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Jahrbuch Digitale Dentale Technologien

Anlässlich der erfolgreichen Netzwerk-Eventreihe „Digitale Dentale Technologien“ in Dortmund, dem einzigen Zahntechnik-Kongress im Ruhrgebi… Aktuelle Ausgabe 1/2014 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

  • 17 Ausgaben im Archiv
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Jahrbuch Digitale Dentale Technologien 1/2014
Ausgabe 1/2014

Übersicht

Über Jahrbuch Digitale Dentale Technologien

Anlässlich der erfolgreichen Netzwerk-Eventreihe „Digitale Dentale Technologien“ in Dortmund, dem einzigen Zahntechnik-Kongress im Ruhrgebiet, erscheint jährlich das aktuell aufbereitete, gleichnamige Fortbildungskompendium.

Das Jahrbuch Digitale Dentale Technologien spricht Zahnärzte wie Zahntechniker gleichermaßen an und wendet sich sowohl an erfahrene Anwender als auch an all jene, die in der digitalen Zahnmedizin eine vielversprechende Möglichkeit sehen, ihr Leistungsspektrum zu erweitern und damit in die Zukunft zu investieren. In Anlehnung an die Jahrbücher zu den Themen Implantologie und Zahnerhaltung informiert das Jahrbuch Digitale Dentale Technologien in Form von Grundlagenbeiträgen, Anwenderberichten und Fallbeispielen darüber, was innerhalb der digitalen Zahnmedizin und Zahntechnik State of the Art ist.

Renommierte Autoren aus Wissenschaft, Praxis, Labor und Industrie widmen sich dem breit gefächerten Themenspektrum von 3D-Diagnostik über computergestützte Navigation, prothetische Planung und digitale Abformung bis hin zu CAD/CAM-Fertigung sowie 3D-Druck. Hersteller und Anbieter erhalten in diesem spannenden redaktionellen Umfeld die Möglichkeit, ihre Produkte und Servicekonzepte zielgruppenspezifisch vorzustellen – mit ausführlichen Informationen zu sowohl bereits etablierten Produkten als auch Neuheiten in den Bereichen Planungssoftware, digitale Volumentomografen, Intraoralscanner, Scanner, Fräsgeräte sowie 3D-Drucker.

Optimal abgerundet wird die Unternehmenspräsenz durch eine exklusive Vorstellung in Form eines doppelseitigen Firmenprofils. Das Jahrbuch wird mit Erscheinen der aktuellen Ausgabe intensiv in den Medien der OEMUS MEDIA AG beworben und ist im Onlineshop erhältlich. Teilnehmende des Innovationskongresses „Digitale Dentale Technologien“ erhalten ihr persönliches Exemplar des Jahrbuchs direkt vor Ort.

Ausgabe 1/2014

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
3
Editorial: Das etablierte Referenzwerk Prof. Dr.-Ing. Erwin Keeve Mit der vorliegenden 5. Auflage in jährlicher Folge hat sich das Jahrbuch Digitale Dentale -Technologien als Kompendium für Praxis und Labor etabliert. Sowohl als Hochschullehrer als auch als Wissenschaftler und Praktiker ist es das Referenzwerk, das in Forschung und Entwicklung, jederzeit griffbereit, einen festen Platz an meinem Schreibtisch hat. Mit aktuellen Marktübersichten und klar strukturierten Fachbeiträgen zu 3-D-Diagnostik und Planung, -Digitaler Abformung und CAD/CAM-Technologien empfehle ich es regelmäßig gleichwohl Entwicklungs- und Projektleitern als auch Praktikern, die ein Labor ausstatten möchten.
4
Inserenten und Impressum Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
5
Inhaltsverzeichnis Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
6
Autorenübersich Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
7
Grundlagen Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
8
Möglichkeiten und Chancen der digitalen Zahnmedizin Dr. Karsten Kamm Der rasanten Entwicklung der computergestützt gefertigten Restauration kann man sich weder als Zahnarzt noch als Zahntechniker entziehen. Die digitalisierte Zahnmedizin rückt immer mehr in den Mittelpunkt unseres täglichen Handelns in der Praxis bzw. im Dentallabor. Lag in den letzten Jahren die Herausforderung in der CAD/CAM-Fertigung von Zahnersatz in gleicher bzw. besserer Qualität verglichen mit den konventionellen Techniken, versuchen wir zukünftig, die digital vorhandenen Daten zu kombinieren (DVT, Okklusionsdaten, intraoraler Scan, Gesichtsscan, Farbmessdaten, Kiefergelenkaufzeichnungen usw.).
12
Digital Dentistry bald Standard? Manfred Kern Seit den 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat eine „stille Revolution“ stattgefunden. Der Computer fand Eingang in die Restaurationstechnik in der Zahnarztpraxis und im zahntechnischen Labor. Ausgelöst dadurch, dass bildgebende Scanverfahren die digitale -Erfassung von Bezahnung und Präparation ermöglichten, CAD/CAM-Software das virtuelle Konstruieren der Restauration übernahm, wurde diese Entwicklung auch dadurch gefördert, dass neue Werkstoffe wie Oxidkeramiken ausschließlich mit computergesteuerten Fräsautomaten bearbeitet werden konnten. Aus der anfangs zögerlichen Haltung gegenüber computergefertigtem Zahnersatz ist inzwischen ein akzeptiertes Standardverfahren geworden.
16
Computergestützte Bewegungs-aufzeichnung: Was kann man sehen? Gerd Christiansen Die computergestützte Bewegungsaufzeichnung wird immer wieder skeptisch betrachtet. Mehr als Artikulatorwerte ließen sich aus den Aufzeichnungen nicht herauslesen, ist oft der -Tenor. Dem muss an dieser Stelle widersprochen werden, vehement. So ergeben sich beim CMD-Patienten immer wieder charakteristische Pattern, die einer genaueren, zielgerichteten Betrachtung unterzogen werden sollten.
20
Erhöhte Patienten-Compliance durch die computerunterstützte Lokalanästhesie Priv.-Doz. Dr. Jörg Neugebauer1,2, Fabian Sigmund1, Dr. Frank Kistler1, Dr. Steffen Kistler1 Durch eine computergestützte Anästhesie kann eine gezielte Abgabe des Lokalanästhetikums erreicht werden. Die Menge des Anästhetikums und dessen Applikationsgeschwindigkeit können entsprechend reduziert bzw. reguliert werden. In der Folge verringern sich der Druck auf das betroffene Areal und die Wirkdauer des Anästhetikums. Bestimmte Risikofaktoren werden dadurch minimiert. Der folgende Beitrag erläutert die klinische Vorgehensweise und die fachlichen Hintergründe der computergestützten Lokalanästhesie.
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Der Diodenlaser im digitalen Workflow Prof. (Shandong University, China) Dr. med. Frank Liebaug, Dr. med. dent. Ning Wu Die Digitalisierung von Praxisvorgängen und die Computerunterstützung von Behandlungsabläufen ist in der Zahnarztpraxis angekommen. Das Modewort des Jahres 2012 in der Zahnheilkunde war „Digitaler Workflow“.
27
Diagnostik Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.
28
3-D-Anwendungen in der Zahnheilkunde Prof. Dr. Walter Schmitt Die Möglichkeiten der dreidimensionalen radiologischen bildgebenden Verfahren, welche der Zahnmedizin in Form der Cone-Beam Computertomografie (CB-CT), oder in Deutschland besser bekannt unter der Bezeichnung „Digitale Volumentomografie“ (DVT), heute zur Verfügung stehen, hat die radiologische bildgebende Diagnostik enorm verändert.

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