ZWP spezial

Jede Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis enthält ein monothematisches Supplement, das die aktuellen Trends der Zahnheilkunde umfassend aufarbeitet und dem Inserenten ein ideales redaktionelles Umfeld für die Platzierung themenspezifischer Werbebotschaften bietet. Im Zuge des Relaunches der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis erhielt das Supplement Anfang des Jahres einen neuen Anstrich.

Themen der aktuellen Ausgabe 07-08/2017

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial:
Michael Ludwig
Autonome Autos, digitale Assistenten, Roboter chirurgen ? künstliche Intelligenz wird im Ge schäfts und Berufsleben immer spürbarer. Digitalisierung und Industrie 4.0 sind zwei Schlagworte für einen Trend, der derzeit in allen Branchen zu Veränderungen, neuen Prozessen, Abläufen und Geschäftsmodellen führt...
4
Neuimplantation und vertikaler Knochenaufbau nach dem „Biologischen Konzept“
Dr. Frank Zastrow M.Sc.
Periimplantäre Entzündungserscheinungen im Bereich dentaler Implantate können unterschiedliche Ursachen haben und nehmen durch die hohe Anzahl der jährlich inserierten Implantate immer mehr zu. Analog zu parodontalen Erkrankungen unterscheidet man die periimplantäre Mukositis als Entzündung des periimplantären Weichgewebes ohne Befall des umgebenden Knochens und die Periimplantitis als Entzündung mit Abbau des periimplantären Knochengewebes.1–3 Bei über einen längeren Zeitraum bestehenden periimplantären Erkrankungen werden häufig größere Knochendefekte diagnostiziert, wie sie auch bei parodontalen Erkrankungen im Bereich natürlicher Zähne anzutreffen sind. Die Beseitigung dieser Knochendefekte ist die Grundlage einer dauerhaften Wiederherstellung gesunder Gewebeverhältnisse und prothetischen Restauration.
10
Multidisziplinärer Erhalt eines Zahns als temporärer Brückenpfeiler
Ramon Boninsegna, DDS, PhD, Luca Bovolato, DDS
Eine 58-jährige Patientin klagte über Schmerzen und erhöhte Beweglichkeit ihres Brückenpfeilerzahns 24. Eine herausnehmbare Versorgung war für sie jedoch nicht vorstellbar. Die Problematik wurde mit einem kombiniert parodontalen und endodontischen Eingriff gelöst – und mit Implantationen an den Positionen 25 und 26.
12
Prävalenz der periimplantärenEntzündungenund ihre Behandlung
Dr. Júlia Gángó, Dr. Rebeka Vadócz, Dr. Dóra Derdák, Dr. Orsolya Németh, Dr. Márton Kivovics
Implantatversorgungen sind Teil der täglichen zahnmedizinischen Aktivitäten geworden. Dementsprechend steht bezüglich der Oberfläche, des Durchmessers, der Länge, der Konizität des Implantats oder der Art und Weise der Prothesenfixierung eine breite Palette zur Verfügung, die nach der Osseointegration biomechanische und hygienische Umstände ergibt. Die individuell abweichenden systemischen, anatomischen, histologischen und mikrobiologischen Eigenschaften erweitern den Bereich der Variablen, die den langfristigen Erfolg der eingesetzten Implantate beeinflussen können. Dieser Fachbeitrag beschreibt anhand von klinischen Untersuchungen die Prävalenz der Periimplantitis sowie deren Behandlung.
18
Die visuelle Supervision bei der einteiligen Implantologie
Matthias Lüder-Weckler
Im folgenden Anwenderbericht wird die Implantation eines einteiligen Implantats in eine Seitenzahnschaltlücke vorgestellt. In Zusammenarbeit mit dem Hersteller nature Implants und dessen wissenschaftlichen Leiter, Dr. Reiner Eisenkolb, M.Sc., wurde erstmalig die Behandlung mit Unterstützung der Multimediabrille ausgeführt. Mittels dieser halbtransparenten Brille wurden Informationen in Form von grafischen Anweisungen im Sichtfeld sowie per akustischer Unterstützung weitergegeben. Diese visuelle Supervision vor Ort ? per Datenleitung ? erleichtert gerade Neueinsteigern oder Systemumsteigern den Einstieg in die einteilige Implantologie.
20
Wie Microleakage bei Implantaten verhindern?
Dr. Deborah Horch
Jeder implantologisch arbeitende Kollege kennt die unangenehme Geruchsbildung bei Eröffnung eines Implantatkörpers. Die damit einhergehende bakterielle Besiedelung ist bei allen mehrteiligen Implantaten immanent, kann aber mit richtiger Behandlung verhindert werden (Abb. 1).
22
Implantologie:Vom Einstieg bis zum Behandlungskonzept
Eva-Maria Hübner
Viele junge Zahnmediziner absolvieren nach dem Studium das Curriculum Implantologie einer Fachgesellschaft oder streben einen Masterstudiengang in diesem Fachbereich an. Doch wie entwickelt man das Basiswissen zu einem Tätigkeitsschwerpunkt und Behandlungskonzept für die eigene Praxis? Dr. Sven Görrissen, M.Sc., Vorstandsmitglied der DGOI, steht hierzu Frage und Antwort.
24
Implantologie im „normalen“ Behandlungsalltag
Katrin Maiterth
Wie sieht die Zukunft in der Zahnarztpraxis aus? Diese Frage stellt Priv.-Doz. Dr. Armin Nedjat regelmäßig den Teilnehmern seiner zweitägigen Seminare im Champions® Future Center. Für ihn steht fest: Zukünftig wird jeder Zahnarzt „Standardfälle“ selbst implantieren – minimalinvasiv, kostengünstig und patientenfreundlich.
26
Virtuelle Assistenz während der Zahnimplantation
Antje Isbaner
Mit GuuGi hat der Implantathersteller nature Implants das erste virtuelle Supervisionskonzept für Zahnärzte entwickelt. Via Internet können sich Zahnärzte mit einer neuartigen Augmented Reality-Brille von einem Kollegen live während der Zahnimplantation assistieren lassen. Um mehr über GuuGi zu erfahren, haben wir nature Implants-Geschäftsführer ZTM Martin Arnold einige Fragen gestellt.
28
News
Redaktion
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32
Produkte
Redaktion
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