ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Seit mehr als 21 Jahren ist die „ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis“ das führende Wirtschaftsmagazin für den Zahnarzt. Als General-Interest-Titel deckt sie das gesamte Spektrum der Praxisführung ab. Mit der ersten Ausgabe 2016 erschien die „ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis“ und das Supplement „ZWP spezial“ im 22. Erscheinungsjahr in einem komplett neuen Layout und wurde dadurch noch moderner und noch besser.

Die erste Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis erschien 1995 unter dem Namen „COLLEGmagazin“ begleitend zum Fortbildungsangebot der Wirtschaftsakademie für zahnärztliche Unternehmensführung (WZU WirtschaftsColleg). Das Magazin fungierte dabei als Bindeglied zwischen Fortbildung und wirtschaftlicher Information. Der konzeptionelle Ansatz, den „Zahnarzt als Unternehmer“ zu betrachten, ist bis heute erhalten geblieben. Diese Grundidee untermauerte das COLLEGmagazin ab 1997 zunächst mit dem Untertitel „Zahnarzt-Wirtschaft-Praxis“, der später zur Headline und damit zu der heute erfolgreichen übergreifenden Marke wurde.

Das Wirtschaftsmagazin ist seit über 21 Jahren am Markt und zählt mit seinen 12 Ausgaben im Jahr und einer Auflage von 40.800 Exemplaren zu den frequenz- und auflagenstärksten Titeln im deutschen Dentalmarkt. Die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis unterstützt auch heute Zahnärzte bei der Führung des „Unternehmens Zahnarztpraxis“ und bietet aktuelle betriebswirtschaftliche und rechtliche Themen an. Die Palette reicht von der zahnärztlichen Praxisführung und Praxisorganisation über Abrechnungsoptimierung bis hin zur Patientenkommunikation. Neben den wirtschaftlichen Inhalten widmet sich die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis auch monatlich unterschiedlichen zahnmedizinischen Schwerpunkthemen.

Die hohe Bekanntheit und überdurchschnittliche Nutzungshäufigkeit der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis übertragen sich gleichermaßen auch auf die themenspezifischen Supplemente ZWP spezial und ZWP extra. Besonders der jährlich von der ZWP ausgeschriebene Designpreis erfreut sich seit 2002 größter Beliebtheit. Jedes Jahr kürt die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis „Deutschlands schönste Zahnarztpraxis“.

Durch das seit 2008 am Markt befindliche Nachrichtenportal ZWP online, welches im vergangenen Jahr rund 2,5 Mio. Besuche sowie deutlich mehr als 5 Mio. Seitenaufrufe verzeichnen konnte, erlangte die Marke ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis eine enorme zusätzliche Reichweite sowie noch mehr Aktualität, Relevanz und Marktdurchdringung.

Themen der aktuellen Ausgabe 06/2017

1
Titel
Redaktion
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3
Yes, we can!
Dr. Isabell von Gymnich
4
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6
Statement: Erfolgsstory Prophylaxe
Dr. Michael Frank
Zum Zeitpunkt der ersten beiden Deutschen Mundgesundheitsstudien in den Jahren 1989 und 1992 hatten von den untersuchten Kindern gerade einmal rund 13 Prozent ein kariesfreies Gebiss. Bei der Fünften Deutschen Mundgesundheits studie 2014 sind es rund 81 Prozent! ...
8
Erfahrungen mit digitalen Angeboten führen zu positiver Einschätzung
Redaktion
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12
Profitabel wachsen mit einer Kinderabteilung
Maike Klapdor
In wachsenden Mehrbehandlerpraxen rückt über kurz oder lang der Aufbau einer separaten Abteilung für Kinderzahnheilkunde ins Blickfeld. Solch ein ?Kids-Club? hat zweifellos viele Vorteile, gleichzeitig entstehen unternehmerische Klippen, denn es ist gar nicht so einfach, mit der Behandlung von Kindern eine angemessene Rendite zu erwirtschaften. Dieser Fachbeitrag erläutert zentrale betriebswirtschaftliche und organisatorische Aspekte.
16
Auf dem Weg aus der Sucht: Angst vor Schmerzen und Entzug (Teil 2)
Dr. Uta Hessbrüggen
"Suchterkrankung bei Zahnärzten“ Ein Thema, das in öffentlichen Diskursen – trotz einer scheinbar kompletten Enttabuisierung aller Bereiche unseres Lebens – nach wie vor ausgeschwiegen wird, sind suchtabhängige Zahnärzte. Warum gerade Zahnmediziner besonders gefährdet sind, an einer Sucht zu erkranken, welche Warnsignale es für Betroffene und ihr Umfeld gibt und welche Schritte aus einer Sucht herausführen – diese und weitere Fragen stehen im Zentrum der neuen ZWP-Artikelreihe. Im vorliegenden Teil geht es um die Ängste, die Betroffene entwickeln, wenn sie sich ihren Suchtproblemen stellen und professionelle Hilfe ersuchen.
22
Praxis mit Persönlichkeit: CI als Aushängeschild und Motivationstool
Thies Harbeck
Mit der Corporate Identity (CI) einer Zahnarztpraxis verhält es sich prinzipiell genauso wie in jedem Unternehmen – ganz gleich in welcher Branche ein Produkt oder eine Dienstleistung angeboten werden. Der Kopf an der Spitze investiert jede Menge Herzblut in eine Geschäftsidee und hat dabei in der Regel eine bestimmte Zielgruppe im Blick, auf deren Bedürfnisse er eingehen möchte. Damit er die Interessenten davon überzeugen kann, sich ausgerechnet für seine Leistungen zu entscheiden, benötigt er vor allem eine Voraussetzung: Profil!
24
Wann darf sich ein Zahnarzt als „Kinderzahnarzt“ bezeichnen?
Anna Stenger, LL.M.
Mit der Bezeichnung „Kinderzahnarzt“ oder „Kinderzahnarztpraxis“ ist nach dem allgemeinen Verständnis automatisch die Annahme einer besonderen Qualifikation auf dem Gebiet der Kinderzahnheilkunde verbunden. Doch was setzt eine solche besondere Qualifikation voraus und wer darf sich deshalb zulässigerweise Kinderzahnarzt nennen?
26
Selbstständige (zahn)ärztliche Tätigkeit versus abhängige Beschäftigung
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Eyk Nowak
In einem aktuellen Urteil vom 23.11.2016 hat sich das Landessozialgericht Baden- Württemberg sehr ausführlich mit der Abgrenzung einer selbstständigen Tätigkeit von einer abhängigen Beschäftigung einer Zahnärztin beschäftigt (AZ L 5 R 1176/15)...
28
Sicherheit mit einem Klick:Honorarverlusten vorbeugen
Dietmar Hermann
Zukunftsfähige Zahnarztpraxen beschränken ihr Portfolio nicht auf defektorientierte Behandlungen, sondern bieten Patienten alternative Therapien, anspruchsvolle Prothetik oder dentalästhetische Trends an. Diese Privatleistungen, die nach der GOZ abgerechnet werden, spielen für eine erfolgreiche Praxisentwicklung eine immer bedeutendere Rolle.
30
Private Abrechnung der Fissurenversiegelung
Judith Müller
Gesunde Zähne von Beginn an – diese Devise haben sich Eltern bereits seit vielen Jahren auf die Fahne geschrieben. Seit Langem gehen die Zahlen von kariesbefallenen Zähnen bei Kindern zurück. Regelmäßige Zahnarztbesuche und Versiegelungen der Backenzähne sind die Basis dieser positiven Entwicklung...
32
Über „Digitale Patientenaufklärung“ aufgeklärt?
Gabi Schäfer
Die sogenannte „Digitale Patientenaufklärung“ kommt in Mode – denn immer mehr Praxen interessieren sich für einen einfachen Weg, ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Aufklarung ihrer Patienten über geplante Behandlungen nachzukommen...
34
QM-Handbücher müssen angepasst werden!
Christoph Jäger
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) fordert von den Praxen eine Weiterentwicklung der internen Qualitätsmanagementysteme. Demzufolge muss auch die Qualitätsmanagementdokumentation – und somit auch die QM-Handbücher – angepasst werden...
35
Alles für kleine Dimensionen
Redaktion
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36
Fokus: Kinderzahnheilkunde
Redaktion
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38
„Tell – Show – Do“: Kommunikation in der Kinderzahnheilkunde
Dr. Agnes Lackner, Univ.-Prof. Dr. Katrin Bekes
Kommunikation ist die vielleicht wichtigste entwicklungstechnische Errungenschaft der Menschen überhaupt. Generisch wird Kommunikation stets als verbale Kommunikation gedeutet, wobei der menschliche Körper auf sehr viele bewusste und unbewusste Weisen mit seinem Umfeld kommuniziert. Kinderzahnärzte sind alltäglich mit Kindern und Jugendlichen konfrontiert, die in ihren unterschiedlichen Entwicklungsphasen verschiedene Kommunikationsmethoden benötigen, damit sie erfolgreich betreut werden können.
42
Frontzahntrauma bei Kindern: Vorgehensweise in der Zahnarztpraxis
Dr. Julian Schmoeckel, Prof. Dr. Christian Splieth
Das Management eines Frontzahntraumas innerhalb der Kinderzahnheilkunde ist eine Herausforderung für die Zahnarztpraxis. Untersuchungen zeigen für ca. 50 Prozent der Kinder ein Trauma im Milchgebiss und über 30 Prozent im bleibenden Gebiss (Lam 2016). Die tatsächliche Häufigkeit liegt wahrscheinlich deutlich höher, da fast alle Kinder beim Laufenlernen, Spielen oder Radfahren irgendwann stürzen und der Kopf-Gesichts-Bereich bzw. die Zähne betroffen sind, ohne dass dies jedoch zahnärztlich erfasst wird. Jungen sind vor allem im bleibenden Gebiss häufiger betroffen als Mädchen (Andreasen und Ravn 1972).
50
Interview : Exkavieren im Milch- und juvenilen Gebiss
Dr. med. dent. Steffi Ladewig im Gespräch mit Dorothee Holsten
Die Behandlung von Kindern und Jugendlichen ist in jeder Hinsicht besonders. Neben der Compliance kann das Instrumentieren angesichts kleiner Mund- und Zahndimensionen schnell zur Herausforderung werden. Filigrane Spezialinstrumente berücksichtigen die besondere Anatomie, ja arbeiten selbstlimitierend, um trotz erschwerter Behandlungsumstände dem Qualitätsanspruch gerecht zu werden. In einem Interview mit Dr. med. dent. Steffi Ladewig aus Berlin sprachen wir über die besonderen Herausforderungen in der Kinderzahnheilkunde.
54
Der Low-Dose-Modus: Geringste Strahlenbelastung in der Pädiatrie
Dr. Lutz Ritter
Die Strahlenbelastung ist für junge Patienten möglichst gering zu halten. Für eine genaue Diagnose ist es jedoch auch wichtig, eine qualitativ gute Abbildung der Symptomatik zu erhalten. Der Low-Dose-Modus des Orthophos SL 3D (Dentsply Sirona) eignet sich daher hervorragend für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen: Trotz geringer Strahlendosis liefert er Bilder von ausreichender diagnostischer Qualität.
56
Je kleiner, desto besser: Passendes Equipment für kleinen Patientenmund
Dr. Dinah Fräßle-Fuchs
Ein wichtiger Grundstein für die langfristige Zahngesundheit wird bereits im Kindesalter gelegt. Daher ist es von großer Bedeutung, dass der Besuch beim Zahnarzt für die jungen Patienten so angenehm wie möglich verläuft. In der Salzburger Kinderzahnordination haben sich Dr. Dinah Fräßle-Fuchs und ihre Kolleginnen auf die Behandlung von Kindern spezialisiert. Als 25-köpfiges Team betreuen sie täglich rund 70 kleine Patienten. In der Praxis werden gezielte Methoden der Kinderbehandlung eingesetzt, die die individuellen Bedürfnisse jedes Patienten in den Mittelpunkt stellen.
58
Kariesschutz für Grübchen und Fissuren
Dr. Gabriele David
?Fissuren und Grübchen sind aufgrund ihrer Oberflächenprofile schwierig zu reinigen und bieten bakteriellem Biofilm ideale Retentionsnischen. Ein erhöhtes Kariesrisiko ist die Folge. Einen nachhaltigen Schutz gegen Karies bietet die Versiegelung von Grübchen und Fissuren (Abb. 1).
60
Fokus: Dentalwelt
Redaktion
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63
Interview: Die Rezeption – Aushängeschild jeder erfolgreichen Praxis
Dr. Oliver Maierhofer im Gespräch mit Rabiye Aydin
Zahnarzt Dr. Oliver Maierhofer hat sich frühzeitig dafür entschieden, seine Telefonie und Backoffice-Tätigkeiten in die Hände der Rezeptionsdienste für Ärzte nach Bedarf GmbH (kurz RD GmbH), einem Vorreiter unter den Dienstleistern im medizinischen Sektor, zu legen. So ist er als ein Kunde der ersten Stunde schon lange mit der RD GmbH verbunden und lässt im folgenden Interview den erfolgreichen Start der langen Zusammenarbeit und die Erfolge seitdem Revue passieren.
64
Interview: Neue Dimensionen in der implantologischen Fortbildung durch Multi-Channel-Streaming (MCS)
Jürgen Isbaner im Gespräch
INTERVIEW Anlässlich der Internationalen Dental-Schau (IDS) in Köln stellte die OEMUS MEDIA AG ihr neues, auf der Basis von Multi-Channel-Streaming entwickeltes Fortbildungskonzept für die Implantologie vor. Fünf sogenannte Competence Center werden künftig im Rahmen der ZWP online CME-Fortbildung regelmäßig Live-Operationen anbieten. ZWP online sprach mit Jürgen Isbaner, Mitglied des Vorstandes der OEMUS MEDIA AG, über das neue Projekt.
66
„Time is Muscle“: Herzinfarkt im Praxisalltag
Tobias Wilkomsfeld
In Industrienationen wie den USA und Deutschland erleiden pro Jahr rund 300.000 Menschen einen Herzinfarkt, wobei die Sterblichkeit nach Herzinfarkten kontinuierlich zurückgeht.1 In Deutschland beträgt die Prävalenz für Männer circa 30 Prozent und für Frauen 15 Prozent.2 Herzinfarkte sind ? unabhängig vom Geschlecht ? lebensbedrohlich und können überall auftreten, zu Hause, unterwegs oder in einer Zahnarztpraxis. Wie in anderen Notfallsituationen auch, bedarf es bei einem Herzinfarkt sofortiger Hilfe und lebensrettender Maßnahmen durch Dritte.
68
Interview: Mit NWD in das Jahr 2020
Bernd-Thomas Hohmann und Alexander Bixenmann im Gespräch mit Lutz Hiller
Zum 1. Januar 2017 wurden mit Bernd-Thomas Hohmann und Alexander Bixenmann die Weichen in der Geschäftsführung der NWD Gruppe neu gestellt. Lutz Hiller, Vorstandsmitglied der OEMUS MEDIA AG, sprach zur IDS mit beiden Geschäftsführern über die künftige strategische Ausrichtung des Handels- und Dienstleistungsunternehmens und wie es den Herausforderungen des digitalen Wandels begegnen will.
72
Interview: Qualität in der Zahnarztpraxis sichern und steigern
Andrea Fischbach im Gespräch mit Claudia Hytrek
Es tut sich was beim Thema Qualitätsmanagement: So beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) 2015 eine neue Qualitätsmanagement-Richtlinie, die Ende 2016 in Kraft trat. Ebenfalls überarbeitet wurde die Norm DIN EN ISO 9001 für Qualitätsmanagementsysteme. Was diese neuen Regelungen für Zahnarztpraxen bedeuten, verrät uns Softwareberaterin Andrea Fischbach im Interview.
74
Gezielt anders: Neustart mit ReFit-Einheiten
Jochen Fiehler
Übernimmt man als Existenzgründer eine etablierte Praxis besteht die Herausforderung darin, sowohl alle Bestandspatienten fachlich wie menschlich von sich zu überzeugen und sich dabei gleichzeitig auch ideal für die Neupatientenansprache aufzustellen. Dr. Christina Navidy ist all dies bei ihrer Existenzgründung gelungen – nicht zuletzt aufgrund des sehr gut durchdachten Zeitplanes und starker Partner.
76
Fokus: Praxis
Redaktion
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78
Die parodontale Therapie ist überholt und braucht ein Update (Teil 12)
Dr. Ronald Möbius, M.Sc.
Ganzheitliche parodontale Therapieunterstützung ? Ernährung (Teil 4) ? Kollagen (Teil 1): ?Der Autor geht davon aus, dass die lokal keimreduzierende Therapie am Parodontium eine lokal temporäre Therapie ist. Nach seiner Auffassung hat Parodontitis einen multifaktoriellen Ursachenkomplex.
80
Intraligamentäre Anästhesie mit adrenalinfreiem Articain
Dr. Dr. Peer W. Kämmerer, Malte Scholz
Die intraligamentäre Anästhesie gehört neben der Leitungs- und Infiltrationsanästhesie längst zu den drei primären Injektionstechniken der dentalen Lokalanästhesie.1 Mit ihren wenigen Nachteilen und Kontraindikationen kommt ihr in der Praxis eine große Bedeutung zu. In Kombination mit einem adrenalinfreien Lokalanästhetikum gelingen schmerzfreie präparatorische, endodontische und einfache oralchirurgische Eingriffe.1 Der folgende Fall demonstriert dies an zwei Einzelzähnen im posterioren Unterkiefer bei einem konservierenden Eingriff mit Ultracain® D ohne Adrenalin (Sanofi-Aventis Deutschland GmbH).
82
Ergonomie meets Design
Marlene Hartinger
Hand aufs Herz: Freuen Sie sich jeden Morgen auf Ihre Behandlungseinheit? Ja? Das ist gut. Denn die Frage berührt den Kern der täglichen Arbeitsprozesse in einer Praxis: Sie müssen perfekt auf- und miteinander abgestimmt sein, um den Behandler von der ersten bis zur letzten Behandlung optimal in seinen Aufgaben zu unterstützen. Das heißt: Alle Behandlungsschritte müssen zusammen ein stimmiges Ganzes ergeben. Voraussetzung dafür ist eine Behandlungseinheit, die nicht nur intelligente Ergonomiekonzepte und effektive Workflow-Steuerungen höchst durchdacht vereint, sondern auch durch Design und Komfort besticht ? eben eine Behandlungseinheit, auf die man sich jeden Morgen freut. Teneo von Dentsply Sirona bietet ein sorgfältig durchdachtes Bedienungskonzept für eine kompromisslose Fokussierung auf den Patienten und die Behandlung. Im Ergebnis führen die besseren Behandlungsresultate und das größere Vertrauen der Patienten zu einer intensiveren Patientenbindung und einer steigenden Weiterempfehlung der Praxis.
86
Sicherer approximaler Randschluss mit umfassendem Füllungskonzept
Jutta Weber
Hauptursache für das Versagen von Kompositfüllungen ist Sekundärkaries, und der Boden des approximalen Kastens ist dabei der empfindlichste Bereich. Für optimale Resultate müssen sich diverse Produkte gut an den präparierten Zahn, die physikalischen und chemischen Eigenschaften der anderen verwendeten Produkte und die Techniken des Behandlers anpassen. Die besondere Bedeutung im täglichen Praxisalltag wird umso deutlicher, wenn man bedenkt, dass 50 Prozent aller Kompositfüllungen Klasse II-Füllungen sind.1
88
Interview: „Intuitiv implantieren“
Univ.-Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets im Gespräch
Digitale Prozesse und softwarebasierte Dentalgeräte erobern die Zahnarztpraxis. Ein gutes Beispiel, wie innovative Technologien die Behandlungsqualität verbessern können, liefert das Implantologie- und Chirurgiesystem iChiropro des Schweizer Unternehmens Bien-Air, das sich via iPad-App steuern lässt. Wir sprachen mit Univ.-Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets, geschäftsführender Oberarzt und Leiter der Forschung Kopf- und Neurozentrum, Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), dessen Abteilung zur Weiterentwicklung der App beigetragen hat.
89
Produkte
Redaktion
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98
Impressum/ Inserentenverzeichnis
Redaktion
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