ZWP spezial

Jede Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis enthält ein monothematisches Supplement, das die aktuellen Trends der Zahnheilkunde umfassend aufarbeitet und dem Inserenten ein ideales redaktionelles Umfeld für die Platzierung themenspezifischer Werbebotschaften bietet. Im Zuge des Relaunches der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis erhielt das Supplement Anfang des Jahres einen neuen Anstrich.

Themen der aktuellen Ausgabe 05 Praxishygiene/2007

1
Titel
Redaktion
3
Gast-Editorial: Hygiene in der Zahnarztpraxis - Wege zur Zielerreichung
Dr. med. dent. Karlheinz Kimmel, Mitglied des DAHZ-Redaktionsausschusses
4
Anforderungen an die Hygiene in der Zahnarztpraxis
Christoph Jäger
Jede Zahnarztpraxis müsste bereits etwas über die neuen RKI-Empfehlungen zur Einrichtung eines durchgängigen Hygienema nagementsystems erfahren haben. Was für viele Praxen aber neu sein wird, ist die Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zum einrichtungsinternen Qualitätsmanagementsystem vom 17.11.2006. Hinzu kommen noch die Anforderungen zur Sicherung des Gesundheits- und Arbeitsschutzes aller Beschäftigten einer Praxis, die in vielen Praxen bereits mit dem BUS-Ordner (Betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung) geregelt wurden. Drei Managementsysteme prallen aufeinander.
10
Infektionsrisiken in der Zahnarztpraxis
Andreas Podbielski
Die menschliche Haut und Schleimhaut ist dauerhaft mit wahrscheinlich mehr als 1.000 Bakterien- sowie einigen Dutzend Pilz- und Parasitenarten besiedelt. Unter diesen Mikroorganismen finden sich regelmäßig Pathogene, die zwar ihren gegenwärtigen Wirt nicht schädigen, aber bei Übertragung auf einen anderen Menschen als Krankheitserreger fungieren können. Zudem leidet ein wahrscheinlich zweistelliger Anteil der Bevölkerung ständig an einer Infektionskrankheit und scheidet die dafür verantwortlichen Erreger - neben Bakterien, Pilzen und Parasiten auch diverse Viren - über die Haut oder Schleimhaut aus.
18
Grundlagen der Aufbereitung von Medizinprodukten
Anke Carter
Das Thema Aufbereitung von Medizinprodukten wird gegenwärtig in den Zahnarztpraxen Deutschlands diskutiert. Dies liegt wohl insbesondere daran, dass die Einhaltung des Medizinproduktegesetzes (MPG) seitens der Behörden seit ein paar Jahren, je nach Bundesland mehr oder weniger stark, überwacht wird.
24
3-fach Schutz für Mund, Nase und Augen
Dr. Hans Sellmann
Ein Mund- bzw. Mund- und Nasenschutz dient vor allem bei invasiven Eingriffen der Vermeidung einer gegenseitigen Kontaminationsgefährdung durch Aerosole, Blut und Speichel. Der kombinierte Mundschutz von Sultan Healthcare ist - da frei von Farb-, Duft- und Schaumstoffen - nicht nur besonders hypoallergen, sondern zeichnet sich zudem durch eine über 99% Filterwirkung selbst gegen winzige Partikel von nur 0,1 µ Größe aus.
26
Die RKI-Richtlinie 2006 aus juristischer Sicht
Michaela Rehmke
Die RKI-Richtlinien von 2001 und 2006 - Worin liegt für den Zahnarzt der große Unterschied? Um eine Antwort zur aktuellen Rechtssituation zu erhalten, hat Frau Michaela Rehmke von der Firma Stericop Herrn H.-W. Röhlig, Richter am Amtsgericht Gladbeck, mit dem Schwerpunkt Medizinrecht und haftungsrechtliche Verantwortung für Einrichtungen des Gesundheitswesens und ihrer Mitarbeiter, um ein Interview zur Gesetzeslage gebeten.
28
Produkte
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