KN Kieferorthopädie Nachrichten

Die KN Kieferorthopädie Nachrichten erscheinen in insgesamt zehn Ausgaben pro Jahr und richten sich an Fachzahnärzte für Kieferorthopädie. Im Vordergrund der Berichterstattung steht dabei die permanente fachliche Fortbildung auf hohem internationalem Niveau. Kieferorthopäden aus aller Welt schreiben für ihre Kollegen, wobei diesen in leicht lesbarer Form ein schneller Überblick über jüngste Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung, aktuelle Produktentwicklungen sowie Trends aus der kieferorthopädischen Praxis vermittelt wird. Nach dem Motto „vom Spezialisten für den Spezialisten“ bereichern die KN Kieferorthopädie Nachrichten die Fachberichterstattung und tragen damit zur Erfolgssicherung der gesamten Branche maßgeblich bei.

Themen der aktuellen Ausgabe 10/2007

1
Titel
Redaktion
2
News
Redaktion
4
Verankerung im Knochen als Routine-Option für den Kieferorthopäden: “Wir legten Wert auf Vielseitigkeit”
David Burdess
Bereits seit Jahren arbeitete Dr. Richard Cousley in seiner Praxis mit diversen Implantat- bzw. Miniimplantat-Systemen. Jedoch keines dieser Systeme bot die Kombination an Eigenschaften, die der Kieferorthopäde aus Peterborough als ideal verstand. So entwickelte Cousley zusammen mit David Burdess ein neues Miniimplantat-System, InfinitasTM, welches er uns im KN-Interview vorstellt.
6
Erzielung hervorragender Behandlungsergebnisse unabhängig von der Kooperation der Patienten - KFO-Behandlung des Gummy Smile mit Miniimplantaten
Prof. Dr. Tae-Woo Kim
Auch wenn das Gummy Smile in der Kieferorthopädie als schwierig zu behandeln gilt, können einige schwere Fälle dennoch effizient ohne operativen Eingriff durch Nutzung von Miniimplantaten behandelt werden. Im Rahmen seines diesjährigen AAO-Vortrags stellte Prof. Dr. Tae-Woo Kim von der Seoul National University zu diesem Thema nicht nur beeindruckende Fälle vor, sondern zeigte zudem Lösungswege auf, unerwünschten Nebeneffekten während der Behandlung vorzubeugen.
8
Funktion, Ästhetik & Stabilität - Kieferorthopädie für eine erfolgreiche Prothetik (II)
Prof. Dr. Nezar Watted, Dr. Mohamed Biadsee und Dr. Tobias Teuscher
Um bei Patienten mit dentalen und/oder skelettalen Dysharmonien ein nicht nur im Hinblick auf die Funktion, sondern vor allem auch die Ästhetik und Prophylaxe besseres Ergebnis zu erzielen, ist eine Kombinationsbehandlung mehrerer zahnärztlicher Fachdisziplinen unabdingbar. Werden die dafür erforderliche Diagnostik sowie genaue und zielorientierte Behandlungsplanung bzw. -umsetzung umfassend und in Abwägung aller Möglichkeiten einer Kooperation durchgeführt, steht der Erzielung optimaler Resultate nichts im Wege. Ein Beitrag von Prof. Dr. Nezar Watted, Dr. Mohamed Biadsee und Dr. Tobias Teuscher.
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“Der Test könnte sich als sehr hilfreich erweisen”
Dr. Mohamed I. Masoud
Die exakte Bestimmung der skelettalen Reife ist im Rahmen der Behandlungsplanung einer der wichtigsten Faktoren schlechthin. Trotz ihrer zahlreichen Nachteile wie die Strahlenbelastung oder das Unvermögen, die Intensität von Wachstumsschüben bzw. das Ende des Wachstums genau zu bestimmen, sind Handgelenk- und Halswirbel-Radiografien hierbei nach wie vor der Behandlungsstandard. Dr. Mohamed I. Masoud stellte zur diesjährigen AAO-Jahrestagung eine minimalinvasive Messtechnik vor, die auf die Nutzung biologischer Marker zurückgreift. KN sprach mit ihm über Verfahrensweise und Vorteile von IGF-1-Tests des Blutserums.
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Mehr diagnostische Möglichkeiten und deutliche Qualitätsverbesserungen
Priv.-Doz. Dr. Heike Korbmacher
Nicht nur aufgrund ihrer zahlreichen Vorteile wie die dreidimensionale Darstellung anatomischer bzw. dentaler Strukturen, eine reduzierte Strahlendosis oder die Möglichkeit der Implementierung sogenannter DICOM-Daten in andere Applikationen, erfreuen sich digitale Volumentomografiesysteme auch in der Kieferorthopädie wachsender Beliebtheit. Ob und inwieweit hierbei jedoch die DVT-Anwendung auch unter komplexen kieferorthopädischen Fragestellungen sinnvoll ist, haben Priv.-Doz. Dr. Heike Korbmacher und ihr Team im Rahmen einer Studie* untersucht. KN sprach mit der Oberärztin und diesjährigen Arnold-Biber-Preisträgerin.
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So kann Ihre Botschaft eine überzeugende Wirkung erzielen
Karin Letter und Michael Letter
Tagtäglich müssen Kieferorthopäden Überzeugungsarbeit leisten: bei Mitarbeitern, Patienten, bei Kollegen oder gar in der Berufspolitik. Bei jeder Zielgruppe kann eine andere Überzeugungsstrategie notwendig sein, damit die Argumente auch gehört werden und zu einer Veränderung im Meinungsbild führen.
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Events
Redaktion
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Produkte
Redaktion
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Service
Redaktion

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