ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Seit 26 Jahren ist die „ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis“ das führende Wirtschaftsmagazin für den Zahnarzt. Als General-Interest-Titel deckt sie das gesamte Spektrum der Praxisführung ab. Mit der ersten Ausgabe 2016 erschien die „ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis“ und das Supplement „ZWP spezial“ in einem komplett neuen Layout und wurde dadurch noch moderner und noch besser. Die erste Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis erschien 1995 unter dem Namen „COLLEGmagazin“ begleitend zum Fortbildungsangebot der Wirtschaftsakademie für zahnärztliche Unternehmensführung (WZU WirtschaftsColleg). Das Magazin fungierte dabei als Bindeglied zwischen Fortbildung und wirtschaftlicher Information. Der konzeptionelle Ansatz, den „Zahnarzt als Unternehmer“ zu betrachten, ist bis heute erhalten geblieben. Diese Grundidee untermauerte das COLLEGmagazin ab 1997 zunächst mit dem Untertitel „Zahnarzt-Wirtschaft-Praxis“, der später zur Headline und damit zu der heute erfolgreichen übergreifenden Marke wurde. Das Wirtschaftsmagazin ist seit über 26 Jahren am Markt und zählt mit seinen 12 Ausgaben im Jahr und einer Auflage von 40.800 Exemplaren zu den frequenz- und auflagenstärksten Titeln im deutschen Dentalmarkt. Die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis unterstützt auch heute Zahnärzte bei der Führung des „Unternehmens Zahnarztpraxis“ und bietet aktuelle betriebswirtschaftliche und rechtliche Themen an. Die Palette reicht von der zahnärztlichen Praxisführung und Praxisorganisation über Abrechnungsoptimierung bis hin zur Patientenkommunikation. Neben den wirtschaftlichen Inhalten widmet sich die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis auch monatlich unterschiedlichen zahnmedizinischen Schwerpunkthemen. Die hohe Bekanntheit und überdurchschnittliche Nutzungshäufigkeit der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis übertragen sich gleichermaßen auch auf die themenspezifischen Supplemente ZWP spezial und ZWP extra. Besonders der jährlich von der ZWP ausgeschriebene Designpreis erfreut sich seit 2002 größter Beliebtheit. Jedes Jahr kürt die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis „Deutschlands schönste Zahnarztpraxis“.

Themen der aktuellen Ausgabe 09/2013

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: Vom Gero-Nerd zum Mainstream
Prof. Dr. Christoph Benz
Und heute? Heute ist die Alterszahnmedizin immer noch keine „gmahde Wiesn“. Es braucht immer noch Pioniere und Anschieber, aber Nerd muss man nicht mehr sein. Heute lobt sogar „Die Linke“ Zahnärzte für ihr Engagement in der Pflege. Aber, liebe Politiker, dauerhaft und flächendeckend funktioniert nur, was auch ausreichend honoriert wird!
4
Inhalt
Redaktion
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6
Statement-Nr. 7: Alterszahnmedizin – Ein Insiderthema wird zum Trend
Prof. Dr. Ina Nitschke, MPH, Prof. Dr. Christoph Benz
Die Weitsicht, mit der Klaus-Peter Wefers 1990 den Arbeitskreis für Gerostomatologie gründete, verdient Bewunderung. Damals war die Brisanz der Mischung aus demografischer Entwicklung, steigender Lebenserwartung und den präven-tiven Erfolgen der Zahnmedizin kaum jemandem bewusst. Heute wissen wir nicht nur mehr, sondern haben auch schon viel erreicht. In wenigen Jahren hat sich die Alterszahnmedi-zin von einem Nischenthema zum Trend entwickelt. Insbesondere bei der zahnmedizinischen Betreuung Pflegebedürf-tiger kann ein solcher Trend jedoch nur dann anhalten, wenn wir ihn zukunftsfest machen. Dazu gehört die Weiterentwicklung der studentischen Ausbildung genauso wie die der Honorierung und der regionalen Strukturen. Vier Punkte sind wichtig: ...
8
Fokus: Wirtschaft
Redaktion
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12
Die drei zentralen Bausteine des Praxismarketings (Teil 2): Webmarketing
Prof. Dr. Thomas Sander, Katja Mannteufel
Die drei zentralen Bausteine des PraxismarketingsNeben dem Empfehlungsmarketing ist das Webmarketing für die Gewinnung von Neupatienten das zweitwichtigste Instrument. In jedem Monat suchen im Einzugsgebiet jeder Praxis teil-weise mehrere Hundert Patienten einen neuen Zahnarzt ? und das nur über Google. Und von diesen Neupatienten bekommt eine Praxis, die keine, eine schlechte oder eine bei Google schlecht platzierte Website hat, keinen einzigen. Doch was macht eine gute Homepage aus? Und welche neuen Möglichkeiten gibt es, diese auszugestalten? Damit setzen sich die Autoren in diesem Beitrag auseinander.
16
Praxismanagement: Zusammenführung zweier Einzelpraxen
Maike Klapdor, Sabine Warnebier
Der Trend zu größeren Praxiseinheiten entwickelt sich dynamisch. Bei geplanten Veränderungen sind für die beteiligten Zahnärzte sowohl betriebswirtschaftliche als auch juristische Facetten relevant. Im Rahmen einer kleinen Serie schildern die Autorinnen einige Beispielfälle aus ihrer fachübergreifenden Beratung von Zahnarztpraxen.
20
Praxiskauf/-verkauf: „Zentral gelegen, hochmodern und großer Kundenstamm …“
Frank Macht, RA
Für Zahnärzte, die eine bereits bestehende Einzelpraxis übernehmen oder in eine bereits existierende Gemeinschaftspraxis einsteigen möchten, stellt sich die Frage: Welcher Kaufpreis ist angemessen? Praxisverkäufer wollen viel Geld bekommen, Praxiskäufer wenig zahlen. Im folgenden Artikel wird erläutert, was bei der Kaufpreisermittlung zu beachten ist, damit der Preis für beide Seiten fair und gerecht ist.
22
Patientenrechtegesetz – Umsetzung in der Praxis
Renate Maier
Mit dem Patientenrechtegesetz stärkt die Bundesregierung die Rechte der Patienten. Diese waren schon bisher im deutschen Recht verankert, allerdings verteilt auf unterschiedliche Gesetze. Zusätzlich wurden die gesetzlichen Regelungen durch Gerichtsurteile weiter differenziert. So waren die unterschiedlichen Rechtsansprüche von Patienten für den juristischen Laien kaum zu überblicken. Mit dem am 26. Februar 2013 in Kraft getretenen Patientenrechtegesetz werden die verstreuten Patientenrechte gebündelt und auf eine klare gesetzliche Grundlage gestellt.
24
Manager zwischen Ökonomie und Behandlungsstuhl
Yvonne Haßlinger
Themen wie Praxismanagement, wirtschaftliches Arbeiten oder Personalführung gewinnen im zahnärztlichen Alltag immer mehr an Bedeutung. Deshalb bietet die OPTI Zahnarztberatung GmbH seit 2010 in Kooperation mit der renommierten Akademie Westerburger Kontakte den Management-Lehrgang zum ?Betriebswirt der Zahnmedizin? an. Zahnarzt Ming Young Kim und seine Praxismanagerin Franziska Bredow berichten im Interview über ihre Erfahrungen während der fünf Wochenend-Einheiten umfassenden Fortbildung.
28
Patientenbewertungen im Internet (Teil 14): Arztbewertungen im Internet aktiv steigern
Paula Hesse, Jens I. Wagner
Je mehr Bewertungen für Ihre Praxis im Internet stehen, desto besser wird Ihre Praxis in Google platziert und desto effektiver wird Ihr Ruf im Internet aufgebaut und geschützt. Sollte man als Arzt also Maßnahmen ergreifen, um die Anzahl der Bewertungen zu steigern? Und ist es ver-tretbar, nur Patienten um eine Bewertung zu bitten, die einen zufriedenen Eindruck erwecken? Welche Maßnahmen lassen sich letztlich überhaupt ergreifen, um Patienten dazu zu animieren, Ihre Praxis zu bewerten?
32
Die schwangere Angestellte in der Zahnarztpraxis
Cornelia Sauerbier
Für die werdende Mutter ist die Schwangerschaft die aufregendste und meist schönste Zeit ihres Lebens, für den Zahnarzt als Arbeitgeber der werdenden Mutter kann diese ? sowohl in rechtlicher als auch in persönlicher Hinsicht ? zum Albtraum werden.
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Fragen und Antworten: Aufklärung über Nebenwirkungen und Risiken
Dr. Lea Höfel
An dieser Stelle können unsere Leser der langjährigen ZWP-Autorin Dr. Lea Höfel Fragen im Bereich Psychologie stellen ? in Bezug auf Patienten, das Team und sich selbst. Die Fragen und Antworten finden Sie hier redaktionell aufbereitet wieder. In dieser Ausgabe der ZWP geht es um die Frage, wie Patienten schonend über Nebenwirkungen und Risiken aufgeklärt werden können. Psychologin Dr. Lea Höfel antwortet.
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Abrechnungs-Tipp: „Chirurgische Leistungen und Nachbehandlungen“
Martina Erwart
Das Kapitel D „Chirurgische Leistungen“ ist trotz GOZ-Novelle 2012 in seiner Struktur und Bewertung der einzelnen Leistungen weitestgehend erhalten geblieben: Beispielsweise wurden die Leistungen Zystektomie und Zystostomie zu je einer Ziffer nach GOZ 3190 und 3200 zusammengefasst. Die Entfernung eines extrem verlagerten retinierten Zahnes nach GOZ 3045 sowie die plastische Deckung nach GOZ 3100 wurden ergänzt. Diese wurden vor Novellierung häufig als GOÄ-Leistungen abgerechnet. Zuschläge nach den Nummern 0500 bis 0530 können nach der neuen GOZ bei der Erbringung chirurgischer Leistungen nunmehr für einen erhöhten Hygieneaufwand zum 1-fachen Faktor berechnet werden. Maßgeblich für den Ansatz dieser Zuschläge ist die erbrachte zahnärztliche chirurgische Leistung mit der höchsten Punktzahl.
40
Abrechnungs-Tipp: „Patientenrechtegesetz“ – was ist das?
Gabi Schäfer
Kürzlich wurde ich wieder bei einem Fall eines nicht zahlenden Patien-ten (bislang 24 Seiten Schriftverkehr) zurate gezogen. Zur Einstimmung ein Zitat aus dem Beschwerdebrief des Patienten an die zuständige KZV: ?Hatte Zahnschmerzen, musste zum Zahnarzt, mein Zahnarzt war im Urlaub. Bekam gleich Termin und der Zahn wurde gezogen.?
42
Abrechnungs-Tipp: Verjährung und Verwirkung
Anne Schuster
Fristen, Hemmung, Neubeginn. Praxisinhaber müssen hinsichtlich der Verwirkung und Verjährung von Honorarforderungen einige Bestimmungen beachten. Kein Praxisinhaber verzichtet gern auf ein ihm zustehendes Honorar. Dennoch passiert es immer wieder, dass Zahnärzte trotz erbrachter Leistungen leer ausgehen. Hauptgrund: Die Frist, ab wann eine zahnärztliche Honorarforderung verjährt oder verwirkt ist, wurde nicht beachtet. Um das zu verhindern, sollten Praxisinhaber die gesetz-lichen Bestimmungen, die für Verjährung und Verwirkung gelten, genau kennen.
44
QM-Tipp: Power-Ausbildung zur zahnärztlichen QM-Beauftragten
Christoph Jäger
Ziel der Power-Ausbildung ist es, talentierte Mitarbeiterinnen einer Zahnarztpraxis für die Aufgabe zur Einführung eines internen QM-Systems fit zu machen. Nicht zuletzt soll dadurch die Praxisleitung in der gesetzlich geforderten Einführung des QM-Systems entlastet werden.
46
Finanz-Tipp: Des Rätsels Lösung?
Wolfgang Spang
Seit einiger Zeit beschäftigt mich eine Frage: „Wieso läuft der Markt für Container-Investments so ruhig, wo alle anderen Märkte und insbesondere die Schiffsmärkte heftig gebeutelt werden?“
48
Fokus: Zahnmedizin
Redaktion
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52
Alterszahnheilkunde: Best Ager in der Praxis
Christa Maurer
Warum ist Praxismarketing für einen andauernden Erfolg einer Zahnarztpraxis so wichtig? Gründe dafür zeigen sich im demografischen Wandel Deutschlands, der Entwicklung der Zahnarztzahlen sowie dem Patientenverhalten. Auch sollte sich ein Zahnarzt ganz genau über seine Ziele im Klaren sein und wen er zu seinen Patienten zählen will. ? Eine dafür besonders interessante Zielgruppe stellen die zahlenmäßig überlegenen Best Ager dar. Im Folgenden erfahren Sie mehr darüber, was diese Patientengruppe ausmacht, ihre Kennzeichen und was es im Umgang mit ihnen zu beachten gilt.
56
Restaurative Maßnahmen bei älteren Menschen
Prof. Dr. Peter Cichon, Prof. Dr. Wolf-Dieter Grimm
Im Rahmen des demografischen Wandels stieg zwischen 1960 und 2010 der Anteil der Personen, die 60 Jahre und älter waren, von 17,4 auf 26,3 Prozent.13 Bei der zahnärztlichen Versorgung alternder Patienten entstehen Probleme, die einer besonderen Intervention bedürfen. Die gestiegene Zahl vorhandener Zähne, die Zunahme von festsitzendem Zahnersatz und von implantatgestützten Versorgungen erfordern bei älteren und alten Menschen die Entwicklung besonderer Behandlungsstrategien, die auf die individuellen Erfordernisse dieser Patienten ausgerichtet sind. Die umfangreiche Kenntnis der besonderen Einfluss- und Risikofaktoren bei der Entstehung und dem Verlauf oraler Erkrankungen im Alter ermöglicht eine frühzeitige Diagnose und kausal therapeutische Maßnahmen altersspezifischer Zahnschäden.
64
Betreuung von multimorbiden Patienten
Clemens Hoppe
Durch den demografischen Wandel nimmt die Zahl der älteren Patienten, die zahnärztlich betreut werden müssen, kontinuierlich zu. Dabei gibt es große Unterschiede bei der Generation 65 : Die sogenannten fitten Alten, auch Silbergeneration genannt, sind heute gesünder als früher und nehmen noch aktiv am gesellschaftlichen Leben teil. Eine weitere Gruppe sind die multimorbiden Patienten, die einen größeren Raum in der täglichen Praxis einnehmen. Fortschritte in der Medizin und neue Erkenntnisse in der Forschung machen ein Umdenken in der Praxis erforderlich.
70
Minimalinvasiver Einsatz bei älteren Patienten
Christin Bunn
Allgegenwärtig und omnipräsent ist der demografische Wandel, schließlich haben wir heute eine Lebenserwartung von circa 80 Jahren. Diese Entwicklung stellt das deutsche Gesundheitssystem vor neue Aufgaben und Herausforderungen – auch im Bereich der Zahnheilkunde.
72
Ideales Füllungssystem für die Alterszahnheilkunde
Daniel Burghardt sprach mit Dr. Gert Eisenwinder
Bei der Therapie von Senioren gelten oftmals besondere Aspekte. Welchen Ansprüchen dabei Füllungsmaterialien genügen müssen, schildert Zahnarzt Dr. Gert Eisenwinder aus Weimar.
74
Produkte
Redaktion
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Qualität und Ästhetik ist Vertrauenssache – Adhäsive Befestigung mit Mal- oder Schichttechnik (Teil 5)
TPD August Bruguera, Jon Gurrea, Oriol Llena, Sidney Kina
Es herrscht allgemeines Einvernehmen darüber, dass die Adhäsivtechnik die Ästhetische Zahnheilkunde revolutioniert hat. Im Zuge dessen haben vollkeramische Restaurationen in den letz-ten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die Behauptung, Presskeramik ? und insbesondere Lithiumdisilikat ? gehöre zu den wichtigsten im Labor und in der Zahnarztpraxis ver-wendeten Materialien ist keineswegs eine Übertreibung. Ziel dieses Artikels ist es, eine Strategie zu entwickeln, die uns bei der Entscheidungsfindung hilft; wann ist die Mal-, wann die Schicht-technik von Vorteil? Und welcher Keramikrohling eignet sich für die jeweilige Keramikrestau-ration am besten?
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Ästhetische Restauration von Frontzähnen
Dr. Jens Voss, Dr. Frank Vogel
Der anhaltende Trend zu Ästhetik und Zahnsubstanzschonung erhöhte die Nachfrage nach zahnfarbenen adhäsiven Restaurationen für alle Einsatzgebiete der Füllungstherapie. Die hochästhetischen Eigenschaften von indirekten, labortechnischen Keramikrestaurationen stehen dabei an erster Stelle. Substanzschonendere, minimalinvasive und preisgünstige Alter-nativen sind – besonders im Frontzahngebiet – direkt geschichtete Kompositrestaurationen.
94
EU-Kosmetiknovelle - Bleaching als qualifizierte Zahnarztleistung
Claudia Jahn
Seit November 2012 gilt die neue EU-Kosmetikverordnung, die Bleaching-Produkte in Kos-metika und Medizinprodukte unterteilt. Für den Zahnarzt bedeutet dies: klare Kategorien, klar definierte Anwendung, klare Chance!
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Interview: „Ausgezeichnet verträglich und einfach zu verarbeiten“
Interview mit Gerhard Frensel
In der Restaurativen Zahnheilkunde sind Behandlungserfolg und Patientenzufriedenheit eng mit der Qualität von Füllungsmaterialien verknüpft.
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Nach der Lokalanästhesie zum Geschäftstermin
Dr. med. dent. Gerwalt Muhle, M.Sc. mult.
Viele unserer Patienten stehen unter beruflichem Stress und hetzen von einem Termin zum nächsten. Auf eine schmerzfreie Behandlung möchten sie nicht verzichten und lassen sich eine Lokalanästhesie geben. Doch nach der Behandlung damit direkt an der nächsten Präsentation oder dem Businesslunch teilzunehmen, ist kaum möglich.
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BIO-Bleichen der Zähne mit Plasma
Dr. Jens Hartmann
Die keimeliminierende und Wunden heilende Wolke aus Plasma lässt sich auch zum Bleichen der Zähne einsetzen. Dies gilt sowohl für das Office-Bleaching aller 32 Zähne als auch für das In-Bleachen eines devitalen Zahnes, nutzt man COP (cold oxygen plasma) statt CAP (cold atmospheric Plasma).
104
Lachgassedierung ? ideal für Angstpatienten und Kinder
Dr. med. dent. Kay Oliver Furtenhofer
Die inhalative Sedierung mit Lachgas gibt es seit über 150 Jahren. Seit dieser Zeit wird es in zahnärztlichen Praxen eingesetzt. Ist Lachgassedierung deshalb ein alter Hut? Bei Weitem nicht!
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Effektives Filtersystem für dentale Behandlungseinheiten
Michael Wick, M.Sc.
Wasser ist ein wichtiger Teil einer jeden Zahnbehandlung und wird vor allem zum Säubern von Dentalinstrumenten und zum Spülen und Ausspülen des Mundes benutzt. Dabei kann Trinkwasser, auch wenn es rein ist und dem nationalen Trinkwasserstandard entspricht, Gefahren in sich tragen und mit sich bringen. Dazu gehören vor allem die Ansammlung von Bakterien und die Bildung von Kalkablagerungen.
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Fokus: Wirtschaft
Redaktion
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Konsequent digital – effektiv bestellen und verwalten
Kristin Jahn
Die allgegenwärtige Digitalisierung ist aus dem zahnmedizinischen Praxismanagement, der Diagnostik und Therapie längst nicht mehr wegzudenken. Das Papier weicht den Monitoren, die Karteikartenschränke den Servern, die Röntgenchemikalien und Abformmassen den DVTs und Intraoralscannern. Da ist es nur konsequent, dass auch bei der Materialbestellung und Lagerverwaltung in der Praxis digitale Technologien – und damit ist nicht das Faxgerät gemeint – die Prozesse optimieren.
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Inserentenverzeichnis/ Impressum
Redaktion
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