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Archiv - Zahnärztliche Assistenz

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Übersicht

Seit ihrer Markteinführung begeistert das beliebte Supplement der Dental Tribune German Edition mit einem modernen Design und praxisnahen Inhalten.

Im Mittelpunkt stehen dabei jene, die das Rückgrat jeder Zahnarztpraxis bilden: die ZFA. Ob am Empfang, während der Behandlung oder bei der Aufbereitung – alle Facetten des Berufsalltags werden beleuchtet. Ob ZFA, ZMF, ZMP oder DH – in der Zahnärztlichen Assistenz finden alle wertvolle Tipps für effiziente Praxisabläufe und eine erfolgreiche Teamarbeit.

Neben Informationen zu rechtlichen Fragen, kniffligen Abrechnungsthemen und spannenden Weiterbildungsmöglichkeiten finden Leser auch fundiertes Fachwissen rund um die Prophylaxe, Beiträge zu zwischenmenschlichen Themen und den alltäglichen Problemen in der Zahnarztpraxis.

Aktuelle Informationen gibt es auch für unterwegs: Auf unseren Social-Media-Kanälen bei Facebook und Instagram (@zahnarztliche_assistenz) versorgen wir die ZFA-Community regelmäßig mit Updates, Fachbeiträgen und Einblicken in den Dental Lifestyle – schnell, kompakt und immer am Puls der Zeit.

Inhaltsverzeichnis

1
Titel
Redaktion
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2
News
Redaktion
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3
BLEACHING-Botschaften von Experten für die Praxis
Redaktion meets Wissenschaf
Auf Einladung von Philips intensiviert das Expertenformat „Redaktion meets Wissenschaft“ den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Mit gezielten Bleaching-Botschaften werden aktuelle Forschungsergebnisse und klinische Erkenntnisse den Fachkreisen zugänglich gemacht. Außerdem liefern Wissenschaftler ergänzende Interpretationen. In der vergangenen Zahnärztliche Assistenz 1/26 äußerte sich Prof. Dr. Michael Noack zur Bleaching-Anwendung von Wasserstoffperoxid in einer Konzentration von sechs Prozent. Laut Noack bringt aus rein fachlicher Sicht die Verwendung von Wasserstoffperoxid in dieser Konzentration erhebliche Vorteile in Hinsicht auf die Patientensicherheit und den Patientenkomfort mit sich...
4
Lästern im Team: Was kann ich als Einzelne dagegen tun?
Gudrun Mentel
Folgendes zu erleben, ist ein sehr unangenehmes Gefühl: Man geht den Gang zum nächsten Behandlungszimmer entlang und hört dabei, wie einige Kolleginnen miteinander tuscheln, und zwar über eine andere Kollegin. Irgendwie sagt man in der Situation nichts, will es aber nicht so einfach stehen lassen. Was also tun?
6
Interview: Zwischen Biofilm und alten Rollenklischees: Wenn der einzige Mann im Team kein „Herr Doktor“ ist
Nicole Männel im Gespräch mit James Reeve
Seit 26 Jahren arbeitet James Reeve bereits als Dentalhygieniker in der Schweiz. Der gebürtige Kanadierliebt die Mischung aus Wissenschaft, Handwerk und Patientenkontakt. Im Interview erzählt er, wie ihnein Zufall zur DH-Ausbildung führte, warum Männer in diesem Beruf oft fehlen und wie wichtig männlicheVorbilder sind. Er spricht über die Reaktionen seiner Patienten, Generationenunterschiede, die Herausforderungen des Jobs und gibt jungen Männern, die über eine Karriere in der Dentalhygiene nachdenken, Tipps.
7
Optimiertes LISTERINE® Portfolio für die tägliche Mundhygiene
Redaktion
Die Ergebnisse der 6. Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS • 6) zeigen, dass parodontale Erkrankungenweiterhin stark verbreitet sind. Rund 95 Prozent der untersuchten Erwachsenen weisen parodontale Auffälligkeiten auf.1 Diese Zahlen unterstreichen die Bedeutung einer konsequenten Mundhygiene im Alltag.
8
Produkte
Redaktion
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10
Zum digitalen Monitoring lokaler Parodontitis-Rezidive und gingivaler Rezessionen
Priv.-Doz. Dr. Sarah K. Sonnenschein
In Deutschland weisen 17,2 Prozent der jüngeren Erwachsenen und 52,7 Prozent der jüngeren Senioren eine schwere Parodontitis im Sinne eines Stadiums III oder IV auf.¹ Damit stellt Parodontitis nach wie vor eines der größten zahnmedizinischen Versorgungsprobleme dar. Vor diesem Hintergrund und des lebenslangen Rezidivrisikos sowie der Bedeutung der parodontalen Gesundheit für die Allgemeingesundheit gewinnt die Suche nach ergänzenden, objektivierbaren und patientenfreundlichen Monitoringverfahren in der idealerweise lebenslangen unterstützenden Parodontitistherapie (UPT) zunehmend an Bedeutung. Der daraus resultierende hohe Behandlungsbedarf dürfte sich im Zuge des demografischen Wandels noch weiter erhöhen.² Für die Zahnärzteschaft bedeutet dies eine große Herausforderung und es stellt sich die Frage, wie diese Aufgabe im Kontext derheutigen und zukünftigen Herausforderungen, wie Ärztemangel in ländlichen Regionen, Zeit- und Kostendruck, bewältigt werden kann.
12
Hilfestellung in der Dokumentation bei gängigen zahnärztlichen Leistungen
Stefanie Schneider
In vielen Zahnarztpraxen wird das Thema Dokumentation im Alltag eher nebenbei behandelt. Oft fehlt im stressigen Praxisbetrieb die Zeit, alle Behandlungsdetails vollständig festzuhalten. Genau hier liegt jedoch ein erhebliches Risiko: Eine unvollständige Dokumentation kann im Streitfall nicht nur zu Honorarverlusten führen, sondern auch rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Denn im Ernstfall gilt eine klare Regel:Was nicht dokumentiert ist, gilt rechtlich oft als nicht erbracht (§ 630 h Abs. 3 BGB). Stefanie Schneider, Leiterin des DZR KompetenzcenterGOZ/GOÄ/BEMA, gibt in diesem Beitrag zehn wichtige Tipps zur Dokumentation bei alltäglichen Leistungen in der Praxis.
14
PROPHYLAXE MIT POWER für das ganze Praxisteam – Jetzt neu: die Prophylaxe Power-Team-Days in München
Redaktion
Mit den Prophylaxe Power-Team-Days 2026 setzt die OEMUS MEDIA AG erneut ein starkes Zeichen für moderne, evidenzbasierte Präventionskonzepte in der Zahnmedizin. Die Veranstaltung – bewusst als Tagesfortbildung konzipiert – findet am 27. November in München statt...
15
Kulzer Vivida als Praxis-Demo-Termin: Lassen Sie sich überzeugen
Redaktion
Sie möchten Ihren Patienten ein exzellentes, alltagstaugliches Whitening anbieten? Kulzer Vivida kommt in Ihre Praxis und wird Ihnen über unsere dentalen Fachberater persönlich vorgestellt. Buchen Sie eine individuelle Beratung und lernen Sie das einzigartige Zahnaufhellungskonzept kennen...
16
Bei Expert Talks berichten namhafte Referenten live
Sylvia Fresmann, Magdalene Frackiewicz, Wolfgang Frank
Das Philips Sonicare Schulungsprogramm bietet Webinare, Expert Talks und die beliebten Fortbildungspunkte. Entsprechend denLeitsätzen zur zahnärztlichen Fortbildung der BZÄK, KZBV und DGZMK werden für Expert Talks 2 Fortbildungspunkte vergeben.
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Doctolib GmbH
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Recall in der Prophylaxe lässt sich rechtssicher und patientenfreundlich organisieren, wenn klare Linien gelten.
Angélique Rinke
Prophylaxe lebt von Regelmäßigkeit. Im Alltag gerätsie leicht aus dem Blick. Termine rutschen weg, Ausfälle entstehen. Ein gutes Recall-System verhindert das,entlastet das Team und hält die Vorsorgekette stabil. Recall wirkt zugleich als stilles Akquise-Instrument. Wer zuverlässig erinnert, wirkt professionell und wird häufiger weiterempfohlen. Digitale Erinnerungenbringen rechtliche Anforderungen mit. Schon der Behandlungsumstand unterliegt der Schweigepflicht. Terminerinnerungen betreffen Gesundheitsdaten. Jede Nachricht stellt die Frage nach einem Werbeanteil. Klare Regeln schaffen Sicherheit und sparen Zeit in Diskussionen, Beschwerden und Nacharbeit.

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