Laser Journal 03/2006

Das Laser Journal richtet sich an alle zahnärztlichen Laseranwender und Interessenten im deutschsprachigen Raum. Die Zeitschrift für innovative Lasermedizin ist das auflagenstärkste autorisierte Fachmedium für Praktiker und eine der führenden Zeitschriften in diesem Informationssegment. 4.000 spezialisierte Leser erhalten quartalsweise durch anwenderorientierte Fallberichte, Studien, Marktübersichten und komprimierte Produktinformationen ein regelmäßiges medizinisches Update aus der Welt der Laserzahnmedizin. Das Laser Journal ist nach Angaben der iconsult Werbeforschung der führende Werbeträger in diesem Produktsegment. Insbesondere Unternehmen aus den Produktbereichen Geräte und Serviceleistungen in der Laserzahnmedizin nutzen die zielgruppenspezifische Positionierung regelmäßig zur Marken- und Produktkommunikation.

Themen der aktuellen Ausgabe 03/2006

1
Titel
Redaktion
3
Editorial: “Die (Dentallaser-)Welt zu Gast bei Freunden”
Dr. Georg Bach
5
Inhalt
Redaktion
6
Verlangen nach Ästhetik - Ein Zeitgeist des 21. Jahrhunderts?
ZTM Rolf Markmann/Neunkirchen am Sand
Das Verlangen nach Ästhetik ist kein Zeitgeist des 21. Jahrhunderts. Bereits George Washington, der erste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, der im Alter von 40 Jahren nur noch einen Zahn im Unterkiefer hatte, trug in der Öffentlichkeit einen Zahnersatz aus Holz und Elfenbein. Herbert Norris zitiert in Costume and Fashion eine zeitgenössische Beschreibung aus dem Jahre 1602 über Königin Elisabeth I., die unter starken Zahnverfall litt:
10
Lasertherapie in der Implantologie
Dr. Hans-Jürgen Hartmann/Tutzing
Ähnlich der Parodontitis ist auch die Periimplantitis in den vergangenen Jahren sehr differenziert therapiert worden. Sennhenn et al. haben mikrobiologische Untersuchungen an Implantaten vorgenommen, die zeigen, dass ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der periimplantären Infektion und der Besiedlung der Implantatoberflächen mit Mikroorganismen besteht.
18
Strahlend weiße Zähne in nur einer Sitzung - Laser-Bleaching mit dem Diodenlaser “Star”
ZÄ Heike Fischer und ZÄ Rosi Lewandowski/Düsseldorf
Schöne Zähne werden immer begehrter: Ein strahlend weißes Lächeln macht sympathisch, verleiht Jugend, Frische und Vitalität und ist - beruflich wie privat - immer häufiger der Schlüssel zum Erfolg. Da sich eine wachsende Anzahl von Patienten dieser positiven Wirkung bewusst wird, spielt das Aufhellen von Zähnen in der ästhetischen Zahnheilkunde eine immer größer werdende Rolle. Unbestritten stellt das Laser-Bleaching unter den professionellen Behandlungsmethoden der Zahnaufhellung in der Zahnarztpraxis eine ebenso effektive wie auch zeitsparende Lösung dar.
20
Kontemporäre Frontzahnimplantation
ZA Jens M. Wagner, Dr. Milan Michalides/Bremen
Der Ersatz verloren gegangener Frontzähne mit Implantaten gilt weiterhin als die Königsdisziplin in der modernen Implantologie. In keinem anderen Kieferabschnitt liegen Erfolg und Misserfolg so nah beieinander. Knochenverlust und Gingivarezession bedeuten massive ästhetische Einschränkungen und Probleme in der Praxis.
22
Die antimikrobielle photodynamische Therapie (aPDT) - Noninvasive Behandlung der Parodontitis marginalis
Dr. med. dent. Michel Vock/Seuzach
Aus der Photo-Biostimulation ist bekannt, dass eine Lichtwelle von einem geeigneten Chromophor absorbiert werden kann. Dabei übernimmt das Chromophor-Molekül die Photoenergie des Lichtstrahls. Diese Bestrahlung führt zur Entstehung zytotoxischer Arten, insbesondere Singulett-Sauerstoff.1,2
27
Nichtlineare Optik - ein kurzer Überblick
Prof. Dr. Axel Donges/Isny im Allgäu
Im Rahmen der linearen Optik sind alle physikalischen Größen (z.B. Absorptionskoeffizient, Ausbreitungsgeschwindigkeit) unabhängig von der Lichtintensität. Daraus resultieren zwei wichtige Prinzipien der linearen Optik: das Superpositionsprinzip und die Erhaltung der Frequenz.
30
Die wirtschaftlich erfolgreiche Integration des Lasers in die Zahnarztpraxis (Teil 18: Laser und Ästhetik)
Jochen Kriens/Alzey
Wenn es bei der wirtschaftlich erfolgreichen Integration des Lasers in die Praxis darum geht, geeignete Patientenzielgruppen zu finden, bietet es sich an, bezüglich des Praxismarketings auf die Synergien mit der ästhetischen Zahnheilkunde zurückzugreifen: Die Wünsche und Bedürfnisse des Ästhetik-Patienten sowie deren Einbettung in ein patientenorientiertes Marketing-Konzept lassen sich leicht für die Laser-Praxis nutzbar machen. Ebenso wie in der Ästhetik-Praxis kommt es in der Laser-Praxis darauf an, die relevanten Praxisbereiche auf die Befindlichkeiten des Patienten abzustimmen und ihn so emotional von den Vorzügen der Praxis zu überzeugen.
33
Herstellerinformationen
Redaktion
38
Die “besondere Publikation”
Dr. Georg Bach/Freiburg im Breisgau
39
Wirkung ohne Nebenwirkung
Redaktion
Der 1. Weltkongress der Europäischen Gesellschaft für Biologische Lasertherapie und Akupunktur (EGLA) wird Geschichte schreiben: Grundlagenforscher und Mediziner verschiedenster Nationalitäten bestätigten unisono, dass der Einsatz von Lasern geringer Leistungsdichte das derzeitige Therapieangebot um eine besonders interessante Komponente erweitert. Vor allem auch, weil die hohe Effizienz der Methode nicht durch unerwünschte Nebenwirkungen beeinträchtigt wird.
40
ISLD/DGL-Kongress in Berlin
Dr. Georg Bach/Freiburg im Breisgau
Einen besser geeigneten Ort als Berlin hätten die Organisatoren für den ersten, vom 18. bis 20. Mai 2006 stattgefundenen, ISLD-Kongress auf deutschem Boden wohl kaum wählen können, gilt doch Berlin auch als Geburtsstätte des Lasers schlechthin. In seiner Berliner Zeit hatte Albert Einstein die wesentlichen wissenschaftlichen Daten für den Laser erarbeitet, bis dieser allerdings (außerhalb Deutschlands) verwirklicht wurde, gingen zwar noch einige Jahrzehnte ins Land, den Ruhm des “Ersten” vermag Berlin dennoch keiner nehmen.
48
Bei der PKV gilt: Wer sich nicht wehrt, der lebt
Dr. Georg Bach/Freiburg im Breisgau
Kennen Sie ihn noch, den Sponti-Spruch aus den späten Sechzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts? Auch wenn dieser ursprünglich eine ganz andere Bedeutung und Zielsetzung hatte, so kann dessen Inhalt durchaus auch auf heutige Situationen und Gegebenheiten zwischen Privaten Krankenversicherern - Patienten und uns “Leistungserbringern” übertragen werden. Diese Geschehnisse sind mitunter so kurios, dass es sich lohnt, sie aufzuarbeiten. Lassen Sie uns eine wahre Begebenheit aus dem südbadischen Freiburg schildern.
50
Kongresse, Kurse und Symposien/Impressum
Redaktion

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