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Archiv - ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor

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Übersicht

Seit über 25 Jahren erreicht die ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor mit einer Auflage von je 10.000 Exemplaren gewerbliche wie auch Praxislabore im gesamten Bundesgebiet und ist so eine der bevorzugten Informationsquellen und Ratgeber zu allen fachlichen und wirtschaftlichen Aspekten rund um das zahntechnische Labor.

In sechs Ausgaben jährlich können sich die Leser über aktuelle Entwicklungen und Trends der Branche informieren.

Wirtschaftsbeiträge rund um die Themen Laborführung und Mitarbeitermanagement, praxisnahe Fachbeiträge „von Kollege zu Kollege“ und umfassende Updates in puncto Produktneuheiten bieten Laborinhabern sowie Mitarbeitern einen optimalen Überblick und inspirieren zu zukunftsorientiertem unternehmerischen Denken und Handeln.

Inhaltsverzeichnis

1
Titel
Redaktion
Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
3
Editorial: Die Transformation der digitalention der digitalen TechnologienTechnologie
ZTM Christian Lang
Zahntechnik hat ein bemerkenswertes Talent. Das Talent, sich das Leben unnötig schwer zu machen. Früher war es der Termindruck, dann kam das Preisdumping. Und heute? Heute könnte ausgerechnet die Digitalisierung die nächste Ausrede sein. Dabei leben wir in den besten Zeiten, die das dentale Handwerk je erlebt hat. Die Zahl der Labore sinkt, während die Nachfrage nach hochwertiger Prothetik steigt. Gute zahntechnische Arbeit ist gefragter denn je. Die Voraussetzungen sind ideal. Wo liegt also das Problem?
4
Impressum /// Inhalt
Redaktion
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5
Dental Direkt GmbH
6
Ausbilder führen oder verlieren: Warum gute Ausbildung klare Rollen braucht
Florian Daumüller
LABORMANAGEMENT /// Zwischen Präzisionshandwerk, digitaler Ausbildung und Fachkräftesicherung entscheidet die Rolle der Ausbildungsverantwortlichen darüber, ob Auszubildende im Labor nur mitlaufen oder wirklich ankommen. Denn ihre Zukunft entscheidet sich nicht erst mit der Gesellenprüfung, sondern bereits viel früher: beim Ausbildungsstart, im Umgang mit Fehlern und in der Qualität des Feedbacks.
10
Blau, Grün, Rot, Gelb: Welche Sprache spricht Ihr Gegenüber – und beherrschen Sie sie auch?
Claudia Huhn
KOMMUNIKATION /// Sie kennen das: Im Gespräch mit potenziellen Kund/-innen beschleicht Sie manchmal das Gefühl, aneinander vorbeizureden. Sie werden scheinbar nicht verstanden und das Ergebnis des Gesprächs, insbesondere in der Akquise, ist schlecht. Das Denkstilmodell Whole Brain® sieht den Grund dafür in der unterschiedlichen Art, wie Menschen denken, entscheiden und kommunizieren. Wie Sie sich unterschiedliche Denkpräferenzen für Ihr Labor zunutze machen können, zeigt der folgende Artikel.
14
Der vollständige digitale Workflow in der modernen Zahnmedizin
Ein Beitrag von Dr. Karsten Kamm, Dr. Cyrus Alamouti und Dr. Dr. Stephan Weihe
DIGITALER WORKFLOW  /// Während Intraoralscanner, digitale Volumentomografie (DVT) und CAD/CAM-Systeme über Jahre als getrennte Insellösungen existierten, verschiebt sich der Fokus heute auf die multimodale Zusammenführung sämtlicher diagnostischer Datensätze in einem gemeinsamen Koordinatensystem.1,4 Der entscheidende Paradigmenwechsel besteht darin, dass Daten nicht mehr nur digitalisiert, sondern zunehmend semantisch ausgewertet, funktionell referenziert und zu einem konsistenten digitalen Patientenmodell zusammengeführt werden. Aus zahntechnischer Perspektive ist dieser Wandel besonders bedeutsam, da die Qualität des Zahnersatzes unmittelbar von der Vollständigkeit und funktionellen Zuordnung der übermittelten Daten abhängt. Der vorliegende Beitrag beschreibt den durchgängigen digitalen Prozess mit besonderem Schwerpunkt auf der Schnittstelle zwischen Behandler und Zahntechniker sowie dem konkreten laborseitigen Vorgehen bei der prothetischen Rehabilitation.
19
bredent GmbH & Co. KG
20
Digitale Zahntechnik leben
ZT Noah Ziga
Digitaler Workflow /// Die Digitalisierung hat die Zahntechnik nachhaltig verändert – nicht als kurzfristige Mode, sondern als tiefgreifende strukturelle Entwicklung. Während früher Materialkenntnis und Handfertigkeit allein den Erfolg bestimmten, ist heute die digitale Prozesskompetenz das neue Qualitätsmerkmal eines modernen Dentallabors. Wie digitale Technologien den Laboralltag verändern – von Intraoralscan über CAD/CAM bis zur funktionellen Totalprothetik – erläutert der folgende Übersichtsbeitrag.
26
Interdisziplinäre Synergien und digitale Strategien in der Prothetik
Dr. Maria Grazia Di Gregorio-Schininà, Prof. Dr. Hans-Joachim Nickenig, M.Sc. und ZTM Bastian Wagner
DIGITALER WORKFLOW  /// Die Digitalisierung hat die zahnärztliche Prothetik grundlegend verändert. Digitale Diagnose- und Planungssysteme ermöglichen heute eine hohe Präzision bei der Rekonstruktion komplexer klinischer Fälle. Gleichzeitig steigt die ästhetische Erwartungshaltung vieler Patienten durch digitale Medien und idealisierte Darstellungen zahnmedizinischer Behandlungsergebnisse. Dies stellt das Behandlungsteam und den Zahntechniker vor die Herausforderung, individuelle Patientenwünsche mit biologischen, funktionellen und technischen Möglichkeiten in Einklang zu bringen. Der vorliegende Fallbericht beschreibt die interdisziplinäre Rehabilitation einer traumatisch bedingten Frontzahnlücke im Oberkiefer. Im Fokus stehen die Bedeutung des Backward Plannings, der digitale Workflow zwischen Praxis und Labor sowie die Kombination minimalinvasiver restaurativer Maßnahmen mit implantatprothetischen Konzepten.
31
GC Europe N.V.
32
CAD/CAM-gestützte Herstellungsverfahren einer Teleskopversorgung
ZT Ann Sophie Benecke und ZTM Rayk Seemann
CAD/CAM /// Die Digitalisierung ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, ob im Haushalt, der Schule, im Büro oder auch bei uns im zahntechnischen Arbeitsalltag. Ob Digitalisierung von Modellen, KI-gestützte Designideen bei Kronen und Brücken oder die hochwertige Erstellung von bedingt herausnehmbarem/festsitzendem Zahnersatz: alles ist möglich, wenn man die Software hat und sich gut mit deren Möglichkeiten auskennt. Im Folgenden erläutert das Team vom Labor Seemann Zahntechnik im sachsen-anhaltischen Salzwedel seinen individuellen digitalen Workflow.
35
dental bauer GmbH
36
Doppelte Auszeichnung für Intraoralscanner
Redaktion
Das Institute of Digital Dentistry (iDD) hat den Intraoralscanner DEXIS Imprevo als „Most Improved Intraoral Scanner“ und mit dem „People’s Choice Award“ für das Jahr 2025 geehrt. Die Auszeichnungen würdigen die Fortschritte bei Präzision, Geschwindigkeit und Workflow- Integration – Faktoren, die unmittelbar die Qualität der Daten bestimmen, die im Labor ankommen...
37
Open production von Zirkoniumdioxid am neuen Produktionsstandort
Redaktion
Den Abschluss des dreitägigen internationalen Home Events der imes-icore Group Mitte Mai bildete die Besichtigung des neuen Produktionsstandorts von pritidenta® in Plaidt in der Eifel. Unter dem Motto „Trust starts with a priti® smile“ begrüßten pritidenta®-Geschäftsführer David Figge und Head of Sales Petra Remec Händler und Partner aus sieben Ländern in der hochmodernen Fertigungsstätte. Rund 50 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit für intensive Gespräche, Workshops und exklusive Einblicke in die Welt der modernen Zirkoniumdioxidproduktion „made in Germany“...
38
Wenn man nicht genug bekommt, macht man einfach weiter
Hindrik Dehnbostel
Event /// Nach über 400 Teilnehmenden an fünf Stationen mit vollen Räumen und toller Resonanz geht die 5. Digitale Zahntechnik-Roadshow in die Verlängerung. Beflügelt vom positiven Feedback war für das CADSPEED-Team ziemlich schnell klar: Das kann es noch nicht gewesen sein. Wenn eine Roadshow fachlich so gut angenommen wird, wenn nach den Vorträgen weiterdiskutiert wird und wenn aus einem digitalen Thema plötzlich echte Begeisterung entsteht, dann macht man nicht einfach Schluss.
40
Spekulationen über Amann Girrbach: Wir fühlen den Gerüchten auf den Zahn
Lutz Hiller spricht mit Jürgen Kiesel (CEO Amann Girrbach)
INTERVIEW /// Als ein Vorreiter in der dentalen CAD/CAM-Technologie zählt Amann Girrbach zu den führenden Innovatoren in der digitalen Dentalprothetik und hat seinen Sitz im österreichischen Mäder (Vorarlberg). Gerüchte über eine wirtschaftliche Schieflage kursieren derzeit am Dentalmarkt. Im Interview spricht Jürgen Kiesel (CEO Amann Girrbach) mit Lutz Hiller (Vorstandsmitglied der OEMUS MEDIA AG) über die Zukunft des Unternehmens.
44
Einsteigen und Ticket lösen: Der Fahrplan für die digitale Zahntechnik
Frank Niedertubbesing
UNTERNEHMENSPORTFOLIO /// Digitale Zahntechnik ist mehr als der Wechsel von analog zu digital. Scanner, CAD-Software, CAM-Strategien, Fräsmaschinen und Sinteröfen bilden heute ein verzweigtes System, in dem jeder Schritt den nächsten beeinflusst. Wer sicher ankommen will, braucht deshalb nicht nur moderne dentale Technologie, sondern Orientierung: Wo beginnt der eigene Workflow? An welcher Stelle wird Unterstützung gebraucht? Und wie bleibt der Werkstoff entlang der Prozesskette im Blick? Dental Direkt denkt diesen digitalen Workflow konsequent aus der Werkstoffperspektive.
47
In wenigen Sekunden zum artikulationsfähigen 3D-Modell
ZT Daniel Hoffmann
ANWENDERBERICHT /// Mit diesem Artikel sind speziell Zahntechniker angesprochen, die ihre Modellherstellung digitalisieren sowie auf 3D-gedruckte Modelle umstellen und diese Modelle in einen Artikulator einsetzen möchten – sei es auf Basis eigener Scans oder Daten aus übermittelten Intraoralscans. Hier erfahren Sie, wie Sie 3D-Modelle einschließlich Sockelplatten aus einem Guss schnell und präzise herstellen und in gewohnter Modellsystemqualität in den Artikulator einsetzen.
50
Präzise und effizient vom Wax-up zur definitiven ästhetischen Restauration
ZT Florian Roth
ANWENDERBERCIHT /// Moderne, schlanke und gleichzeitig reproduzierbare Arbeitsweisen sind in der Zahntechnik wichtiger als je zuvor. Besonders bei ästhetisch anspruchsvollen Teleskopprothesen größerer Spannen und kompositverblendeten Kronen und Brücken im Frontzahnbereich profitieren Zahntechniker mit der Injektions- oder Injection-Moulding-Technik durch exakt übertragbare digital geplante Wax-ups und Mock-ups von verkürzten Arbeitsprozessen. Das ClearForm X (SHOFU DENTAL) bietet hier glasklare Vorteile, ermöglicht präzise reponierbare Silikonschlüssel direkt über dem Wax-up oder Mock-up und vereinfacht damit erhebliche Teile des Workflows. Im folgenden Beispiel wird der Ablauf exemplarisch an einer NEM-Brücke im Bereich 21 bis 23 beschrieben. Für die „Verblendung“ kommt das fließfähige CERAMAGE UP (SHOFU DENTAL) zum Einsatz.
54
Kurzer Prozess mit Zirkon, beste Qualität für Anwender
ZTM Christoph Franke
UNTERNEHMENSPORTFOLIO /// Die Zubler Gerätebau GmbH bietet ab sofort eine revolutionäre Prozessoptimierung im Bereich des Zirkonsinterns, die das Maximum aus den ästhetischen Möglichkeiten des jeweiligen Multilayer-Materials schöpft. Das neue System besteht aus einer Erweiterung der Materialprogramme für die NOVA Serie der Zubler Sinteröfen (NOVA lab und NOVA studio) sowie aus einer separaten Kühlvorrichtung namens NOVA capsule. Letztere erzielt eine schnellere, absolut homogene und dadurch schonende Kühlung der Schalen und der enthaltenen Objekte. Mit dieser Lösung beweist das Zubler-Team erneut seine technologische Führungsrolle im Bereich Sintertechnik.
56
Mehr als 3D-Druck: The Next Level der digitalen Fertigung
Hannah Schäfer
INTERVIEW /// Mit seinen leistungsfähigen 3D-Drucklösungen, speziell entwickelten Resinen für jede Indikation und einem besonderen Mietmodell hat sich Carbon als innovativer Anbieter im digitalen Dentalmarkt international einen Namen gemacht. Im Interview erläutert Christoph Meyer, Director Oral Health Sales Europe bei Carbon Technologies DE GmbH, das Unternehmenskonzept, dessen Technologien und die Potenziale für zahntechnische Labore in Deutschland.
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GC feiert 105 Jahre Exzellenz: Ein Porträt über Tradition, Ethikund Innovation
Christin Hiller
Firmenporträt /// Ein besonderes Jubiläum in der Dentalwelt: In diesem Jahr blickt die GC Corporation auf eine 105-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Was 1921 als visionäres Forschungslabor dreier Chemiker in Tokio begann, hat sich zu einem weltweiten Pionier der Mundgesundheit entwickelt. Heute steht GC nicht nur für wegweisende Produkte wie Glasionomer-Materialien, sondern auch für eine Unternehmenskultur, die das Wohl der Gesellschaft über den kurzfristigen Profit stellt.
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