Zum Inhalt springen

Print · Allgemeine Themen

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Seit mehr als 30 Jahren ist die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis das Wirtschaftsmagazin für den Zahnarzt. Aktuelle Ausgabe 11/2026 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

  • 235 Ausgaben im Archiv
  • Jahrgänge 2003–2026
ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis 11/2026
Ausgabe 11/2026

Übersicht

Über ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Seit mehr als 30 Jahren ist die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis das Wirtschaftsmagazin für den Zahnarzt. Als GeneralInterest-Titel deckt die ZWP das gesamte Spektrum der erfolgreichen Praxisführung ab.

 

Mit zwölf Ausgaben pro Jahr (zwei Doppelausgaben) und einer Auflage von 40.800 Exemplaren zählt sie zu den frequenz- und auflagenstärksten Titeln und gehört zweifellos zu den am meisten beachteten Informationsquellen im Dentalmarkt. Die sehr hohe Bekanntheit und überdurchschnittliche Nutzungshäufigkeit der ZWP überträgt sich gleichermaßen auf die themenspezifischen Supplements ZWP spezial und ZWP extra.

 

Seit Jahren belegt die ZWP-Familie im jährlichen Werbevolumen einen Spitzenplatz unter den Werbeträgern im Dentalmarkt. Durch den Erfolg von ZWP online erlangt die Marke ZWP eine zusätzliche Bedeutung und ermöglicht eine konsequente On- und Offlinevernetzung aller Inhalte und Werbung.

Ausgabe 11/2026

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
3
Inhaltsverzeichnis Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
6
Fokus: Wirtschaft Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
7
Zahnärztliche Niederlassung: Frauenanteil steigend, Praxisübernahmen teurer Redaktion Der aktuelle InvestMonitor von IDZ und apoBank zeigt: 2025 entschieden sich 65 Prozent der Existenzgründenden für die Übernahme einer Einzelpraxis und acht Prozent für eine Neugründung. Das Investitionsvolumen bei Einzelpraxisübernahmen stieg 2025 gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozent auf 518.000 EUR. Das Berichtsjahr 2025 zeigt zudem, dass mittlerweile die Mehrheit der Existenzgründenden weiblich ist, auch wenn sie mit 51 Prozent derzeit noch recht knapp ist...
8
KI bisher kein Jobkiller Redaktion Laut einer aktuellen IAB-Studie bleibt ein allgemeiner Beschäftigungseinbruch in Berufen mit hohem KI-Einfluss bisher aus. Bei jungen Beschäftigten zeigt sich jedoch ein geringer, aber zunehmend negativer Zusammenhang in nicht akademisch geprägten Berufen und dem Verarbeitenden Gewerbe. Hier geht eine höhere KI-Betroffenheit mit einer negativen Beschäftigungsentwicklung einher.
10
Zahnarztpraxen dürfen nicht für Versäumnisse der Softwarehersteller sanktioniert werden KZBV Mitte Oktober fand die Anhörung zum Entwurf des Gesetzes für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages statt. Aus diesem Anlass äußerten sich die Vorstände der KZBV, Martin Hendges, Meike Gorski-Goebel und Dr. Karl-Georg Pochhammer, zum Gesetzentwurf der Bundesregierung:
12
„Prävention sollte Möglichkeiten eröffnen, nicht Schuld produzieren“ Prof. Dr. Volker Busch [ Fachbeitrag ] Wir leben in einer Zeit, in der immer mehr Menschen glauben, ihre Gesundheit durch ausreichenden Schlaf, mindestens 10.000 Schritte am Tag und die Pflege der eigenen Darmflora steuern zu können. Wer trotzdem krank wird, muss irgendwo geschlampt haben. Als würden Disziplin, Vernunft und Selbstkontrolle zuverlässig über das Krankwerden gebieten. Krank zu sein, bekommt den leisen Unterton von persönlichem Versagen. Hättest du dich halt mehr bewegt, anders ernährt oder weniger gearbeitet. Wahrscheinlich wäre auch Eisbaden sinnvoll gewesen (derzeit die Medizin für alles).
16
Wie gehts dem Team? Der Flurfunk verräts! Prof. Dr. Rolf van Dick [ Führung ] Das offizielle Teammeeting ist vorbei, der Raum leert sich. Doch im Flur der Praxis verweilen, mit reduzierter Laustärke, einige Mitarbeitende und scheinen sich weiter auszutauschen. Was aber wird hier im Flur geflüstert, was nicht im Teammeeting zur Sprache kam? Für manche Praxen ist das die Millionenfrage, denn die Antwort darauf offenbart mehr über das Zusammenspiel aus Führung und Team als zahlreich geführte Feedbackgespräche.
18
Interview: Sport frei mit Praxismarketing Marlene Hartinger [ Interview ] Gutes tun und in Communitys sichtbar sein: Indem Zahnarztpraxen regionale Sportvereine finanziell supporten, sichern sie nicht nur den Fortbestand von wichtigen lokalen Vereinsangeboten und auch den Erhalt einer regionalen Infrastruktur, sondern zahlen zugleich äußerst effektiv in ihre Außenwirkung ein.
22
Mit vier Wörtern durchstarten Marlene Hartinger Es gibt Vieles im Leben – Spoiler: mehr als man meinen möchte – das sich kaum kontrollieren lässt. Allem voran das Verhalten anderer Menschen uns gegenüber, sich selbst gegenüber und untereinander. Und trotzdem versuchen wir immer wieder, egal wie oft wir schon gescheitert sind, kontrollieren zu wollen, was wir einfach nicht kontrollieren können. Aus dieser überraschend einfachen und zugleich, wenn verstanden, befreienden Tatsache hat die amerikanische Podcasterin und Erfolgsautorin Mel Robbins eine Formel abgeleitet: die sog. Let-them-Theorie...
24
OP-Mikroskop-Zuschlag GOZ-Nr. 0110: 22,50 EUR – und keinen Cent mehr? Sylvia Wuttig, B.A. Wer einmal mit einem OP-Mikroskop gearbeitet hat, möchte es nie mehr missen, denn es ermöglicht wertvolle Blicke auf die feinsten Strukturen, insbesondere bei endodontologischen und chirurgischen Behandlungen. Die Anschaffung ist kostspielig und das Arbeiten damit anspruchsvoll, mitunter sogar sehr anstrengend. Die Patienten aber profitieren ausdrücklich davon, denn die Behandlung erreicht durch den Mikroskop Einsatz eine besonders hohe Qualität und Erfolgsquote
26
KI: Transparenz beginnt beim ersten Klick Lisa Dorothea Kaiser, LL.M. Ob Terminvereinbarung, Patientenkommunikation oder digitales Smile Design: künstliche Intelligenz (KI) ist in Zahnarztpraxen längst mehr als ein Zukunftsthema. Sie unterstützt bei der Beantwortung von Anfragen, erstellt Textentwürfe oder verändert Bildmaterial. Für Patientinnen und Patienten ist dabei nicht immer erkennbar, ob sie mit einem Menschen oder einem technischen System kommunizieren. Hier setzt der AI Act an. Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzanforderun gen des Art. 50 AI Act. Die Vorschrift soll sicherstellen, dass der Einsatz von KI nicht verborgen bleibt, wenn er für die Wahrnehmung und Einordnung durch den Patienten relevant ist...
28
Schluss mit rosaroter Brille Oliver Hoffmann Anstelle psychologischer Tools braucht es eine simple, radikale Verschiebung: Negative Affekte werden wieder als das behandelt, was sie sind – präzise Messwerte einer inneren Ökonomie, die sich nicht an Narrativen orientiert, sondern an Wirklichkeit. Wer das aushält, verliert die Illusion der glatten Oberfläche, gewinnt aber etwas, das in vielen Unternehmen längst verschwunden ist: die Möglichkeit, wieder ehrlich zu rechnen – mit Menschen, mit Gefühlen, mit Grenzen. Erst dann ist Veränderung mehr als ein motivierender Slogan...
30
Erste S2k-Leitlinie zum Intraoralscan Redaktion Mit der neuen S2k-Leitlinie „Intraoralscan in der Zahnmedizin“ liegt erstmals eine breit konsentierte, fachübergreifende Orientierungshilfe zur Anwendung intraoraler Scansysteme vor. Unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für computergestützte Zahnheilkunde und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde wurde die Leitlinie gemeinsam mit 41 weiteren Fachgesellschaften und Institutionen erarbeitet. Sie bildet den aktuel len Wissensstand zu technischen Grundlagen, Anwendungsgebieten sowie Rahmenbedin- gungen intraoraler Scansysteme ab...
31
GOÄ 5: Symptombezogene Untersuchung richtig abrechnen Samantha Knapp, Fachreferentin im DZR Kompetenzcenter GOZ/GOÄ/BEMA. Die symptombezogene Untersuchung ist in der zahnärztlichen Praxis eine unverzichtbare diagnostische Leistung, um schnell und gezielt die Ursache von Beschwerden zu identifizieren. Bei der symptombezogenen Untersuchung steht eine konkrete Beschwerde oder ein bestimmtes Symptom des Patienten im Mittelpunkt. Maßgeblich für die Berechnung der GOÄ 5 ist daher nicht allein der Anlass des Praxisbesuchs, sondern vielmehr, welche Untersuchung tatsächlich durchgeführt wurde und ob diese nicht bereits Leistungsbestandteil einer anderen Leistung ist. Trotz der Häufigkeit ihrer Berechnung entstehen immer wieder Unsicherheiten bei der Abrechnung...
32
Hightech im OP: Moderner Bildgebungsroboter für gesteigerte Präzision Redaktion Der moderne Bildgebungsroboter Loop-X ist seit Mai 2026 in der Universitätsklinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie der Universitätsmedizin Halle im Einsatz. Das mobile Gerät kann während der Operation dreidimensionale Schnittbilder anfertigen, Instrumente navigieren und unterstützt die Planung. Patient/-innen profitieren von optimierten Behandlungsergebnissen, einer geringeren Strahlenbelastung und einer kürzeren OP-Dauer. Die Klinik ist die erste ihrer Fachrichtung in Deutschland, die das innovative Gerät angeschafft hat...
34
 Telediagnostik im  Forschungssetting  Dr. Jana Biermann [ Telemedizin ] Forschung braucht Förderung. So wie das Projekt von Dr. Jana Biermann von der Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie der Universitätsmedizin Göttingen. Sie erhielt die diesjährige Förderungszulage des dgpzm-elmex®-Wissenschaftsfonds für ihr Projekt „Zahnärztliche Telediagnostik mit Datenbrille in der geriatrischen Versorgung: eine klinische Pilotstudie“. Im Beitrag erläutert die Nachwuchsforscherin das Ansinnen und Potenzial ihres Projekts.
36
Dental-MRT als Planungsmodalität in der PAR-Chirurgie Prof. Dr. Maurice Rütters und Prof. Dr. Tim Hilgenfeld [ Fallbericht ] Eine dreidimensionale Diagnostik vor parodontalchirurgischen Eingriffen ist bisher der DVT als etabliertes Verfahren in der zahnmedizinischen Bildgebung vorbehalten. Diese geht jedoch mit einer deutlich erhöhten Strahlenbelastung für Patient/-innen einher, verglichen zu etablierten zweidimensionalen Modalitäten. Die Dental-MRT (dMRT) stellt eine neue, völlig strahlenfreie, bildgebende Modalität in der Zahnmedizin dar, die sich bereits in diversen wissenschaftlichen Untersuchungen auch zur Darstellung parodontaler Defekte bewährt hat. Der vorgestellte Fall beschreibt die dreidimensionale Diagnostik parodontaler Läsionen mittels dMRT zur Planung eines parodontalchirurgischen Eingriffs und vergleicht diese mit dem intraoperativen Befund.
40
Fluoreszenz in der Kinderzahnheilkunde: Praxis und Literatur gemixt Dr. Rebecca Otto, MaHM [ Fluoreszenzdiagnostik ] Seit einigen Wochen arbeiten wir in unserer Kinderzahnarztpraxis mit Fluoreszenzbrillen. Nicht, weil wir Karies sonst nicht erkennen würden – sondern weil wir im kariösen Milchgebiss und an bleibenden Molaren mit MIH noch substanzschonender arbeiten möchten. Ein Erfahrungsbericht mit Blick auf die aktuelle Literatur.
44
3D-Gesichtsscanner: Validiert professionell vs. smartphonebasiert Daniel Stiefel [ Oberflächenerfassung ] Wie genau sind 3D-Gesichtsscanner in der digitalen Zahnmedizin? Dieser Frage ging Zahnarzt Daniel Stiefel, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des LMU-Klinikums in München, in einer In-vitro-Vergleichsstudie nach. Fachlich betreut wurde er dabei von Prof. Dr. Jan-Frederik Güth, Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität München. Ein Blick auf die Ergebnisse.
46
Diagnostik, die sich rechnet: „Mein Weg zur modernen Imaging-Praxis“ Christin Hiller [ Dreidimensionale Bildgebung ] Die Anschaffung eines modernen DVT-Geräts wird in der Zahnmedizin häufig als kostspieliges Privileg fachzahnärztlicher Praxen eingestuft. Dass sich modernste dreidimensionale Bildgebung jedoch auch in der allgemeinen Zahnheilkunde nachhaltig und wirtschaftlich attraktiv etablieren lässt, zeigen die Erfahrungen von Dr. Dorothée Jarleton. Seit fast zehn Jahren führt sie eine Zahnarztpraxis mit einem 18-köpfigen Team und setzt seit rund sechs Jahren auf das aufeinander abgestimmte Imaging-Portfolio von Dürr Dental.
48
„Der Befund ist fertig, wenn die Untersuchung endet“ Dominik Brunner [ Praxismanagement ] Befund, Dokumentation, Abrechnung – vieles davon entsteht in Zahnarztpraxen noch von Hand. Doctos aus München überträgt all das per Sprache und KI direkt in die Praxissoftware. Wir sprachen mit Zahnärztin Sabrina Häuser, Head of Product bei Doctos.
50
Diagnostik ist mehr als Behauptung: „Bruxismus, K1 – das reicht doch?!“ Gäbi Schäfer [ Abrechnung ] Warum Schienen in der Wirtschaftlichkeitsprüfung an der Diagnostik scheitern und wann die Funktionsanalyse privat dazukommt – das verrät der folgende Beitrag.
52
LUNCHPAKET: Neues aus Wissenschaft & Forschung Redaktion Unsere Rubrik LUNCHPAKET informiert zu Funden und Erkenntnissen aus der Wissenschaft und Forschung rund um Zahn- und Allgemeingesundheit.
54
Digitale Plattform bündelt Geräte, Aufgaben und Termine Redaktion Die digitale Plattform innbit bringt Geräte, Aufgaben, Termine, Dokumente und Nachweise an einem zentralen Ort zusammen. Behandlungseinheiten, Röntgengeräte, Thermodesinfektoren oder Absauganlagen lassen sich strukturiert erfassen und übersichtlich verwalten. Das Praxis- team sieht auf einen Blick, welche Tätigkeiten anstehen, wer verantwortlich ist und welche Informationen bereits dokumentiert wurden. Wiederkehrende Reinigungs-, Kontroll- und Wartungsaufgaben werden planbar, nachvollzieh- bar und transparent. Auch relevante Unterlagen wie Bedienungsanleitungen, Protokolle, Bestätigungen oder Servicedokumente sind zentral verfügbar und können direkt dem jeweiligen Gerät oder Vorgang zugeordnet werden.
55
Bien-Air vereinfacht den Serviceprozess für Zahnärzte Redaktion Bien-Air Dental führt einen neuen Reparaturservice ein, um seinen Kunden eine optimale Kundendiensterfahrung zu bieten. Die Lösung ist auf das Hauptziel des Unternehmens ausgerichtet, den Arbeitsalltag der Kunden zu vereinfachen. Der neue Service, der offiziell den Club Bien-Air ablöst, soll einfach, schnell und effizient sein und gleichzeitig eine optimale Kostenkontrolle ermöglichen...
56
Praxisentlastung durch externe KFO-Abrechnung Redaktion ZO Solutions AG unterstützt kieferorthopädische Praxen bundesweit bei der korrekten und vollständigen Abrechnung ihrer Leistungen. Das Unter- nehmen übernimmt die komplette KFO-Abrechnung, prüft Bemessungsgrundlagen und Kostenerstattung und entlastet das Praxisteam spürbar im administrativen Alltag. Neben der klassischen Privatabrechnung deckt ZO Solutions auch die Abrechnung nach Beihilfe- und PKV-Vorgaben ab und sorgt so für einen reibungslosen Zahlungsfluss...
58
Eigenmarken ORBIS und LiKe bei direct Onlinehandel Redaktion Verbrauchsmaterial ist das Rückgrat jeder Zahnarztpraxis und jedes Dentallabors. Es wird täglich eingesetzt und muss zuverlässig funktionieren. Genau hier setzt direct Onlinehandel auf die Eigenmarken ORBIS und LiKe: Sie bieten Praxen und Laboren eine wirtschaftliche Alternative zu etablierten Markenprodukten, ohne dabei auf Qualität und Zuverlässigkeit zu verzichten. Ob Hands-on im Behandlungszimmer, in der Aufbereitung oder im Labor: ORBIS und LiKe bündeln Verbrauchsmate- rialien, bei denen Alltagstauglichkeit, Qualität und Preisniveau sinnvoll zusammenfinden. Das erleichtert die Materialplanung, hält Prozesse stabil und schafft Freiraum für das Wesentliche – die Versorgung von Patient/-innen sowie saubere, effiziente Abläufe im gesamten Team...
59
Dentalhygiene dual studieren mit minilu Stipendium Redaktion Noch bis zum 31. Dezember 2026 ist es möglich, sich zum Studienstart im April 2027 auf ein minilu Stipendium für den dualen Studiengang Dentalhygiene und Präventionsmanagement an der CBS University of Applied Sciences in Köln zu bewerben. Das Online-Dentaldepot minilu.de vergibt das Vollstipendium im Wert von bis zu 16.200 EUR an ausgewählte Kandidaten, um die Ausbildung qualifizierter Fachkräfte zu unterstützen. Das Stu- dium hat je nach Vorqualifikation als ZFA oder ZMP/ZMF vier bzw. drei Semester Regelstudienzeit und wird mit dem Bachelor of Science abgeschlossen. Der Studiengang ist auf Berufstätige zugeschnitten und setzt sich aus Live-Online-Veranstaltungen und Präsenzunterricht am Campus Köln zusammen.
60
Zwei Portfolios, ein Premiumversprechen: Wir bringen Ihre Instrumente zum Laufen! Redaktion Winkelstueck-reparatur.de by ADENSYS macht Reparaturprozesse einfach, zuverlässig und hochwertig. Wir sorgen dafür, dass Instru- mente länger leben, reibungslos funktionieren und der Praxisalltag spürbar stressfreier wird.
61
Komfortables Einkaufserlebnis mit Kundenkonto-Benefits Redaktion Zahnarztpraxen und Dentallabore finden bei NETdental alles, was für den täglichen Bedarf benötigt wird – einfach und strukturiert im Onlineshop. Ein breites Sortiment, attraktive Konditionen, kurze Lieferzeiten und eine intuitive Navigation unterstützen eine schnelle Beschaffung von Verbrauchsmaterialien und Praxiszubehör. NETdental unterstützt Zahnarztpraxen zusätzlich mit einem übersichtlichen Kundenkonto. Bestellhistorie, Rechnungen und Lieferscheine sind zentral verfügbar und lassen sich gezielt filtern, um Unterlagen und Artikel rasch wiederzufinden. Produkt- und Favoritenlisten helfen, häufig benötigte Materialien zu speichern und mit wenigen Klicks nachzubestellen. So bleibt der Überblick erhalten, Wege werden kürzer und der Nachkauf wird planbarer...
62
3. IOWC zu Mundgesundheit von Kindern Redaktion InterDentale: Eventreihe für junge Zahnmedizin Die von DMG initiierte Interdentale bietet Vorträge, Interviews, Podiumsdiskussionen, Live-Behandlungen und Workshops mit internationalen Experten aus Universität und Praxis. Im Fokus stehen dabei neben fachlichen Themen auch Aspekte wie Kommunikation, Persönlichkeit und BWL
63
Digitale Stammtische von Permadental Redaktion Permadental setzt seine etablierte Online-Fortbildungsreihe „Digitale Stammtische“ fort. Die digitalen Stammtische finden kostenfrei als interaktive Online-Veranstaltungen statt und richten sich sowohl an Praxen, die erste Erfahrungen mit Intraoralscannern sammeln, als auch an erfahrene Anwender/-innen, die ihre Abläufe weiter optimieren möchten. Die Digitalexpert/-innen von Permadental greifen Fragestellungen aus dem Praxisalltag auf und zeigen, wie sich digitale Technologien sinnvoll in bestehende Strukturen integrieren lassen. Im Fokus stehen unter anderem die praktische Anwendung von Intraoralscannern, effiziente Scanstrategien, der sichere Umgang mit digitalen Daten sowie die Vermeidung typischer Fehlerquellen. Darüber hinaus geht es um die Voraussetzungen für einen zuverlässigen Datentransfer zwischen Praxis und Labor und eine Kommunikation, die ganze Prozessketten wirklich erfolgreich macht.
64
Kitesurf-Reisen: Raus aus der Praxis, rein ins Abenteuer Redaktion Volle Terminbücher, hohe Verantwortung und höchste Konzentration: Wer eine Zahnarztpraxis führt oder im Team arbeitet, weiß, wie schnell die eigenen Akkus in den Hintergrund geraten. Umso wichtiger sind Auszeiten, die Bewegung, Natur und Gemeinschaft verbinden. Hier kommt Magicwaters ins Spiel. In kleinen Gruppen von acht bis zehn Personen reist der Reiseanbieter an außergewöhnliche Kitespots – professionell begleitet und passend zum eigenen Können.
66
ME/CFS: Zahnmedizin unter prekären Umständen für schwer erkrankte Patientengruppe Marlene Hartinger [ Petientenversorgung ] Wenn Patienten, vor allem auch jüngerer Jahrgänge, plötzlich nicht mehr in der Zahnarztpraxis erscheinen, kann das natürlich vielerlei Gründe haben. Meldet sich dann jedoch die Familie und bittet um einen Hausbesuch unter besonderen Umständen, geht es dabei zunehmend um eine Erkrankung, die bisher nur wenig Beachtung findet, obwohl sie immer mehr Patienten betrifft: Myalgische Enzephalomyelitis bzw. Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS). Zahnarztpraxen werden sich vermehrt mit diesem Thema auseinandersetzen und, wie die Eindrücke der Zahnärztin Dr. Kerstin Finger zeigen, auch unkonventionelle Wege gehen müssen, um ME/CFS-Patienten im häuslichen Kontext gerecht zu werden.
68
„Wir müssen schnell sein und einen sicheren Erfolg produzieren“ Dr. Kerstin Finger Dr. Kerstin Finger ist langjährige Zahnärztin in Templin und wurde für ihr Engagement in der aufsuchenden zahnärztlichen Betreuung von älteren und pflegebedürftigen Menschen 2022 mit dem Bundesverdienstkreuz aus gezeichnet
70
Interview: Bei MIH gilt: Je früher wir eingreifen, desto besser Lynn Haagensen im Gespräch mit Prof. Dr. Falk Schwendicke [ CP GABA DENTAL GUIDE ] Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) stellt Praxisteams vor besondere Herausforderungen. Warum eine frühe Erkennung entscheidend ist, welche Maßnahmen bei Hypersensibilitäten sinnvoll sind und worauf es bei der häuslichen Zahnpflege ankommt, erläutert Prof. Dr. Falk Schwendicke, Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie am LMU Klinikum München, im elmex talk.
72
Interview: Implantatsysteme: Entscheidend ist, was im Alltag funktioniert Britt Salewski im Gespräch mit Dr. Tobias Auer [ Implantologie ] Implantatsysteme unterscheiden sich in vielen Details. Doch welche Eigenschaften machen im Praxisalltag tatsächlich den Unterschied? Dr. Tobias Auer, niedergelassener Zahnarzt aus Innsbruck, berichtet, nach welchen Kriterien er Implantatsysteme bewertet, welche Erfahrungen er mit MIS (Dentsply Sirona) gemacht hat und warum einfache, verlässliche Abläufe für ihn eine zentrale Rolle spielen.
74
Double-Index-Technik mit Flowable Injection Dr. med. dent. Pourya Farrokh [ Ästhetische Versorgung ] Die Flowable Injection Technique ermöglicht die direkte Übertragung einer diagnostisch geplanten Zahnform in Komposit. Im vorliegenden Fall wurde das Konzept durch zwei funktionell getrennte transparente Silikonindizes erweitert: Der erste Index definiert das innere Dentinvolumen, der zweite die definitive äußere Morphologie. Ziel ist eine kontrollierte, additive Frontzahnrekonstruktion mit getrennt eingesetzten Dentin- und Enamel-Kompositmassen.
78
Warenwirtschaft digital gedacht – für Praxis und Labor Katharina Osiander [ Ausstattung ] Mit denta.iQ bringt dental bauer eine cloudbasierte Warenwirtschaft auf den Markt, die Bestellprozesse automatisiert, Lagerkosten senkt und bewusst lieferantenoffen bleibt. Technologischer Partner ist COMED, seit über 40 Jahren einer der führenden deutschen Anbieter für Material-wirtschaft im Gesundheitswesen.
80
Qualitätspartnerschaft geht über Zahlen hinaus Kirsten Gregus [ Netzwerk ] „Brauchen wir eine Partnerschaft in einem Zahnärztenetzwerk wirklich?“ Eine Frage, die in Zahnarztpraxen immer wieder aufkommt, wenn der Steuerberater im Haus ist. Monatliche Kosten, aber aus seiner Sicht kein klar messbarer Mehrwert. Eine nachvollziehbare Perspektive, da sich im Idealfall jede Investition wirtschaftlich begründen lassen sollte.
82
Abrechnung trifft Erstattung: Ein Spannungsfeld Marielena Reese [ Praxismanagement ] In den Praxen gilt die Digitalisierung als Dauerthema – von der Online-Terminbuchung bis zur digitalen Patientenakte ist alles vertreten. Wer jedoch genauer hinschaut, entdeckt im Dreiecksverhältnis zwischen Leistungserbringer, Patient und kostenerstattenden Stellen zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten.
86
DENTYTHING: Materialverwaltung, die den Kopf frei macht Dorothee Holsten [ Warenwirtschaft ] Sich nicht mehr um die Instrumentenbevorratung kümmern müssen. Wäre das nicht eine wunderbare Erleichterung? Lassen Sie diesen Gedanken einmal in Ruhe sacken und nehmen Sie Einblicke in die Praxis Dr. Wunden + Kollegen in Hillesheim. Dort wurde DENTYTHING in den Arbeitsalltag implementiert. Für Praxisgründerin Dr. Simone Wunden, M. Sc. und ihr Team sichert der Instrumentenschrank reibungslose Behandlungsabläufe, schafft freie Kapazitäten beim Personal und spart Nerven.
88
Forderungsmanagement 2026: Praxisgewinn mühelos erhöhen mit smartem All-inclusive-Factoring Wolfgang J. Lihl [ Factoring ] Das Jahr 2026 geht in schnellen Schritten seinem Ende zu und zunehmend gerät auch bei Zahnarztunternehmern die allgemeine volkswirtschaftliche Situation in den Blick: Themen wie etwa die weiterhin andauernde Rezession, steigende Kosten in allen Bereichen aufgrund hoher Energieabgaben und eine sich abzeichnende Deindustrialisierung wirken auf die öffentliche Diskussion ein. Aus Sicht eines Praxisinhabers bedeutet diese Entwicklung, dass die im Praxisalltag erwirtschafteten Forderungen gegen Patienten tendenziell mit einem größeren finanziellen Risiko des Verlustes verbunden sein könnten als in den „guten alten Zeiten“. Es liegt daher auf der Hand, sich durch Forderungsverkauf, also Factoring, das finanzielle Risiko „vom Hals zu schaffen“ und so in schnelle, sichere und vor allem günstige Liquidität umzuwandeln. Und zwar zu günstigen All-inclusive-Gebühren. Genau hier setzt smactoring an.
90
apoBank überträgt Anteile an Zahnärztlicher Abrechnungsgesellschaft Düsseldorf AG an die ZA eG Redaktion Die ZA Zahnärztliche Abrechnungsgesellschaft Düsseldorf AG ist ab sofort allein im Besitz der ZA-Zahnärztlichen Abrechnungsgenossen- schaft eG. Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank), die bislang mit 24,9 Prozent an der Gesellschaft beteiligt war, hat ihren Anteil mit Wirkung zum 30. September 2026 auf die Genossenschaft übertragen. Die ZA ist seit fast 40 Jahren auf Dienstleistungen für Zahnarztpraxen spezialisiert. Neben Factoring als Kerngeschäft bietet sie Leis- tungen in den Bereichen Abrechnung, Fortbildung, Coaching und Praxisberatung. Gegründet von Zahnärzten für Zahnärzte, unterstützt die ZA Zahnarztpraxen bei wirtschaftlichen und organisatorischen Fragestellungen...
91
KaVo unterzeichnet The Climate Pledge Redaktion KaVo ist seit Kurzem offiziell auf der öffentlich einsehbaren Unterzeichnerliste von The Climate Pledge gelistet und damit sichtbar Teil einer internationalen Bewegung, die sich klar und verbindlich zu ambitioniertem Klimaschutz bekennt. Mit der Unterzeichnung verpflichtet sich KaVo, spätestens bis 2040 Net-Zero zu wirtschaften und damit zehn Jahre früher als im Pariser Klimaschutzübereinkommen vorgesehen...
92
Vom Abrechnungsprogramm zur digitalen Praxiswelt Redaktion In den 1980er-Jahren, als Karteikarten noch handgeschrieben und die Abrechnung mit der Schreibmaschine getippt wurde, entwickelte der Zahnarzt Wolfram Greifenberg eine Abrechnungssoftware für seine Praxis. Was als Selfmade-Projekt begann, ist heute das Kernstück vieler Zahnarztpraxen. Die elektronische Abrechnung mit der KZV ist Standard, die Anbindung an die Telematikinfrastruktur ist Pflicht, Anwendungen mit künstlicher Intelligenz halten Einzug in Zahnmedizin und Praxisverwaltung...
93
Onlineshop macht „Schatzsuche“ leicht Redaktion Die Firma MIRUS MIX hat ihren Onlineshop, auch Schatzkammer genannt, komplett neu aufgefrischt. Für Zahnarztpraxen, Labore und alle Gesundheitsämter bedeutet das ab sofort: ein noch einfacheres, schnelleres und gewohnt sicheres Einkaufen. Neben exklusiven Angeboten wartet eine Vielzahl neuer Produkte darauf, entdeckt zu werden. Als verlässlicher Partner der Dentalbranche setzt MIRUS MIX dabei auf höchste Standards. Zu den Vorteilen beim Einkauf in der MIRUS MIX Schatzkammer zählen: ...
94
Sammelaktion von mjuks Redaktion Die Weihnachtssammelaktion von mjuks geht in die sechste Runde: Bis einschließlich 6. Dezember können Mediziner/-innen aussortierte, noch tragbare Arbeitskleidung spenden und damit medizinisches Personal in ressourcenarmen Regionen unterstützen...
96
6. Internationales GC Dentalsymposium setzte neue Maßstäbe in Tokio Christin Hiller [ Fachbeitrag ] Die GC Corporation blickt auf einen ereignisreichen und wegweisenden Oktober zurück: Am 3. und 4. Oktober fand im architektonisch beeindruckenden Tokyo International Forum das „6th International Dental Symposium“ statt, das gleichzeitig im Zeichen des 70-jährigen Jubiläums der GC Membership Society stand. Unter dem im Vorfeld ausgegebenen Kongressmotto „Gather Knowledge, Create ‚8 Billion‘ Smiles!“ brachte die Veranstaltung die internationale Dentalwelt im herbstlichen Japan zusammen.
100
Transformation: Gewerbehalle wird Zahnarztpraxis Maria Reitzki [ Praxisplanung und Design ] Aus einer ehemaligen Gewerbehalle entstand in Sendenhorst im Münsterland auf knapp 400 Quadratmetern die neue Fachzahnarztpraxis von Dr. Martin Sachs. Gemeinsam mit Plandent wurde die Immobilie zu einer modernen Praxis mit außergewöhnlicher Architektur umgebaut. Christiane Düpmann, Innenarchitektin und Praxisplanerin bei Plandent in Münster, erläutert im Interview die planerischen Besonderheiten des Projekts.
102
30 Jahre EVIDENT: Mit hoher Kontinuitätfür die Anwender Klaus Rentel [ Zahnarztsoftware ] „EVIDENT hat uns so erfolgreich wie unauffällig begleitet, stets praktikable Lösungen und guten Support geliefert und uns so auch in wirtschaftlicher Hinsicht unterstützt.“ Zum Abschluss seiner zahnärztlichen Tätigkeit blickt Dr. Wolfgang Noethlichs aus Aachen auf 30 Jahre mit EVIDENT zurück. Warum er die Software, die er einst als Beta-Tester mitgestaltet hat, jetzt seinem Nachfolger empfiehlt – das und mehr verrät das folgende Interview.
106
Bestmögliches ergonomisches Arbeiten auf kleinstem Raum Redaktion Die EURUS-Behandlungseinheiten von Belmont verbinden Hygiene, Eleganz und Ergonomie und bieten Zahnärzten weltweit innovative Produkte in japanischer Qualität. Die Modellreihe umfasst vielseitige Varianten mit einem elektrohydraulischen Antrieb, der leise Bewegungen gewährleistet...
107
Erweitertes Teilmatrizensystem mit flachen Ringen und XS-Keilen Redaktion Mit den neuen flachen Ringen und den neuen Keilen in Größe XS erweitert Ultradent Products, Inc. gezielt das bestehende Halo™ Teilmatrizensystem. Die Komponenten sind speziell auf die Herausforderungen während der Versorgung von kurzen Zähnen und bei beengten Platzverhältnissen im Molarbereich ausgerichtet. Der flache Halo-Ring zeichnet sich durch sein reduziertes vertikales Profil aus, welches ihn näher an der Okklusionsebene hält. Dadurch wird die Sicht auf die Matrize, die Randleiste und den Kontaktpunkt deutlich verbessert...
108
Pulverstrahlgerät mit Zwei-Pulverkammer-System Redaktion Mit dem Launch des TURBODENT touch erweitert mectron sein Portfolio im Bereich der Prophylaxe um ein leistungsstarkes Pulverstrahlgerät, das auf maximale Effizienz, Flexibilität und einfachste Handhabung ausgelegt ist. Das TURBODENT touch wurde für den Einsatz in der professionellen Zahnreinigung sowie in der parodontalen und periimplantären Therapie konzipiert...
110
Selbsthärtendes Komposit für optimale Bulk-Füllungen Redaktion Stela ist in Kapseln und Spritzen erhältlich. Seine Universalfarbe erlaubt dank Chamäleon- Effekt ausgezeichnete ästhetische Resultate. Die Formulierung enthält Fluorid, Calcium und Strontium und ist zudem BPA- und HEMA-frei...
111
Neue MAR-Funktion reduziert Metallartefakte Redaktion Mit dem 2D-/3D-Röntgensystem Veraview X800 bietet MORITA eine leistungsstarke Lösung für die präzise Diagnostik in allen Bereichen der Zahnmedizin. Neu ist die Funktion i-Dixel MAR (Metal Artifact Reduction), die metallbedingte Artefakte in DVT- Aufnahmen gezielt reduziert...
112
Präzise Approximalanpassungbei Klasse II-Restaurationen Redaktion Mit dem 3D Fusion™ Ultra Adaptive Wedge bietet Garrison Dental Solutions eine bewährte Lösung für die präzise Approximalanpassung bei modernen Teilmatrizensystemen. Das innovative Zwei-Material-Design kombiniert die bewährte Soft Face™ Ummantelung mit einem stabilen Kern und ermöglicht eine optimale Adaptation an approximale Strukturen. Flexible, retentive Lamellen sorgen für sicheren Halt und reduzieren das Risiko eines Herausrutschens. Das Design ermöglicht ein einfaches Einsetzen und eine kontrollierte Separa- tion. In Kombination mit 3D Fusion und Strata-G™ unterstützt der Ultra Adaptive Wedge effiziente und reproduzier bare Behandlungsabläufe. Erhältlich ist dieses als Sortimentskit sowie in den Größen Extra Small, Small, Medium und Large...
113
Optimierte Remineralisierungsleistung für effektive Zahnschmelzpflege Redaktion 98 Prozent der Patient/-innen in Deutschland weisen Anzeichen von Zahnschmelzabbau auf. Zwei von drei Erwachsenen in Deutschland zeigen an mindestens einem Zahn mittelschwere bis schwere Anzeichen von Zahnschmelzabbau. Sensodyne ProSchmelz Clinical Zahnschmelz Protect mit Natriumfluorid (1.450 ppm) stärkt die säuregeschwächte Zahnschmelzoberfläche besonders wirksam. Dafür wird auf Inhaltsstoffe, die die Verfügbarkeit und Wirkung von Fluorid beeinträchtigen können, verzichtet. Stattdessen enthält Sensodyne ProSchmelz Clinical Zahnschmelz Protect Natriumlaktat bei einem abgesenkten pH-Wert, das die remineralisierende Wirkung des enthaltenen Natriumfluorids zusätzlich unterstützt...
114
Zahnarztsoftware: Weniger Klicks, mehr Workflow Redaktion Die Digitalisierung verändert den Praxisalltag. Dabei bildet die moderne Zahnarztsoftware die zentrale Grundlage: Sie vernetzt wichtige Prozesse von der Patientenverwaltung über die Terminplanung und Dokumentation bis hin zur Abrechnung und unterstützt das Praxisteam dabei, administrative Aufgaben strukturiert und zeitsparend zu erledigen...
115
Lösungen für einfache und präzise Implantatplanung Redaktion Präzise, effiziente und wirtschaftliche Workflows sind die Grundlage moderner Implantologie. Dafür steht SICAT. Mit intelligent aufeinander abgestimmten digitalen Lösungen unterstützt das Unternehmen Zahnarztpraxen dabei, Behandlungen sicher zu planen und einfach umzusetzen, unabhängig vom Erfahrungsstand des Anwenders. Ein Bei- spiel dafür ist die Software SICAT Implant...
116
Neue Praxisstuhlserie für sportlich-vitales Sitzen Redaktion Die hochwertigen RIETH. Praxisstühle haben in Design und Funktion ein noch moderneres Facelift erfahren. Die Stühle gleiten dank der neuen RIETH. SpeedchairX-Inlinerollen sportlich leicht und leise über jeden Boden – wobei die Leichtigkeit durch eingebaute Bremsscheiben individuell selbst eingestellt werden kann...
118
Hochleistungskompositblock in zwei Varianten Redaktion Kuraray Noritake Dental Inc. stellt mit dem KATANA™ AVENCIA™ Block 2 einen Hochleistungsblock der zweiten Generation für effiziente, hochwertige Einzelzahnrestaurationen im Chairside-CAD/CAM-Workflow vor. KATANA AVENCIA Block 2 wurde für Inlays, Onlays, Veneers und Kronen entwickelt und ist in zwei optimierten Varianten erhältlich...
119
Flexible Feilensysteme für individuelle Anforderungen Redaktion Die EndoFIT-Kurse bieten die ideale Gelegenheit, FQ, Procodile Q, EnDrive und vieles mehr zu testen!
120
Vom digitalen Scan zur fertigen Aufbissschiene Redaktion Ein digitaler Fertigungsservice von Dental Direkt ermöglicht Praxen und Praxislaboren einen schnellen Weg von den Scandaten zur einsetzbereiten Aufbissschiene. Rohscans können direkt aus der Software- und Cloudplattform Medit Link übermittelt werden. Alternativ lassen sich Daten aus allen offenen Systemen im STL- oder PLY-Format hochladen. Bei vorhandenem Design ist die Schiene innerhalb von 24 Stunden versandbereit, der Komplettservice inklusive CAD-Design benötigt 48 Stunden...
121
Intraorale Scans und KI-gestützte Röntgenanalyse kombiniert Redaktion Digitale Diagnostik kann heute weit mehr leisten, als einzelne Be- funde abzubilden: Richtig vernetzt unterstützt sie Zahnärzt/-innen bei der Befunderhebung, Verlaufskontrolle, Therapieplanung und Patientenkommunikation. Align Technology führt dafür unterschiedliche klinische Informationen in der Align Oral Health Suite zusammen und erweitert die Plattform um zusätzliche Funktionen – darunter die Integration von Align X-ray Insights...
122
Impressum /// Inserentenverzeichnis Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!

Weitere Hefte

Archiv

Weitere Titel

Ähnliche Ausgaben

Kein Heft mehr verpassen.

Abonnieren Sie diese Publikation im Shop – als Print-Abo direkt ins Haus, und Sie verpassen keine Ausgabe mehr.