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Oralchirurgie Journal

Das Oralchirurgie Journal richtet sich an alle Fachzahnärzte für Oralchirurgie sowie chirurgisch tätige Zahnärzte im deutschsprachigen Raum. Aktuelle Ausgabe 03/2026 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

  • 94 Ausgaben im Archiv
  • Jahrgänge 2003–2026
Oralchirurgie Journal 03/2026
Ausgabe 03/2026

Übersicht

Über Oralchirurgie Journal

Das Oralchirurgie Journal richtet sich an alle Fachzahnärzte für Oralchirurgie sowie chirurgisch tätige Zahnärzte im deutschsprachigen Raum. Das Mitgliederorgan des Berufsverbandes Deutscher Oralchirurgen e.V. (BDO) ist das Fachmedium für den Berufsstand und eine der führenden Zeitschriften in diesem Fachbereich.

4.000 spezialisierte Leser erhalten quartalsweise durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, fortbildungsrelevante CME-Artikel, Marktübersichten und Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Oralchirurgie. Die Rubrik BDO intern informiert über die vielfältigen Aktivitäten des Berufsverbandes sowie über berufspolitische Aspekte.

In Kombination mit dem Implantologie Journal erreichen Werbetreibende so viele chirurgische Spezialisten wie mit keinem zweiten Fachmedium in Deutschland. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen chirurgisches Equipment, chirurgisches Verbrauchsmaterial, Implantate, Implantatdiagnostik, Instrumente, pharmazeutische Präparate, Serviceleistungen und EDV in der Chirurgie nutzen diese Alleinstellungsmerkmale.

Ausgabe 03/2026

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
3
Editorial: Magnesiummembran, MRT und Sedierung Tobias Fretwurst Diese Ausgabe fokussiert auf innovative Behandlungskonzepte, neue diagnostische Möglichkeiten durch die dentale MRT und die Patientensicherheit bei der zahnärztlichen Sedierung. Dr. Christian Ortmeier und Marcus Bilek zeigen anhand eines klinischen Falls die Versorgung einer labial kompromittierten Alveole bei Sofortimplantation mit einer neuen Magnesiummembran...
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Inhalt Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
6
Mehr als ein neues Logo Katja Kupfer Die OEMUS MEDIA AG schlägt ein neues Kapitel ihrer Unternehmensgeschichte auf. Nach mehr als 30 Jahren erhält das Leipziger Medienhaus einen neuen Markenauftritt. Er macht sichtbar, wie sich das Unternehmen vom klassischen Fachverlag zu einem vernetztenMedien-, Event- und Community-Unternehmen entwickelt hat.
8
Labial kompromittierteAlveole: Versorgung mitMagnesiummembran Dr. Christian Ortmeier, Marcus Bilek Die Sofortimplantation im Frontzahnbereich stellt bei Verlust der labialen Alveolarwand eine besondere Herausforderung dar. Neben der Primärstabilität ist die kontrollierte Rekonstruktion des vestibulären Hart- und Weichgewebes entscheidend für ein langfristig ästhetisch stabiles Ergebnis.1, 2 Resorbierbare Magnesiummembranen bieten hierbei eine neue Option mit hoher mechanischer Stabilität bei gleichzeitig vollständiger biologischer Resorption.4, 5
12
Update zu bildgebendenVerfahren in der Zahnmedizin Markus Bach, Dr. Georg Bach Die bildgebende Diagnostik spielt in der modernen Zahnmedizin eine zentrale Rolle. Während Röntgenverfahren lange Zeit den Standard darstellten, wächst das Interesse an alternativen Techniken, die ohne ionisierende Strahlung auskommen. Der vorliegende Beitrag ist der zweite Teil einer zweiteiligen Darstellung. Teil 1 wurde im OJ  1/26 veröffentlicht.
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Monitoring bei derzahnärztlichen Sedierung Dr. Frank G. Mathers, Dr. Dr. Wolfgang Jakobs, Dr. Manuel Troßbach, Dr. Anke Arns Die Überwachung von Vitalparametern, das sogenannte Monitoring, erlaubt eine frühzeitige Erkennung von physiologischen Abweichungen, die potenziell zu lebensbedrohlichen Komplika-tionen führen können.1 Erkenntnisse aus anästhesiologischen Untersuchungen zeigen, dass80 Prozent aller kritischen Ereignisse durch die Unaufmerksamkeit des Arztes, also durchmenschliches Versagen, bedingt sind.1, 2 Diese Erkenntnis unterstreicht die Notwendigkeiteiner systematischen technischen Überwachung als Ergänzung zur klinischen Beobachtung.
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Horizontale Kieferkammaugmentation mit derSchirmschrauben-Technik Priv.-Doz. Dr. Dr. Markus Schlee, Priv.-Doz. Dr. Julia Lubauer, Dr. Algirdas Puisys PhD,Prof. Dr. Dr. Robert Sader, Priv.-Doz. Dr. Florian Rathe Wie lässt sich bei einem stark atrophierten Kieferkamm ein stabiles horizontales Knochenangebot schaffen? Einen möglichen Ansatz bietet die Schirmschrauben-Technik („Umbrella-Screw Tent Technique“). Dabei dienen Stahlschrauben mit großflächigen Köpfen als Abstandhalter und stabilisieren den Augmentationsbereich. Der folgende Fall einer 85-jährigen Patientin veranschaulicht die klinische Anwendung dieser Technik und zeigt, welcher horizontale Knochengewinn erreicht werden kann.
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Industrial Chic trifft aufBergblick: Eine chirurgischeErfolgsstory in Tirol Christin Hiller „Wo Leidenschaft auf Anspruch trifft“ – mit diesem Claim begrüßen„Die Kieferchirurgen“ mit DDr. Lukas Salbrechter ihre Patient/-innen in den oralchirurgischen Fachzahnarztpraxen in Fritzens und Imst in Tirol. Anspruchsvoll durfte es auch bei der Praxisausstattung sein:Die Praxisgründer entschieden sich bewusst für Hand- und Winkelstücke sowie Geräte aus dem Hause W&H. Denn: „Quality matters“. Im folgenden Beitrag teilt Anwender DDr. Salbrechter seine Erfahrungen.
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Wege zum perfektenEmergenzprofil Katja Scheibe Camlog bietet mit dem Gingividual® Concept Basic die Möglichkeit, unkompliziert und schnell das periimplantäre Weichgewebe zu optimieren. Braucht es künftig überhauptnoch Standard-Gingivaformer? Eine Einordnung von Dr. Sebastian Bauer, Director R&D, CAMLOG Biotechnologies GmbH.
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The Wand STA – präzise computerassistierte Lokalanästhesie mit Komfort Redaktion Um Anwendern zu ermöglichen, autologe Knochen- späne intraoral sicher und unkompliziert zu gewinnen, hat Camlog sein Portfolio um den „Bone Scraper“ erwei- tert. Der Clou: Die Drehbarkeit der Klinge um 360 Grad sorgt für eine maximierte Klingenschärfe. Wird ein Segment stumpf, lässt sich die Klinge mit einem 1,2 mm Sechskantschlüssel drehen, um ein neues, scharfes Klin- gensegment freizulegen. Dadurch verbessert sich die Schneidleistung und somit steigt das Knochenvolumen, das entnommen werden kann...
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Intraorale Entnahmeautologer Knochenspäne Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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„Chirurgische und implantologische Fachassistenz“ – ein „Muss“ für jede chirurgische Praxis Dr. Susanna Zentai Das Landgericht Kiel hat in seinem Urteil vom 19.02.2026(Az. 8 S 2/21) bestätigt, dass die Begründung für dieFaktorwahl auch noch nach Rechnungstellung erfolgenoder ergänzt werden kann. Wird der Steigerungsfaktorüber 2,3 angesetzt, muss hierfür eine schriftlicheBegründung (§ 10 Abs. 3 S. 1 GOZ) erfolgen. Ohneausreichende schriftliche Begründung ist der Zahlungs-anspruch nicht fällig und kann damit nicht wirksamdurchgesetzt werden.
40
Adressenverzeichnis: Berufsverband Deutscher Oralchirurgen (BDO) Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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Impressum /// Termine Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!

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