ZWP spezial

Jede Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis enthält ein monothematisches Supplement, das die aktuellen Trends der Zahnheilkunde umfassend aufarbeitet und dem Inserenten ein ideales redaktionelles Umfeld für die Platzierung themenspezifischer Werbebotschaften bietet. Im Zuge des Relaunches der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis erhielt das Supplement Anfang des Jahres einen neuen Anstrich.

Themen der aktuellen Ausgabe 07_08 Implantologie/2008

1
Titel
Redaktion
3
Implantologie: Gestern und heute
Priv.-Doz. Dr. Dr. Steffen G. Köhler/Berlin
4
Die Motivation von Patienten für implantologische Leistungen
Dr. Peter Gehrke
Die Implantologie nimmt im zahnärztlichen Behandlungsspekt rum eine immer wichtigere Rolle ein. Dentale Implantate stellen inzwischen eine zuverlässige Behandlungsalternative zur konventionellen Prothetik dar.
10
Digitale Volumentomografie in der zahnärztlichen Implantologie
OA Peter Dirsch
Die zahnärztliche Implantologie nimmt in ihrer Häufigkeit, aber auch in ihrer Komplexität stetig zu. Gleichzeitig wächst der Anspruch unserer Patienten im Hinblick auf Minimalinvasivität der Eingriffe und Ästhetik des erreichten Ergebnisses. “Vermeintliche Misserfolge” werden immer weniger akzeptiert. Die präoperative zahnärztliche Diagnostik muss sich diesen veränderten Anforderungen anpassen.
16
Neue Konzepte zur dauerhaften Periointegration
Dr. med. dent. Hans-Dieter John, MSD (USA), Dirk-Rolf Gieselmann
Anfang der 90er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts begann der Siegeszug der Implantate in der Zahnmedizin, 20 Jahre später rollt eine zweite Welle auf die Zahnarztpraxen zu - es sind Patienten, deren Implantate durch Periimplantitis bedroht oder bereits verloren gegangen sind. Berichte über Periimplantitis nach langjähriger Tragezeit häufen sich. Die neue Implantatoberfläche Zirkoniumnitrid in Verbindung mit innovativen periointegrativen Implantateigenschaften zeigte in universitären Studien Erfolg versprechende Ansätze, das Periimplantitis-Risiko signifikant reduzieren zu können.
20
Periimplantitis: Prophylaxe bei zusammengesetzten Implantaten
Prof. Dr. Dr. Claus Udo Fritzemeier
Die dentale Implantologie ist in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde derzeit das Fach, welches den größten Fortschritt zu verzeichnen hat, die meisten wissenschaftlichen Kräfte bindet und weiterhin wirtschaftlich noch erheblichen Zuwachs erwarten lässt. Wenn es in der Vergangenheit zunächst darum ging, enossale Implantate dauerhaft zur Einheilung zu bringen, so ergeben sich in der Implantologie heute völlig andere Fragestellungen.
26
Studie - Langzeitergebnisse des Sinuslifts
Dr. Dr. Dieter H. Edinger
Die Sinusbodenelevation ist seit vielen Jahren ein Standardverfahren in der Implantologie. Da es sich um eine vergleichsweise invasive Methode handelt, ist es bedeutsam, die Langzeitergebnisse zu untersuchen. In der Praxis des Autors wird seit nunmehr 15 Jahren ein nahezu unverändertes Protokoll benutzt, sodass sich inzwischen relativ zuverlässige Daten zu den Langzeitergebnissen erheben lassen.
30
Implantat-Restauration: Abformung und Zementierung
Dr. Erwin T. Egloff, M.S.
Lesen Sie im folgenden Beitrag einen Fallbericht über eine Implantatabformung mit AFFINIS MonoBody und über eine Zementierung der Implantatrestauration mit dem dualhärtenden ParaCem Universal DC System bei einer 70-jährigen Patientin.
34
Klassische Implantatindikationen: Transgingivale oder gedeckte Einheilung?
Dr. Rainer Uhl
Zu den klassischen Implantatindikationen gehören die einseitige Freiendsituation und die Einzelzahn lücke. Um die Patienten von den Vorteilen einer Implantatversorgung gegenüber einer Kombinationsprothese oder Brückenversorgung zu überzeugen, müssen mit den Patienten Aufwand und Kosten gegeneinander abgewogen werden. Einfache Standardprotokolle und möglichst viele Optionen innerhalb eines Implantatsystems erleichtern die Versorgung.
38
präimplantologische Diagnostik - Probleme eines scheinbar implantologischen Routinefalles
Dr. Bernd Neuschulz M.Sc.
Dass eine sorgfältige präoperative Diagnostik die Grundvoraussetzung für vorhersagbare Ergebnisse in der Implantologie sein muss, gilt bereits als Gemeinplatz. Neben der allgemeinmedizinischen und psychosozialen Diagnostik, einer möglichst umfassenden klinischen Inspektion, sind es vor allem bildgebende Verfahren, die es dem Behandler ermöglichen, Risiken abzuschätzen und das therapeutische Konzept zu optimieren.
42
Sofortimplantation im ästhetischen Frontzahnbereich
Dr. Marika Halbach-Spielau M.Sc.
Die Sofortimplantation stellt für den Patienten die bestmögliche und angenehmste prothetische Versorgung der modernen Zahnmedizin dar. Der Patient profitiert bei der Sofortimplantation subjektiv von der Schmerzarmut, der Schwellungsreduktion und dem Komfort einer möglichen Sofortversorgung. Objektiv profitiert er vom Erhalt des Weichgewebes, der knöchernen Strukturen und einer Therapieverkürzung. Im folgenden Fallbericht wird eine 49-jährige Patientin mit Dentegris-Implantaten optimal versorgt.
46
Anwenderbericht: Festsitzende Oberkieferversorgung
Dr. Rainer Schlaegel
Das in Deutschland entwickelte und einschließlich seiner Einzelkomponenten hergestellte Implantatsystem alphatech¨, vertrieben durch Henry Schein Dental Depot, zeichnet sich durch entscheidende Verbesserungen gegen über bisherigen Systemen aus. Mit den wahlweise zur Verfügung stehenden Oberflächen BONITex¨ und DUOTex wird eine sichere Oberflächenkonditionierung erzielt. Im folgenden Fallbericht wurden bei einer 68-jährigen Patientin sechs alphatech¨ Implantate inse riert, wobei in Regio 17 und 26 ein interner Sinuslift durchgeführt wurde.
48
Anwenderbericht: Prothesenfixation mit Kugelkopfimplantaten
Dr. Isabel Selbach
Bei vielen Patienten, die über Jahre oder gar Jahrzehnte Totalprothesen tragen, kommt es aufgrund der starken und lang andauernden Belastung des Prothesenlagers zu einer Atrophie des Kieferknochens, sowohl in der Höhe als auch in der Breite. Eventuelle Veränderungen, wie z.B. ein Schlotterkamm oder eine Verdickung der Gingiva, sind zu erwarten. So verliert die Prothese ihr adäquates Lager und damit ausreichenden Halt; der betroffene Patient kann sich meist nur noch mit Adhäsiven (Haftcremes etc.) helfen, um sich noch ein wenig Tragekomfort, Sicherheit und Lebensqualität zu erhalten.
50
Transgingivale Implantation: Verspätete Sofortimplantation nach einem Sportunfall
Andrea Bauer, Renate Bauer-Küchle
Das K.S.I. Bauer-Implantatsystem wurde 1986 auf dem Markt eingeführt. Einteilig, sofortbelastbar und dank seines grazilen Designs minimalinvasiv und sogar transgingival inserierbar. Schon damals war es unser Bestreben, dem Patientenwunsch nach kurzen Behandlungszeiten und schmerzfreien, wenig belastbaren Eingriffen nachzukommen. Die ersten Erfahrungen mit Einzelzahnversorgungen im oberen Frontzahnbereich liegen gut zwölf Jahre zurück. Das folgende Fallbeispiel berichtet über eine verspätete Sofortimplantation mit K.S.I.-Implantaten nach einem Sportunfall bei einem Jugendlichen.
52
Anwenderbericht: Knochenregeneration in der implantologischen VorbereitungCosmetic Dentistry - Eine Chance für die Zukunft?!
Prof. D.D.S. Pavel Polen’k, Ph.D.
Die Knochenregeneration spielt auch für die Stomatologie eine bedeutende Rolle. Sie betrifft vor allem knöcherne Defekte der Kieferknochen verschiedener Ätiologie und ist ein Bestandteil der Regeneration des parodontalen Gewebekomplexes. Die intraorale Knochenregeneration stellt einen sehr häufigen Bestandteil der Vorbereitung für die Insertion von enossalen Implantaten dar.Vorspann
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Lifecore Dental wird zu Keystone Dental
Redaktion
Das Unternehmen Lifecore Biomedical Inc. wurde Anfang des Jahres von Warburg Pincus - eine führende global agierende Private-Equity-Gesellschaft und gleichzeitig Hauptinvestor bei Keystone Dental - erworben. Der Lifecore-Unternehmensbereich Dental hat sich mit Keystone Dental, Inc. zusammengeschlossen. Die deutsche Tochterfirma Lifecore Biomedical GmbH mit Sitz in Alfter wurde im Juli 2008 zu Keystone Dental GmbH. Im Interview sprachen wir mit dem Geschäftsführer der Keystone Dental GmbH, Herrn Reinhard Köhl, über die zukünftige strategische Ausrichtung.
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Neues Implantatsystem: Sichere Versiegelung und verbesserte Primärstabilität
Katja Kupfer
Anfang des Jahres wurde die Oraltronics Dental Implant Technology GmbH in Sybron Implant Solutions GmbH umbenannt. Das auf dem Gebiet der oralen Implantologie tätige Unternehmen aus Bremen rückt somit auch in der Außendarstellung weiter unter das Dach der amerikanischen Mutterfirma Sybron Dental Specialties. Mit dem Namenswechsel änderte sich allerdings auch das Corporate Design des Unternehmens. Die Redaktion sprach mit einem der Geschäftsführer, Dr. Gregg Cox, über den künftigen Weg von Sybron Implant Solutions.
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