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Prophylaxe Journal

Das Prophylaxe Journal richtet sich an präventionsorientierte und parodontologisch tätige Zahnärzte sowie deren Teams. Aktuelle Ausgabe 05/2026 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

  • 69 Ausgaben im Archiv
  • Jahrgänge 2015–2026
Prophylaxe Journal 05/2026
Ausgabe 05/2026

Übersicht

Über Prophylaxe Journal

Das Prophylaxe Journal richtet sich an präventionsorientierte und parodontologisch tätige Zahnärzte sowie deren Teams.

Als zielgruppenfokussiertes Fachmedium hat sich das Journal seit mehr als 20 Jahren bei 5.000 regelmäßigen Lesern etabliert und fördert vor dem Hintergrund der zunehmenden Präventionsorientierung der Zahnheilkunde u. a. die Entwicklung der entsprechenden Berufsbilder wie DH, ZMF oder ZMP.

Die spezialisierten Leser erhalten durch praxisorientierte Fachbeiträge, Anwenderberichte, Studien, Marktübersichten, Produktinformationen und News ein regelmäßiges Update aus der Welt der Parodontologie und der Prophylaxe.

Ausgabe 05/2026

Inhaltsverzeichnis

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Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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Inhaltsübersicht Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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Genetik und Parodontitis – Auswirkungen der Erbsubstanz auf die Mundgesundheit DDr. Christa Eder Für die erfolgreiche Therapie einer Parodontitis ist die Berücksichtigung der multifaktoriellen Auslöserder Erkrankung Voraussetzung. Die 2017 auf Initiative der European Federation of Periodontology (EFP) und der American Academy of Periodontology erstellte Klassifikation der parodontalen und periimplantären Erkrankungen unterscheidet drei Formen: die unter dem allgemeinen Begriff Parodontitis zusammengefassten Gruppen der chronischen und der aggressiven Entzündungen des Zahnhalteapparats, die nekrotisierende Parodontitis und Parodontitis als Manifestation systemischer Erkrankungen.1
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Wann eine ergänzende Mundspülung besonders sinnvoll sein kann Redaktion Eine konsequente häusliche Mundhygiene ist wichtig, denn bakterielle Plaque gilt als Hauptursache für Gingivitis und spielt eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Parodontitis.1 Die Umsetzung ist jedoch oft unzureichend. Zwar putzen sich ca. 80 Prozent der Menschen mindestens zweimal täglich die Zähne, durchschnittlich jedoch lediglich ca. 46 Sekunden.2, 3 Daher ist selbst nach dem Putzen die Hälfte der Zähne am Zahnfleischrand noch von Plaque besiedelt.4
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Behandlung und Therapieverlauf einer moderaten MIH Yvonne Bock Immer häufiger behandeln wir in unserer Praxis Kinder mit einer sogenannten Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH). Laut Krämer et al. (2022) wird die weltweite Prävalenz auf 13 Prozent geschätzt.7Dieser Schmelzdefekt stellt uns jedes Mal wieder vor die Herausforderung, Kinder mit Zähnen inden verschiedensten Stadien des Defektes und somit auch unterschiedlichen Beschwerden, individuellund bestmöglich zu versorgen. Dieser Fallbericht schildert den Behandlungsverlauf bei einem fünfjährigen Kind mit milder Form der MIH.
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Wie ein neues Gerät unsere PZR und UPT verändert hat – Varios Combi Pro2: Praxisbericht und Vorher-Nachher-Umfrage Dr. Lisa Hezel Wer täglich mit einem Gerät arbeitet, kennt seine Stärken undSchwächen. Nach dem Wechsel vom Varios Combi Pro zum VariosCombi Pro2 von NSK konnten wir beide Modelle direkt vergleichen – unterstützt durch die Rückmeldungen von 100 Patienten.DG PARO-Spezialistin für Parodontologie Dr. Lisa Hezel und Dental-hygienikerin Jessica schildern in diesem Beitrag, was sich in ihrerPraxis verändert hat – am Patientenstuhl, im Workflow undim Empfinden ihrer Patienten.
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Kleine Routine, großer Ansatz: ApaCare OraLactin Gum – Der neue mikrobiomaktive Antikaries-Kaugummi für Zähne und Mundflora Dr. med. dent. Esther Hahn Mundgesundheit bedeutet heute mehr als gesunde Zähne. Zahnschmelz, Zahnfleisch, Schleimhäute, Speichel und die vielfältigen Mikroorganismen der Mundhöhle bilden ein komplexes System: Das orale Mikrobiom. Mit ApaCare OraLactin Gum bringt ApaCare jetzt einen neuen Kaugummi auf den Markt, der zwei Welten verbindet: bewährte Kariesprävention und einen mikrobiomaktiven Ansatz zur Unterstützung einer ausgewogenen Mundflora. Und das denkbar einfach: kauen, wann und wo es in den Alltag passt.
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Personalisierte Prävention – wo stehen wir? Prof. Dr. Werner Birglechner Die Parodontologie verfügt bereits über klinisch nutzbare Risikomodelle. Molekulare Markerund häusliche Zusatzverfahren erweitern diese Grundlage, müssen ihren Zusatznutzen jedochin belastbaren Entscheidungsstudien belegen.
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PA-Geldfinder: Vier teure Abrechnungsfallen ZMP Jennifer Wetendorf Eine Parodontitisbehandlung wird selten aufgrund einer großen Position unwirtschaftlich. Das Honorar versickert in fehlenden Angaben, falsch gesetzten Fristen und Leistungen, die erbracht, aber nicht erfasst werden. Der Praxis-Check aus der Serie „Frag Jenni“ beleuchtet die entscheidenden Punkte.
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Produkte Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
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Little Smiles, Big Impact: IOWC 2026 zur Mundgesundheit von Kindern Redaktion Der dritte Interdentale Online World Congress (IOWC) bringt am 5. Dezember 2026 internationale Expertise zur Kinderzahnheilkunde zusammen. Live aus dem DMG Dental Training Center Hamburg beleuchten Fachleute aus Wissenschaft und Praxis aktuelle Entwick- lungen, frühzeitige Präventionsmaßnahmen sowie moderne Behandlungskonzepte für frühkindliche Karies und MIH.
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Wie verändert die professionelle Telefon-KI-Rezeptionsassistenz KIARA den Praxisalltag? Redaktion Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug in Zahnarztpraxen. Wie unterstützt das KI-Assistenzsystem Kiara (Zantomed) das Team während der täglichen Arbeit? Wie werden dadurch Prozesse optimiertund die Patientenkommunikation verbessert? Wir sprachen mit Dr. med. dent. Rainer Schmidt über seine praktischen Erfahrungen, Chancen und Grenzen dieser besonderen Sprach KI.Redaktion
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ZFA-Finanztipps: Clever vorsorgen und Steuern sparen Nancy Djelassi Viele Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) wissen oft nicht, welche Chancen und Rechte ihnen imBereich der betrieblichen Altersvorsorge und steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten tatsächlich zustehen.Im ersten Teil des BVZP-Interviews ging es um betriebliche Altersvorsorge, Fortbildungskosten und zusätzliche Vergütung. Auch im zweiten Teil des Interviews geben Jennifer Wetendorf, Instituts- und Akademieleiterinder Dentability Gruppe, und Steuerberaterin Dr. Ann-Kathrin Arp wertvolle Tipps zum Thema Besteuerung.
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Termine / Impressum Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!

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