ZWP spezial

Jede Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis enthält ein monothematisches Supplement, das die aktuellen Trends der Zahnheilkunde umfassend aufarbeitet und dem Inserenten ein ideales redaktionelles Umfeld für die Platzierung themenspezifischer Werbebotschaften bietet. Im Zuge des Relaunches der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis erhielt das Supplement Anfang des Jahres einen neuen Anstrich.

Themen der aktuellen Ausgabe 06 Implantologie/2006

1
Titel
Redaktion
3
Die Implantologie bleibt weiter spannend!
Christian Berger, Präsident des BDIZ EDI und Vizepräsident der Bayerischen Landeszahnärztekammer
Gast-Kommentar
4
Der Einstieg in die Implantologie
Prof. Dr. Dr. Peter Tetsch, Dr. Jan Tetsch
Implantate haben das zahnärztliche Therapiespektrum entscheidend erweitert. Ergebnisse nach 20 Jahren belegen, dass sie ihre Bewährungsprobe bestanden und alle Erwartungen übertroffen haben. Praktisch kann heute jede Situation nach einem Zahnverlust mit mehr oder weniger großem Aufwand implantatprothetisch versorgt werden.
10
Keramikimplantate aus Zirkoniumdioxid - (R)evolution oder Marketingtrend?
Steffen Kahdemann
Die zunehmende Bedeutung der Ästhetik sowie der zunehmende Wunsch von Patienten und Klinikern nach einer alternativen metallfreien Versorgung in der Implantologie spricht für den seit kurzem wieder verstärkten Einsatz von keramischen Zahnimplantaten.
11
Marktübersicht: Keramikimplantate
Redaktion
14
Frontzahnversorgung mit einteiligen Keramikimplantaten
Dr. Skadi Lange
In der letzten Dekade hat der ästhetische Aspekt in der zahnärztlichen Implantologie zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dabei stößt man bei der Therapie mit Titanimplantaten gerade im Frontzahnbereich trotz keramischer Abutments und Schleimhauttransplantate schnell an die biologischen Grenzen. Nicht nur deswegen hat die Nachfrage nach einer metallfreien Implantatversorgung in der Zahnheilkunde in den letzten Jahren spürbar zugenommen.
18
Implantatversorgung im Unterkiefer
Marc Gierich
Kaum eine andere Versorgung bietet unseren Patienten heute dasselbe Maß an Komfort und Lebensqualität wie das Zahnimplantat: Auf Grund ihrer zahlreichen funktionalen und ästhetischen Vorzüge gelten Implantate heute als Zahnersatz der Extraklasse. Allerdings ist gerade diese hohe Einstufung dafür verantwortlich, dass Implantate noch allzu oft als unerschwingliche Luxusartikel erscheinen.
22
Implantieren mit Sofortbelastung
Andrea Bauer, Renate Bauer-Küchle
Die Sofortversorgung von Implantaten mit möglichst minimalinvasiver Insertion nimmt einen rasant wachsenden Stellenwert in der Zahnarztpraxis ein. Der Traum des zahnlosen Patienten nach mehr Lebensqualität durch sicher sitzenden Zahnersatz bei geringer Schmerzbelastung, geringem Materialaufwand und kürzester Einheilzeit ist bei günstiger Ausgangssituation durchaus realisierbar.
26
Die Behandlung eines Alveolarknochendefektes
Dr. Karl-Ludwig Ackermann, Dr. Axel Kirsch, ZA Rainer Nagel, ZTM Gerhard Neuendorff
Das folgende Fallbeispiel soll aufzeigen, wie schwierig und aufwändig es ist, ein ästhetisch befriedigendes Ergebnis zu erzielen, wenn infolge einer verspäteten Extraktion eines parodontal geschädigten Zahnes der Alveolarknochen in umfänglichem Ausmaß verloren gegangen ist.
32
Einteilig, sicher und kostengünstig implantieren
Redaktion
Zurzeit wird oft von kostenintensiver Hightech-Implantologie gesprochen. Doch können Zahnärzte ihre Patienten auch mit weitaus weniger technischem Aufwand langfristig und ebenso erfolgreich versorgen. Das zeigt das minimalinvasive Behandlungskonzept von Dr. Armin Nedjat, Flonheim, der seit zwölf Jahren den Großteil seiner Patienten mit einteiligen Implantaten und anschließender Sofortbelastung versorgt.
34
Materialabrechnung - Wann darf man was berechnen?
Iris Wälter Bergob
Durch das ergangene Urteil des BGH vom 27.05.2004 (Az.: III ZR 264/03) kann die von den Zahnärztekammern empfohlene Berechnungspraxis nicht mehr aufrechterhalten werden und sorgt immer noch für Unklarheit bei der Berechnung von Materialien.
36
Platz frei für Knochenwachstum
Katja Kupfer
Um den Behandlungserfolg garantieren zu können, sollten moderne Membranen den Anforderungen an Barrierefunktion, Stabilität gegen mechanische Einflüsse, Unempfindlichkeit gegen Exposition, Biokompatibilität, Bioaktivität, Resorbierbarkeit und Allergenfreiheit sowie an eine einfache Handhabung gerecht werden.
38
Optimales Preis- Leistungs-Verhältnis
Redaktion
Hohe Innovationskraft und ein durchdachtes Produktportfolio zeichnen das Unternehmen Tüpker & Wolf dental mit Hauptsitz in Osnabrück aus. Ziel des Teams von Tüpker & Wolf ist die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit implantologisch tätigen Zahnärzten sowie die Versorgung mit erstklassigen wirtschaftlichen Implantaten und prothetischen Lösungen. Die Redaktion sprach mit ZTM Jörg Wolf, CEO der Firma Tüpker & Wolf dental.
40
Vom Erfinder des Physio-Dispensers ...
Beda Hutter
Die NOUVAG AG ist in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen der Dental- und Medizintechnik in der Schweiz gewachsen, das Präzision und Innovation vereint. Die NOUVAG AG entwickelt, produziert und liefert vom Standort Goldach am schönen Bodensee in die ganze Welt.
42
Oktober 2006 - Ganz im Zeichen der Implantatprothetik
Redaktion
Die zertifizierte Fortbildungsreihe “Implantatprothetik für Zahnärzte und Zahntechniker” ist das Ergebnis einer erfolgreichen Kooperation der DGZI (Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Implantologie) und FUNDAMENTAL. Bewährt hat sich die Weiterbildung bereits in Nordrhein-Westfalen. Im zertifizierten Schulungszentrum FUNDAMENTAL in Essen schult man mittlerweile die 2. Klasse von interessierten Zahnärzten und Zahntechnikern.
44
Produkte/Impressum
Redaktion

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