ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Seit mehr als 23 Jahren ist die „ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis“ das führende Wirtschaftsmagazin für den Zahnarzt. Als General-Interest-Titel deckt sie das gesamte Spektrum der Praxisführung ab. Mit der ersten Ausgabe 2016 erschien die „ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis“ und das Supplement „ZWP spezial“ im 22. Erscheinungsjahr in einem komplett neuen Layout und wurde dadurch noch moderner und noch besser. Die erste Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis erschien 1995 unter dem Namen „COLLEGmagazin“ begleitend zum Fortbildungsangebot der Wirtschaftsakademie für zahnärztliche Unternehmensführung (WZU WirtschaftsColleg). Das Magazin fungierte dabei als Bindeglied zwischen Fortbildung und wirtschaftlicher Information. Der konzeptionelle Ansatz, den „Zahnarzt als Unternehmer“ zu betrachten, ist bis heute erhalten geblieben. Diese Grundidee untermauerte das COLLEGmagazin ab 1997 zunächst mit dem Untertitel „Zahnarzt-Wirtschaft-Praxis“, der später zur Headline und damit zu der heute erfolgreichen übergreifenden Marke wurde. Das Wirtschaftsmagazin ist seit über 22 Jahren am Markt und zählt mit seinen 12 Ausgaben im Jahr und einer Auflage von 40.800 Exemplaren zu den frequenz- und auflagenstärksten Titeln im deutschen Dentalmarkt. Die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis unterstützt auch heute Zahnärzte bei der Führung des „Unternehmens Zahnarztpraxis“ und bietet aktuelle betriebswirtschaftliche und rechtliche Themen an. Die Palette reicht von der zahnärztlichen Praxisführung und Praxisorganisation über Abrechnungsoptimierung bis hin zur Patientenkommunikation. Neben den wirtschaftlichen Inhalten widmet sich die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis auch monatlich unterschiedlichen zahnmedizinischen Schwerpunkthemen. Die hohe Bekanntheit und überdurchschnittliche Nutzungshäufigkeit der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis übertragen sich gleichermaßen auch auf die themenspezifischen Supplemente ZWP spezial und ZWP extra. Besonders der jährlich von der ZWP ausgeschriebene Designpreis erfreut sich seit 2002 größter Beliebtheit. Jedes Jahr kürt die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis „Deutschlands schönste Zahnarztpraxis“. Durch das seit 2008 am Markt befindliche Nachrichtenportal ZWP online, welches im vergangenen Jahr rund 2,5 Mio. Besuche sowie deutlich mehr als 5 Mio. Seitenaufrufe verzeichnen konnte, erlangte die Marke ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis eine enorme zusätzliche Reichweite sowie noch mehr Aktualität, Relevanz und Marktdurchdringung.

Themen der aktuellen Ausgabe 05/2018

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: Patientenorientierte Versorgung ist das A und O
Christian Berger
Wenn es um Prothetik in der Zahnmedizin geht, geht es auch immer häufiger um orale Implantologie. Wir im Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa e.V. (BDIZ EDI) sehen uns aber nicht als Implantologen, wir sind implantologisch tätige Zahnärztinnen und Zahnärzte. Denn in erster Linie geht es immer um den Erhalt der natürlichen Zähne. Wenn der Zahn aber nicht mehr erhalten werden kann oder fehlt, ist ein Implantat oftmals die beste Lösung, weil es dem natürlichen Zahn am nächsten kommt. Schätzungen zufolge werden pro Jahr in Deutschland ca. eine Million Implantate gesetzt! ...
4
Inhalt
Redaktion
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6
Für Lücken gab es immer schon viele Lösungen
Dr. Wilfried Woop
Zahnverluste sind so alt wie die Menschheit. Einhergehend mit der Entwicklung der ersten Hochkulturen entstand bereits vor Jahrtausenden der Wunsch und der Wille, in Verlust geratene Zähne zu ersetzen. Zunächst geschah dies aus rituellen Gründen, so wurde verstorbenen Adeligen im alten Ägypten in Vorbereitung auf ihr Leben im Jenseits ihr lückenhaftes Gebiss wieder vervollständigt...
8
Fokus: Wirtschaft
Redaktion
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12
„Prophylaxeprofis“ sind Optimierer
Prof. Dr. Johannes G. Bischoff
Praxiswachstum durch Prophylaxe-Maßnahmen (Teil 3) Die Integration der Prophylaxe in das Behandlungsspektrum der Zahnarztpraxis eröffnet zusätzliche Einnahmepotenziale und stärkt die Patientenbindung. Aber es macht einen großen Unterschied, ob man den Prophylaxebereich so „nebenbei“ oder professionell betreibt. Steuerberater Professor Bischoff aus Köln stellt im folgenden dritten Teil seiner Reihe das Konzept der Optimierer vor. Dabei handelt es sich um Praxen, die permanent auf der Suche nach Verbesserungen der Behandlungs- und Organisationsabläufe sowie der Kostenstrukturen ihrer Praxis sind und die durch hohe Auslastung das Einnahmenpotenzial der Prophylaxe maximieren.
16
Suchmaschinenoptimierung: Mehr Neupatienten via Google
Christoph Sander
Den meisten Zahnärzten ist klar, welche Bedeutung die Website für den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Praxis hat. Mehr als die Hälfte der potenziellen Patienten googelt ihren neuen Zahnarzt, viele wählen die Homepage direkt an, manche kommen über ein Arztbewertungsportal. Einzelne Zahnärzte berichten, dass 80 Prozent ihrer Neupatienten über Google kommen. Das ist für jeden Zahnarzt von essenzieller Bedeutung, nicht nur für Implantologen. In diesem Beitrag wird gezeigt, wie man die Praxiswebsite ganz oben bei Google platziert.
20
Schon mal an Re-Design Ihres Praxismarketings gedacht?
Nadja Alin Jung
Das Praxismarketing ist heute mehr denn je entscheidend dafür, die Aufmerksamkeit der Patienten zu gewinnen und aufrechtzuerhalten. Dazu gehört es, Wiedererkennung zu schaffen und die Praxis sichtbar zu machen. Besonders bei etablierten Praxen besteht die kontinuierliche Herausforderung darin, dauerhaft spannend für den Patienten zu sein. Wie ein punktuelles Facelift dazu beitragen kann, langfristig Patienten anzusprechen und so den Wert der Praxis zu sichern, zeigt dieser Beitrag am Beispiel des O.P.I. Zentrums für Zahnmedizin & Chirurgie in Darmstadt.
24
Patiententreue ernst nehmen – an jedem Zahn hängt ein Mensch
Christa Maurer
Hinter jedem erfolgreichen Zahnarzt steht ein motiviertes und engagiertes Team. Nur gemeinsam können die vielen Herausforderungen gemeistert werden. Nur gemeinsam gelingt es, die Patienten nicht nur zufriedenzustellen, sondern zu begeistern. Das bedeutet tägliche Schwerstarbeit.
26
Praxisübernahme: Moderne Technik trifft historisches Ambiente
Katrin Müseler
Hochmoderne Zahnmedizin im Charme alter Zeiten: Wo vor rund 300 Jahren im Tanzsaal eines Wirtshauses noch das Tanzbein geschwungen wurde, findet man heute spezialisierte Zahnmedizin und Oralchirurgie auf höchstem Level. Im Herzen von Lorch bei Schwäbisch Gmünd haucht der Zahnarzt Dr. Marc Eichhorn dem historischen Ambiente des Altbaus seit seiner Praxisübernahme im Jahr 2016 neues Leben ein.
30
Folgen bei der Benennung eines Datenschutzbeauftragten
Dr. Francisco X. Moreano, Dr. Philipp Werner
Mit dem Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG-neu) benötigen Arzt- und Zahnarztpraxen ein Konzept zur Datenschutzorganisation bzw. zum Datenschutzmanagement. Im Zuge der gebotenen Neuausrichtung sind insbesondere die gesetzlichen Vorgaben zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten (DSB) zu beachten. Da Praxisbetriebe auch interne Mitarbeiter mit der Aufgabe des DSB betrauen können, erscheint dies vielen Praxisinhabern als eine unkomplizierte Lösung. Übersehen wird dabei regelmäßig, dass die Benennung zu einem weitreichenden Kündigungsschutz des benannten Mitarbeiters führt sowie weitere arbeitsrechtliche Nachteile begründet.
34
Urteil zur Anwendung einer nicht anerkannten Behandlungsmethode
Anna Stenger, LL.M.
Die Anwendung nicht allgemein anerkannter Behandlungsmethoden ist zwar grundsätzlich möglich – insoweit gelten die Therapiefreiheit des Zahnarztes und das Selbstbestimmungsrecht des Patienten. Sie stellt aber eine Abweichung vom Standard dar und unterliegt deshalb besonderen Voraussetzungen.
36
Nutzen Sie die Macht von Google für Ihren Erfolg
Prof. Dr. Thomas Sander
Es ist höchstrichterlich entschieden: Eine Arzt- oder Zahnarztpraxis darf angemessen für sich werben. Das Betreiben einer Website ist schon lange erlaubt. Und: Mehr als 50 Prozent aller Neupatienten kommen nach der Suche bzw. nach dem Besuch Ihrer Website in Ihre Praxis ? oder eben nicht...
38
Neues zur doppelten Haushaltsführung ? Kriterium der zumutbaren täglichen Erreichbarkeit
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Eyk Nowak
Mit einem ganz aktuellen Urteil vom 16.11.2017 (Az VI R 31/16) hat der Bundesfinanzhof sich erneut zum Dauerthema ?Doppelte Haushaltsführung? geäußert. Bei Vorliegen der Voraussetzungen können notwendige Mehraufwendung für eine Zweitwohnung und für Familienheimfahrten steuerlich berücksichtigt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass die doppelte Haushaltsführung beruflich veranlasst ist, der Steuerpflichtige außerhalb des Beschäftigungsortes eine Hauptwohnung unterhält und er am Ort der Arbeitsstätte (der sogenannten ersten Tätigkeitsstätte) auch tatsächlich wohnt, dort also eine Zweitwohnung unter hält...
40
Stabilitätsmessung an Implantaten
Judith Müller
Der größte Teil der durchgeführten Im- plantatinsertionen verläuft erfolgreich. Doch manchmal treten Beschwerden auf und nicht in allen Behandlungsfällen geht alles glatt. Ein Implantatverlust ist für den Patienten ärgerlich und zudem häufig schmerzvoll. Aber auch Behandler möchten Risikofaktoren reduzieren. Es werden regelmäßige Kontrollen der Implantate durchgeführt. Durch elektromechanische Messung können Implantatstabilität und Osseointegration begutachtet werden.
42
Digitale Arbeitsabläufe in der Patientenkommunikation
Gabis Schäfer
Neulich durfte ich per Zufall während eines Praxistermins eine Patientin über eine geplante Implantation aufklären, nachdem sie aus dem Behandlungszimmer kam und dort vom Zahnarzt bereits aufgeklärt wurde. Sie hielt mich – als ich hinten in der Rezeption Abrechnungen kontrollierte – wohl für eine Mitarbeiterin der Praxis und fragte mich, da ich kurzfristig die einzige Person an der Rezeption war, ob ich ihr das noch mal erklären könne: Sie hätte auf einem Tablet zwar viele Punkte angekreuzt gesehen und dort auch unterschrieben, aber trotzdem das Ganze nicht richtig verstanden. Und was es ungefähr kosten würde, konnte ihr auch nicht gesagt werden – da müsse man erst einen Kostenvoranschlag vom Labor abwarten und einen Heil- und Kostenplan erstellen...
44
Regelmäßigkeit und Validierungs- stufen von Aufbereitungsgeräten
Iris Wälter-Bergob
Im Rahmen von Praxisbegehungen werden nicht nur zahlreiche hygienische Aspekte und der korrekte Aufbereitungsprozess von Medizinprodukten überprüft. Vielmehr werden auch die Vollständigkeit und Aktualität von Validierungsprozessen und -protokollen kontrolliert.
46
Fokus: Implantologie vs. konventiionelle Therapien
Redaktion
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49
Implantologie und Augmentation in Praxis und Klinik
Hochkarätige Referenten, ein breites Themenspektrum und eine tolle Eventlocation: Das 12. MEISINGER Bone Management ® Symposium und 14. EUREGIO Symposium Mitte April war ein voller Erfolg. Rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich im Hörsaal des St. Josef-Hospitals des Universitätsklinikums Bochum über spannende zahnmedizinische Trends zu informieren und im Rahmen zweier Workshops aktuelle Bone Management® Systeme anzuwenden...
50
Es muss für den Patienten passen
Dipl.-Ing. Dr. med. dent. Helmut Berthold Engels
Dentale Implantologie ist das Schlagwort der letzten 30 Jahre. Allerdings hat sich die Ausbildung für einen implantologisch tätigen Zahnarzt nur sehr schleppend entwickelt. Kenntnisse zum konventionellen Zahnersatz werden selbstverständlich während des zahnmedizinischen Studiums vermittelt. Das Thema der alternativen Therapieversorgung mit Zahnimplantaten fand und findet hingegen nicht immer Berücksichtigung. Dabei ist ein direkter Vorteil für den konventionellen Zahn ersatz in der heutigen Zahnheilkunde nicht mehr erkennbar. Natürlich ist diese Therapieform immer noch ?State of the Art? und keine zahnärztliche Minderversorgung. Mit weit über hundert verschiedenen Implantatkonfigurationen können aber mittlerweile fast sämtliche Zahnverluste, teilweise mithilfe von Augmentationen, kompensiert beziehungsweise verbessert werden...
52
CME-Fachbeitrag: Implantatprothetische Versorgung eines zahnlosen Unterkiefers
Dr. Friedemann Petschelt
Gerade bei älteren Patienten können eine Reduktion der Behandlungsschritte und ein damit verbundener geringerer Zeit- sowie Kostenaufwand die Entscheidung für eine Implantattherapie positiv beeinflussen. Viele zahnlose oder gering bezahnte Patienten wünschen sich festsitzenden Zahnersatz. Auch vonseiten des Zahnarztes wird eine festsitzende Versorgung angestrebt, da die Vorteile gegenüber herausnehmbarem Zahnersatz überwiegen. Oft stehen diesem Wunsch ein hoher chirurgischer Aufwand, ein langer Therapieweg und zahlreiche Behandlungssitzungen entgegen. Daher haben sich in den vergangenen Jahren verschiedene Sofortversorgungskonzepte etabliert. In folgendem Fachbeitrag wird eine Lösung (SmartFix®-Konzept, Dentsply Sirona Implants) anhand eines Patientenfalls näher erklärt.
58
Zeitfenster Implantologie im Praxisalltag
Cem Söylemez
Im hektischen Praxisalltag treten zuvor gesetzte Prioritäten schnell in den Hintergrund. Durch kleine, unvorhersehbare Probleme verliert man leicht den Blick für das Wesentliche und gerät unter Zeitdruck. Oftmals fehlt diese Zeit dann auf Spezialgebieten wie der Implantologie. Mit einfachen, aber effizienten Handgriffen und Leitfäden gestaltet sich das Praxismanagement deutlich strukturierter. Dieser Artikel liefert – anhand eines Beispielfalls aus der Praxis – neue Impulse, um implantologische Behandlungen sinnvoll in den täglichen Praxisalltag zu integrieren.
60
Neues CAD/CAM-Angebot für Dentallabore
Jim Mack
Zahntechnische Labore dürfen sich freuen: Seit Februar dieses Jahres bietet das Unternehmen Nobel Biocare ein neues, erweitertes CAD/CAM-Angebot an, das durch eine enge Partnerschaft mit KaVo realisiert werden konnte. Es umfasst den neuen KaVo LS 3 Desktop-Scanner und die DTX Studio Design-Software ? beides stellt in Bezug auf Flexibilität des Arbeitsablaufs, der Zusammenarbeit bei der Behandlung und besseren Geschäftsmöglichkeiten eine sinnvolle Erweiterung für den zahntechnischen Laboralltag dar.
62
Die smarte Sofortversorgung zahnloser Kiefer
Redaktion
Seit dem 1. Januar 2018 steht SmartFix, das bewährte System zur Sofortversorgung zahnloser Kiefer, auch für das Astra Tech Implant System EV zur Verfügung. Damit kann die kostengünstige Lösung zusammen mit jedem Implantatsystem von Dentsply Sirona Implants eingesetzt werden.
64
Zusammen noch besser: Vertriebskooperation zweier Dentalgrößen wird fortgesetzt
Redaktion
Seit mittlerweile einem Jahr sind die Qualitätsprodukte des Schweizer Unternehmens Bien-Air Dental in Deutschland über den Direktvertrieb der mectron Deutschland Vertriebs GmbH erhältlich. Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen und den Blick in die Zukunft zu wagen.
65
S.Marter Start in den Frühling ? mit dem neuen W&H GoodieBook
Redaktion
Sollten sich die Frühlingsgefühle bis zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht gänzlich eingestellt haben, ruft sie W&H spätestens jetzt mit dem neuen GoodieBook hervor. Satte Rabatte, attraktive Produktzugaben und clevere Vorteilsangebote lassen den Frühling bunt werden. Gute Laune, Shoppingvergnügen und nachhaltige Freude an den Produkten sind garantiert
66
Fokus: Dentalwelt
Redaktion
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67
Pluradent Symposium 2018 präsentierte spannenden Ausblick in die dentale Zukunft
Redaktion
Unter dem Motto „Wissen. Erfolgreich. Anwenden.“ fand am 20. und 21. April das mit rund 800 Teilnehmern besuchte Pluradent Symposium 2018 statt. Charmant moderiert von Prof. Dr. Dr. Nils-Claudius Gellrich und Miriam Lange vermittelte das Symposium ausgewählte Inhalte, die Zahnärzten und Zahntechnikern eine gute Hilfestellung für eine erfolgreiche berufliche Zukunft mit auf den Weg gaben...
68
Interview: „Wer den Wandel aktiv gestaltet, bleibt wettbewerbsfähig.“
Jürgen Isbaner im Gespräch mit Michael Ludwig
Im Herbst startet CAMLOG ein eigenes Fortbildungsprogramm zur unternehmerischen Weiterbildung für Zahnärztinnen und Zahnärzte in Kooperation mit der Hochschule St.?Gallen. Im Fokus stehen Themen wie die Praxisübergabe und -übernahme oder auch Betriebswirtschaft für Praxisinhaber und Führungskräfte der Praxis. Jürgen Isbaner, Chefredakteur ZWP im Gespräch mit Michael Ludwig, Geschäftsführer der CAMLOG D-A-CH.
72
CATTANI Deutschland auf Wachstumskurs
Julia Wagner
Die Firma CATTANI Deutschland GmbH & Co. KG mit Sitz in Nordholz (Wurster Nordseeküste) bei Cuxhaven/Bremerhaven steht für Zuverlässigkeit, Stabilität und bewährte Produktqualität. Als alleinige Werksvertretung des italienischen Dentalkompressoren- und Dentalsaugmaschinenherstellers CATTANI S.p.A. aus Parma für Deutschland, Österreich und die Schweiz blickt das Unternehmen im kommenden Jahr bereits auf eine 20-jährige Firmengeschichte zurück, die stets von einem gesunden Wachstumskurs geprägt war.
74
Softwarelösungen von Praktikern für Praxen
Yvonne Haßlinger
Ohne eine digitale Patientenverwaltung lässt sich ein wettbewerbsfähiger Praxisbetrieb heute kaum noch aufrechterhalten. Jeder vierte Zahnarzt setzt dabei auf Produkte des Softwareentwicklers DAMPSOFT. Denn an der Ostseeküste in Damp entstehen Lösungen, die im wörtlichen Sinne Praktiker für Praxen entwickeln.
76
Neue deutsch-amerikanische Partnerschaft: American Dental Systems und BISCO
Susan Oehler
Seit März 2018 ist das Portfolio von American Dental Systems, kurz ADSystems, durch BISCO um eine etablierte Traditionsmarke reicher. Der exklusive Direktanbieter internationaler Dentalprodukte mit Sitz in Vaterstetten bei München liefert seit 1997 erfolgreich innovative und qualitativ hochwertige Produkte aus aller Welt an Zahnärzte, Dentalkliniken und zahntechnische Labors im deutschsprachigen Raum.
79
Revision: Kontrollierte Offensive mit neuartigem Feilensystem
Redaktion
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80
Der Kopf im Mittelpunkt
Redaktion
Unter der Headline ?Alles was ein ganzer Kopf braucht? fi nden am 28. und 29. September 2018 die theratecc | Kopftage 2018 im Schloss Eckberg in Dresden statt. Der Kongress ist das ?Familientreffen? für alle Zahnärzte und Zahntechniker, die alltagstaugliche Konzepte für alle Indikationsbereiche der Bissregistrierung bereits anwenden oder in Zukunft anwenden möchten...
81
Fokus: Praxis
Redaktion
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84
Langzeitstabile Restauration stark verfärbter Frontzähne
Prof. Dr. Daniel Edelhoff
Stark verfärbte endodontisch behandelte Oberkiefer-Schneidezähne können erhebliche ästhetische Beeinträchtigungen hervorrufen und stellen eine besondere Herausforderung an das restaurative Team. Die Rekonstruktion der biomechanischen und optischen Eigenschaften der betroffenen Zähne bei gleichzeitig geringen biologischen Kosten, steht im Mittelpunkt der Behandlungsplanung. In einem klar aufeinander abgestimmten Vorgehen können interne Bleichmaßnahmen, je nach Zerstörungsgrad der Einsatz eines Glasfaserstiftes, ausgewählter adhäsiver Aufbaumaterialien und eine auf das Restaurationsmaterial abgestimmte Präparation zu einem zufriedenstellenden Behandlungsergebnis führen, das im Vergleich zu klassischen Vollkronenpräparationen den Zahnhartsubstanzabtrag erheblich reduzieren kann.
88
Optimierte Bulkfüllungen anstelle von Kronen im Seitenzahnbereich
Dr. David Clark, DDS
Derzeit zeichnen sich in der Zahnheilkunde drei verschiedene Trends ab: Erstens möchten Zahnärzte ihre Behandlungsabläufe effizienter gestalten. Zweitens benötigen Patienten aufgrund ihrer gesteigerten Lebenserwartung besonders leistungsfähige und langlebige Versorgungen, und drittens ist die Nachfrage nach ästhetisch anspruchsvollen Restaurationen größer als je zuvor. Ein effizienter Behandlungsablauf ist insgesamt sehr wichtig. Allerdings ist es manchmal schwierig, Zeit einzusparen ? beispielsweise dann, wenn größere Kavitäten im Seitenzahnbereich zu versorgen sind.
92
Keramisch basierte Füllungen für okklusale Seitenzahnkavitäten
Dr. Sanzio Marques
Zahnfarbene Füllungen mit Composite im Seitenzahnbereich sind mittlerweile fester Bestandteil der Zahnheilkunde. Denn immer mehr Patienten wünschen sich eine farblich einheitliche Restauration. Angesichts der hohen okklusalen Belastung der Zähne im Seitenzahnbereich müssen Materialien mit einer hohen Leistungsfähigkeit verwendet werden. Composite sind deshalb in den letzten Jahren in ihrer Zusammensetzung signifikant und positiv verändert worden, was vor allen Dingen ihren physikalischen Eigenschaften zugute kam.
94
Step-by-step: Okklusionsonlays – die Alternative zur Krone
Redaktion
Klassische Kronenpräparationen sind sehr invasiv, Präparationen für die Versorgung mit Verblendkronen noch invasiver. Bei beiden Restaurationsformen droht das Risiko eines Vitalitätsverlustes der Pulpa. Deutlich substanzschonender lässt sich dagegen mit Okklusionsonlays arbeiten. Das speziell entwickelte Okklusionsonlay-Set 4665ST von Komet erleichtert mit innovativen Schleifkörpern das Vorgehen.
98
Patientenkommunikation: Generation Plus setzt auf Qualität
Kirsten Gregus
Ein Großteil der Silver Ager, Best Ager, Senioren oder wie auch immer man sie bezeich- nen mag, ist sportlich aktiv, unternehmungslustig und auf ein gepflegtes Äußeres bedacht. Hierzu zählt auch ein strahlendes Lächeln mit geraden und gesunden Zähnen. Das neue Magazin „Generation plus“ unterstützt Zahnmediziner bei der Kommunikation mit einer besonderen Zielgruppe.
100
Interview: Praxissoftwarewechsel: „Unser vorheriges Programm war einfach viel zu langsam“
Susann Schmidt im Gespräch
Die Praxismanagerin Susann Schmidt von der Praxisgemeinschaft Dr. Lenzner/Dres. Wende aus Meißen stieg vom Programm Praxisprofiler auf CGM Z1.PRO um. Die Praxis wurde 2008 als Gemeinschaftspraxis eröffnet. Derzeit arbeiten sechs Zahnärzte und 17 Mitarbeiter an 20 Arbeitsplätzen. Die Praxis arbeitet papierlos und voll digital. Diese Komplexität zu bewältigen, war die Hauptaufgabe bei der Umstellung zum Jahreswechsel 2015/2016.
102
Wasserhygiene ist nichts für Anfänger
Redaktion
Biofilme, Algen und Pilze – all diese ge - sundheitsschädlichen Mikroorganismen besiedeln die Dentaleinheiten von Zahnarztpraxen. Verbunden ist das für Zahnärzte in der Regel mit rechtlichen, hygienischen und technischen Herausforderungen, Problemen sowie Risiken. So müssen Praxisinhaber hinsichtlich der Wasserhygiene in Dentaleinheiten die Vorgaben des Robert Koch-Instituts (RKI) zur Infektionsprävention in der Zahnmedizin einhalten, was im Fall einer Konta - mination mit Bakterien und Biofilmen nicht möglich ist...
103
Produkte
Redaktion
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104
Praxis- und Dentallaborsoftware aus einer Hand
Redaktion
Die Scheu vor der Auseinandersetzung mit neuen technischen Mitteln und die Sorge vor etwaiger maschineller Arbeitsübernahme lassen viele Zahnärzte und Praxisteams unschlüssig vor der Digitalisierungsentscheidung stehen. Die Folge: Digitalisierungsstau...
105
Produkte
Redaktion
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114
Inserentenverzeichnis/ Impressum
Redaktion
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Ältere Ausgaben - ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Ausgabe: 07-08/2018

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