Zum Inhalt springen

Print · Jahrbücher

Jahrbuch Digitale Dentale Technologien

Anlässlich der erfolgreichen Netzwerk-Eventreihe „Digitale Dentale Technologien“ in Dortmund, dem einzigen Zahntechnik-Kongress im Ruhrgebi… Aktuelle Ausgabe 20/2020 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

  • 17 Ausgaben im Archiv
  • Jahrgänge 2010–2026
Jahrbuch Digitale Dentale Technologien 20/2020
Ausgabe 20/2020

Übersicht

Über Jahrbuch Digitale Dentale Technologien

Anlässlich der erfolgreichen Netzwerk-Eventreihe „Digitale Dentale Technologien“ in Dortmund, dem einzigen Zahntechnik-Kongress im Ruhrgebiet, erscheint jährlich das aktuell aufbereitete, gleichnamige Fortbildungskompendium.

Das Jahrbuch Digitale Dentale Technologien spricht Zahnärzte wie Zahntechniker gleichermaßen an und wendet sich sowohl an erfahrene Anwender als auch an all jene, die in der digitalen Zahnmedizin eine vielversprechende Möglichkeit sehen, ihr Leistungsspektrum zu erweitern und damit in die Zukunft zu investieren. In Anlehnung an die Jahrbücher zu den Themen Implantologie und Zahnerhaltung informiert das Jahrbuch Digitale Dentale Technologien in Form von Grundlagenbeiträgen, Anwenderberichten und Fallbeispielen darüber, was innerhalb der digitalen Zahnmedizin und Zahntechnik State of the Art ist.

Renommierte Autoren aus Wissenschaft, Praxis, Labor und Industrie widmen sich dem breit gefächerten Themenspektrum von 3D-Diagnostik über computergestützte Navigation, prothetische Planung und digitale Abformung bis hin zu CAD/CAM-Fertigung sowie 3D-Druck. Hersteller und Anbieter erhalten in diesem spannenden redaktionellen Umfeld die Möglichkeit, ihre Produkte und Servicekonzepte zielgruppenspezifisch vorzustellen – mit ausführlichen Informationen zu sowohl bereits etablierten Produkten als auch Neuheiten in den Bereichen Planungssoftware, digitale Volumentomografen, Intraoralscanner, Scanner, Fräsgeräte sowie 3D-Drucker.

Optimal abgerundet wird die Unternehmenspräsenz durch eine exklusive Vorstellung in Form eines doppelseitigen Firmenprofils. Das Jahrbuch wird mit Erscheinen der aktuellen Ausgabe intensiv in den Medien der OEMUS MEDIA AG beworben und ist im Onlineshop erhältlich. Teilnehmende des Innovationskongresses „Digitale Dentale Technologien“ erhalten ihr persönliches Exemplar des Jahrbuchs direkt vor Ort.

Ausgabe 20/2020

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen die PDF-Datei.
3
Editorial: Ein Liebesbrief an den „Wandel“ ZTM Clemens Schwerin Alles spricht vom „digitalen“ Wandel; ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, für mich stand die Zahnmedizin noch nie still, und das betrachte ich als großes Glück. Doch kennen Sie nicht auch das Gefühl nach dem Besuch innovativer Vorträge und informativer Kongresse, dass in Erzählungen von künstlich- intelligenten digitalen Workfl ows die smarte Technologie unsere Arbeit zu übernehmen scheint? Nicht selten wird diese Angst seitens der Industrie bewusst geschürt, um uns zu Investitionen und Upgrades zu bewegen, welche der Markt nur langsam annimmt. Was wohl auch daran liegt, dass Zahnmediziner ihre eingespielten Prozesse und Werkzeuge nur bei wirklich großen und sicheren Technologiesprüngen überarbeiten wollen und eingespielte Teams erst dann Neues wagen, wenn alle Zweifel ausgeräumt sind...
4
Inserentenverzeichnis Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen die PDF-Datei.
5
Inhaltsverzeichnis Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen die PDF-Datei.
6
Autorenverzeichnis Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen die PDF-Datei.
7
Grundlagen Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen die PDF-Datei.
8
Zukunftskonzepte für die digitale Zahnmedizin Prof. Dr. Karsten Kamm Es gibt kaum einen Lebensbereich, der durch die zunehmende Digitalisierung nicht tiefgreifend verändert wird. Im zahnmedizinischen Bereich sind mit dieser Entwicklung mehr Hoffnungen als Befürchtungen verknüpft: Der Ersatz konventioneller Arbeitsabläufe durch Computeranwendungen bedeutet oft bessere Qualität, mehr Effizienz und geringere Kosten. Über kurz oder lang werden sich digitale Prozesse in sämtlichen Bereichen der Zahnmedizin und Zahntechnik durchsetzen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Fehlerquellen reduzieren sich, die Kommunikation zwischen Zahnarzt und Zahntechniker und der Workflow verbessern sich erheblich.
15
Grundlagen: 3D-Diagnostik und Planung Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen die PDF-Datei.
16
Digital geplante Frontzahnversorgung im Oberkiefer Dr. Dr. Nico Laube, M.Sc. Anhand der vorliegenden Fallpräsentation soll verdeutlicht werden, dass ein eingeübter digitaler Workflow inklusive der geführten Chirurgie implantologische Eingriffe sicherer und effizienter machen kann. Entscheidend dabei sei u. a. die richtige Arbeitsteilung zwischen Behandler und Praxisteam, so der Autor.
18
2D-Digitalfotos mit 3D-Mundsituationsdaten Dr. Ingo Frank, Florian Schmidt Digitale Bildbearbeitung ist in der Zahnmedizin schon seit geraumer Zeit ein Ansatz, um das angestrebte Behandlungsziel zu visualisieren. Zum einen kann es die Planung ergänzen und bei der Konstruktion die ästhetische Wirkung des Zahnersatzes aufzeigen. Zum anderen ist es bei der Kommunikation mit dem Patienten ein mächtiges Werkzeug, um Behandlung und Behandlungsergebnis bildhaft darzustellen.
22
Die digitale Zahnfarbbestimmung ist signifikant präziser als die visuelle Dr. Johannes Löw In der Zahnmedizin erfolgt die Bestimmung der Zahnfarbe bislang vorwiegend durch den visuellen Vergleich eines Farbmusters mit dem natürlichen Zahn. Die visuelle Farbbestimmung wird allerdings von zahlreichen Faktoren, wie beispielsweise der subjektiven Farbwahrnehmung des Betrachters, den Lichtverhältnissen und der Oberflächenstruktur der Zähne, beeinflusst. Mit digitalen Farbmessgeräten lassen sich derartige potenzielle Fehlerquellen eliminieren.
24
Digitale Bissnahme: Chancen undGrenzen des digitalen Workflows ZA Herrmann Loos, ZTM Christian Wagner Bei einer Bissnahme denkt jeder gleich an einen Silikon- oder Wachsbiss. Im vorliegenden Beitrag möchten die beiden Autoren einen Weg vorstellen, mit dem es möglich ist, alle bisher zur Verfügung stehenden digitalen Systeme in der Praxis und im Labor zu einem sinnvollen digitalen Workflow zu vereinen und dabei auch noch reproduzierbare Zentrikregistrate digital ganz ohne Silikon oder Wachs zu generieren. Dabei sollen Chancen und Grenzen gleichermaßen aufgezeigt werden.
29
31
Grundlagen: Digitale Abformung Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen die PDF-Datei.
32
Mit einer einzigen digitalen Abformung zur Teleskopprothese Dr. Andreas Reiger Teleskopprothesen herstellen – ganz ohne konventionelle Abformung? Das war lange Zeit undenkbar. Es scheiterte oft schon an der korrekten Aufnahme großer Weichgewebeanteile mit einem Intraoralscanner. Und spätestens bei der Überabformung stößt selbst der präziseste Scanner an seine Grenzen. Im nachfolgenden Beitrag wird ein Workflow vorgestellt, der gänzlich ohne Überabformung funktioniert und damit vollständig digital ablaufen kann.
36
Digitale Abformung mit Intraoralscanner Dr. Maren Kahle, M.Sc. Entwicklungen in der Scantechnik schreiten immer weiter voran. Wichtig ist für jede Praxis, die ideale Lösung zu finden, um den digitalen Workflow in die täglichen Arbeitsabläufe zu integrieren. Im Folgenden wird die Möglichkeit mit dem 3Shape TRIOS an zwei Patientenbeispielen dargestellt, die in Kooperation mit den Zahntechnikspezialisten des Flemming Dental Labors in Osnabrück sowie dem Technologiezentrum Flemming Tec umgesetzt wurden.
38
Rechtliche Aspekte der digitalen Abformung und Diagnostik RA Michael Zach „Es werde Licht!“ ist geradezu ein Programmsatz der modernen Scannertechnologie. Die Zahnmedizin kennt zwar lange schon zum Beispiel die Lichthärtung bestimmter Kunststoffe, doch erst die jüngsten Entwicklungen zeigen das Potenzial des Lichts in der zahnärztlichen Diagnostik und möglicherweise künftig auch verstärkt in der Therapie. Einleitend sollen drei Beispiele aus der Augenchirurgie kurz dargestellt werden, in denen sich Elemente dieser modernen Behandlungstechniken spiegeln, die sich auch in der Zahnmedizin immer häufiger wiederfinden.

Weitere Hefte

Neuere Ausgaben

Weitere Hefte

Archiv

Weitere Titel

Ähnliche Ausgaben

Kein Heft mehr verpassen.

Abonnieren Sie diese Publikation im Shop – als Print-Abo direkt ins Haus, und Sie verpassen keine Ausgabe mehr.