Laser Journal 03/2013

Das Laser Journal richtet sich an alle zahnärztlichen Laseranwender und Interessenten im deutschsprachigen Raum. Die Zeitschrift für innovative Lasermedizin ist das auflagenstärkste autorisierte Fachmedium für Praktiker und eine der führenden Zeitschriften in diesem Informationssegment. 4.000 spezialisierte Leser erhalten quartalsweise durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, Marktübersichten und komprimierte Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Laserzahnmedizin. Das Laser Journal ist nach Angaben der iconsult Werbeforschung der führende Werbeträger in diesem Produktsegment. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen Geräte und Serviceleistungen in der Laserzahnmedizin nutzen die zielgruppenspezifische Positionierung regelmäßig zur Marken- und Produktkommunikation.

Themen der aktuellen Ausgabe 03/2013

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Titel
Redaktion
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Editorial: Minimalinvasiv? Überzeugen Sie sich!
Dr. Georg Bach
Minimalinvasiv – ein Modewort! Überstrapaziert? Abgedroschen? Ich denke nicht. Der nahezu inflationären Verwendung des Begriffes in der einen oder anderer zahnärztlichen „Gazette“ kann man getrost das ehrliche Ansinnen der deutschen Zahnärzteschaft -entgegensetzen, stets auf der Suche nach neuen, verbesserten oder modifizierten -Verfahren zu sein, die für unsere Patienten weniger belastend, gegebenenfalls auch schneller durchführbar und mit einem guten Ergebnis vergesellschaftet sein sollen. Zahnärztliche Therapie mittels Laserlichtunterstützung – Sie werden mir diese Überleitung bitte nicht verübeln – erfüllt diesen Anspruch in der Regel vollauf...
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Inhalt
Redaktion
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Die Wechselwirkung eines Er:YAG-Laserstrahls mit Wasser
Prof. Dr. Axel Donges
Wasser ist eine auf dieser Welt einzigartige chemische Verbindung, denn sie kommt in der Natur in allen drei Aggregatzuständen – flüssig, fest und gasförmig – vor. Die Wechselwirkungen der verschiedenen Laser mit diesem Element, aus dem der Mensch zu etwa 70 Prozent -besteht, sind hingegen vielfältig. Für den medizinischen Einsatz von Lasern in der täglichen Praxis ist es daher sinnvoll, den Effekt der einzelnen Laserarten auf die wasserhaltigen bio-logischen Gewebe richtig verstehen und einschätzen zu können.
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Konventionelle und Laser-Füllungstherapie in der Praxis
ZÄ Jeannette Deumer, M.Sc.
Kompositmaterialien gelten als erste Wahl für hochwertige direkte Restaurationen im Front- und Seitenzahnbereich und genügen auch hohen ästhetischen Ansprüchen. Ständig verbesserte Materialeigenschaften und stark erweiterte Produktangebote seitens der Dentalindustrie lassen die Auswahl eines geeigneten Komposits für den Anwender aber zunehmend schwieriger erscheinen.
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Retromolare Schleimhautveränderung mithilfe des 970-nm-Laser entfernen
Prof. Dr. Andreas Braun, Dr. Matthias Johannes Roggendorf, Prof. Dr. Roland Frankenberger
Abhängig von seinen Parametern kann ein 970-nm-Diodenlaser zum koagulierenden Schneiden oder Abtragen von oralen Weichgeweben eingesetzt werden. Im vorliegenden Fall wird die Exzision einer retromolaren Schleimhautveränderung mittels 970-nm-Diodenlaser mit nachfolgendem Heilungsverlauf und histologischer Beurteilung des entfernten Gewebes -beschrieben. Der nicht notwendige Nahtverschluss und das weitgehende Ausbleiben posttherapeutischer Beschwerden führen zu einer hohen Akzeptanz des Therapieverfahrens.
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Pro und Kontra der Lasertherapie in der Zahnmedizin: Chirurgie (Teil 1)
Dr. Darius Moghtader
Immer wieder und immer noch haben Laseranwender heute mit Vorurteilen, Dogmen und -Mythen aus der Vergangenheit zu kämpfen, die eine objektive Betrachtung des Themas verhindern. Lassen Sie uns nunmehr die Pro- und Kontraargumente zur Laseranwendung am Beispiel einer Fibromentfernung diskutieren und eine Schlussfolgerung daraus ziehen.
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Low-Level-Laser-Therapie (LLLT) bei Stomatitis aphthosa
Pedro J. Muñoz Sánchez, José Luis Capote Femenias, Jan Tunér
Das Ziel der vorliegenden offenen klinischen Studie war es, die Häufigkeit der Stomatitis aphtosa in verschiedenen Altersgruppen und den Effekt der LLLT auf die Behandlung der Stomatitis aphthosa zu evaluieren.
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Diodenlaser unterstützt Vitalerhaltung der Pulpa bei Caries profunda
Prof. (Shandong University, China) Dr. med. Frank Liebaug, Dr. med. dent. Ning Wu
Ohne Keime, ohne Kohlenhydrate und ohne Kontakt beider mit der Zahnoberfläche gibt es keine Karies. Diese Ergebnisse sind die Basis für eine effektive Vorbeugung, aber auch Therapie. Dabei kommt epidemiologischen Untersuchungen heute eine große Bedeutung zu. In einer Dreijahresstudie wurde untersucht, inwieweit der Diodenlaser Einfluss auf die Vital-erhaltung der Pulpa bei Caries profunda nimmt.
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Laser schafft Vertrauen bei großen und kleinen Patienten
Dr. Stefanie Kloß
Die zahnärztliche Behandlung von Kindern ist keine Zauberei, sondern maßgeblich durch drei Faktoren geprägt: Vertrauen, Wohlfühlen und Schmerzarmut. So schafft man Vertrauen, indem man die Kinder in die Behandlung einbindet und nichts ohne Erklärung tut. Das gewisse „Wohlfühlambiente“ durch eine entsprechende Einrichtung und frische Farben führt zudem dazu, dass die Kleinen gerne in der Praxis sind. Für eine schmerzarme Behandlung sorgen -Lasergeräte – und lassen auch kein Blut fließen.
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PACT zur Therapie und Prophylaxe der Periimplantitis
Dr. rer nat. Frank Schynowski
Photodynamische Therapie wird in der Literatur als Photodynamic Antimicrobial Chemo Therapy (PACT) bezeichnet, was auf den Wirkmechanismus über einen aufzubringenden Wirkstoff hinweist. PACT wird lokal breitbandantibiotisch eingesetzt und hat das Potenzial, alle -pathogenen Bakterien in kurzer Zeit abzutöten.
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Fit für die Patientenaufklärung?
Katri Helena Lyck,
Zahnärztliche Extraktionen, Injektionen und die zahnärztliche Behandlung an sich sind im juristischen Sinne tatbestandsmäßige Körperverletzungen, welche gerechtfertigt sind, sofern die Einwilligung des Patienten hierzu vorlag. Eine rechtswirksame Einwilligung kann der Patient nur dann erteilen, wenn er eventuelle Risiken kennt, diese abzuschätzen weiß und sie in seine Entscheidung über die Einwilligung einbeziehen kann. Die Rechtsprechung und insbesondere der Bundesgerichtshof hatten in der Vergangenheit in ständiger Rechtsprechung die Anforderungen an die ärztlichen und zahnärztlichen Aufklärungspflichten konkretisiert. Doch was passiert, wenn der frühere Patient einen Schaden geltend macht und der Zahnarzt gerade in diesem Behandlungsfall nicht oder nur unzureichend aufgeklärt hat oder aber die Dokumentation der Aufklärung nicht auffindbar ist?
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Herstellerinformation
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Interview: „Auf dem Gebiet der Laserzahnheilkunde -haben wir immense Potenziale“
Dr. Georg Bach sprach mit Martin Klarenaar, elexxion AG
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Events: Erste Tagung der North American Division der WFLD
Prof. Dr. Georgios Romanos
Die School of Dental Medicine der Stony Brook University (NY, USA) war Gastgeber der ersten Tagung der North American Division der World Federation of Laser Dentistry (WFLD). Diese fand am 10. Mai 2013 im kürzlich eröffneten Hilton Garden Inn Hotel auf dem Campus der Stony Brook University statt. Knapp 100 Teilnehmer aus den USA und anderen Ländern, darunter vor allem Südamerika, erhielten die Möglichkeit, sich über innovative Lasertechnologien und deren Anwendung in allen Bereichen der Zahnmedizin zu informieren.
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Events: Humanpräparate-Kurse für Implantologen und Oralchirurgen in Berlin
Redaktion
Am 22. und 23. November 2013 finden am Institut für Anatomie der Charité Berlin das interdisziplinäre Symposium „Nose, Sinus & Implants“ mit integriertem Humanpräparate-Kurs für Implantologen sowie Live-OP statt.
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Recht: Formale Anforderungen an den Abschluss eines Arbeitsvertrages
Dr. Dennis Hampe
Die Beschäftigung von Arbeitskräften, sei es von Helferinnen oder von angestellten Zahnärzten, bedingt für den Zahnarzt regelmä- ßig die Position eines Arbeitgebers. Dies bedeutet für ihn gleichzeitig die Übernahme einer Fülle von Rechten und Pflichten. Grundlage dieses Rechtsverhältnisses zwischen dem Arzt und seinen Angestellten ist regelmäßig der Arbeitsvertrag. Danach obliegt dem Arbeitnehmer die persönliche Erbringung der vereinbarten Leistung, während der Arbeitgeber insbesondere verpflichtet ist, den Arbeitslohn zu zahlen, den Arbeitnehmer zu beschäftigen und den vereinbarten Erholungsurlaub zu gewähren.
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Wirtschafts-Tipp: Rentabilitätssteigerung in der Mehrbehandlerpraxis
Maike Klapdor
Wer als Praxisinhaber einen Mehrbehandlerbetrieb aufbauen und wirtschaftlich erfolgreich führen will, steht vor komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Denn groß bedeutet nicht automatisch profitabel. Und ein sattes Umsatzplus garantiert nicht zwingend eine Gewinnsteigerung. Ein zentraler Schlüssel für angemessene Rentabilität liegt in der praxisinternen Organisationsentwicklung. Dieser Beitrag schließt an die Ausführungen des -Artikels „Der zahnärztliche Spezialist im Anstellungsverhältnis“ (ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis 11/2012) an...
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News
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Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum
Redaktion
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