Anlässlich der erfolgreichen Netzwerk-Eventreihe „Digitale Dentale Technologien“ in Dortmund, dem einzigen Zahntechnik-Kongress im Ruhrgebiet, erscheint jährlich das aktuell aufbereitete, gleichnamige Fortbildungskompendium.
Das Jahrbuch Digitale Dentale Technologien spricht Zahnärzte wie Zahntechniker gleichermaßen an und wendet sich sowohl an erfahrene Anwender als auch an all jene, die in der digitalen Zahnmedizin eine vielversprechende Möglichkeit sehen, ihr Leistungsspektrum zu erweitern und damit in die Zukunft zu investieren. In Anlehnung an die Jahrbücher zu den Themen Implantologie und Zahnerhaltung informiert das Jahrbuch Digitale Dentale Technologien in Form von Grundlagenbeiträgen, Anwenderberichten und Fallbeispielen darüber, was innerhalb der digitalen Zahnmedizin und Zahntechnik State of the Art ist.
Renommierte Autoren aus Wissenschaft, Praxis, Labor und Industrie widmen sich dem breit gefächerten Themenspektrum von 3D-Diagnostik über computergestützte Navigation, prothetische Planung und digitale Abformung bis hin zu CAD/CAM-Fertigung sowie 3D-Druck. Hersteller und Anbieter erhalten in diesem spannenden redaktionellen Umfeld die Möglichkeit, ihre Produkte und Servicekonzepte zielgruppenspezifisch vorzustellen – mit ausführlichen Informationen zu sowohl bereits etablierten Produkten als auch Neuheiten in den Bereichen Planungssoftware, digitale Volumentomografen, Intraoralscanner, Scanner, Fräsgeräte sowie 3D-Drucker.
Optimal abgerundet wird die Unternehmenspräsenz durch eine exklusive Vorstellung in Form eines doppelseitigen Firmenprofils. Das Jahrbuch wird mit Erscheinen der aktuellen Ausgabe intensiv in den Medien der OEMUS MEDIA AG beworben und ist im Onlineshop erhältlich. Teilnehmende des Innovationskongresses „Digitale Dentale Technologien“ erhalten ihr persönliches Exemplar des Jahrbuchs direkt vor Ort.
Mit dem Jahrbuch Digitale Dentale Technologien legt die OEMUS MEDIA AG in 17., umfassend aktualisierter und überarbeiteter Auflage ein Kompendium für die digitale Zahnmedizin und Zahntechnik vor. Der Band wendet sich sowohl an Einsteiger und erfahrene Anwender als auch an all jene, die in der digitalen Zahnmedizin und Zahntech- nik eine vielversprechende Möglichkeit sehen, ihr Leistungsspektrum zu vervollständigen und damit in die Zukunft zu investieren. In Anlehnung an die Jahrbücher zu den Themen Implantologie und Zahnerhaltung informiert dasJahrbuch Digitale Dentale Technologien mittels Grundlagenbeiträgen, Anwenderberichten, Fallbeispielen, Produkt- highlights sowie Herstellerinformationen darüber, was innerhalb der digitalen Zahnmedizin State of the Art ist. Renommierte Autoren aus Wissenschaft, Praxis, Labor und Industrie widmen sich im vorliegenden Jahrbuch einem Themenspektrum, das von der 3D-Diagnostik über die computergestützte Navigation und prothetische Planung bis hin zur CAD/CAM-Fertigung reicht. Es werden Tipps für die Digitalisierung von Abläufen und Verfahren in Praxis und Labor gegeben sowie aktuelle Technologien im 3D-Druck aufgezeigt. Thematische Produkthighlights ermöglichen einen schnellen Überblick über die Bereiche Planungssoftware, digitale Volumentomografen, Intraoralscanner, Scanner, Fräsgeräte sowie 3D-Drucker.
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Editorial: Grenzen erkennen und Chancen nutzen
Dominik Kruchen, Präsident des Verbands Deutscher Zahntechniker-Innungen
Demografischer Wandel, Fachkräftemangel und technologische Innovationen stellen das Zahntechniker-Handwerk und dessen Akteure vor grundlegende Veränderungen. Seit 70 Jahren begleitet der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen als Bundesinnungsverband mit seinen Mitgliedsinnungen den beständigen Wandel der gesamten Branche. Dazu gehört jederzeit eine kritische Momentaufnahme, aber auch ein perspektivischer Ausblick auf das, was kommen wird...
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Die Jahrbücher der OEMUS MEDIA AG
Redaktion
Mit dem Jahrbuch Digitale Dentale Technologien legt die OEMUS MEDIA AG in 17., umfassend aktualisierter und überarbeiteter Auflage ein Kompendium für die digitale Zahnmedizin und Zahntechnik vor. Der Band wendet sich sowohl an Einsteiger und erfahrene Anwender als auch an all jene, die in der digitalen Zahnmedizin und Zahntech- nik eine vielversprechende Möglichkeit sehen, ihr Leistungsspektrum zu vervollständigen und damit in die Zukunft zu investieren. In Anlehnung an die Jahrbücher zu den Themen Implantologie und Zahnerhaltung informiert dasJahrbuch Digitale Dentale Technologien mittels Grundlagenbeiträgen, Anwenderberichten, Fallbeispielen, Produkt- highlights sowie Herstellerinformationen darüber, was innerhalb der digitalen Zahnmedizin State of the Art ist. Renommierte Autoren aus Wissenschaft, Praxis, Labor und Industrie widmen sich im vorliegenden Jahrbuch einem Themenspektrum, das von der 3D-Diagnostik über die computergestützte Navigation und prothetische Planung bis hin zur CAD/CAM-Fertigung reicht. Es werden Tipps für die Digitalisierung von Abläufen und Verfahren in Praxis und Labor gegeben sowie aktuelle Technologien im 3D-Druck aufgezeigt. Thematische Produkthighlights ermöglichen einen schnellen Überblick über die Bereiche Planungssoftware, digitale Volumentomografen, Intraoralscanner, Scanner, Fräsgeräte sowie 3D-Drucker.
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Inhaltsverzeichnis
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Mit dem Jahrbuch Digitale Dentale Technologien legt die OEMUS MEDIA AG in 17., umfassend aktualisierter und überarbeiteter Auflage ein Kompendium für die digitale Zahnmedizin und Zahntechnik vor. Der Band wendet sich sowohl an Einsteiger und erfahrene Anwender als auch an all jene, die in der digitalen Zahnmedizin und Zahntech- nik eine vielversprechende Möglichkeit sehen, ihr Leistungsspektrum zu vervollständigen und damit in die Zukunft zu investieren. In Anlehnung an die Jahrbücher zu den Themen Implantologie und Zahnerhaltung informiert dasJahrbuch Digitale Dentale Technologien mittels Grundlagenbeiträgen, Anwenderberichten, Fallbeispielen, Produkt- highlights sowie Herstellerinformationen darüber, was innerhalb der digitalen Zahnmedizin State of the Art ist. Renommierte Autoren aus Wissenschaft, Praxis, Labor und Industrie widmen sich im vorliegenden Jahrbuch einem Themenspektrum, das von der 3D-Diagnostik über die computergestützte Navigation und prothetische Planung bis hin zur CAD/CAM-Fertigung reicht. Es werden Tipps für die Digitalisierung von Abläufen und Verfahren in Praxis und Labor gegeben sowie aktuelle Technologien im 3D-Druck aufgezeigt. Thematische Produkthighlights ermöglichen einen schnellen Überblick über die Bereiche Planungssoftware, digitale Volumentomografen, Intraoralscanner, Scanner, Fräsgeräte sowie 3D-Drucker.
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Inserenten / Impressum
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Mit dem Jahrbuch Digitale Dentale Technologien legt die OEMUS MEDIA AG in 17., umfassend aktualisierter und überarbeiteter Auflage ein Kompendium für die digitale Zahnmedizin und Zahntechnik vor. Der Band wendet sich sowohl an Einsteiger und erfahrene Anwender als auch an all jene, die in der digitalen Zahnmedizin und Zahntech- nik eine vielversprechende Möglichkeit sehen, ihr Leistungsspektrum zu vervollständigen und damit in die Zukunft zu investieren. In Anlehnung an die Jahrbücher zu den Themen Implantologie und Zahnerhaltung informiert dasJahrbuch Digitale Dentale Technologien mittels Grundlagenbeiträgen, Anwenderberichten, Fallbeispielen, Produkt- highlights sowie Herstellerinformationen darüber, was innerhalb der digitalen Zahnmedizin State of the Art ist. Renommierte Autoren aus Wissenschaft, Praxis, Labor und Industrie widmen sich im vorliegenden Jahrbuch einem Themenspektrum, das von der 3D-Diagnostik über die computergestützte Navigation und prothetische Planung bis hin zur CAD/CAM-Fertigung reicht. Es werden Tipps für die Digitalisierung von Abläufen und Verfahren in Praxis und Labor gegeben sowie aktuelle Technologien im 3D-Druck aufgezeigt. Thematische Produkthighlights ermöglichen einen schnellen Überblick über die Bereiche Planungssoftware, digitale Volumentomografen, Intraoralscanner, Scanner, Fräsgeräte sowie 3D-Drucker.
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Grundlagen
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Digitale Zahntechnik leben
ZT Noah Ziga
Die Digitalisierung hat die Zahntechnik nachhaltig verändert – nicht als kurzfristige Mode, sondern als tiefgreifende strukturelle Entwicklung. Während früher Materialkenntnis und Handfertigkeit allein den Erfolg bestimmten, ist heute die digitale Prozesskompetenz das neue Qualitätsmerkmal eines modernen Dentallabors. Wie digitale Technologien den Laboralltag verändern – von Intraoralscan über CAD/CAM bis zur funktionellen Totalprothetik – erläutert der folgende Übersichtsbeitrag.
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Digitalisierung in der Totalprothetik – Status quo und Perspektiven
Dr. Annegret Aiche
Die Digitalisierung ist aus der modernen Zahnmedizin nicht mehr wegzudenken. Betrachtet man den bisherigen Digitalisierungspfad, zeigt sich deutlich: Indirekte Restaurationen haben die Nase vorn. Kronen, Inlays, Onlays oder Overlays lassen sich heute mit entsprechendem Equipment chairside innerhalb weniger Stunden in der Praxis herstellen. Selbst dreigliedrige Zirkonbrücken für den Seitenzahnbereich sind mit CEREC im Chairside-Workflow problemlos realisierbar.1
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Wie intelligente Wissenssysteme die dentale Werkstoffkunde und digitale Fertigung verändern
Annett Kieschnick, Amanda M. Von Hornstein, Lukas Tschech, Mike Kieschnick, Univ.-Prof. Dr. Dipl.-Ing. (FH) Bogna Stawarczyk, M.Sc.
Mit digitalen Fertigungsverfahren und neuen Werkstoffen wächst die Herausforderung, material- und prozessbezogenes Wissen sicher einzuordnen. Der folgende Beitrag zeigt, wie intelligente Wissenssysteme wissenschaftliche Evidenz, kuratierte Inhalte und KI-gestützte Analyse zur strukturierten Wissensbasis für Praxis und Labor verbinden können.
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Digitale Abfformung
Redaktion
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Der digitale Workflow in der zahnärztlichen Prothetik – ein Überblick
Dr. Maria Grazia Di Gregorio-Schininà
In den letzten Jahren haben sich im Bereich der computergestützten Konstruktion und Herstellung von Zahnersatz vielversprechende Möglichkeiten zur Optimierung dentaltechnologischer Arbeitsabläufe sowie zur Steigerung der Qualität und Effizienz des digitalen Arbeitsablaufs etabliert. Die optoelektronische Abformung mittels Intraoralscanner stellt den ersten Arbeitsschritt des volldigitalen Workflows dar. Gemäß aktueller Studienlage ist der volldigitale Workflow für die Anfertigung von Einzelzahnrestaurationen, von Situations- und Planungsmodellen, von kieferorthopädischen Apparaturen sowie von Bohrschablonen und CAD/CAM-Schienen indiziert.
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Digitale Herstellung von AufbissschienenEin praxisnaher Workflow von Scan bis Druck
Dr. Nicolas Plein, Dr. Cedric Thedens, Lisa Naumann, Dr. Sarah Bühling, Univ.-Prof. Dr. Stefan Kopp, Priv.-Doz. Dr. Babak Sayahpour
Der folgende Beitrag stellt einen praxisnahen digitalen Workflow vor, der in jeder kieferorthopädischen Praxis mit entsprechender Ausstattung umsetzbar ist. Anhand eines schrittweisen Vorgehens wird gezeigt, wie aus einem Intraoralscan eine präzise gefertigte Aufbissschiene entsteht.
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3D-Diagnostik und -Planung
Redaktion
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Vorteile der digitalen Prozesskette nutzen
Dr. Steffen Kistler, Prof. Dr. Jörg Neugebauer, Siegfried Weis, Dr. Frank Kistler
Mit sogenannten Stackable Guides, mehrteiligen Implantatschablonen, können die Vorteile der digitalen Prozesskette genutzt werden, um effizient und reproduzierbar Implantate auch in komplexen Fällen, zum Beispiel bei der Sofortimplantation mit Sofortversorgung, einzusetzen.
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Wenn Lächeln Form annimmt
ZTM Florian Huber
Die moderne Zahnmedizin stellt hohe Anforderungen an Funktion und Ästhetik, besonders im sichtbaren Frontzahnbereich. Patienten wünschen sich nicht nur gesunde, sondern vor allem natürlich wirkende und langlebige Versorgungen, die ihr Lächeln optimal in Szene setzen. Der vorliegende Fall zeigt, wie durch sorgfältige Planung, den Einsatz bewährter Techniken und moderner digitaler Hilfsmittel eine komplexe Rehabilitation von Frontzähnen erfolgreich umgesetzt werden kann. Dabei wird deutlich, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Labor und Patientin ist, um individuelle Erwartungen präzise zu erfüllen und ein harmonisches Ergebnis zu erzielen.
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Digitale Präzision undÄsthetik – Sofortimplantation im Frontzahnbereich
Dr. Ila Davarpanah, ZTM Christoph Freihöffer
Die moderne Implantologie vereint heute funktionelle Stabilität mit höchsten ästhetischen Ansprüchen. Gerade im Frontzahnbereich hängt der Behandlungserfolg entscheidend von der präzisen Planung, der gewebeschonenden chirurgischen Umsetzung und einer frühzeitigen prothetischen Integration ab. Im vorliegenden Fall wurde eine Sofortimplantation mit digitaler Planung realisiert, um Ästhetik, Funktion und Patientenkomfort optimal zu verbinden.
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CAD/CAM
Redaktion
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Dass CAD/CAM-Frässysteme heute als „State of the Art“ gelten, um zahntechnische Materialien wie Wachse, Kunststoffe, Zirkon, Keramiken, Gläser, Titan oder CoCr-Legierungen im Eigenlabor zu verarbeiten, hat einen langen Entwicklungsweg benötigt. Der folgende Übersichtsartikel ordnet die Systemdurchsetzung historisch ein und zeigt exemplarisch die Nutzung im Dentallabor HIGHFIELD.DESIGN – Germany in Augsburg anhand laborintern realisierter Fräs- und Schleifarbeiten.
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Klein, aber fein: Zusatzsoftware für spezielle Lösungen
ZTM Ralph Riquier
Der digitale Workflow wird häufig als ein gradlinig durchlaufender Prozess zwischen Zahnarzt und Labor dargestellt. Dies ist in manchen Fällen auch gegeben. Häufig allerdings müssen auch digitale Arbeitsschritte unterbrochen oder ergänzt werden, um Anpassungen, Überprüfungen oder Korrekturen durchzuführen. Diese Eventualitäten müssen auch im digitalen Workflow abgebildet werden. Stand-alone-Softwaretools können hierbei eine sinnvolle Ergänzung zu den großen CAD-Programmen sein.
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3D-Druck
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3D-Druck von Keramik: Zukunftsfeld der digitalen dentalen Fertigung
Univ.-Prof. Dr. Dipl.-Ing. (FH) Bogna Stawarczyk, M.Sc.
Der 3D-Druck hat sich in den vergangenen Jahren in der Zahntechnik rasant etabliert, insbesondere für Kunststoffe. Der 3D-Druck von Keramiken hingegen befindet sich noch in einer vergleichsweise frühen Entwicklungsphase, gewinnt jedoch zunehmend an Bedeutung.
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3D-gedruckte Langzeitprovisorien: Digitale dentale Technologie sorgt für neue Flexibilität
Herausnehmbare Langzeitprovisorien sind essenziell zur Stabilisierung klinischer Situationen bei unsicherer Prognose von Pfeilerzähnen oder wenn präprothetische parodontologische und/oder chirurgische Vorbehand-lungen für die definitive Versorgung vonnöten sind. Flexible Basen mit integrierten Klammerelementen bieten Patienten dabei einen hohen Tragekomfort und schützen durch die Absorption von Kaukräften die Wundbereiche. Die Wahrscheinlichkeit für Irritationen und Druckstellen im Rahmen der Remodellierung des Kiefer-knochens ist bei diesen weicheren Varianten im Gegensatz zu klassischen PMMA-Basen reduziert. Im Folgenden wird demonstriert, wie heute solche flexiblen Basen und passend dazu das Zahnmaterial mit Digital Light Processing (DLP) hergestellt werden können und welche Vorteile daraus resultieren.
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Wenns schnell gehen muss: Interimsprothesen im 3D-Druck
ZTM Jannick Bade
Der 3D-Druck von Interimsprothesen gewinnt im Dentallabor zunehmend an Bedeutung. Entscheidend dabei ist die Materialwahl. Der Autor arbeitet seit einiger Zeit mit dem biokompatiblen 3D-Druckharz optiprint interim (dentona AG). Besonderheit des Werkstoffs: Die hohe Bruch- und Biegefestigkeit bei gleichzeitig guter Verarbeitbarkeit ermöglicht einen effizienten und sicheren Workflow.
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3D-Postpolymerisationsprotokolle und Chairside-Lösungen
Juliana Miggisch, Univ.-Prof. Dr. Dipl.-Ing. (FH) Bogna Stawarczyk, M.Sc., ZT John Meinen, Annett Kieschnick, Priv.-Doz. Dr. Marcel Reymus, Prof. Dr. med. dent. Nadja Rohr, MBA
Die additive Fertigung hat sich in den letzten Jahren von einer Labortechnologie zu einem zentralen Baustein der digitalen Zahnmedizin entwickelt. Moderne harzbasierte Systeme ermöglichen die effiziente Herstellung von Modellen, Schienen, Prothesenbasen sowie provisorischem Zahnersatz und zunehmend auch definitiven Kronen und Brücken.3 Im Vergleich zu konventionellen Verfahren, wie dem Fräsen oder Pressen, bietet der 3D-Druck eine hohe Designfreiheit bei komplexen Formen, einen reduzierten Materialverbrauch und eine potenziell effizientere Fertigung.3 Für den langfristigen klinischen Erfolg solcher Restaurationen ist jedoch entscheidend, dass die polymerbasierten Werkstoffe vollständig aushärten und ihre mechanischen Eigenschaften auch nach längerer Belastung erhalten bleiben.
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Produkthighlights
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Marktübersicht: INTRAORALSCANNER
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Marktübersicht: SCANNER
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Marktübersicht: PLANUNGSSOFTWARE
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Marktübersicht: 3D-DRUCKER
Redaktion
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Marktübersicht: FRÄSGERÄTE
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Marktübersicht: VOLUMENTOMOGRAFEN
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Marktübersicht: Anbieter
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Amann Girrbach AG
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C.HAFNER GmbH + Co. KG
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Dental Direkt GmbH
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105
Dentaurum GmbH & Co. KG
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107
Dentsply Sirona Deutschland GmbH
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DGSHAPE A Roland DG Group Company
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Kulzer GmbH
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Schütz Dental GmbH
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vhf camfacture AG
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Zirkonzahn GmbH
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Fortbildung, Update für die Praxis und Überblick am Markt – Die Jahrbücher der OEMUS MEDIA AG
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