KN Kieferorthopädie Nachrichten

Die KN Kieferorthopädie Nachrichten erscheinen in insgesamt zehn Ausgaben pro Jahr und richten sich an Fachzahnärzte für Kieferorthopädie. Im Vordergrund der Berichterstattung steht dabei die permanente fachliche Fortbildung auf hohem internationalem Niveau. Kieferorthopäden aus aller Welt schreiben für ihre Kollegen, wobei diesen in leicht lesbarer Form ein schneller Überblick über jüngste Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung, aktuelle Produktentwicklungen sowie Trends aus der kieferorthopädischen Praxis vermittelt wird. Nach dem Motto „vom Spezialisten für den Spezialisten“ bereichern die KN Kieferorthopädie Nachrichten die Fachberichterstattung und tragen damit zur Erfolgssicherung der gesamten Branche maßgeblich bei.

Themen der aktuellen Ausgabe 01/2009

1
Titel
Redaktion
2
News
Redaktion
3
DVT - Für & Wider aus Sicht des Anwenders
RA Andreas Straubinger
Der Einsatz digitaler Volumentomografie in der Kieferorthopädie eröffnet ohne Frage ein breites Spektrum an diagnos-tischen Möglichkeiten (Abb. 1, 2). Um hierbei jedoch betriebswirtschaftlich sinnvoll agieren zu können, müssen einige wichtige Aspekte berücksichtigt und im täglichen Umgang mit DVTs entsprechend umgesetzt werden. So stellen neben dem großen Investitionsvolumen insbesondere der Datenschutz sowie die Langzeitarchivierung den Praktiker vor große Probleme. Mit dieser Ausgabe startet die KN eine Artikeltrilogie, welche sowohl von positiven als auch negativen Erfahrungen rund um den Einsatz dieser Diagnostikmethode berichtet. In Teil 1 widmet sich RA Andreas Straubinger den Anforderungen an die elektronische Archivierung sowie dem Versenden von Patientendaten und Röntgenbildern.
4
Optimale Korrektur von Malokklusionen für beste Behandlungsergebnisse - Compliance-unabhängige KFO-Verankerungen
Prof. Dr. B. Giuliano Maino, Dr. Giovanna Maino
Angemessene Verankerungen stellen innerhalb kieferorthopädischer Behandlungen einen wichtigen Faktor dar, um letztlich bestmögliche Ergebnisse erreichen zu können. Der vorliegende Artikel beschreibt verschiedene klinische Situationen, in denen durch Einsatz von Minischrauben gute Endergebnisse ohne Mitarbeit des Patienten erzielt werden konnten. Des Weiteren wird ein partiell und vollständig compliance-unabhängiges System zur Behandlung von Klasse II-Malokklusionen bei offenem und tiefen Biss beschrieben. Von Prof. Dr. B. Giuliano Maino und Dr. Giovanna Maino.
8
Die SWING-Philosophie - Frontzahnführung als Schlüssel zum Erfolg
Dr. Javier Frenck, C—rdoba (Argentinien)
In kieferorthopädischen Praxen werden Behandler tagtäglich mit Engständen, pathologischen Überbissen in vertikaler sowie horizontaler Ebene, verschobenen Mittellinien, retinierten Eckzähnen oder Aplasien konfrontiert. Dass sie bei Anwendung der Straight-Wire-Technik jedoch nicht unbedingt eingeschränkt sind, sondern bei umfangreicher gründlicher Diagnostik durchaus mehrere Behandlungsoptionen für das Erreichen einer funktionalen Okklusion indiziert sein können, demonstriert Dr. Javier Frenck aus C—rdoba (Argentinien) im folgenden Beitrag zur sogenannten SWING-Philosophie.
10
Doppelarmige Pendulum-Apparatur (einseitig) bei totalem Platzverlust
Dr. med. dent. Suleiman Rizk
Ein Fallbeispiel aus der Praxis - vorgestellt von Dr. med. dent. Suleiman Rizk, niedergelassener Kieferorthopäde aus dem nordrhein-westfälischen Arnsberg
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Events: 6. Incognito Anwendertreffen begeisterte Hunderte Teilnehmer
Priv.-Doz. Dr. Dr. Reiner Oemus, Zirndorf
In der vorweihnachtlich erstrahlten Hessenmetropole konnten sich über 700 Anwender des IncognitoTM Lingual Bracket Systems* einmal mehr von dessen höchster Präzision überzeugen. So wurde Ende Dezember letzten Jahres zwei Tage lang die Gelegenheit genutzt, bei einem perfekt organisierten Event im Frankfurter Hilton-Hotel Erfahrungen auszutauschen und mit Kollegen ausführlich zu fachsimpeln. Ein Beitrag von Priv.-Doz. Dr. Dr. Reiner Oemus, Zirndorf.
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Berufspolitik
Redaktion
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Rationelle Korrespondenz & E-Mail-Knigge für den Kieferorthopäden
Alfred Lange
Tag für Tag verlieren Kieferorthopäden wertvolle Zeit durch lästige Aufgaben, die dennoch erledigt werden müssen. Zu diesen Verpflichtungen gehört u. a. auch die Korrespondenz, also das Verfassen von Briefen, Faxen und E-Mails. Einfach umsetzbare Techniken helfen, jenen Schriftverkehr möglichst rationell und zeitsparend zu erledigen - Zeit, die somit für das eigentliche Tagesgeschäft, nämlich die Behandlung der Patienten, bleibt. Ein Beitrag von Alfred Lange.
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Produkte
Redaktion
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Service
Redaktion

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