Zum Inhalt springen

Print · Allgemeine Themen

ZWP spezial

Jede Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis enthält ein monothematisches Supplement, das die aktuellen Trends der Zahnheilkunde umfasse… Aktuelle Ausgabe 10/2026 – jetzt als E-Paper lesen oder als PDF herunterladen.

  • 208 Ausgaben im Archiv
  • Jahrgänge 2003–2026
ZWP spezial 10/2026
Ausgabe 10/2026

Übersicht

Über ZWP spezial

Jede Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis enthält ein monothematisches Supplement, das die aktuellen Trends der Zahnheilkunde umfassend aufbereitet und zusätzlich noch mit Sonderthemen, wie dem jährlichen ZWP Designpreis, dem Inserenten ein ideales redaktionelles Umfeld für die Platzierung themenspezifischer Werbebotschaften bietet.

Über aktuelle Fachbeiträge mit hohem Informationsgehalt sowie Produktinformationen wird der Leser bei der Umsetzung aktueller Trends in den Praxisalltag unterstützt.

Ausgabe 10/2026

Inhaltsverzeichnis

1
Titel Redaktion Kein Kurztext vorhanden. Bitte schauen Sie in das ePaper oder nutzen Sie die PDF-Datei!
3
Editorial: Frauengesundheit braucht Verzahnung Dr. Viri Schwarze Das Thema Frauengesundheit steckt noch in den Kinderschuhen, dabei liegt in der geschlechtssensiblen Medizin ein enormes Potenzial gezielter Risikoreduzierung und damit ein bedeutender Beitrag zur Prävention und Erhaltung der Ge-sundheit
4
Sprung ins kalte Wasser: Nadja Alin Jung Als sich unerwartet die Gelegenheit zu einer Praxisübernahme in Bötzingen bot, entschied sich Zahnärztin Tamara Fries binnen weniger Monate für den Schritt in die Selbstständigkeit. Daraus entstand zum Herbst 2025 eine modern aufgestellte Praxis in neuen, digital ausgestatteten Räumlichkeiten unter der dafür geschaffenen, regionalen Marke KAISERZAHN.
8
#reingehört , der PODCAST Gespräche mit Zahnärzt/-innen, Menschen aus der Dentalwelt und Gesundheitsbranche. In dieser #reingehört-Folge sprechen wir mit der Ökotrophologin und Spiegel-Bestsellerautorin Susanne Liedtke über Wechseljahre als blinder Fleck in der medizinischen Versorgungspraxis.
10
Die Zahnmedizin hat sich verändert, die Wege in die Praxis nicht Lynn Haagensen Zwei Drittel des zahnmedizinischen Nachwuchses in Deutschland sind weiblich. Die Wege in die Niederlassung und in die Praxisnachfolge verlangen aber weiterhin nach einem Musterlebenslauf, der nicht mehr alle angehenden Zahnmediziner/-innen beschreibt: ohne Unterbrechung, in Vollzeit, planbar. Die Wissenschaftlerin und Innovationsstrategin Charlotte Glienke benennt drei Stationen, an denen die Branche an ihrem Nachwuchs vorbeiplant. Und erklärt, warum das langfristig ein Versorgungsproblem verursachen könnte.
14
Wenn Hormone die Mundgesundheit verändern Univ.-Prof. Dr. Rainer Hahn Die Zukunft der Prophylaxe beginnt mit einem Perspektivwechsel. Jahrzehntelang standen Plaque, Fluorid, Biofilm und Ernährung im Mittelpunkt der Prävention. Diese Faktoren bleiben unverzichtbar – doch die Wissenschaft erweitert den Blick. Aktuelle Erkenntnisse aus der Mikrobiomforschung, der Parodontologie und der Gender Medicine zeigen, dass hormonelle Veränderungen einen erheblichen Einfluss auf Zahnfleisch, Mundschleimhaut, Speichel und das orale Mikrobiom haben. Für Zahnärzt/-innen und Prophylaxeteams bedeutet dies: Eine moderne Prävention sollte nicht nur das Karies- oder Parodontitisrisiko berücksichtigen, sondern auch die biologischen Veränderungen in den unterschiedlichen Lebensphasen einer Frau.
18
„Digitalisierung macht den Praxisalltag einfacher“ Claudine Bodtländer Seit über 50 Jahren entwickelt EVIDENT Lösungen für Zahnarztpraxen. Heute spielen dabei die Digitalisierung und künstliche Intelligenz eine immer größere Rolle. Geschäftsführerin Christina Berg spricht darüber, was moderne Praxissoftware leisten muss, was EVIDENT von anderen Anbietern unterscheidet und welche Neuerungen die Anwender erwarten können.
20
Architektur, die zur Persönlichkeit passt Dr. Viktoria Angerhausen Eine gelungene Praxis beginnt lange vor der Einrichtung – bei der Frage, wie Menschen darin arbeiten und wie sich Patienten darin fühlen. Genau dort setzt SHR dent concept an. Das inhabergeführte, unabhängige Dentaldepot aus Kamp-Lintfort plant Praxen ganzheitlich: von der Architektur über die Ausstattung bis zum Service. Was SHR von vielen anderen unterscheidet, ist eine eigene Architek- turabteilung – und die Haltung dahinter: Keine Praxis sollte von der Stange kommen. Geplant wird entlang der Menschen, die später darin behandeln, mit festen Ansprechpartnern statt anonymem Beratungsapparat. So bekommt nicht nur das Vorzeigeprojekt seine eigene Lösung, sondern jede Praxis. Wie diese drei inhaberinnengeführten Praxen:
22
Mental Load der Praxisinhaberin: 5 Wege, den Kopf wieder frei zu bekommen Redaktion Praxisinhaberinnen halten viele Bälle gleichzeitig in der Luft: Sie führen ein Team, treffen Entscheidungen, kümmern sich um Patient/-innen und haben auch außerhalb der Praxis vieles im Blick. Das ist viel Verantwortung und zeigt zugleich, was Frauen in dieser Rolle leisten können. Die Frage ist daher nicht, wie sich noch mehr Aufgaben unterbringen lassen, son- dern: Was muss ich selbst tun, was kann ich delegieren, vereinfachen oder digital lösen?
23
Zahnärztin und Influencerin Jasmina Ugarak startet digital durch Redaktion Permadental, Komplettanbieter zahnmedizinischer Lösungen, hat Zahnärztin Jasmina Ugarak im Rahmen einer Kooperation auf ihrem erfolgreichen Weg in die digitale Zahnmedizin begleitet. Bereits zur Praxisgründung entschied sie sich für die digitale Abformung mit einem Intraoralscanner von Medit. A
24
All-in-one:Praxissoftware bündelt Kartei, Abrechnung und Kommunikation Redaktion Dass tomedo.Dental für mehr steht als eine innova- tive Praxissoftware, zeigt ein Projekt, das in diesem Jahr gemeinsam mit Dentista e.V., BFS health finance und GRENKE Leasing gestartet wurde: ein Praxisstipendium, das am 8. März ins Leben gerufen wurde. Dentista bringt ein kollegiales Netzwerk und 1:1-Mentoring ein, BFS health finance die Fi- nanzexpertise für die Gründungsphase und GRENKE Leasing die Ausstattung der neuen Praxis. Von tomedo.Dental selbst gibt es die Software im ers- ten Jahr ohne Miet- und Einrichtungsgebühren. Dazu gibt es eine persönliche Schulung und einen Prozess-Check nach den ersten Wochen, der die Abläufe an die jeweilige Praxis anpasst...
25
Kompromisslose Flexibilität für effiziente Behandlungsabläufe Redaktion Mit der EURUS-Familie eröffnet das japanische Traditions- unternehmen seinen Kunden eine unvergleichliche Vielfalt an Möglichkeiten. Alle Modelle basieren auf einem elektro- hydraulischen Antriebsmechanismus, der sanfte, leise Be- wegungen ermöglicht. Die niedrige Ausgangshöhe der Patien- tenstühle erleichtert das Platznehmen, während eine Trag- fähigkeit von über 200 Kilogramm zusätzliche Sicherheit bietet. Knickstuhlvarianten unterstützen zu dem einen kom- fortablen Ein- und Ausstieg, ein spürbarer Vorteil für Patien- ten mit eingeschränkter Mobilität...
26
Sanifizer Wipes – Hat die Welt daraufgewartet? Redaktion Bringt ein Hersteller eine neue Desinfektionslinie auf den Markt, schlägt das selten große Wellen. Praxen scheuen den Wechsel bewährter Mittel und die damit verbundene Anpassung der Hy- gienepläne. Der Handel fürchtet um den Absatz von Eigenmarken.

Weitere Hefte

Archiv

Weitere Titel

Ähnliche Ausgaben