BDIZ EDI konkret und EDI Journal, Fachjournale für die implantologische Praxis, werden seit dem 1. Januar 2022 von der OEMUS MEDIA AG verlegerisch betreut. Der Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI) hat als Herausgeber den Vertrag Mitte Dezember 2021 unterzeichnet.

Die Mitgliederzeitschrift BDIZ EDI konkret und ihr europäisches Pendant, das englischsprachige EDI Journal, erscheinen vier Mal im Jahr in einer Auflage von jeweils ca. 7.000 Exemplaren. Die Leserschaft in Deutschland und Europa ist vielfältig: Mitglieder, Abonnenten, Universitäten, Verbände, Vereine, zahnärztliche Körperschaften, Kammern, assoziierte Partnerverbände des BDIZ EDI aus Europa und darüber hinaus, Versicherungen, Rechtsexperten, Abrechnungsstellen, Zahnlabore, europäische Parlamentarier, EU-Kommission, der europäische Dachverband Council of European Dentists (CED), die Federation Dentaire Internationale (FDI) als weltweit größter zahnärztlicher Verband, Bundesgesundheitsministerium, Bundesjustizministerium, Bundesfinanzministerium, Lobbyisten in Brüssel und Berlin und die Dentalindustrie.[content-banner]

Christian Berger, Präsident des BDIZ EDI: „Der Vorstand hat sich einvernehmlich für die Intensivierung der europäischen Ausrichtung entschieden, die wir mit der OEMUS MEDIA AG umsetzen möchten, die stark europäisch orientiert und über die verlegerische Komponente hinaus breit aufgestellt ist. Wichtig ist uns die crossmediale Vernetzung und Weiterentwicklung der beiden Fachtitel. Die Chefredaktion für BDIZ EDI konkret und EDI Journal bleibt auch in der neuen Konstellation in den Händen der Münchner Fachjournalistin Anita Wuttke. Sie stellt seit 2013 ihr Können als Blattmacherin eindrucksvoll unter Beweis!“   

Lutz V. Hiller, Mitglied des Vorstandes der OEMUS MEDIA AG: „Als Verlag freuen wir uns sehr über die Entscheidung des Vorstandes des BDIZ EDI, uns die verlegerische Betreuung dieser beiden renommierten Titel anzuvertrauen. Die beiden Zeitschriften passen sehr gut in unser bestehendes Portfolio und ergänzen hier die bisher noch fehlende standespolitische Komponente. Wir sehen mit Freude der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit dem BDIZ EDI entgegen.“

Mediadaten BDIZ EDI konkret

Mediadaten EDI Journal