ZWP spezial

Jede Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis enthält ein monothematisches Supplement, das die aktuellen Trends der Zahnheilkunde umfassend aufarbeitet und dem Inserenten ein ideales redaktionelles Umfeld für die Platzierung themenspezifischer Werbebotschaften bietet. Im Zuge des Relaunches der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis erhielt das Supplement Anfang des Jahres einen neuen Anstrich.

Themen der aktuellen Ausgabe 10 GTR und GBR/2010

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: Wird Knochenaufbau durch Computernavigation obsolet?
Dr. Tobias Hahn, Wuppertal
Bei einer Fortbildungsveranstaltung zum Thema -Implantologie, bei der ich zu Gast war, vertrat der Hauptreferent die Auffassung, die computer-gestützte Insertion von Implantaten sei ein Rückschritt: Implantate würden nun einfach wieder in den vorhandenen Knochen gesetzt und nicht mehr nach prothetischen Gesichtspunkten, was zwar den Knochenaufbau vermeide, aber die Ästhetik leiden lasse. Tatsächlich werben einige Hersteller von Navigationssystemen mit dem Vorteil, dass durch eine computergestützte Implantation der Knochenaufbau umgangen werden könnte...
4
Fallbericht: Knochendefizite mit autologen Transplantaten ausgleichen
Dr. Tobias Terpelle
Die Implantologie besteht heute zu einem nicht unerheblichen Teil aus Krisenmanagement. Zum Beispiel müssen häufig Knochendefizite ausgeglichen werden, die durch frühzeitige Implantattherapie hätten vermieden werden können. Auch Revisionen, bedingt durch falsche Planung oder Periimplantitis, gehören zum täglichen Geschäft. In den meisten Fällen ist zunächst der dreidimensionale Aufbau des zukünftigen Implantationssitus notwendig. Hier haben sich z.B. autologe Techniken sehr gut bewährt.
8
Implantatinsertion: Interne Sinusbodenelevation mit gleichzeitiger Implantation
Dr. med. dent. Henrik-Christian Hollay
Der 72-jährige Patient stellte nach Verlust der Krone Zahn 16 in unserer Praxis vor. Er gab an, keine Schmerzen zu haben, die Perkussionsprüfung erwies sich sowohl vertikal als auch hori-zontal als negativ, die Lockerung wurde mit Grad 2 klassifiziert. Die klinische Untersuchung ergab ausgedehnte kariöse Läsionen am präparierten Zahnstumpf, die approximal am kaudalen Rand der Pfeilerkrone ihren Ursprung genommen hatten. Bei der röntgenologischen Untersuchung fiel die großflächige Aufhellung im interradikulären Bereich, insbesondere an der palatinalen Wurzel, und eine kleinere Aufhellung an der distalen Wurzelspitze auf, sowie die bereits klinisch sondierbaren kariösen Defekte.
12
implantattherapie: GTR und GBR: Schlüssel zu schneller Patientenversorgung
Dr. Tobias Hahn
Die langsam ablaufenden Prozesse der gesteuerten Geweberegeneration stehen scheinbar im Wiederspruch zur Beschleunigung der Implantattherapie. Sie eigenen sich aber zur Kombination mit der Sofortimplantation und der Sofortbelastung und führen so schneller zum Erfolg.
17
Fortbildung: DGZI-Jahreskongress - Jubiläum und fachliches Update zugleich
Kristin Urban, Katja Kupfer
Implantate – noch vor 40 Jahren von Hochschullehrern bekämpft, sind sie heute eine unbestritten anerkannte zahnmedizinische Behandlungsoption. Vorangetrieben hat diese Entwicklung von Beginn an die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie. Auf ihrem Jubiläumskongress zum 40-jährigen Bestehen feierte sie am 1. und 2. Oktober 2010 in Berlin die Erfolgsgeschichte mit einem breit gefächerten Programm zu aktuellen Konzepten und Perspektiven in der Implantologie.

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