Oralchirurgie Journal

Das Oralchirurgie Journal richtet sich an alle Fachzahnärzte für Oralchirurgie sowie chirurgisch tätige Zahnärzte im deutschsprachigen Raum. Das Mitgliederorgan des Berufsverbandes Deutscher Oralchirurgen (BDO) ist das autorisierte Fachmedium für den Berufsstand und eine der führenden Zeitschriften in diesem Informationssegment. 4.000 spezialisierte Leser erhalten quartalsweise durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, Marktübersichten und komprimierte Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Oralchirurgie. Die Rubrik BDO intern informiert über die vielfältigen Aktivitäten der Fachgesellschaft sowie über berufspolitische Aspekte. Das Oralchirurgie Journal ist nach Angaben der iconsult Werbeforschung der führende Werbeträger in diesem Produktsegment. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen chirurgisches Equipment, chirurgisches Verbrauchsmaterial, Implantate, Implantatdiagnostik, Instrumente, pharmazeutische Präparate, Serviceleistungen und EDV in der Chirurgie nutzen diese Alleinstellungsmerkmale.

Themen der aktuellen Ausgabe 02/2017

1
Titel
Redaktion
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3
Editorial: Masterplan Zahnmedizinstudium 2030 ...?
Torsten W. Remmerbach
Wie bereits im Koalitionsvertrag ver einbart, sollte noch in dieser Legislaturperiode nach dem Willen der Bundesregierung die Weiterentwicklung des Medizinstudiums vorangebracht werden. Und tatsächlich, nach endlosen Debatten, unter Ausschluss der Öffentlichkeit und zähen Verhandlungen zwischen Bund und Ländern traten nun die beteiligten Ressortchefs Hermann Gröhe und Frau Professorin Johanna Wanka sowie Vertreterinnen und Vertreter der Gesundheits- und Kultusministerkonferenz der Länder und der Koalitionsfraktion zusammen und beschlossen Ende März den Master plan Medizinstudium 2020...
4
Inhalt
Dr. Selda Wolff, Priv.-Doz. Dr. Dr. Steffen G. Köhler
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Implantatgetragener Zahnersatz im kompromittierten Oberkiefer
Dr. Friedemann Petschelt, ZTM Thomas Kraußeneck
Der zahnlose Oberkiefer stellt bei der Therapie mit festem, implantatverankertem Zahnersatz eine besondere Herausforderung dar. Einerseits sind ästhetische Vorstellungen zu berücksichtigen und anderseits gilt es, durch anatomische Gegebenheiten mit zum Teil massiven Resorptionsvorgängen der Maxilla, Schwierigkeiten prothetisch und chirurgisch zu beherrschen. Gerade hier zeigt sich, dass zum Erfolg ein bestens aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel von Chirurgie und Prothetik zugrunde liegen muss. Folgender Fachbeitrag diskutiert prothetische und chirurgische Vorgehensweisen für festsitzenden, implantatgetragenen Brückenzahnersatz anhand von zwei exemplarischen Behandlungsfällen.
14
Minimalinvasive plastische Parodontalchirurgie – Weiterentwicklung und aktuelle Methoden
OA Univ.-Ass. Dr. Michael Müller
Die plastische Parodontalchirurgie strebt bei freiliegenden Zahnhälsen, welche neben ästhetischen zu medizinischen Problemen führen können, die vollständige Deckung der exponierten Wurzeloberfläche und die Verbesserung der funktionellen und ästhetischen mukogingivalen Verhältnisse an. Aktuelle evidenzbasierende Methoden ermöglichen teilweise Reparation und Regeneration der verloren gegangenen Strukturen. Die Forschung versucht, durch künstliche Herstellung von autologen/xenogenen Membranen die Ergebnisse von autologen freien Bindegewebstransplantaten zu imitieren, damit die Zeitdauer des Eingriffes zu verkürzen sowie postoperative Schmerzen und Komplikationen zu minimieren.
18
Extraktionswunde nach Unterbrechung der Bisphosphonattherapie
Dr. med. Dr. med. dent. Dr. medic (RO) Oliver Knauer
Bezug nehmend auf den Beitrag ?Sonografische Darstellung einer nicht heilenden Extraktionswunde? im Oralchirurgie Journal 3/2016 wird der weitere Verlauf der Wundheilung nach der Extraktion des Zahnes 36 mithilfe der sonografischen Untersuchung dargestellt. Die sonografische Darstellung bezieht sich auf die Extraktionswunde nach der Unterbrechung der Bisphosphonattherapie für sechs Monate.
20
Einsatz von Knochenaufbaumaterial porciner Herkunft
Prof. Dr. Daniel Grubeanu
Im klinischen Alltag wird man häufig mit unregelmäßigen Kieferverhältnissen und Defektsituationen des knöchernen Alveolarfortsatzes konfrontiert. Wenn autogenes Knochenmaterial für die notwendige Augmentation nicht in ausreichender Menge vorhanden oder die Gewinnung mit unverhältnismäßig hohem Aufwand verbunden ist, kann auf körperfremdes Augmentationsmaterial zurückgegriffen werden.
22
Implantatversorgung bei extremer Alveolarkammatrophie
Dr. Selda Wolff, Priv.-Doz. Dr. Dr. Steffen G. Köhler
Die moderne Zahnmedizin ist in der Lage, auch bei kompliziertesten Ausgangssituationen eine für den Patienten nahezu vollständige orale Rehabilitation zu erreichen. Hiebei sind aber zunehmend mehr Patienten, aufgrund der hohen Zuzahlungsnotwendigkeit insbesondere bei Implantaten, ausgeschlossen. Die von den Krankenkassen formulierten Ausnahmeindikationen kommen nur äußerst selten zum Tragen. Die dentilegus®-Stiftung hat es sich aus diesem Grund zur Aufgabe gemacht, in den kritischen Fällen ? in denen Implantate alternativlos sind und nicht im Rahmen der Ausnahmeregelung von den Krankenkassen unterstützt werden ? die Kosten zu übernehmen. Unter dem Dach der Stiftung werden spendenbereite Implantatfirmen und erfahrene sozial engagierte Implantologen zusammengeführt, um in besonders prekären Fällen Hilfe anbieten zu können. Der folgende Fall steht exemplarisch für die Arbeit der Stiftung.
24
Biofeedback-Anästhesie – Die Anästhesie der Zukunft?
Dr. Said Mansouri, Pit Aretz
Die klassischen Anästhesieverfahren in der Zahnheilkunde schalten das Schmerzempfinden des Patienten entweder komplett oder zumindest weit über den unmittelbaren und eigentlichen Therapiebereich hinaus aus. Dabei ist es möglich, den körpereigenen Selbstschutzmechanismus (Biofeedback) zur Ausschaltung von Schmerzen zu verwenden. Mittels Biofeedject gelangt das Anästhesiemittel durch gezielte Diffusion ausschließlich in das Gewebe, welches sensible Rezeptoren besitzt und im unmittelbaren Therapiebereich liegt. Damit stellt die Biofeedback-Anästhesie ein wegweisendes Konzept für die Zukunft der dentalen Anästhesie dar.
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Produkte
Redaktion
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Top-Referenten beim 14. Leipziger Forum für Innovative Zahnmedizin
Redaktion
Ein Referententeam der Sonderklasse und Themen in einer besonderen Bandbreite bietet das diesjährige Leipziger Forum für Innovative Zahnmedizin am 15. und 16. September im pentahotel. Ein Termin, den man sich im Fortbildungskalender vormerken sollte.
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Verantwortung für korrekte Angaben im Internet zur eigenen Person
Dr. Susanna Zentai
Meist ungewollt taucht man mit seiner Praxis in diversen Suchportalen, Verzeichnissen und sonstigen Seiten auf. Oft hat man nicht einmal Kenntnis darüber, wo man überall als Zahnarzt geführt wird. Problematisch wird es, wenn falsche Angaben gemacht werden, wie zum Beispiel Titel oder Qualifikationen, die man gar nicht hat. Sobald man von dieser Tatsache positive Kenntnis erlangt, muss man dafür Sorge tragen, dass der Eintrag geändert wird...
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5. BDO Praxismanagement Symposium in Köln
Dr. Mathias Sommer, M.Sc.
Zum 5. Praxismanagement Symposium lud der BDO Landesverband Nordrhein zahlreiche Oralchirurgen und deren Praxismitarbeiter am 11. Februar 2017 ins Kölner Hotel Pullman ein. Im Rahmen des hochkarätigen Tagungsprogramms erörterten die renommierten Referenten u.?a. unterschiedliche Praxisorganisationsformen, Praxishygiene, die Behandlung von Patienten mit Antikoagulantientherapie und gaben Abrechnungstipps zu zahnärztlich-chirurgischen Leistungen sowie ein Update zum Thema Notfallmanagement
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Aus parodontalen Niederungen zu ästhetischen Höhen
Dr. Maria-Theresia Peters
„Aus parodontalen Niederungen zu ästhetischen Höhen“, so lautete ein Vortrag des Curriculums für operative und ästhetische Parodontologie, welches den diesjährigen parodontologischen Reigen am 10. März in Düsseldorf eröffnete. In dem architektonisch einmaligen Ambiente des Hafens gaben sich renommierte Parodontologen an diesem frühlingshaften Wochenende ein Stelldichein und zogen erneut viele interessierte Kollegen in ihren Bann.
42
Fortbildungsveranstaltungen des BDO 2017
Redaktion
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43
Adressenverzeichnis Berufsverband Deutscher Oralchirurgen (BDO)
Redaktion
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Partielle Vestibulum- oder Mundbodenplastik
Dr. Dr. Alexander Raff
Mit Inkrafttreten der GOZ 2012 und den damit verbundenen Änderungen und Neuerungen sind einige altbekannte Streitpunkte leider erhalten geblieben. So werden von Kostenträgern nach wie vor ungerechtfertigte Erstattungskürzungen bei der Leistung nach GOÄ-Nr. 2675 im Zusammenhang mit Implantationen mit dem Hinweis vorgenommen, eine zusätzliche Lappenbildung sei hier nicht möglich bzw. berechnungsfähig...
46
News
Redaktion
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50
Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum
Redaktion
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Ältere Ausgaben - Oralchirurgie Journal

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