzial sowie interessante wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten. So sind durch eine Spezialisierung und ein entsprechend geschultes Praxisteam in der Prophylaxe beispielsweise Umsätze von 100.000 Euro bis 150.000 Euro jährlich pro Behandlungsstuhl möglich.
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Aus der Praxis für die Praxis: Risikovermeidung einer Periimplantitis Brigitte Godizart/Viersen Die Entwicklung in der Zahnmedizin bietet den Prophylaxe-Experten zukünftig neue Herausforderungen. Denn Implantate und deren Aufbauten sind immer einem hohen Risiko ausgesetzt: es droht bei unzureichender Erstberatung und Nichteinhaltung der häuslichen Mundhygiene oft eine Periimplantitis. Um dem entgegenzuwirken ist neben einer professionellen Betreuung in der Zahnarztpraxis besonders die tägliche Umsetzung der Mundhygiene-Tipps erforderlich. Eine strategische Übersicht der zertifizierten Prophylaxe-Expertin und Zahnarzt-Trainerin Brigitte Godizart aus Viersen.
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Prophylaxe bei Gingivitis- und -Parodontitispatienten Gerhard Frensel/Ovelgönne Die Ursachen für Gingivitiden und Parodontitiden sind vielfältig. Meist wird aber deren Entstehung durch eine mangelhafte Plaqueentfernung begünstigt. Im Zentrum jeder häuslichen Prophylaxe steht daher u.a. die korrekte und regelmäßige Anwendung geeigneter Zahnbürsten. Wissenschaftliche Studien haben nun gezeigt, dass elektrische Zahnbürsten Vorteile für die Zahnreinigung bieten und so zur Vermeidung von Zahnfleischerkrankungen geeignet sind.
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Neue Trends im Bereich der Pulverstrahltechnologie Tracey Lennemann (RDH, BA)/London, Großbritannien Besitzen Sie ein Pulverstrahlgerät? Benutzen Sie es auch? Wenn dies nicht der Fall ist, dann stellen Sie sich bitte die Frage, warum Sie aufgehört haben, es einzusetzen. War der Pulver-Wasser-Strahl zu groß und führte zu Verschmutzungen? Oder war der Geschmack des Pulvers den Patienten zu salzig? Wurde die Gingiva in Mitleidenschaft gezogen oder war das Risiko, subkutane Emphyseme hervorzurufen, zu groß? Welche Gründe auch immer dazu geführt haben: die Methoden und Techniken der Pulverstrahlung haben sich gewandelt und es ist an der Zeit, diese Technologie wieder neu für den Behandlungsalltag zu entdecken.
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Herstellerinformationen Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
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News Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
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Hygiene-Tipp: Die Trinkwasserqualität in einer Behandlungseinheit Christoph Jäger Das Wasser in eine zahnärztliche Behandlungseinheit sollte die gleiche Qualität wie das Trinkwasser besitzen. Aufgrund einer Verkeimungsgefahr müssen in einer Praxis besondere Reinigungs- und Desinfektionsverfahren eingesetzt werden. Zu den wasserführenden Systemen einer Praxis gehören insbesondere: Mehrfunktionsspritzen, Übertragungsinstrumente, Geräte zur Entfernung von Zahnbelägen und Mundglasfüller.
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Das Kursprogramm für engagierte Prophylaxemitarbeiter/-innen Redaktion Erfolgreiche Praxen setzen heute mehr denn je auf eine eigenständige Prophylaxeabteilung. Vor Kurzem noch als Zukunftstrend bezeichnet, ist die professionelle Prophylaxe aus der Gegenwart moderner Zahnarztpraxen nicht mehr wegzudenken. Auch Patienten wissen in der heutigen Zeit, dass eine regelmäßige und intensive Prophylaxebetreuung „heute“ den Geldbeutel von „morgen“ schont.
50
Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.

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