Jahrbuch Prävention & Mundhygiene

Mit dem Jahrbuch Prävention & Mundhygiene 2018 legt die OEMUS MEDIA AG die 4. überarbeitete und erweiterte Auflage des aktuellen Kompendiums zu den Themen Prävention und Mundhygiene vor und wird damit der Bedeutung der Themen für die tägliche Praxis gerecht. Renommierte Autoren aus Wissenschaft, Praxis und Industrie widmen sich im Jahrbuch Prävention & Mundhygiene den Grundlagen und weiterführenden Aspekten dieses Fachgebiets und geben Tipps für den Praxisalltag. Zahlreiche wissenschaftliche Beiträge, Anwenderberichte und Fallbeispiele dokumentieren das breite Anwendungsspektrum. Relevante Anbieter stellen ihre Produkt- und Servicekonzepte vor. Thematische Marktübersichten ermöglichen einen schnellen und aktuellen Überblick über Geräte, Materialien, Instrumente und Technologien. Das über 120 Seiten starke Kompendium wendet sich sowohl an Einsteiger und erfahrene Anwender als auch an alle, die in den Themen Prävention und Mundhygiene eine vielversprechende Chance sehen, das eigene Leistungsspektrum zu erweitern. Bei den themenspezifischen, von der OEMUS MEDIA AG organisierten Veranstaltungen erhalten die Teilnehmer das Jahrbuch Prävention & Mundhygiene 2018 kostenfrei. Mit einer Auflage von 1.500 Exemplaren und der direkten Auslage auf den themenspezifischen Fachtagungen sowie bei den Praxiskursen erreicht das Jahrbuch Prävention & Mundhygiene die relevante Zielgruppe auf kürzestem Wege. Zusätzlich wird das Jahrbuch Prävention & Mundhygiene frei im Verkauf erhältlich sein und entsprechend in den Online- und Printmedien der OEMUS MEDIA AG vertrieben.

Themen der aktuellen Ausgabe 2018/2018

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Titel
Redaktion
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3
Editorial: Facts oder Fakes?
Prof. Dr. Johannes Einwag
Fake News ? weltweit wahrscheinlich das Wort des Jahres 2018 ? gibt es nicht nur in der Politik. Sie sind nicht zuletzt aufgrund der intensiven Nutzung von Facebook, Twitter, Instagram und Co. überall und Bestandteil unseres Alltags. Trotz aller Bemühungen sind Fake News von der ?Wahrheit? praktisch nicht zu unterscheiden. Die Konsequenz: Mann/ Frau glaubt, was Mann/Frau glauben will. Für die Medizin und Zahnmedizin bzw. uns Ärzte/Ärzteteams sind der artige Entwicklungen verheerend, für den Patienten mitunter tödlich, vielfach zumindest gesundheitsschädlich...
4
Inserentenverzeichnis
Redaktion
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5
Inhaltsverzeichnis
Redaktion
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6
Auorenübersicht
Redaktion
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7
Grundlagen
Redaktion
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8
Rechtsrahmen Prophylaxe und Mundhygiene – ein Update
RA, FA MedR Norman Langhoff, LL.M.
Eine Annäherung an Aspekte der Prophylaxe und Mundhygiene im Praxisalltag deckt vielfältige rechtliche Fragestellungen ab und ist unter vielen Blickwinkeln möglich. So kann eine haftungsrechtliche Betrachtung von Prophylaxemaßnahmen je nach Behandlungsstadium differieren oder sich je nach Kategorisierung als Behandlungsfehler oder Aufklärungsversäumnis unterscheiden. Rechtlich relevantes (Fehl-)Verhalten kann sich zudem aus verschiedensten Rechtsvorschriften ergeben (z. B. Zivil-, Wettbewerbs- oder Berufsrecht). Der Beitrag will helfen, diese Vielfalt im Sinne eines ersten Überblicks zu systematisieren.
12
Nutzen Sie die Potenziale Ihrer Prophylaxe
Maike Klapdor
?Prophylaxeleistungen führen in vielen Praxen noch ein Schattendasein. Auch die Praxen, die von sich selbst glauben, die Prophylaxe schon gut etabliert zu haben, bleiben oft noch weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Dieser Fachbeitrag verfolgt das Ziel, betriebswirtschaftliche Orientierungsmarken anzubieten und zentrale Ansatzhebel für den Ausbau der Prophylaxe zu erläutern.
14
Mundtrockenheit
Annkathrin Dohle
Mit ihren unzähligen Ursachen und daraus resultierenden Symptomen führt die Mundtrockenheit zu einer erheblichen Minderung der Lebensqualität des jeweils betroffenen Patienten. Die genauen Kenntnisse und die Aktualisierung des Wissensstands über die Ätiologie, klinische Symptome sowie die therapeutischen Möglichkeiten zur Behandlung der Mundtrockenheit erweisen sich für den Zahnarzt und das zahnmedizinische Praxisteam als unerlässlich.
20
?Menopause im Mund ? Gibt es das überhaupt??
Dr. Corinna Bruckmann, M.Sc.
Sowohl bei Laien als auch in zahnärztlichen Teams ist die Tatsache, dass klimakterisch bedingt orale Probleme häufiger auftreten, noch zu wenig bekannt. Hormonrezeptoren in der oralen Mukosa bewirken bei menopausalen Hormonumstellungen Mundtrockenheit und Schleimhautschmerzen. Einige Krankheitsbilder, wie z. B. der orale Lichen planus oder das „Burning-Mouth-Syndrom“, treten ebenfalls in den Wechseljahren signifikant häufiger auf und stellen für Betroffene und Behandler ein Problem dar.
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Einfluss der Ernährung auf die parodontale Gesundheit
Dr. Johan Wölber
Neuere ätiologische Theorien zur Entstehung der Parodontitis heben in immer größerem Maße die inflammatorische Reaktion des Wirtsorganismus in den Fokus. Hierbei scheint die Ernährung einen maßgeblichen Einfluss auf die Immunologie ausüben zu können, sowohl auf Ebene der Makro- als auch der Mikronährstoffe.
28
Polypharmazie im Alter
Brigitta Voellmy-Ineichen
Die Vielfalt und Komplexität der möglichen medikamentösen Therapien nimmt ständig zu. Thematisiert werden sollen daher die Risiken, die zu einer problematischen Polypharmazie führen können, und welchen Beitrag das zahnärztliche Praxisteam leisten kann, damit Polypharmazie nicht zu einem Spitalaufenthalt führt. Einige wichtige Punkte für das Praxisteam sollen beschrieben werden, die bei Polypharmazie im Alter beachtet werden müssen, sodass Polypharmazie nicht gefährlich werden kann.
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Prophylaxe
Redaktion
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Prophylaxe 2.0 ? Fit und auf dem neuesten Stand für 2020
Prof. Dr. Johannes Einwag
Das Wichtigste: Prophylaxe funktioniert – und das in allen Altersgruppen. Karies, Gingivitis und Parodontitis, die häufigsten Krankheiten der Mundhöhle, sind vermeidbar bzw. kontrollierbar. Das ist keine Theorie, sondern seit Jahrzehnten erfahrene Realität. Auf diesen Erfolgen darf man sich jedoch keinesfalls ausruhen, es gilt stattdessen, die verbliebenen Probleme anzuvisieren und die zukünftigen Herausforderungen anzunehmen!
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Professionelle Politur der Zahnoberflächen – Weshalb, wie und womit?
Sabrina Dogan
Die Politur aller Zahnflächen ist ein fester Bestandteil der professionellen Prophylaxebehandlung. Ziel dieser Maßnahme ist es, möglichst saubere, biofilmfreie sowie glatte Zahnoberflächen zu erhalten. Eine Politur der Zähne soll fachgerecht, schnell und einfach in der Mundhöhle des Patienten umsetzbar sein, ohne dabei die Hart- und Weichgewebe zu schädigen. Bei der Umsetzung stehen uns zahlreiche Möglichkeiten, Methoden, Produkte, Ausführungen und Hersteller zur Verfügung, welche im nachfolgenden Beitrag näher vorgestellt werden.
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Prophylaxe bei Kindern – Wann und wie?
Univ.-Prof. Dr. Katrin Bekes, MME
Die Mundgesundheit als Teil der allgemeinen Gesundheit ist eine wesentliche Voraussetzung für die normale Entwicklung des Kindes. Diese hat sich im Kindes- und Jugendalter in den letzten Jahren mithilfe zahlreicher strukturierter Prophylaxeprogramme wesentlich verbessert. Allerdings ist die Kariesreduktion im Milchgebiss deutlich geringer1 und die Karies selbst stärker polarisiert2. Insbesondere die frühkindliche Karies (Early Childhood Caries) hat sich wegen ihrer großen Verbreitung und ihres raschen Verlaufs, der zur völligen Zerstörung des Milchgebisses führen kann, zu einem ?Public Health-Problem? entwickelt. Die Wichtigkeit der Zahngesundheitsfrühförderung und die Prävention oraler Erkrankungen müssen somit im Mittelpunkt der zahnärztlichen Therapie stehen.
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Zahnmedizinische Kooperation mit Altenheimen – ein Erfahrungsbericht
Dr. Nicole Primas
Die Lebensqualität und Allgemeingesundheit von Bewohnern in Altenpflegeheimen wird entscheidend davon bestimmt, wie sie auch im Alter noch lachen, in Gemeinschaft essen und sich artikulieren können. Dazu gehören gesunde und funktionsfähige Zähne. Wir Zahnärzte können dazu beitragen, wenn wir Kooperationsverträge mit Altenpflegeheimen eingehen und präventiv tätig werden.
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Wie wirksam sind Mundspüllösungen mit ätherischen Ölen?
Prof. Dr. Michael J. Noack, OÄ Dr. Thea Rott, OÄ Dr. Karolin Höfer
Das Ergebnis von Bemühungen und Maßnahmen zur Mundhygiene ist im Alltag allzu oft enttäuschend. So wurden in einer repräsentativen Studie in Deutschland bei 39 Prozent der erwachsenen Patienten klinisch erkennbare Plaque und bei 24 Prozent der Patienten große Mengen an Plaque festgestellt, während nur 2?3 Prozent plaquefrei waren.1 Offenbar besteht trotz aller Fortschritte bei den Zahnbürsten und Hilfsmitteln für die Zahnzwischenraumpflege noch ein großer Bedarf für zusätzliche Maßnahmen, um Plaquebildung zu beherrschen und Gingivitis zu verhüten. Diese Übersichtsarbeit soll die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von Mundspüllösungen mit ätherischen Ölen bewerten und den Stand der Wissenschaft unter Berücksichtigung aller verfügbaren Fakten vollständig zusammenfassen.
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Ausgabe: 16/2016

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