ZWP spezial

Jede Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis enthält ein monothematisches Supplement, das die aktuellen Trends der Zahnheilkunde umfassend aufarbeitet und dem Inserenten ein ideales redaktionelles Umfeld für die Platzierung themenspezifischer Werbebotschaften bietet. Im Zuge des Relaunches der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis erhielt das Supplement Anfang des Jahres einen neuen Anstrich.

Themen der aktuellen Ausgabe 07 Implantologie/2007

1
Titel
Redaktion
3
Editorial: Chancen nutzen
Dr. Friedhelm Heinemann, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI)
4
Ästhetik in der Implantologie
Priv.-Doz. Dr. Stefan Holst
Die Implantologie ist heute zentraler Bestandteil moderner Therapieverfahren in der Zahnmedizin. Kontinuierliche Weiterentwicklungen der Materialien und angewandter Techniken ermöglichen eine hohe Zuverlässigkeit mit sehr guter Langzeitprognose für ein breit gefächertes Indikationsspektrum. Um den steigenden Anforderungen der Patienten gerecht zu werden, ist eine detaillierte Diagnostik und Planung unabdingbar. Insbesondere die Versorgung ästhetisch anspruchsvoller klinischer Situationen erfordert in vielen Fällen ein interdisziplinäres Behandlungskonzept. Im Folgenden werden einige grundlegende Aspekte diskutiert, die zu vorhersagbaren Ergebnissen implantatgetragener Frontzahnrestaurationen führen.
10
CAD/CAM-Verfahren in der Implantologie
Sebastian Quaas, Prof. Dr. Ralph G. Luthardt
Qualitative und ökonomische Aspekte der CAD/CAM-Technologie (Computer Aided Design/Computer Aided Manufacturing) zur Herstellung von Zahnersatz sind seit einigen Jahren Gegenstand intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Die Anzahl der gefertigten festsitzenden zahnärztlichen Restaurationen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Dabei stellt der größte Anteil Kronen und Brücken aus Zirkoniumdioxid dar. Aber auch abnehmbarer Zahnersatz oder Doppelkronen werden vermehrt mittels CAD/CAM-Technologien hergestellt. Daher stellt sich die Frage, ob besonders in der Implantologie CAD/CAM-Verfahren die konventionelle Herstellung von Bohrschablonen, Abutments, Suprakonstruktionen oder Restaurationen ablösen können.
14
Gründe für den Verlust von Implantaten
Dr. Guenter Michel
In der Literatur und bei spezifischen Fortbildungsveranstaltungen wird der Verlust enossärer Implantate in der Regel <0,5% gerechnet. Das ist ein in der Größenordnung vertretbarer, aber zweifelhafter Wert, da stets die Bezugsgrößen fehlen. Im Einzelfall ist jeder Implantatverlust ein ärgerliches Geschehen, für den Behandler und den Patienten. Der folgende Artikel soll eine zusätzliche Sichtweise bieten, die vordergründig unverständliche Implantatverluste erklärbar macht. Der Zusammenhang von Implantatverlust und chronischen bzw. Autoimmunerkrankungen soll am Beispiel eines Mamma-Karzinoms und einer persistierenden Heliobacter-Infektion gezeigt werden.
22
Minimalinvasive Implantattherapie
Dr. Klaus Lotzkat
Die Implantologie in der Zahnmedizin steht heute auf sicheren Beinen, auch unsere Patienten haben das verstanden und die Angst vor einer solchen Therapie ist größtenteils geschwunden. Leider wird oft von Industrieseite verlangt, dass neue Behandlungskonzepte vorgestellt werden, die dann als bahnbrechende Errungenschaft verkauft werden.
24
Gesteuerte Knochen regeneration in der implantologischen Vorbereitung
Assoc. Prof. D.D.S. Pavel Polen’k, Ph.D.
Die Knochenregeneration ist ein Prozess, der eine Reihe von medizinischen Fachbereichen verbindet und auch für die Stomatologie keine unbedeutende Rolle spielt. Sie betrifft vor allem knöcherne Defekte der Kieferknochen verschiedener Ätiologie und ist ein Bestandteil der Regeneration des parodontalen Gewebekomplexes. Die intraorale Knochenregeneration stellt einen sehr häufigen Bestandteil der Vorbereitung für die Insertion von enossalen Implantaten dar.
28
Behandlungsalternative mit Sofortbelastungsmöglichkeit nach Implantatverlust
Dr. med. dent. Stefan Ihde
Die Überlebensraten von Dentalimplantaten herkömmlicher Systeme sind im normalen, gesunden Knochen relativ hoch.1 Da jedoch die Osseointegration ein dynamischer Prozess ist - in der Einheil- wie in der Erhaltungsphase2 - kann es in der Gebrauchsphase des Kiefer-Implantat-Prothetik-Systems gelegentlich selbst bei zunächst gut integrierten Implantaten passieren, dass sie unerwartet mobil werden.
34
Funktionelle und ästhetische Implantatversorgung
Dr. Daniel Haag
Auf Implantate kann in der allgemeinzahnärztlichen Praxis schon lange nicht mehr verzichtet werden. Ob zum Ersatz von Einzelzähnen, der Ermöglichung festsitzenden Zahnersatzes oder zur Stabilisierung totaler Prothesen - das prothetische Aufklärungsgespräch, bei dem Implantate nicht als eine Behandlungsalternative durchdacht werden, ist nicht mehr lege artis. Ob Implantate in der eigenen Praxis eingesetzt oder extern inseriert werden, spielt keine Rolle, der Patient hat einen Anspruch auf Darlegung anerkannter Therapiemethoden und deren Alternativen.
38
Hochwertiger Zahnersatz durch Konuskronen
Dr. Robert Laux
Die Anwendung der Konuskrone bei Implantaten mit Rotationssicherung erforderte bisher eine kostenintensive Herstellung von individuellen Primär- und Sekundärkronen oder die angebotenen Systeme zeigten Einschränkungen in der Handhabung oder der Implantat-Aufbau-Stabilität. Mit dem Kobolt-System wird ein konfektioniertes Doppelkronen-Konzept möglich, das sowohl für die Sofortversorgung durch die sekundäre Verblockung als auch für einfache Konusversorgungen auf zwei Implantaten oder zur Erweiterung von bestehenden Versorgungen auf natürlichen Pfeilern geeignet ist
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