PN Parodontologie Nachrichten

Die PN Parodontologie Nachrichten ist das Nachrichtenformat für Parodontologen und Implantologen. Im Vordergrund der aktuellen Berichterstattung steht die permanente fachliche parodontologische Fort bildung auf hohem Niveau. Renommierte Parodontologen schreiben für ihre Kollegen. In leicht lesbarer Nachrichtenform wird dem Praktiker ein schneller Überblick über den aktuellen wissenschaftlichen Fortschritt der jeweiligen Fachrichtung vermittelt und in die gesundheitspolitischen Marktverhältnisse eingeordnet. Mit dem Prinzip „vom Spezialisten für den Spezialisten“ bereichern die PN Parodontologie Nachrichten die wissenschaftliche Fachbericht erstattung und tragen so zur Erfolgssicherung der gesamten Branche maßgeblich bei.

Themen der aktuellen Ausgabe 01/2008

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Titel
Redaktion
2
News
Redaktion
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Marktübersicht: Augmentationsmaterialien und -techniken in der Implantologie
Dr. Martin Ullner und Dr. Peter Mohr
Die Insertion von Dentalimplantaten im zahnlosen posterioren Oberkiefer ist häufig schwierig. Die im Alter üblicherweise zunehmende Pneumatisation des Sinus verringert das Knochenangebot zwischen Alveolarmukosa und Kieferhöhlenschleimhaut auf oft wenige Millimeter, wie Dr. Martin Ullner und Dr. Peter Mohr zeigen.
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Vergleich der klinischen Erfolge bei der parodontalen Therapie von überwiegend vertikalen Knochendefekten
Wolfgang Stier
In der Parodontologie kann man seit einiger Zeit einen Paradigmenwechsel beobachten. Während früher allein die Taschenelimination bei der Therapie von Parodontopathien im Vordergrund stand, ist heute der Erhalt des gesamten Zahnhaltegewebes auch unter ästhetischen Erwägungen zu betrachten. Autor Wolfgang Stier verglich im Rahmen seiner Dissertation verschiedene Therapiemöglichkeiten bei vertikalen Knochendefekten und stellt im folgenden Beitrag die Ergebnisse vor.
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Wirkung von Schmelzmatrixproteinen für die parontale Regeneration
Priv.-Doz. Dr. sc. nat. Dieter D. Bosshardt
Das Grundprinzip einer jeden Parodontalbehandlung ist die kausale Therapie, bei der antiinfektiöse Maßnahmen eine signifikante Keimzahlreduktion der krankheitsauslösenden Bakterien im Biofilm zum Ziel haben (Abb. 1). Im Anschluss daran kann in der korrektiven Phase ein regeneratives Verfahren zur Anwendung gelangen. Ohne ein solches regeneratives Verfahren entsteht nach dem Scaling und der Wurzelglättung in der Regel ein langes Saumepithel (Abb. 2) (Caton & Greenstein, 1993). Das hochgesteckte ultimative Ziel einer parodontalen Behandlung ist jedoch Regeneration, d.h. Wiederherstellung von Struktur und Funktion des Zahnhalteapparates (Abb. 3-4).
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Regenerative Parodontaltherapie - Grundlagen und Vorgehensweise
Dr. med. dent. Stefan Fickl/New York, Dr. med. dent. Moritz Kebschull/New York, Prof. Dr. med. dent. Hannes Wachtel/München, Dr. med. dent. Wolgang Bolz/München, Dr. med. dent. Otto Zuhr/München, Prof. Dr. med. dent. Markus B. Hürzeler/München
Gingivitis und Parodontitis sind häufig anzutreffende entzündliche Veränderungen im oralen Bereich. Neben der Anwesenheit von modifizierenden systemischen und lokalen Faktoren spielt bei der Ätiologie von parodontalen Erkrankungen die Besiedlung der Wurzeloberfläche mit virulenten Bakterien eine zentrale Rolle.
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Der Einsatz von nanopartikulärem Hydroxylapatit im Rahmen der regenerativen Parodontaltherapie
Dr. Adrian Kasaj, Prof. Dr. Brita Willershausen
Die entzündliche, mit dentaler Plaque assoziierte parodontale Erkrankung entsteht meistens infolge einer subgingivalen Kolonisation von pathogenen Bakterien und der darauf folgenden Immunantwort des Wirtes. Wird das Gleichgewicht zwischen dem mikrobiellen Angriff und der Immunantwort des Wirtes gestört, kommt es zur Entstehung und Progression der Parodontitis. Die Behandlung setzt sich dabei aus Mundhygieneinstruktionen, supragingivaler Zahnreinigung, der Entfernung von subgingivalen bakteriellen Ablagerungen (d.h. subgingivales Scaling und Wurzelglättung) sowie der chirurgischen Taschenreduktion zusammen.
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Diagnostik und alternative Therapien der Parodontitis
Redaktion
“Ursachen der Parodontitis sind nicht nur mangelnde Mundhygiene und Zahnsteinbildung, sondern auch opportunistische Infektionen mit oralen Mikroorganismen wie Aggregatibacter, Porphyromonas und Prevotella.”
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Praxisabgabe/Praxisübernahme - Welche Kriterien sind zu beachten?
Dr. Hendrik Schlegel, Münster
Die Abgabe Ihrer Praxis ist ein Projekt, das Zeit braucht und gut geplant sein will. Mit 18 Monaten Vorlauf und mehr sollten Sie schon rechnen. Selbst dann kann es passieren, dass eine lukrative Praxis manchmal keinen Käufer findet, da das Angebot seit Jahren größer ist als die Nachfrage. Worauf es bei der Praxisabgabe bzw. Praxisübernahme genau ankommt, zeigt Dr. Hendrik Schlegel, geschäftsführender Zahnarzt der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe, im folgenden Beitrag.
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Events
Redaktion
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Produkte
Redaktion
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Service
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