ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor

Mit der ersten Ausgabe 2016 erschien die erfolgreiche Schwesterzeitschrift der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis, die ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor in einem komplett überarbeiteten Layout und wurde dadurch noch moderner und leserfreundlicher. Die beliebte Zeitschrift ist seit 21 Jahren die bevorzugte Informationsquelle des zahntechnischen Laborinhabers und Ratgeber für Praxislabore zu allen fachlichen und wirtschaftlichen Aspekten der modernen Laborführung. In Leserumfragen steht die ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor durch ihre praxisnahen Fallberichte und zeitgemäßen Laborkonzepte vor zahlreichen „Schöngeistern“ der Branche, die den goldenen Zeiten nachtrauern. Nicht jammern, sondern handeln ist die Devise, und so greift die Redaktion nüchterne Unternehmerthemen auf und bietet praktikable Lösungen – von Kollege zu Kollege. Optisches Freshup Blau als Gestaltungsfarbe rückt noch stärker in den Fokus. Gleichzeitig wurde das Magazin farblich zurückgenommen, die Seiten sind klar und übersichtlich. Dabei steht Blau für Harmonie, Kraft, Leidenschaft, Tatendrang – Kernwerte und Antrieb für unsere Arbeit in 21 Jahren ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor. Angefangen bei der neuen Wort-Bild-Marke, welche Klarheit und Stringenz, Stabilität und Modernität symbolisiert, wird das neue reduzierte Farbkonzept neben dem Cover auch im Innenteil des Heftes fortgeführt. Die neue Gestaltung, insbesondere auch die Auswahl der Schriften, unterstreichen den modernen Charakter und erhöhen zugleich die Lesbarkeit bei gleichbleibender Textmenge. Offenes und modernes Design, der bewusste Verzicht auf ablenkende Gestaltungselemente und die vereinfachte Darstellung geben dem Inhalt der ZWL mehr „Raum zum Atmen“ und vermitteln Information und Bild in einem hohen ästhetischen Maß. Was vor Jahren als Supplement begann, hat sich heute mit sechs Ausgaben jährlich zu einer starken Marke in der zahntechnischen Medienlandschaft entwickelt. Wie alle Printprodukte der OEMUS MEDIA AG ist auch die ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor komplex online vernetzt und komfortabel als ePaper über PC, Tablet-Computer oder Smartphones kostenfrei abrufbar.

Themen der aktuellen Ausgabe 06/2017

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: „FUNKTION“ – Diagnostik ist und bleibt Aufgabe des Zahnarztes
Dr. Andrea Diehl, M.Sc.
Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und therapie (DGFDT) beschreibt die klinische Funktionsanalyse als unverzichtbar; u.a. bei Verdacht auf CMD und vor dem Entscheiden über die Notwendigkeit einer instrumentellen Funktionsanalyse. Aller dings zeigt sich seit einigen Jahren der Trend, dass Zahntechniker die instrumentelle Funktionsanalyse vornehmen. Vergessen wird ein entscheidender Aspekt: Der ?Vermessung? muss eine klinische Funktionsanalyse vorausgehen. ?Funktion? liegt im Verantwortungsbereich des Zahnarztes...
4
Inhalt
Redaktion
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6
Ohne Kommunikation ist alles nichts!
Stefan Häseli
Gibt es den einen wichtigsten Erfolgsfaktor? Oder ist es nicht eher eine Vielzahl an Dingen, die Dentallabore zu erfolgreichen Unternehmen und Zahntechniker zu Durchstartern machen. Eine klare strategische Ausrichtung, zielorientierte Führung, Kundenorientierung, Changemanagement, ein hoher Innovationsgrad sind nur einige davon ? Wer sich mit Erfolg auseinandersetzt, kommt um diese und ähnliche Begriffe nicht umhin. Am Ende des Tages macht zumeist ein optimales Zusammenspiel vieler Faktoren das Resultat aus. Und doch bleibt eine Grundfrage im Raum stehen: ?Was ist die Basis des Erfolgs??, oder: ?Was ist der Mantel dessen, der darüberliegen muss, damit all diese einzelnen Faktoren in sich und zusammen funktionieren und Erfolg bringen??. So banal es klingen mag: Es ist die Kommunikation!
10
 Wenn der Bewerber nicht mehr klingelt …
Thomas Völkl
??Bei uns bewirbt sich einfach keiner mehr!? Eine Aussage, die man landauf, landab aus vielen Unternehmen hört. Noch gibt es in einigen Branchen genug Bewerber, während andere tatsächlich leer ausgehen und nicht wissen, wie sie Ausbildungsplätze oder offene Stellen besetzen sollen. Gemäß dem Zitat von Leo Tolstoi ?Was du heute denkst, wirst du morgen tun?, sind Unternehmen gut beraten, die Weichen im Bewerbungsprozess jetzt neu zu stellen. Die Personalauswahl macht nicht halt vor den bekannten Herausforderungen. Globalisierung, Digitalisierung und Agilität allerdings werden das Recruiting noch viel stärker verändern, als es sich Unternehmer derzeit vielleicht vorstellen können und wollen.
14
 Wer bist du? – Eine Anleitung zur Selbstmotivation
Hans J. Schmid
Sie kümmern sich rastlos um die Kunden. Sie motivieren liebevoll Ihre Mitarbeiter. Sie besuchen eifrig Messen und Fortbildungen, verhandeln hart mit Lieferanten und im Verein hören viele gespannt auf Ihre Meinungen und Ideen. Auch daheim sind Sie die wichtigste Ansprechperson für alle Fälle. Zu fast jedem Thema ist Ihre eigene präzise Entscheidung zwingend gefragt.
18
Totalprothese 2.0 ? Reif für die Praxis?
Dr. Florian Klaunzer, Priv.-Doz. Dr. Dr. Patricia Steinmaßl, Dr. Lukas Ruech, Dr. Wolfgang Stöckl, Florian Fleischer, Dr. Dr. Otto Steinmaßl, Ao. Univ.-Prof. Dr. Dr. Herbert Dumfahrt, Univ.-Prof. Dr. Dr. Ingrid Grunert 
CAD/CAM-gefertigte Totalprothesen sind spätestens seit der letzten Internationalen Dental- Schau in Köln 2017 unter Zahnärzten in aller Munde. Die digitale Prothesenherstellung verspricht einerseits eine Patientenversorgung in nur zwei Sitzungen und andererseits noch weitere Vorzüge gegenüber dem konventionellen Zahnersatz. Die CAD/CAM-Forschungsgruppe Innsbruck hat sich mit vier der führenden CAD/CAM-Systeme beschäftigt und die digitalen Prothesen nicht nur in ihrem Alltagseinsatz getestet.1–6
22
Eine abnehmbare Totalsanierung auf Implantaten – Teil 3
Axel Mühlhäuser
Durch die gestiegene Lebenserwartung besteht bei älteren Patienten mit keinem oder wenig Restzahnbestand vermehrt der Wunsch sowohl nach einer kosmetisch als auch einer funktionell verbesserten Versorgung. Durch die Implantattechnik lässt sich hier ein fehlendes oder geringes Restzahnangebot entsprechend erweitern. Da festsitzende Versorgungen aber nicht immer möglich, sinnvoll oder gar kontraindiziert sind, verbleibt letztendlich oftmals der abnehmbare Bereich, wie in diesem Beitrag. In den ersten beiden Teilen (Ausgabe 4/2017 und 5/2017) ging der Autor auf die Herstellung der Primär- und Sekundärteile sowie die Tertiärstrukturen einer Patientenversorgung ein. Nun stehen die Fertigstellung der Prothese sowie die Einprobe im Vordergrund.
32
Fokus: Unternehmensnews
Redaktion
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38
 Interview: Seit 20 Jahren bewährt: Erfolgsmodell der Farbbestimmung
ZTM Hans Jürgen Lange im Gespräch
?Vor 20 Jahren traf das Dentallabor Teuber in Darmstadt eine konsequente Entscheidung: Die Zahnfarbbestimmung im Labor und bei Kunden sollte nur noch nach dem VITA SYSTEM 3D-MASTER Farbsystem (VITA Zahnfabrik) erfolgen. Laborinhaber ZTM Hans Jürgen Lange war in die Entwicklungs- und Testphase der VITA Linearguide 3D-MASTER Farbskala zur systematischen Farbbestimmung involviert und hat deshalb bereits früh die Vorteile des modernen Systems erlebt. Warum die Implementierung des VITA SYSTEM 3D-MASTER Farbstandards für ihn bis heute ein Erfolgsmodell ist, erklärt er in folgendem Interview.
40
Labor-Werkstoffe für gehobene Ansprüche
Redaktion
Die Prothetik ist aufgrund der mannigfaltigen Materialien und Herstellungstechniken so bunt und vielseitig wie die Zahnheilkunde selbst. Der Dentalspezialist GC verfügt über ein reichhaltiges Portfolio für die laborseitige Herstellung von Zahnersatz: angefangen bei einem speziellen Labor-Composite-System über verschiedene Werkstoffe für Gussverfahren, Verblendungen und Bemalungen bis hin zu Materialien für die Presstechnik. Außerdem befinden sich zukunftsfähige CAD/CAM-Werkstoffe für eine digitalisierte Zahntechnik im Angebot.
42
Competence in Esthetics 2017
Katja Mannteufel
Vom 10. bis 11. November lud Ivoclar Vivadent gemeinsam mit Kooperationspartner Straumann zum internationalen Symposium für Zahnärzte und Zahntechniker nach Wien. Namhafte Dentalexperten aus aller Welt diskutierten im Austria Center Vienna unter dem Motto ?Leading through knowledge? die neuesten Trends der Zahnheilkunde. Mit rund 1.400 Teilnehmern aus 36 Nationen setzte Ivoclar Vivadent den Erfolg vergangener Symposien dieser Reihe fort. Unter dem wissenschaftlichen Vorsitz von Prof. Dr. Thomas Bernhart (Österreich) bot die Veranstaltung hochkarätige Vorträge, einen Workshop, Live-Demos und natürlich interdisziplinären Wissensaustausch. Die Kongresssprache war Englisch, die Vorträge wurden simultan auf Deutsch und in verschiedene Sprachen übersetzt.
44
Im Team mehr erreichen
Redaktion
Immer mehr Patienten kommen mit Symptomen in die Zahnarztpraxis, die nicht auf den ersten Blick etwas mit Zahn- oder Kiefererkrankungen zu tun haben. Zwei Beispiele für solche Beschwerden sind Kopf- und Rückenschmerzen. Oft lautet die Diagnose: Craniomandibuläre Dysfunktion, kurz CMD.
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Patiententräume: Zahnlosen Patienten  wieder Würde verleihen
Redaktion
Die Teamarbeit zwischen Zahnärzten und Zahntechnikern ist sehr entscheidend. Daher bietet CANDULOR vom 25. bis 27. Januar 2018 den dreitägigen praxisbezogenen Fortbildungskurs „Patiententräume: Zahnlosen Patienten wieder Würde verleihen“ für Zahnärzte und Zahntechniker in Gauting bei München an. Die beiden Referenten – Prof. Sandro Palla und ZTM Damiano Frigerio – zeigen anhand eines Patientenfalls alle systematischen Teilschritte von der Erstabformung über die Relationsbestimmung bis hin zum fertigen Zahnersatz aus klinischer wie auch technischer Sicht.
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10. Digitale Dentale Technologienin Hagen – 10 Jahre dentale Zukunft
Redaktion
Am 23. und 24. Februar lädt das Dentale Fortbildungszentrum Hagen (DFH) in Kooperation mit der OEMUS MEDIA AG, Leipzig, zum zehnten Mal zum Kongress „Digitale Dentale Technologien“(DDT) nach Hagen. Unter dem Leitthema „Digital Dental – Was Ihr wollt!“ bildet der Kongress in 2018 eine Vielzahl von Themen in umfangreicher Bandbreite ab.
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Chef, wir müssen reden!
Redaktion
Ob Dentallabor oder Zahnarztpraxis – das Unternehmen ist immer nur so gut, wie seine Mitarbeiter. Diese einfache Tatsache ist bekannt, und doch scheint es im Alltag sehr viel schwieriger. Während sich die Zahnmedizin und Zahntechnik an konkreten Fakten orientieren, ist das Thema „Mitarbeiterführung“ ein relativ unbeschriebenes Blatt, das auf Intuition, Werten, Empathie und Menschenkenntnis beruht. Auf dem 7. Dental-Gipfel (12. und 13. Januar 2018) widmet sich Heiko Schneider diesem Thema.
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