ZWP spezial

Jede Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis enthält ein monothematisches Supplement, das die aktuellen Trends der Zahnheilkunde umfassend aufarbeitet und dem Inserenten ein ideales redaktionelles Umfeld für die Platzierung themenspezifischer Werbebotschaften bietet. Im Zuge des Relaunches der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis erhielt das Supplement Anfang des Jahres einen neuen Anstrich.

Themen der aktuellen Ausgabe 09 Prothetik/2005

1
Titel
Redaktion
3
Editorial: Ästhetisch und funktionell muss es sein
Antje Isbaner, Redaktionsleitung
Der Wunsch der Patienten nach unter ästhetisch/funktionellen Gesichtspunkten optimalen prothetischen Versorgungen, aber auch wirtschaftliche Aspekte im Hinblick auf die demographische Entwicklung der Bevölkerung und das sich dazu umgekehrt proportional verhaltende Leistungsvermögen der Krankenkassen, bleiben nicht ohne Einfluss auf die Entwicklung in der zahnärztlichen Prothetik. Zum einen sind Werkstoffe und Verfahren zur Herstellung von hochwertigem Zahnersatz heute wesentlich ausgereifter und lassen Lösungen zu, an die vor Kurzem noch nicht zu denken war, gleichzeitig müssen sich Zahnärzte und zahntechnische Labore auch einfacheren und damit wirtschaftlicheren Lösungen widmen ...
4
Neue Dimensionen in der Totalprothetik (Teil I)
ZTM Andreas Engels
Um prothetisches Know-how wieder zu beleben und dem Behandler einen roten (Leit-)Faden in der einzigartigen zahnmedizinischen und zahntechnischen Verzahnung zu geben, soll hier die Abformsystematik “Ludwigstechnik” in zwei Artikeln beschrieben werden: Teil I wird über die VFA (Vorfunktionsabformung) mit Vorregistrat und über die Anfertigung von Funktionslöffeln mit integ riertem, patientenspezifischem Pfeilwinkelregistrat zur Gesichtsbogenübertragung berichten. In Teil II lesen Sie über die Funktions abformung, Bissregistrierung mit arbiträrer Übertragung und Ästhetik-Wall sowie über die Artikulation und die Aufstellung nach ästhetischen, phonetischen und funktionellen Gesichtspunkten.
10
Implantatprothetische Spätversorgung im Ober- und Unterkiefer
ZTM Jürgen Alt, ZTM Gerhard Schmidt
Die Nachfrage zahnloser Patienten, ihren Zahnersatz komfortabel über Implantate zu befestigen, steigt stetig. Als Halteelement hat sich dabei im Unterkiefer der Steg durchgesetzt, der auch bei der Sofortbelastung inzwischen als klassische Retentionsmöglichkeit gilt. Das ANKYLOS¨ SynCone¨ Konzept mit seiner Mesostruktur beschreitet hier einen neuen Weg.
15
Erfahrung mit Zirkonoxidkeramikbrücken
Dr. med. dent. Wolfram Olschowsky
Der Werkstoff Vollkeramik wird in der prothetischen Versorgung seit Anfang der 90er-Jahre eingesetzt. Die geringe Bruchfestigkeit von Silikatkeramiken verbunden mit klinischen Frakturen haben hierbei aber zu einer Indikationseinschränkung geführt. Auf Grund hervorragender Biokompatibilität und ausgezeichneter ästhetischer und physikalischer Eigenschaften können Vollkeramiken auf der Basis von teilstabilisiertem Zirkonoxid problemlos nun auch für die Brückenversorgung im gesamten Gebiss eingesetzt werden.
18
Farbe und Schichtung vollenden das Werk
Dr. Jan Hermann Koch
Farbe und Form sind nicht zu trennen. Der französische Keramiker GŽrald Ubassy empfiehlt deshalb, gewünschte Farbwirkungen mit geschichteten Farbwachsen zu prüfen. Bei Kunststoffzähnen von Ivoclar Vivadent ist das Prinzip ganz ähnlich. Hier werden die einzelnen Farbschichten mithilfe produktionstechnischer Formen und Blenden räumlich angeordnet. Das Ergebnis kommt der Natur sehr nahe.
20
5-Jahres-Garantie auf Zahnersatz aus Vollkeramik
Redaktion
Seit nunmehr 16 Jahren ist das Vollkeramik-System VITA In-Ceram klinisch erfolgreich auf dem Markt. Im Interview berichtet Dr. Christel-Ulrike Tenkhoff, die 1980 ihre Praxis in Recklinghausen eröffnete, über ihre Erfahrungen mit diesem Vollkeramik-System in ihrer täglichen Arbeit.
24
Qualitätsmanagement: Leichte Rückverfolgbarkeit bei Cercon-Arbeiten
Redaktion
Vollkeramische Versorgungen aus Cercon haben sich, durch Studien an Universitäten belegt, vielfach bewährt. Für den niedergelassenen Zahnarzt und für den Zahntechniker kommt es darüber hinaus darauf an, wie zuverlässig sich die guten Ergebnisse im Alltag reproduzieren lassen. Aufschluss gibt eine rigorose Rückverfolgung sämtlicher Arbeiten, die sich in der Praxis ohne Weiteres einfach realisieren lässt.
26
CAD/CAM-Technologie verbindet Praxis und Labor
Antje Casimir, Jens Vollbrecht
Die Konstruktion und Produktion von vollkeramischen Restaurationen mit CEREC wird in Zahnarztpraxen immer mehr zum Standardverfahren. Typische Anwendung sind Inlays, Onlays, Veneers und gerüstfreie Vollkeramikkronen. Doch die CAD/CAM-Technologie kann noch viel mehr: Zahntechnische Indikationen wie Kronenkäppchen, Brücken, Teleskope und Implantatabutments erledigt das Zahnlabor mit dem inLab-System - in bewährter CEREC-Qualität.
28
Zahnersatz muss nicht teuer sein
Redaktion
Die Firma dentaltrade aus Bremen ist zu einem der größten Anbieter von günstigem Zahnersatz in Deutschland geworden. Das Geheimnis des Erfolges: Die Kombination von günstigen Preisen, Qualität und Service.
30
Eine Kooperation auf ganz(heitlich)er Linie
Kristin Pakura
Bedra steht seit vielen Jahren als Partner der Dentallabore für Edelmetall- und Biolegierungen und die Firma o.m.t. für Oberflächen- und Materialtechnologien mit den Anwendungsbereichen Technik, Medizin und Energietechnik. Nun arbeiten diese beiden Firmen zusammen. Die Redaktion der ZWP sprach Ende Oktober in Lübeck mit Dr. Detlev Repenning, geschäftsführender Gesellschafter von o.m.t., und Michael Stock, Vertriebsleiter von Bedra.
32
Produkte/Impressum
Redaktion

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