PN Parodontologie Nachrichten

Die PN Parodontologie Nachrichten ist das Nachrichtenformat für Parodontologen und Implantologen. Im Vordergrund der aktuellen Berichterstattung steht die permanente fachliche parodontologische Fort bildung auf hohem Niveau. Renommierte Parodontologen schreiben für ihre Kollegen. In leicht lesbarer Nachrichtenform wird dem Praktiker ein schneller Überblick über den aktuellen wissenschaftlichen Fortschritt der jeweiligen Fachrichtung vermittelt und in die gesundheitspolitischen Marktverhältnisse eingeordnet. Mit dem Prinzip „vom Spezialisten für den Spezialisten“ bereichern die PN Parodontologie Nachrichten die wissenschaftliche Fachbericht erstattung und tragen so zur Erfolgssicherung der gesamten Branche maßgeblich bei.

Themen der aktuellen Ausgabe 02/2009

1
Titel
Redaktion
2
News
Redaktion
4
Marktübersicht
Redaktion
8
Progression und Stagnation der Parodontalerkrankungen - auch bei Karies?
Prof. Dr. Dr. h. c. Peter Gängler
Epidemiologie, Ätiologie und Pathogenese der Zahnkaries bestimmen entscheidend, wie bei jeder Erkrankung, die Diagnostik und Therapie einerseits, aber andererseits insbesondere die Prävention und ihre Erfolgsaussichten. Dabei interpretiert jede Zeit mit ihrem spezifischen Erkenntnisstand die Erkrankung neu oder zumindest anders. Für die Karies heißt das: die Epidemiologie ist nahezu global gut dokumentiert, die Pathogenese von der Präkaries im Schmelz oder Wurzelzement bzw. -dentin über die initiale Karies, profunde Karies, Pulpitis bis zur apikalen Parodontitis ist zumindest morphologisch gut charakterisiert, obwohl die Faktoren der Progression und Stagnation der Erkrankung weitgehend unbekannt geblieben sind.
10
Die Abschätzung des Kariesrisikos
Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa
Karies wird als übertragbare Erkrankung angesehen, wobei Streptococcus mutans und Laktobazillen die primären Pathogene darstellen. Der kariöse Prozess kann durch die konsequente Beeinflussung der ätiologischen Faktoren verhindert, arretiert und - zumindest in sehr frühen Stadien - umgekehrt werden. Die Erfassung der individuell gefährdenden Faktoren und die damit verbundene Einschätzung des Kariesrisikos spielen in diesem Zusammenhang eine große Rolle.
12
“Implantat und regelmäßige Prophylaxe - ein Erfolgsteam!”
Dentalhygienikerin Sabine Reif-Bankmann
Die Implantologie stellt heute den größten Wachstumsbereich der Zahnheilkunde dar. Jedes Jahr steigen die Rekordzahlen aufs Neue. Die Anzahl der bundesweit gesetzten Implantate kletterte von 2004 auf 2005 um 10 Prozent auf rund 554.000. 2006 waren es weitere 16 Prozent Steigerung auf über 643.000 Stück. Die Tendenz ist weiter positiv.
14
Oralprophylaxe - Was moderne Mundpflegeprodukte können
Thomas Hammann
Zähneputzen ist gut, gut Zähneputzen ist besser. Doch was der Zahnarzt empfiehlt, wird längst nicht von allen Patienten befolgt. Im Gegenteil: Viele kennen weder die richtige Putztechnik noch eine sinnvolle Systematik bei der Zahnpflege - die mangelhaften Ergebnisse einer solcheneher laxen Vorgehensweise sind dem Praxisteam wohlvertraut. Es weiß aus der täglichen Beobachtung um die typischen Schwachstellen der häuslichen Oralprophylaxe und hält sich zur Beratung des Patienten daher auch über das vielfältige Portfolio moderner Hilfsmittel auf dem Laufenden.
15
Therapiemöglichkeiten bei Infektionen - Autovaccine gegen Parodontitis
Redaktion
Noch bevor die Antibiotika ihren Siegeszug antraten, erforschten Ärzte und Wissenschaftler eine andere, vielversprechende Therapiemöglichkeit bei Infektionen: die Behandlung mit Autovaccinen. Knapp 400 Arbeiten aus dem westeuropäischen, amerikanischen und osteuropäischen Raum wurden bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs zu Autovaccine publiziert. Heute erleben die Autovaccine eine Renaissance, da viele Antibiotika ihre Wirkung durch Resistenzen einbüßen.
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IDS-Rückblick: Was die IDS 2009 mit sich brachte
Redaktion
Im Rahmen der 33. Internationalen Dental-Schau präsentierten 1.820 Aussteller Innovationen und Trends, die die Zukunft der Zahnmedizin beeinflussen. Dabei reicht die Entwicklung, wie die fachliche Betrachtung der IDS 2009 zeigt, von der Prophylaxe bis hin zur dentalen Implantologie.
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Praxismanagement: Unternehmensleitlinien als Instrument für eine erfolgreiche Führungspraxis
Dipl.-Psych. Thomas Eckardt
Unternehmenseigene Führungskonzepte sollten so angelegt sein, dass sie ohne große Veränderung an ständig wandelnde Wirtschafts- und Umweltbedingungen angepasst werden können. Dipl.-Psych. Thomas Eckardt erläutert, wie Unternehmensleitlinien erfolgreich in den Praxisalltag eingebunden werden können.
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Events
Redaktion
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Produkte
Redaktion
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Service
Redaktion

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