ZWP spezial

Jede Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis enthält ein monothematisches Supplement, das die aktuellen Trends der Zahnheilkunde umfassend aufarbeitet und dem Inserenten ein ideales redaktionelles Umfeld für die Platzierung themenspezifischer Werbebotschaften bietet. Im Zuge des Relaunches der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis erhielt das Supplement Anfang des Jahres einen neuen Anstrich.

Themen der aktuellen Ausgabe 05 Praxishygiene/2008

1
Titel
Redaktion
3
Editorial: Endlich Sicherheit!
Dr. Mathias Wunsch, Präsident der Landeszahnärztekammer Sachsen, Vorsitzender des Ausschusses Praxisführung der Bundeszahnärztekammer
4
Die rechtlichen Rahmen bedingungen der Praxishygiene
Christoph Jäger
Mit der Oemus Media AG in Leipzig wurden seit September 2007 bundesweit Schulungen zur “Zertifizierten Hygienebeauftragten” durchgeführt. In den Schulungen wurden weit über 400 Teilnehmer ausgebildet und wertvolle Informationen für ein internes Hygienemanagement konnten vermittelt werden. Während dieser Veranstaltungen konnten aber auch wertvolle Kenntnisse über den aktuellen Wissensstand der Teilnehmer durch die Referenten gewonnen werden. In dem nachstehenden Artikel werden die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst und für die Praxisleitung und die Hygienebeauftragten einer Zahnarztpraxis nochmals aufbereitet.
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Praxishygiene und Aufbereitung: Was kommt auf Zahnärzte zu?
Dr. Hendrik Schlegel
Die Hygiene in Zahnarztpraxen ist im öffentlichen Fokus. For derungen nach einem hohen Schutzniveau für Patienten sind angesichts des Rechtsgutes Gesundheit auch nachvollziehbar. Absolute Sicherheit oder Schutz vor Infektionen ist aber weder erreichbar, noch bezahlbar. Hier darf das Wünschenswerte nicht mit dem Machbaren verwechselt werden.
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Praxishygiene als Patientenbindungsinstrument?
Barbara Eberle
Sie und Ihr Team haben die RKI-Richtlinien verinnerlicht und im Praxisalltag integriert. Das ist nicht überall selbstverständlich und daher als Leistung zu betrachten. Im immer härter werdenden Wettbewerb kann dies durchaus ein Thema sein, mit dem man sich gegenüber den Patienten profilieren kann. Schließlich gibt es immer mehr aufgeklärte und mündige Patienten, die auch einen Zahnarztbesuch kritisch beäugen und auf zahlreiche Details achten.
18
Validierung - leider keine Rechtssicherheit in Sicht
Christoph Sandow
Wohl kein Begriff hat es im Bereich der Zahnmedizin in den letzten Jahren zu einer so schnellen Verbreitung, aber auch zu so zweifelhaftem Ruf gebracht, wie der der Validierung. Die Medizinprodukte-Betreiberverordnung fordert ein “validiertes Verfahren” und dementsprechend fordern es auch die Behördenvertreter bei Praxisbegehungen. Aber das Kernproblem bleibt bestehen: Die unterschiedliche und völlig willkürliche Auslegung der Maßnahmen, die zur Einhaltung eines “validierten Verfahrens” erforderlich sind.
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Überprüfung der Reinigungs leistung von Medizinprodukten
Redaktion
In der Infektionsprävention nimmt die Überprüfung der Reinigungsleistung von aufbereiteten Medizinprodukten gerade durch Creutzfeld-Jacob und anderen Infektionskrankheiten wie Hepatitis B und C einen immer höheren Stellenwert ein. Deshalb stellt der Gesetzgeber in der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) für die Aufbereitung von medizinischen Instrumenten besondere Anforderungen.
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Ultraschalltechnologie zur Reinigung und Desinfektion
Redaktion
Zahnärztliche Instrumente werden meist im Tauchbad desinfiziert - jedoch muss dann die Reinigung konventionell in einem Zwischenschritt erfolgen. Dieser zusätzliche Arbeitsschritt kann nun dank des neuen Hochleistungs-Ultraschall-Systems Dürr Hygosonic entfallen: Je nach eingesetztem Desinfektionsmittel der Dürr System-Hygiene dauert damit die komplette manuelle Instrumentenaufbereitung nur noch wenige Minuten - bei starken Verschmutzungen nur 30 Minuten.
26
Das nahtlose Hygienekonzept
Redaktion
Die Integration mechanischer Reinigungsverfahren in das Standarddekontaminationsprotokoll Ihrer Praxis bietet ein hohes Maß an Schutz, insbesondere vor dem Risiko von Hautpunktionsverletzungen, die während des Reinigens kontaminierter Instrumente von Hand auftreten. Den neuesten Anforderungen des deutschen Robert Koch-Institutes zufolge, sollen zahnärztliche Instrumente vor der Sterilisation zuerst in einer Reinigungsmaschine oder einem Thermodesinfektionsgerät aufbereitet werden. Europaweit werden deshalb derzeit die entsprechenden Leitlinien geprüft, um diesen Empfehlungen zu entsprechen.
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Ölfreie Instrumente als Teil des Hygienesystems
Dr. Sven Schubert
In meiner Gemeinschaftspraxis lege ich Wert darauf, den Hygi enestandard so hoch wie möglich zu halten. Die neuesten Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) von 2006 habe ich deshalb bereits heute nahezu vollständig umgesetzt. Zum einen wurden die Arbeitsabläufe optimiert. So haben wir beispielsweise ein Kodierungssystem für die chirurgischen Instrumente eingeführt, um nachvollziehen zu können, wer welche Instrumente wann sterilisiert hat. Zum anderen habe ich die Praxis mit dem Autoklav DAC Universal und auch mit den SIROPure-Instrumenten ausgestattet.
29
Abfallentsorgung leicht gemacht
Redaktion
In gewohnt unkomplizierter Form nimmt sich die NETdental GmbH der gesetzeskonformen Entsorgung von Dentalabfällen an. Dieses Thema wird komplexer und immer weniger Abfälle dürfen über den Hausmüll entsorgt werden. Das professionelle Abfallkonzept der NETdental GmbH entlastet die Zahnarztpraxis bei der täglichen Frage nach der korrekten Entsorgung der ständig anfallenden dentalmedizinischen Abfälle.
30
Perfekte Hygiene - sichtbar für den Patienten
Redaktion
Der Infektionsschutz hat in den vergangenen Jahren in der Zahnarztpraxis eine enorme Bedeutung erlangt. Desinfektionsmittel für die optimale Hygiene gibt es heutzutage in allen Formen, Farben und Geruchsrichtungen, für alle Wirkungsbereiche und Anwendungsgebiete. Doch auch transparente Schutzhüllen aus Kunststoff verringern die Kontamination mit Viren, Keimen und Bakterien, sparen zudem Zeit und Geld und geben dem Patienten ein sichtbares Gefühl von Hyg iene.
32
Dokumentationspflicht der Instrumentenaufbereitung
Redaktion
In den Zahnarztpraxen häufen sich die Empfehlungen, Gesetze und Richtlinien zu dem Thema “Dokumentationspflicht”. Die Medizinprodukte-Betreiberverordnung und die RKI-Richtlinie zur Infektionsprävention in der Zahnmedizin von 2006 sind nur einige Beispiele. Insbesondere die Dokumentationspflicht im Bereich der Instrumentenaufbereitung sorgt durch den damit verbundenen arbeitstäglichen Aufwand für Diskussionen.
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Erfolgreiche Umsetzung der Richtlinien und Empfehlungen
Redaktion
Das Inkrafttreten der QM-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses am 31.12.2006 hat für Unruhe gesorgt und viele Fragen aufgeworfen. Insbesondere Fragen nach dem Umfang und nach dem Aufwand wurden immer lauter.
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Kreativ und einzigartig im Infektionsschutz
Interview mit Alfred Hogeback, Geschäftsführer ALPRO
Seit fast zwei Jahrzehnten steht der Name ALPRO für hochqualitative Produkte zur Reinigung, Pflege und Desinfektion zahnärztlicher Absauganlagen. Dank der konsequenten Forschung und Entwicklung kann das Unternehmen dem Zahnarzt ein umfassendes Hygieneprogramm anbieten. Die ZWP spezial-Redaktion sprach mit Geschäftsführer Alfred Hogeback über Vergangenheit und Zukunft des Unternehmens, gelebte Kundennähe und die tägliche Kreativität im Infektionsschutz.
38
Produkte
Redaktion

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