Anlässlich der erfolgreichen Netzwerk-Eventreihe „Digitale Dentale Technologien“ in Dortmund, dem einzigen Zahntechnik-Kongress im Ruhrgebiet, erscheint jährlich das aktuell aufbereitete, gleichnamige Fortbildungskompendium.
Das Jahrbuch Digitale Dentale Technologien spricht Zahnärzte wie Zahntechniker gleichermaßen an und wendet sich sowohl an erfahrene Anwender als auch an all jene, die in der digitalen Zahnmedizin eine vielversprechende Möglichkeit sehen, ihr Leistungsspektrum zu erweitern und damit in die Zukunft zu investieren. In Anlehnung an die Jahrbücher zu den Themen Implantologie und Zahnerhaltung informiert das Jahrbuch Digitale Dentale Technologien in Form von Grundlagenbeiträgen, Anwenderberichten und Fallbeispielen darüber, was innerhalb der digitalen Zahnmedizin und Zahntechnik State of the Art ist.
Renommierte Autoren aus Wissenschaft, Praxis, Labor und Industrie widmen sich dem breit gefächerten Themenspektrum von 3D-Diagnostik über computergestützte Navigation, prothetische Planung und digitale Abformung bis hin zu CAD/CAM-Fertigung sowie 3D-Druck. Hersteller und Anbieter erhalten in diesem spannenden redaktionellen Umfeld die Möglichkeit, ihre Produkte und Servicekonzepte zielgruppenspezifisch vorzustellen – mit ausführlichen Informationen zu sowohl bereits etablierten Produkten als auch Neuheiten in den Bereichen Planungssoftware, digitale Volumentomografen, Intraoralscanner, Scanner, Fräsgeräte sowie 3D-Drucker.
Optimal abgerundet wird die Unternehmenspräsenz durch eine exklusive Vorstellung in Form eines doppelseitigen Firmenprofils. Das Jahrbuch wird mit Erscheinen der aktuellen Ausgabe intensiv in den Medien der OEMUS MEDIA AG beworben und ist im Onlineshop erhältlich. Teilnehmende des Innovationskongresses „Digitale Dentale Technologien“ erhalten ihr persönliches Exemplar des Jahrbuchs direkt vor Ort.
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Editorial: Arbeitswelt 4.0
ZTM Ralph Riquier
Die Digitalisierung unserer zahnmedizinischen Arbeitswelt schreitet unaufhaltsam fort. Es ist keine plötzliche Erdrutschbewegung geworden, aber eine ständige Infiltration von weiteren Arbeitsprozessen und Technologien. Von dem Bereich des festsitzenden Zahnersatzes zur Totalprothetik, vom Fräsen zum 3 DDruck expandieren digitale Lösungen. Die Entscheidung, welche Technologie und welcher digital gestützte Arbeitsprozess für die jeweilige Praxis oder das Labor benötigt werden, obliegt dem Firmeninhaber. Über Kosten Nutzen Analysen können objektive Entscheidungsgrundlagen erstellt werden...
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Inserentenverzeichnis/ Editorial
Redaktion
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Inhalt
Redaktion
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Autorenverzeichnis
Redaktion
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Grundlagen
Redaktion
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Was ist heute schon Realität, was ist Vision in der digitalen Technologie?
Prof. Dr. Karsten Kamm, Dr. med. dent. Susann Kamm
Aufgrund des wachsenden Wunsches der Patienten nach vollkeramischem ästhetischem Zahnersatz haben sich die Zahntechnik und die Zahnmedizin in den letzten Jahren im Bereich der Diagnose- und Verfahrenstechnik grundsätzlich gewandelt. Neben den Keramikwerkstoffen entwickelt sich derzeit insbesondere die digitale Technologie in der Zahnmedizin rasant weiter. Die Entwicklung universell einsetzbarer Werkstoffe und einer universellen Workflow-Kette in der digitalen Technik ist heute jedoch noch nicht komplett realisiert. Die zunehmende Digitalisierung und die neuen, komplexen Möglichkeiten in der restaurativen Zahnmedizin steigern jedoch auch die Anforderungen an die Zahnmedizin und die Zahntechnik. Diese Entwicklung stellt beide Seiten in Zukunft vor neue Herausforderungen bezüglich der digitalen Ausbildung.
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Computergestützte Bewegungsaufzeichnung: Was kann man sehen?
Gerd Christiansen
Die computergestützte Bewegungsaufzeichnung wird immer wieder skeptisch betrachtet. Mehr als Artikulatorwerte ließen sich aus den Aufzeichnungen nicht herauslesen, ist oft der Tenor. Dem muss an dieser Stelle widersprochen werden, vehement. So ergeben sich beim CMD-Patienten immer wieder charakteristische Pattern, die einer genaueren, zielgerichteten Betrachtung unterzogen werden sollten.
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3-D-Diagnostik und Planung
Redaktion
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3-D-Röntgen in Diagnostik, Planung und Therapie
Dr. Viktoria Kalla, Dr. Robert Kalla
Die Möglichkeiten der dreidimensionalen radiologischen bildgebenden Verfahren, welche der Zahnmedizin in Form der Cone-Beam-Computertomografie (CBCT), oder in Deutschland besser bekannt unter der Bezeichnung „Digitale Volumentomografie“ (DVT), heute zur Verfügung stehen, hat die radiologische bildgebende Diagnostik enorm verändert.
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Workflow digitale in reale Welt – ein Fallbericht
Univ.-Prof. Dr. Martin Lorenzoni, Dr. Kerstin Theisen
Der Patientenanspruch an eine ästhetisch hochwertige prothetische Versorgung ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Gleichzeitig wachsen aber auch die Möglichkeiten, diesen auch in komplexen Fällen zu erfüllen. Der folgende Fallbericht präsentiert den „digitalen Workflow“, von der präoperativen Planung mithilfe des ExpertEase-Systems über eine navigierte schablonengeführte Implantation (full-guided) bis zur Anfertigung von individuellen Atlantis-Abutments im Oberkiefer (OK) und deren provisorischer Sofortversorgung. Im direkten Vergleich hierzu erfolgt die Implantation im Unterkiefer (UK) mit einer Vorbohrschablone (pilot drill). Die Patientin wünschte eine funktionell und ästhetisch hochwertige festsitzende Versorgung im Oberkiefer und Unterkiefer, welche durch die Kombination beider Verfahren erzielt werden kann.
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Navigierte minimalinvasive Implantationen für den zahnlosen Kiefer
Dr. med. dent. Christoph Blum, ZTM Jürgen Sieger
Viele Patienten möchten aus nachvollziehbaren Gründen keine herausnehmbare, rein schleimhautgetragene Versorgung, wenn der Verlust der letzten eigenen Zähne bevorsteht. Dem Patientenanspruch, zu keinem Zeitpunkt ohne „feste Zähne“ zu sein, kann die konventionelle Implantation nicht Rechnung tragen. Ziel ist es, in diesen Fällen sicher und schnell zu einer festsitzenden und implantatretinierten Restauration zu kommen. Deshalb treten immer häufiger Versorgungskonzepte in den Fokus, bei denen der Patient sofort begrenzt belastbaren Zahnersatz, provisorisch oder definitiv, erhält und das innerhalb einer wesentlich kürzeren Gesamtbehandlungszeit gegenüber der konventionellen Implantatversorgung.
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3D Endo™ Software – Sicherheit durch Planung
Dr. Tomas Lang
„If you fail to plan, you are planning to fail“ lautet ein Zitat von Benjamin Franklin. Wenn es um den Erhalt der eigenen Zähne geht, sollten wir den Erfolg unserer Maßnahmen nicht dem Zufall überlassen. Seit mehr als zehn Jahren sind 3-D-Röntgenaufnahmen in der Zahnmedizin mit hoher Detailtreue und vertretbarer Strahlenbelastung durch die DVT-Technologie möglich. In Kombination mit der neuen Endodontie-Software 3D Endo™ bietet diese Art der Bildgebung einen noch größeren Mehrwert für die Planung der Wurzelkanalbehandlung.