ZWP spezial

Jede Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis enthält ein monothematisches Supplement, das die aktuellen Trends der Zahnheilkunde umfassend aufarbeitet und dem Inserenten ein ideales redaktionelles Umfeld für die Platzierung themenspezifischer Werbebotschaften bietet. Im Zuge des Relaunches der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis erhielt das Supplement Anfang des Jahres einen neuen Anstrich.

Themen der aktuellen Ausgabe 06 Designpreis 2003/2003

1
Titel
Redaktion
3
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist ...?
Redaktion
4
Architektur als Medizin
Wolfgang Greb
Weil Patienten eher Praxen wählen, in denen sie sich wohl fühlen, gerät eine geplante Gesamtkonzeption somit zu einem absolut förderlichen Wirtschaftsfaktor. Das homogene Erscheinungsbild einer Praxis vermittelt deren Leistungsfähigkeit, Arbeitsweise und Zielsetzung. Nur durch eine positive Selbstdarstellung kann eine breite Akzeptanz der Praxis erreicht werden. Für den Arzt, der für sich und sein Personal ein individuelles und maßgeschneidertes Arbeitsumfeld gestalten lässt, entsteht eine Praxis-Identität, die zum Marketing-Faktor wird ­ Mitarbeitermotivation, persönliches Wohlbefinden, Leis tungsbereitschaft sind sprichwörtlicher “Mehr-Wert“. Dies vermittelt Kompetenz und ermöglicht eine Standortbestimmung gegenüber anderen Praxen. Gute Architektur stärkt ...à
6
Die sichere Zahnarztpraxis
Rechtsanwälte Dr. Stefan Müller/Dr. ...
Eine Nachricht ließ kürzlich Praxisinhaber aller Fachrichtungen aufschrecken. Beim Spielen im Wartezimmer einer Zahnarztpraxis kam im Mai 2003 ein kleiner Junge zu Tode. Eine im Wartebereich aufgestellte massive Statue stürzte um und begrub das Kind unter sich. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Zahnarzt u.a. wegen fahrlässiger Tötung. Zusätzlich sieht sich der Zahnarzt erheblichen zivilrechtlichen Ansprüchen der Eltern ausgesetzt. Es fragt sich, wie derartige Unglücksfälle mit ihren weitreichenden Folgen für alle Beteiligten verhindert werden können.
8
Eine neue Praxis entsteht
Michael Rudolph
Kennen Sie das? Am Anfang steht der Wunsch nach Erneuerung. Etliche Jahre sind seit der letzten Renovierung vergangen, und die Praxiseinrichtung scheint aus einer anderen Zeit zu stammen. Die Ansprüche sind gewachsen, die räumlichen Gegebenheiten können nicht mehr mithalten. Ein dringender Wunsch nach Veränderung macht sich breit. Beispielhaft dafür steht die vorgestellte Zahnarztpraxis aus der Nähe von Zwickau.
10
Wussten Sie schon ...?
Franziska Männe-Wickborn
... dass die Wahl des Gewinners “Freies Design“ 2002 wahrlich eine gute Entscheidung unserer Jury war. Nur wenige Wochen nach Veröffentlichung der Praxis Dr. Jenatschke und Dr. Rinke aus Hanau in der ZWP spezial 6/2002 fand Jurymitglied Ralf Hug (Fa. Development 9) die Praxisbilder auch in der bekannten Architekturzeitschrift “AIT“.ð
14
Der multimediale Arbeitsplatz
Redaktion
Die Gewinnerpraxis für den diesjährigen Designpreis kommt aus Bergheim. Die Gemeinschaftspraxis Dr.Mollund Dr. Schütz überzeugt aus dem Kontex Denkmalgeschützte Immobilie aus der Gründerzeit und Innenarchitektur im Stil der Moderne. Das Design des Preisträgers ist kein Eyecatcher, es nimmt sich zurück,lässt alten und neuen Raum wirken. Bei genauer Betrachtung sieht man die Details, der historische Flur mitdem prächtig sanierten Terrazzoboden, den die Planer mit einer zeitgemäßen Interpretation eines homogenenSteinbodens ergänzt haben. Auch die „Öffnung “ der Bestandswand vom Empfang zur Wartezone hin fußt auf demKonzept des Hinzufügens. Das historische Türfutter steht neben schlichten, neuenWanddurchbrüchen, von historisierenden Elementenoder kitschigen Glaselementen keine Spur. Auch beimThema der Beleuchtung werden konsequent zeitgemäße,schlichte undwerthaltige Elemente eingesetzt,die vor allemden jeweiligen Funktionen gere c h tw e rden. Die Möblierung wird in allen Räumen demhohenAnspruch der historischen Substanz gerecht. DieMaterialwahl – zartgrauer Lack, Edelstahl und vorallemtraditionelles Nussbaumfurn i e r, wie bei einerAntiquität – sind aus demGesamtkonzept heraus folgerichtigund schlüssig. Das Design der Möbel erinnertan den Kubismus der Zwanziger- und Dre i ß i g e r j a h re ,die einzelnen Elemente wirken als Unikate. ImResümee ein rundum gelungener Ausbau, saubereEinzeldetails, werthaltige Materialien, modernes, abernicht modisches Design.
34
Der multimediale Arbeitsplatz
Redaktion
Im April 2002 ging Frau Nicol Buchheim den Schritt in die Unabhängigkeit. Sie ließ sich als junge Zahnärztin im thüringischen Jena nieder. Mitten im Zent rum der Stadt erwartet sie in freundlich gestalteten Praxisräumen ihre Patienten. Das Zentrum ihrer Praxis ist das Behandlungszimmer ­ ausgestattet von KaVo. 
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Viele Wünsche ­ eine Lösung
Redaktion
Die Berliner Zahnärztin Dr. Marzena Iwona Szalski war auf der Suche nach einer Einheit, die vollkommen ihren Wünschen entspricht. Hohe Anforderungen stellte die junge Zahnmedizinerin an das Gerät und fand in der Contact C der Ritter Concept GmbH die qualitative Lösung.
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Schön ist, was praktisch ist
Peter Freuding, Marc Brandner
“Weniger ist mehr“, “die Form folgt der Funktion“ oder “Hässlichkeit verkauft sich schlecht“ ­ wer kennt sie nicht, die dogmatischen Aussagen bekannter Gestalter. Doch wie verhält es sich mit der Ergonomie von Behandlungseinheiten in der Realität?x
42
Neugründung oder Übernahme?
Redaktion
Ist der Entschluss, sich selbstständig zu machen, grundsätzlich gefallen, stehen Existenzgründer vor einer wegweisenden Entscheidung: Praxisneugründung oder Praxisübernahme? Beide Formen der Existenzgründung haben ihre Vor- und Nachteile, manche liegen auf der Hand, andere leuchten erst bei genauerer Betrachtung ein.
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Der Preis darf kein Tabu mehr sein
Redaktion
“Geiz ist geil“ ist das von den Käufern ausgerufene Motto. Und es scheint, als würden keine anderen Zeiten mehr kommen wollen. Das schlägt sich auch auf das Investitionsverhalten der Zahnärzte nieder. Die Strategie der Vertriebsorganisation DentAkraft lautet: “Jeden Tag den niedrigsten Preis.“ Der Hintergrund der strategischen Ausrichtung: Wer heute den Entscheidern keine Kaufimpulse mehr setzen kann, wird schonungslos vom Markt abgestraft. DentAkraft, der Dental-Aldi, trifft daher den Nerv der Zeit.
47
Herstellerinformation
Redaktion

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