ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Seit 26 Jahren ist die „ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis“ das führende Wirtschaftsmagazin für den Zahnarzt. Als General-Interest-Titel deckt sie das gesamte Spektrum der Praxisführung ab. Mit der ersten Ausgabe 2016 erschien die „ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis“ und das Supplement „ZWP spezial“ in einem komplett neuen Layout und wurde dadurch noch moderner und noch besser. Die erste Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis erschien 1995 unter dem Namen „COLLEGmagazin“ begleitend zum Fortbildungsangebot der Wirtschaftsakademie für zahnärztliche Unternehmensführung (WZU WirtschaftsColleg). Das Magazin fungierte dabei als Bindeglied zwischen Fortbildung und wirtschaftlicher Information. Der konzeptionelle Ansatz, den „Zahnarzt als Unternehmer“ zu betrachten, ist bis heute erhalten geblieben. Diese Grundidee untermauerte das COLLEGmagazin ab 1997 zunächst mit dem Untertitel „Zahnarzt-Wirtschaft-Praxis“, der später zur Headline und damit zu der heute erfolgreichen übergreifenden Marke wurde. Das Wirtschaftsmagazin ist seit über 26 Jahren am Markt und zählt mit seinen 12 Ausgaben im Jahr und einer Auflage von 40.800 Exemplaren zu den frequenz- und auflagenstärksten Titeln im deutschen Dentalmarkt. Die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis unterstützt auch heute Zahnärzte bei der Führung des „Unternehmens Zahnarztpraxis“ und bietet aktuelle betriebswirtschaftliche und rechtliche Themen an. Die Palette reicht von der zahnärztlichen Praxisführung und Praxisorganisation über Abrechnungsoptimierung bis hin zur Patientenkommunikation. Neben den wirtschaftlichen Inhalten widmet sich die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis auch monatlich unterschiedlichen zahnmedizinischen Schwerpunkthemen. Die hohe Bekanntheit und überdurchschnittliche Nutzungshäufigkeit der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis übertragen sich gleichermaßen auch auf die themenspezifischen Supplemente ZWP spezial und ZWP extra. Besonders der jährlich von der ZWP ausgeschriebene Designpreis erfreut sich seit 2002 größter Beliebtheit. Jedes Jahr kürt die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis „Deutschlands schönste Zahnarztpraxis“.

Themen der aktuellen Ausgabe 03/2011

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: Parodontitis interdisziplinär
Priv.-Doz. Dr. rer. nat. Lutz Netuschil, Wissenschaftlicher Beirat der IDI-PARO (Interdisziplinäre Diagnostik-Initiative für Parodontitisfrüherkennung) Abteilung für Parodontologie des UKGM, Philipps-Universität Marburg
Ein erheblicher, fast schon erschreckender Prozentsatz der deutschen Bevölkerung leidet unter Parodontitis,1 die oft-mals leider unentdeckt bleibt. Hieraus lässt sich für die Bundesrepublik Deutschland ein Behandlungsbedarf von circa 25 Millionen Patienten ableiten...
4
Inhalt
Redaktion
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6
Statement: „Deutsche Zahnheilkunde im Ausverkauf?“
Dr. Wolfgang Menke, Präsident der Zahnärztekammer Bremen
Wer sich einmal die Mühe macht, die schweizerischen oder öster-reichischen Gebührenordnungen für die Zahnmedizin anzuschauen, dem kommen angesichts der Verhältnisse im deutschen PKV- und GKV-Bereich die Tränen. Auch in anderen westlichen Ländern werden ganz offensichtlich wesentlich höhere Gebühren als bei uns gezahlt. Wie ist es sonst möglich, dass zahnärztliche Assistenten ohne Be-rufserfahrung direkt nach dem Studium in den Niederlanden oder in Großbritannien das drei- bis vierfache Gehalt wie in Deutschland bekommen und sich damit schon manchmal besser stehen als ein in Deutschland in eigener Praxis niedergelassener Zahnarzt. Oder wie gäbe es sonst Gehälter von bis zu 15.000 Euro monatlich für an-gestellte Zahnärzte in den Niederlanden? Kein Wunder also, dass erhebliche Teile des zahnärztlichen Nachwuchses den Weg ins Ausland suchen. Von manchen Semestern sollen zwei Jahre nach dem Staats-examen nicht einmal mehr die Hälfte in Deutschland sein. Auch der wissenschaftliche Nachwuchs orientiert sich international...
8
Erfolgreichstes Nachrichtenportal baut Spitzenposition weiter aus: ZWP online – dritte Generation wird zur IDS vorgestellt
Redaktion
Seit über zwei Jahren agiert das Nachrichtenportal www.zwp-online.info erfolgreich am Markt. In seiner Bedeutung von dem ein oder anderen anfangs vielleicht etwas unterschätzt, beanspruchte das Portal von Beginn an die Marktführerschaft in diesem Segment. Inzwischen hat sich www.zwp-online.info erfolgreich im deutschsprachigen Raum etabliert. Durch mehr als zwei Millionen Seitenzugriffe und über 450.000 Besucher allein im Jahr 2010 wurde dieser Anspruch mehr als bestätigt...
10
Praxismanagement: Parodontologie - ein Konzept mit Zukunft
Sabine Nemec
An Gesundheit knüpft sich Erfolg im Privat-, Freizeit- wie auch im Arbeitsleben. In diesem entstandenen Gesundheitsmarkt verschmelzen neben der Gesundheit auch Lebensqualität, Schönheit und Lifestyle miteinander. Im Dienste der eigenen Gesundheit kümmern sich die Menschen zunehmend um ihr attraktives Aussehen. Denn: Wer an seinem Aussehen arbeitet und damit sein persönliches Wohlgefühl steigert, tut gleichzeitig auch etwas für seine Gesundheit.
14
Sympathie – der tägliche Erfolgsturbo (Teil 1)
Christian Bremer
Montagmorgen in Ihrer Praxis: ?Maaahlzeit? dröhnt es mir schon vom Eingang entgegen. Der Patient fällt förmlich über mich her und erkundigt sich im kumpelhaften und generv-ten Tonfall lautstark mit ?Komme ich diesmal pünktlich dran oder muss ich wieder fünf Stunden warten!?? und ich denke mir im Stillen: ?Du musst heute extra lange warten!? Irgendwie mag ich den Patienten nicht ?
18
Studienergebnis - QM hat kaum Einfluss aufs Qualitätsverständnis
Katharina Kolbe
Am 31. Dezember 2006 trat die Richtlinie für die vertragszahnärztliche Versorgung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) in Kraft. Die in der Richtlinie genannten grundlegenden Mindestanforderungen sind seit dem 1. Januar 2011 verpflichtend umzusetzen. Im Rahmen einer Abschlussprüfung im Studiengang Gesundheitswissenschaften der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Karl-Heinz Wehkamp untersuchte Katharina Kolbe persönliche Einschätzungen von Zahnärzten hinsichtlich zentraler Ziele der Richtlinie. Hierzu wurden qualitative Interviews mit ausgewählten Hamburger Zahnärzten geführt.
22
Praxis-Webseite: Online alleine genügt nicht
Sophia Stolze, Thomas Hopf
Die Praxis-Webseite ist heute fester Bestandteil des Praxismarketings für niedergelassene Zahnärzte. Das Spektrum reicht dabei von der einfachen, statischen ?Visitenkarte? bis hin zu aufwen-dig gestalteten, interaktiven und für Suchmaschinen optimierten Webseiten. Um die Praxis-Webseite gezielt für die Patientengewinnung und -bindung einzusetzen, sollten von der Planung über die Umsetzung bis hin zur kontinuierlichen Pflege und Aktualisierung wesentliche Merkmale und Aspekte berücksichtigt werden. Nur die Frage ist: Wie viel ist nötig und wie wenig ist möglich, damit die Praxis-Webseite ein ansprechendes Design hat, für Suchmaschinen im Inter-net gut auffindbar ist, zu überschaubaren Kosten umsetzbar ist und auch für die Pflege und Aktualisierung keine hohen Folgekosten verursacht?
28
Praxismanagement: Patientenbeschwerden sind kostenlose Beratungen
Bernd Sandock
Nicht nur in Zahnarztpraxen, sondern in Unternehmen insgesamt ist die Bedeutung des Themas Kundenzufriedenheit erkannt. Mit Beschwerden, als einem Ausdruck der Unzufriedenheit des Patien-ten, ist daher professionell umzugehen, um den Patienten weiterhin für die Praxis zu gewinnen. Daher spricht man seit einiger Zeit vom ?Beschwerdemanagement?, das den Umgang mit Patientenkritik und deren Vorbeugung regeln soll.
32
Praxismanagement: Die Magie der kleinen Dinge
Ralf R. Strupat
Langfristige Personalplanung und Mitarbeiterentwicklung sind wichtige Schlagworte der Zukunft. Doch bei aller sinnvollen Planung und dem strategisch richtigen Einsatz gezielter Maßnahmen, hält „nur“ ein Faktor Mitarbeiter bei der Stange: Die Begeisterung für die Praxis, die Begeisterung für das eigene Tun. Dieses Miteinander in allen Facetten möglichst positiv zu gestalten, sollte also – neben der Behandlung von Patienten – die wichtigste Aufgabe für Zahnärzte als Chef und Unternehmer sein.
36
Recht: Schreckgespenster des Haftungsrechts
RA, FA MedR Norman Langhoff, LL.M., RA Niklas Pastille
Spätestens seit dem bundesweit beachteten „Spukfall Chopper“ in einer bayerischen Zahnarztpraxis ist es aktenkundig: Zahnärzte haben eine Schwäche für Gespenster. Der Fall hatte seinerzeit auch Polizei und Justiz beschäftigt. Dass das Interesse an übersinnlichen Phänomenen weiter ungebrochen ist, zeigt die freundliche Aufnahme des „Haftungstriptychons für den Zahnarzt“, einer Dokumentation von „Schreckgespenstern“ der Zahnarzthaftung in Form einer Gespenstertypologie. Sie findet mit diesem Beitrag nunmehr ihre Fortsetzung.
40
Fragen und Antworten: Angstpatienten mit eigenen Reaktionen „konfrontieren“
Dr. Lea Höfel
Seit der letzten Ausgabe der ZWP bieten wir unseren Lesern die Möglichkeit, der langjährigen ZWP-Autorin Dr. Lea Höfel in den Bereichen Psychologie in Bezug auf Patienten, dem Team und sich selbst Fragen zu stellen. Die Fragen und Antworten finden Sie dann redaktionell aufbereitet hier wieder. Die Anfrage sollte eine kurze Zusammenfassung der Situation und die daraus abgeleitete relevante Frage enthalten. Wir freuen uns auf den kollegialen und praxisrelevanten Austausch.
42
Abrechnungs Tipp: Ora oder Labora?
Gabi Schäfer
Zahntechnische Leistungen sind in der Zahnarztpraxis auch dann be-rechenbar, wenn die Praxis weder ein Labor noch einen angestellten Zahntechniker hat. Gabi Schäfer berichtet.
44
Abrechnungs Tipp: Professionelle Zahnreinigung – medizinisch notwendig oder nicht?
Janine Schubert
In der modernen Zahnarztpraxis ist das Prophylaxekonzept ein essenzieller Bestandteil des Leistungsspektrums, wobei die professionelle Zahn-reinigung (PZR) bei einem Großteil der niedergelassenen Zahnärzte den wichtigsten Faktor des gesamten prophylaktischen Behandlungsange-botes darstellt. Bei der Rechnungslegung ist es von besonderer Relevanz, ob die Zahnreinigung eine medizinisch notwendige Leistung darstellt oder ob diese lediglich kosmetisch-ästhetischen Zwecken dient.
46
QM-Tipp: „Patientenbefragung“ – machen Sie Ihre Patienten zum Praxisberater
Christoph Jäger
In einem Qualitätsmanagement gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten, die Wirksamkeit des eingeführten Systems zu überprüfen. Eine Organisation unterliegt der Weiterentwicklung und somit der kon-tinuierlichen Veränderung. Ist die Verränderung nun auch für die Patien-ten einer Praxis wirksam und wie bewerten die Patienten die Veränderungen? Denn letztendlich wollen wir, dass sich die Patienten in unserer Praxis wohlfühlen. Wenn wir Sie nun nicht danach befragen, so werden wir diese wichtigen Fragen nie beantworten können. Bergen nicht die Antworten unserer Patienten eine große Chance für uns? Praxen bedienen sich oft externer Beratungsgesellschaften, die dann diese Weiterentwicklungen versuchen zu bestätigen. Diese Antworten kosten jedoch sehr viel Geld, die der Patienten sind kostenlos.Wo liegen die Stolpersteine?
48
Finanzen-Tipp: „The same procedure as every crisis!“
Wolfgang Spang
Dieses Mal ist alles anders … glauben nicht wenige Anleger, Analysten und Wirtschaftsfachleute. 2008 wähnten sie die Welt am Abgrund. Heute boomt bei uns die Wirtschaft, die Autokonzerne fahren Sonderschichten, um die Nachfrage zu befriedigen, und die Banken streichen schon wieder so fette Gewinne ein, dass sie die Tresortüren kaum noch zubekommen. Wenn das nicht der Beweis dafür ist, dass dieses Mal alles anders ist. Schön wär’s und ich bin skeptisch und froh zugleich...
50
Fokus: Zahnmedizin
Redaktion
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56
Parodontologie/Prophylaxe: Therapie multipler gingivaler Rezessionen
Dr. med. dent. Petra Hofmänner, Prof. Dr. med. dent, Dr. h.c. (mult.), M.S. Anton Sculean
Bei vielen, auch bereits bei jungen Erwachsenen, sind die Wurzeloberflächen von einem oder mehreren Zähnen durch eine Verschiebung des Margo gingivae nach apikal der Schmelz-Zement-Grenze exponiert. Röthlisberger et al. konnten in einer Kohorte von 626 Schweizer Rekruten bereits bei 8,7 Prozent der Eckzähne und bei über 17 Prozent der ersten Molaren in der Maxilla Rezessionen von mindestens einem Millimeter messen (Röthlisberger, Kuonen et al. 2007). In einer westeuropäischen, parodontal gut betreuten Population wurden bei bis zu 60 Prozent der unter 20-Jährigen und bei mehr als 90 Prozent der über 50-Jährigen Rezessionen gemessen (Löe, Anerud et al. 1992). Zur Deckung von multiplen Rezessionen liegt bisher noch wenig Literatur vor.
62
Parodontologie/Prophylaxe: Systematische Parodontitistherapie ein Leben lang
M.Sc. Dr. Dirk Ziebolz
Mit der Zunahme älterer Menschen in der Bevölkerung in den vergangenen Jahren ist ein Anstieg der Anzahl noch vorhandener eigener Zähne zu beobachten. Dies führt auch zu einem vermehrten Auftreten von Parodontalerkrankungen in der Generation 50plus. Darüber hinaus macht der Anstieg älterer Patienten in der zahnärztlichen Praxis eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Medizin notwendig.
66
Diabetiker: Gesundheitstraining verbessert die parodontale Entzündung
Dr. med. dent. Antina Schulze
Die Parodontitis ist charakterisiert durch lokale Entzündungszeichen, Bakteriämie und den Verlust des Zahnhalteapparates und Alveolarknochens. Es wird vermutet, dass die kontinuierliche chronische Freisetzung von parodontalpathogenen Toxinen und orale Bakteriämien Immunreaktionen hervorrufen, die zu arteriosklerotischen Veränderungen und, im Zusammenwirken mit anderen Risikofaktoren, zu einer koronaren Herzerkrankung sowie Herzinfarkt führen können.
72
Parodontologie/Prophylaxe: Gezielte Erhaltungstherapie in der Implantatprothetik
Dr. Sven Rinke, M.Sc., M.Sc.
Seit der Einführung der dentalen Implantologie in die zahnärztlichen Behandlungskonzepte vor mehr als 30 Jahren und dem Formulieren der Prinzipien der Osseointegration wurden große Fortschritte gemacht. Bis vor einigen Jahren war die Gewährleistung einer erfolgreichen Osseointegration das primäre Ziel einer implantologischen Behandlung. Heute kann diese durch Ver-besserungen im Bereich der chirurgischen Vorgehensweise und der Implantate selbst als weitgehend gewährleistet angesehen werden. Im Rahmen dieser Optimierung hat sich auch das Indikationsspektrum dentaler Implantate stark ausgeweitet.
78
Interview "Kariesschutz überzeugt Patienten"
Marion Güntzel sprach mit Dr. Heiko W. Jakob, Krefeld
Die Zahnschutzcremes Tooth Mousse und MI Paste Plus (GC) gehören für Dr. Heiko W. Jakob aus Krefeld und sein Team zur täglichen Arbeit dazu ? ob bei der PZR oder nach der minimalinvasiven Füllungstherapie. Im Gespräch erklärten der Zahnarzt und seine beiden zahnärztlichen Helferinnen der ZWP-Redaktion, warum sie so von den kariesprotektiven Pasten überzeugt sind.
80
Produkte
Redaktion
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90
Autovaccine bei Parodontitis – die Wirkung eines bakterienhaltigen Präparats
Redaktion
Eine Parodontitis wird heute meist unterstützend mit Antibiotika therapiert. Die Antibiotika eliminieren dabei die Mikroorganismen, die die Entzündung auslösen. Daraufhin bessern sich die Symptome kurzfristig. Doch die Antibiotika zerstören nicht nur die aggressiven Parodontitiserreger, sondern auch die physiologischen Bakterien der Mundflora. Das schwächt eine der natürlichen Barrieren des Körpers und die Parodontitiserreger können sich schnell wieder an-siedeln. Deshalb sind Alternativen bei der Behandlung der Parodontitis gefragt ? wie die Behandlung mit Parovaccinen.
92
Softwarelösung: modern und barrierefrei
Dr. Doris Gabel
Zahnarzt Patrick Märthesheimer hat sich mit seiner im August 2010 eröffneten Praxis zunächst auf Senioren spezialisiert. Nicht nur die Räume, sondern auch Einrichtung und Technik sind weitgehend barrierefrei. Angesichts der topmodernen Gestaltung bemerken das allerdings nur Patienten mit eingeschränkter Mobilität auf den ersten Blick. Ins Auge fallen vielmehr die für ihr Design und die Bedienungsfreundlichkeit bekannten Apple-Systeme. In Verbindung mit der ebenso einfach anwendbaren Praxissoftware erleichtern sie die Organisation der Abläufe und unterstützen Patrick Märthesheimer bei der Beratung und Aufklärung seiner Patienten.
94
Die neue Generation CMD-Software im Praxistest (Teil 1)
Dr. Johannes Schinz
Zahnschmerz oder CMD? Wer einen sicheren Weg sucht, die Diagnostik- und Differenzialdiagnostik einer CMD-Symptomatik zu managen, wird in dem neuen Programm easy C.M.D. fündig. In diesem Fall steht C.M.D. allerdings für Clinical Management Device, das als ?Klinisches Management-Instrument? eine geführte Abfrage zu nahezu allen derzeit wissenschaftlich dis-kutieren Aspekten der Craniomandibulären Dysfunktion und viele weitere Funktionen bietet. Einige besonders wertvolle Aspekte aus meiner persönlichen Erfahrung sollen hier und in der nächsten Ausgabe kurz dargestellt werden.
98
Diagnostische Genauigkeit mit digitaler Bildgebung
Dr. Harald Simmel
Nachdem wir uns im Jahr 2010 entschlossen haben, den Weg der herkömmlichen Filmentwicklung zu verlassen, standen wir vor der Frage, uns für ein System der digitalen Bildgebung zu entscheiden. Generell bietet ein System der digitalen intraoralen Bildgebung eine Reihe von Vorteilen gegenüber der herkömmlichen Filmentwicklung. Das System ist unter Tageslicht anwendbar, man benötigt keine Chemikalien und außerdem sind digitale Bilder sofort verfügbar. Letztlich mussten wir uns zwischen einem Sensor für intraorales Röntgen und einem Speicherfoliensystem entscheiden.
100
Einsatz der Ozontherapie bei akutem Taschenabszess
Daniel Felsing
Die lokale Ozontherapie mit OzoneDTA® ist in zahnärztlichen Praxen weiter auf dem Vormarsch. Die fein justierbare Dosierung und die verschiedenen Sonden erlauben den Einsatz der Ozon-therapie bei zahlreichen zahnärztlichen Indikationen.
102
Das geeignete Sterilbarrieresystem für die Praxis
Iris Wälter-Bergob
Mit der Einhaltung der vorgegebenen Aufbereitungsschritte für zahnärztliche Instrumente kann ein großes potenzielles Infektionsrisiko entscheidend reduziert werden. Deshalb nimmt dieses Thema einen besonders wichtigen Stellenwert innerhalb der aktuellen Hygieneanforderungen ein. Der Aufbereitungsprozess umfasst einerseits die Reinigung, Desinfektion und Sterilisation der Instrumente mit geeigneten Geräten und Verfahren. Andererseits muss ? besonders bei bestimmungsgemäß kritischen Medizinprodukten ? große Sorgfalt auf das richtige Sterilbarrieresystem und die Anforderungen daran gelegt werden.
108
Mikrohybridkomposit für Front- und Seitenzahnbereich
Dr. Katrin Eun-Machner, M.Sc.
Der Dentalmarkt wird regelmäßig mit unterschiedlichen neuen direkten, restaurativen Füllungsmaterialien überhäuft. Spitzenprodukte zeichnen sich dabei durch fundamentierte Doku-mentationen, Studien und Veröffentlichungen aus, die die Leistungsfähigkeit und Qualität der Materialien belegen.
112
Ästhetik im Kontext der Zahnheilkunde
Bernd Betzold
Obwohl die optische Wahrnehmung von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist und auch persönliche Vorlieben bei dem Empfinden von Ästhetik eine bedeutende Rolle spielen, scheint eine Regel in der Zahnheilkunde universell zu gelten: Eine Restauration sollte die Natur so perfekt wie möglich nachbilden und von den Nachbarzähnen möglichst nicht zu unterscheiden sein.
114
Fokus: Dentalwelt
Redaktion
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Interview: Dentalhandel 2.0 ? neue Impulse für den Markt
Das Interview führte Antje Isbaner
Vom 22. bis 26. März findet mit der IDS in Köln die globale Leitmesse des Dentalmarktes statt. Dem Fachpublikum bietet sich ein umfassender Überblick über alle Aspekte des aktuellen Dentalmarktes – ein Überblick, der bei aller Komplexität aber auch Fragen aufwirft: Wie finde ich das, was ich eigentlich suche? Wo sind die für mich wirklich relevanten Produkte? Welche Neuheiten sind sinnvoll und zukunftssichernd? Fragen, auf die NETdental gerne Antworten gibt. Die ZWP-Redaktion spricht darüber mit Lars Pastoor, dem geschäftsführenden Gesellschafter des erfolgreichen Dental-Versandhändlers aus Hannover.
122
Erfolgreiche Positionierung mit Lachgasgerätesystemen
Frank Biewer
Biewer medical ist einer der führenden Anbieter medizinischer Spitzenprodukte für die Lach-gassedierung und hat sich mit der Einführung von Lachgasgerätesystemen des amerikanischen Herstellers Accutron Inc. seit 2008 erfolgreich am Markt positioniert.
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Der Weg zur sicheren Wasserhygiene in Zahnarztpraxen
Christian Kunze
Sich einfach Wohlfühlen ? das konnten Teilnehmer einer Informationsveranstaltung zum Thema Wasserhygiene in der Zahnarztpraxis im nagelneuen Düsseldorfer Hyatt Hotel im MedienHafen gleich in mehrfacher Hinsicht. Denn zum großzügigen Ambiente gesellte sich ein runder Service mit appetitlichen Snacks und leckeren Getränken. Einen weiteren Wohlfühleffekt sollte bei den etwa 140 Besuchern die im Verlauf des Abends gewonnene Gewissheit ausgelöst haben, eine zuverlässige und materialfreundliche Lösung für mögliche Wasserhygiene-Probleme in der Zahnarztpraxis kennengelernt zu haben.
126
Kunst: Die eigene Gangart wiederentdecken
Georg Isbaner
Die freischaffende Berliner Regisseurin und Trainerin für Schauspiel und die Kunst des Gehens, Elke Schmid, macht dem Redakteur Georg Isbaner Beine. Letzterer stellte Zusammenhänge fest zwischen den Grundprinzipien des Gehens und zahnmedizinischer Funktionsdiagnostik und -therapie.
130
Inserentenverzeichnis/ Impressum
Redaktion
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